DE85227C - - Google Patents

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DE85227C
DE85227C DENDAT85227D DE85227DA DE85227C DE 85227 C DE85227 C DE 85227C DE NDAT85227 D DENDAT85227 D DE NDAT85227D DE 85227D A DE85227D A DE 85227DA DE 85227 C DE85227 C DE 85227C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
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    • B65G2814/0397Loading or unloading means for ships

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Elevator-Kran, welcher dazu dient, Schiffsladungen, bestehend aus Getreide, Steinkohlen, körnigen Mineralien etc., bei verschiedenen Wasserständen aus den Schiffen nach den Eisenbahnwaggons zu fördern, ohne dafs das betreffende Fördergut durch menschliche Hülfe, z. B. mit Schaufeln, der Transporteinrichtung, d. h. dem Becherwerke des Elevators, zugeführt werden mufs.
Dieser auf einem breitspurigen Eisenbahngeleise fahrbare Elevator-Kran ist derartig eingerichtet, dafs die Fördereinrichtung während des Ganges von einer geeigneten Stelle aus mittelst Steuerhebel selbsttätig maschinell auf- und abwärts' bewegt, der aufschöpfende und transportirende Theil in einem Bogen pendelartig gehoben und gesenkt, auch nach links oder rechts verschoben werden kann, so dafs der ganze Raum des zu entleerenden Schiffes mit dem unteren Ende, d. h. mit dem aufschöpfenden Theile des Elevators zonenweise bestrichen werden kann.
Auf beiliegender Zeichnung ist der fahrbare Elevator-Kran in Fig. 1 in der Vorderansicht, in Fig. 2 in der Seitenansicht und in Fig. 3 und 4 im Grundrifs dargestellt, während die einzelnen Antriebsvorrichtungen des Elevator-Krans in Fig. 5 in der Vorderansicht und theilweise im Schnitt und in Fig. 6 in der zugehörigen Seitenansicht, ferner in Fig. 7 besonders die Frictions- und Wechselgetriebe auf der betreffenden Hauptantriebswelle im Schnitt und , in Fig. 8 die Frictions- nnd Wechselgetriebe für die Drehung und seitliche Verschiebung des Elevator-Krans im Grundrifs dargestellt sind.
Der Elevator-Kran besteht der Hauptsache nach aus zwei über einander angeordneten schräg liegenden Elevatoren A0 A11 und B, wovon der obere A0 A11 mit seinem oberen Ende in einem schräg gestellten Führungsrahmen C C maschinell verschiebbar ist, der untere Elevator B hingegen mit dem Gerüst D1 D1 und Boden des drehbaren Obergestelles E des Elevator-Kranwagens fest verbunden ist.
Der obere verschieb- und pendelartig drehbare Elevator A0 Au, dessen Transporteinrichtung aus Baggerkörben k und Gabeln g besteht, die auf zwei endlosen Laschenketten / / befestigt sind und mittelst Führungsrollen q q auf dem Führungsrahmen α α desselben gleiten, ist mit seinem oberen Ende A0 mittelst hohler Doppelzapfen dd, welche am oberen Ende des Führungsrahmens α α angenietet sind, in den Gleitstücken ff drehbar gelagert. Diese Gleitstücke sind mit einem Aufhängbügel h (Fig. 5), verbunden und gemeinschaftlich mit der oberen Elevatoreinrichtung A0 A11 in dem Führungsrahmen CC (Fig. 1 und 5) ab- und aufwärts verschiebbar. In den hohlen Doppelzapfen d d des Führungsrahmens α α ist die Achse e, auf welcher die Kettentrommel F festgekeilt ist, concentrisch und drehbar gelagert. Die Kettentrommel F, über welche die Laschenketten / / mit den Baggerkörben k und Gabeln g geführt werden, erhält ihren Antrieb Von dem konischen Räderpaar G1 G2.
