DE855302C - Rundwirkmaschine - Google Patents

Rundwirkmaschine

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Publication number
DE855302C
DE855302C DEA13592A DEA0013592A DE855302C DE 855302 C DE855302 C DE 855302C DE A13592 A DEA13592 A DE A13592A DE A0013592 A DEA0013592 A DE A0013592A DE 855302 C DE855302 C DE 855302C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
presses
arm
circular knitting
knitting machine
Prior art date
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Expired
Application number
DEA13592A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Alber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alber & Bitzer
Original Assignee
Alber & Bitzer
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Filing date
Publication date
Application filed by Alber & Bitzer filed Critical Alber & Bitzer
Priority to DEA13592A priority Critical patent/DE855302C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE855302C publication Critical patent/DE855302C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/10Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Rundwirkmaschine mit paarweise in verschiedener Höhe und im Grundri$ unter einem Zentriwinkel angeordneten Fadenzubringern und Pressen, bei der jeder Fadenzubringer die zugeordnete Presse über ein Gestänge steuert.
  • Bei den bekannten Runidwirkmaschinen dieser Art sind die Gestänge, mittels deren die Fadenzubringer die ihnen zugeordneten Pressen steuern, so ausgebildet und angeordnet, daß sie von oben schräg,nach unten um die Maschine herum verlaufen. Dadurch wird die Maschine außerordentlich unübersichtlich und schwer zugänglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Falle jedes Fadenzubringers auf einen Arm wirkt, der radial an einem um die Maschinenstange drehbar gelagerten Ring angeordnet ist, der einen radial in <-inem Winkel zum ersten Arm angeordneten: zweiten Arm trägt, der auf die dem Fadenzubringer zugeordnete Presse wirkt, und zwar im Sinne des Offnens derselben, wenn der Faden bricht.
  • Für jedes aus Fadenzubringer und Presse bestehende Paar ist also ein Ring mit zwei Armen vorgesehen. Sämtliche Ringe sind übereinander angeordnet. Zweckmäßig sind die Ringe hinsichtlich der Höhe zwischen den Fadenzubringern und den Pressen angeordnet. Die den Fadenzubringern zugeordneten Arme tragen nach oben gerichtete, vorzugsweise in radialer Richtung verschiebbare und feststellbare, von den Fallen der Fadenzubringer beeinflußte Stangen, und die den Pressen zugeordneten Arme greifen in Schlitze die Pressen steuernder Winkelhebel ein.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise ein Axial schnitt einer Rundwirkmaschin.e mit den Merkmalen der Erfindung dargestellt.
  • Die Maschinenstange i trägt das Nadelbett 2 und die Tragscheibe 3. Über der Nabe dieser Scheibe sind für den Fall, daß die Maschine, wie im gewählten Beispiel, vier Fadenzubringer aufweist, vier Ringe 4, 5, 6, 7 zweckmäßig zwischen Abstandsringen io angeordnet. Über den Ringen sitzt auf der Maschinenstange eine Büchse i i, an der über einen Haltering 12 ein Fadenzubringer mit den Zubringerrädchen 13, 14 befestigt ist.
  • Aus Gründen einer vereinfachten Darstellung ist in der Zeichnung die dem dargestellten Fadenzubringer zugeordnete Presse in derselben Ebene dargestellt worden, obwohl sie im Grundriß gesehen unter einem Zentriwinkel zu dem Fadenzubringer angeordnet ist. Die Presse 15 ist mittels eines Halters 16 an der Tragscheibe 3 befestigt. Sie wird mittels des bei 17 angelenkten Winkelhebels 1g über eine Stange iy gesteuert.
  • Die Steuerung, mittels deren der Fadenzubringer <rie Presse 15 steuert, bestellt aus dem Ring 4, an dein radial unter einem Winkel zueinander Arme 20 und 21 angeordnet sind. Auf dem Arm 20 sitzt mittels einer Muffe 26 und einer Stellschraube 22 in radialer Richtung verschiebbar und feststellbar, eine nach oben gerichtete Stange 23, die von der Falle des in an sich bekannter Weise ausgebildeten Fadenzubringers über einen Stift 24 beeinftußt wird.
  • Die Stange 21 greift in einen Schlitz 25 des Winkelhebels 18 ein, der die Presse r,5 in an sich bekannter Weise steuert.
  • Bei Fadenbruch steuert die Falle des Fadenzubringers den Stift 24, der über die Stange 23 den Arm 20 und damit auch den Ring 4 um die Achse der Tragstange i verschwenkt. Durch diese Schwenkung wird auch der Arm 21 geschwenkt und betätigt dadurch den Winkelhebel 18. der über die Stange i9 die Presse 15 im Sinne des CSffnens betätigt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPPLCHE: i. Rundwirkmaschine mit paarweise in verschiedener Höhe und im Grundriß unter einem Zentriwinkel angeordneten Fadenzubringern und Pressen bei der jeder Fadenzubringer die zugeordnete Presse über ein Gestänge steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die Falle des Fadenzubringers (3, 4) auf einen Arm (20) wirkt, der radial an einem um die Maschinenstange (i) drehbar gelagerten Ring (4) angeordnet ist, der einen radial in einem Winkel zum ersten Arm (2o) angeordneten zweiten Arm (21) trägt, der auf die dem Fadenzubringer zugeordnete Presse (15) wirkt.
  2. 2. Rundwirkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (4 bis 7) hinsichtlich der Höhe zwischen den Fadenzubringern (3, 4) und den Pressen (15) angeordnet sind, die den Fadenzubringern (3, 4) zugeordneten Arme (20) nach oben gerichtete, vorzugsweise in radialer Richtung verschiebbare und feststellbare, von den Fallen der Fadenzubringer (3, 4) beeinftußte Stangen (23) tragen und die den Pressen (i5) zugeordneten Arme (21) in Schlitze (25) die Pressen (15) steuernder Winkelhebel (18) eingreifen.
DEA13592A 1951-06-30 1951-06-30 Rundwirkmaschine Expired DE855302C (de)

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