Der Führungsrahmen α α mit dem sogen. Becherwerk k g I kann also in den Gleitstücken ff relativ zur Kettentrommel F und deren Achse e pendelartig um diese gedreht werden. Das konische Räderpaar G1 G2 wird von der Welle j angetrieben, welche mit einer durchlaufenden Keilnuth versehen ist. Das gröfsere konische Rad G1 ist auf der Achse e fest aufgekeilt, das kleinere G2 hingegen, mit einem Federkeil versehen, längs der Welle j ver-
schiebbar und wird von dem Arme c, welcher auf der Achse e und der Welle j gelagert ist, getragen. Das kleine konische Rad G2 wird somit in jeder Höhenlage von der Welle j angetrieben. Der Antrieb der Welle j erfolgt durch ein konisches Räderpaar H1 H^, wovon das gröfsere konische Rad H1 auf der Welle j, das kleinere H^ auf der Achse der Frictionskuppelung ο aufgekeilt ist. Auf dieser Achse ο befindet sich eine lose Riemscheibe O1, welche von der Betriebsmaschine angetrieben wird. Mittelst der Einrückvorrichtung / wird der Frictionskonus ο mit der Leerlaufriemscheibe O1 in
Eingriff gebracht
und das
konische Getriebe H1 H2, die Welle j, das konische Getriebe G1 G2 und die Achse e mit der Kettentrommel F in Drehung und die Baggerkörbe und Gabeln des oberen Elevators A0 An in Gang gesetzt.
Die Verschiebung des oberen Elevators A0 Au in dem Führungsrahmen C ab- und aufwärts geschieht durch Ab- und Aufwickelung des Drahtseiles S1, welches mit dem einen Ende an dem Hängbügel h, mit dem anderen auf der Seiltrommel J befestigt ist. Die Drehung dieser Seiltrommel / geschieht durch ein auf deren Achse aufgekeiltes Schneckenrad K, in welches die Welle β mit Schnecke eingreift. Die Welle β selbst wird durch ein konisches Getriebe ρ angetrieben, welches, wie Fig. 5, 6 und 7 zeigen, seine Links- und Rechtsdrehung durch das Frictionswechselgetriebe L erhält, je nachdem die Frictionskuppelung, d. h. der Konus λ mittelst der Einrückvorrichtung II mit dem linken oder rechten losen konischen Rade auf der Hauptantriebswelle σ des Betriebsmotors in Eingriff gebracht wird, so dafs die Seiltrommel J in dem einen oder anderen Sinne gedreht bezw. das Drahtseil S1 ab- oder aufgewickelt und der obere Elevator A0 A11 sammt dem konischen Räderantrieb G1 G2, der Kettentrommel F in dem Führungsrahmen C C nach Bedürfnifs gesenkt oder gehoben wird.
Die pendelartige Bewegung des oberen Elevators A0 Au um die Achse e der Kettentrommel F wird durch das Drahtseil S2, welches am Knie des oberen Elevator-Rahmens a a in M angehängt und über die Führungsrolle r des Auslegers Q. geht und auf der Seiltrommel R befestigt ist, bewerkstelligt, indem dasselbe auf der Seiltrommel R entsprechend ab- oder aufgewickelt wird. Der directe Antrieb dieser Seiltrommel R geschieht durch ein auf deren Achse aufgekeiltes Schneckenrad S, in welches die Schneckenwelle τ eingreift.. Letztere wird durch das konische Räderpaar t angetrieben. Das eine dieser konischen Räder ist am unteren Ende der Schneckenwelle τ aufgekeilt, das andere, wie Fig. 7 zeigt, auf der Frictionsbremsscheibe i, aus einem Stücke bestehend, auf der Hauptantriebswelle σ der Betriebsmaschine lose sitzend. Mittelst der Einrück vorrichtung III wird der Frictionskonus T mit der Bremsscheibe i und dem damit verbundenen konischen Rade in Eingriff gebracht und die Schneckenwelle τ und das Schneckenrad S mit der Seiltrommel R in Drehung versetzt, wodurch das Drahtseil S2 aufgewickelt und der obere Elevator A0 An pendelartig gehoben wird. Mit dem Einrückhebel. r\ des Frictionskonus T wird, wie in Fig. 5 dargestellt, gleichzeitig die Bremse I1 gelüftet. Die Senkung des Elevators A0 An geschieht durch dessen Eigengewicht, indem sich das Drahtseil S2 von der Seiltrom- mel R langsam abwickelt, wenn die Steigung der Schnecke der Welle τ genügend steil ist, und der Frictionskonus T ausgerückt wird, wobei die Bremse auf der losen Frictionsscheibe i zur Wirkung kommt und dieser nur eine langsam stetige Rückwärtsdrehung gestattet. Der Elevator A0 A11 wird aber während des Ganges der Betriebsmaschine in jeder Höhenlage schwebend in Ruhe gehalten, wenn der Frictionskonus T nur leicht mit der Bremsscheibe i in Eingriff gebracht wird, so dafs die dabei erzeugte, entgegengesetzt wirkende Reibung der Frictionsscheibe i derjenigen der Bremse I1 gleichkommt.
Der untere feststehende Elevator B, dessen Führungsrahmen D mit dem Gerüst D1 und dem Boden des drehbaren Wagenobergestelles E starr verbunden ist, besteht aus einem Becherwerk aus auf einander folgenden Bechern b, welche auf zwei Laschenketten d σ befestigt sind, die auf dem Führungsrahmen D und über die Kettentrommel u gleiten. Der Antrieb der Kettentrommel u bezw. des Becherwerkes findet von der Riemscheibe ψ auf der Hauptantriebswelle ο- aus nach der Riemscheibe φ des Rädervorgeleges ν und w statt, wovon das gröfsere Stirnrad ν auf der Achse der Kettentrommel u sitzt, welche das Becherwerk in Gang setzt.
Die seitliche Bewegung des Elevator-Krans nach links oder rechts, d. h. das Fahren mit demselben auf dem Schienengeleise bei gelüfteter Radbremse wird vom Frictionswechselgetriebe V besorgt, welches mittelst Riemen von der Hauptantriebswelle σ des Betriebsmotors angetrieben wird.
In diesem Falle wird das drehbare Obergestell E des Elevatorwagens mit dem JJntergestell Z desselben gegen deren Verdrehung zu einander mit dem heb- und senkbaren Stelltheil y verriegelt, wie Fig. 1 bis 4 zeigen. Je nachdem nun der mit Federkeil versehene Frictionskonus ζ auf der Achse ξ mittelst der Einrückvorrichtung IV, wie Fig. 6 und 8 im gröfseren Mafsstab darstellen, mit dem linken oder rechten losen konischen Rade in Eingriff gebracht wird, wird der Schneckentrieb W1 W2 durch das Stirnräderpaar μ1 ju2 in dem einen oder anderen Sinne gedreht. Die Achse des Schneckenrades W2, welche durch den auf dem

Claims (2)

Untergestell Z sitzenden und dem Obergestell E zur Führung dienenden hohlen Drehzapfen ^ geht, überträgt die Links- oder Rechtsdrehung mittelst konischen Räderantriebes, wie Fig. ι bis 4 zeigen, an die Wagenräder X des Untergestelles Z. Die Drehung der auf dem Obergestell E montirten Elevatoreinrichtungen wird mit demselben Frictionswechselgetriebe V mit dem Schneckenrad W1 W2 bewerkstelligt in der Weise, dafs die Achse mit dem Schneckenrad W2 durch die Bremsung der Wagenräder X mit der vorhandenen Radbremse gegen Verdrehung im Untergestell Z gesichert, dafs der Stellkeil y aufgezogen, d. h. die Verriegelung zwischen dem Ober- und Untergestell aufgehoben und damit die Drehung des Obergestelles E auf dem Untergestell Z ermöglicht wird. Durch die Einrückung des Frictionskonus ζ in das linke oder rechte Kegelrad auf der Antriebachse ξ wird die Schneckenwelle W1 durch die Stirnräder Ju1 μ2 in dem einen oder dem anderen Sinne gedreht und somit der auf dem Obergestell E befestigte Frictionsantrieb mit diesem und den darauf befindlichen completen Elevatoreinrichtungen sammt Betriebsmotor um das auf der festgebremsten Achse befindliche Schneckenrad W2 links oder rechts herumgedreht, d. h. das Obergestell E auf dem Untergestell Z in dem einen oder anderen Sinne gedreht. Der obere Elevator A0 A11 ist gegen das untere Ende zu knieförmig ausgebildet und mit der Verlängerung A11 versehen, welche mit dem Ende des oberen Theiles A0 scharnierförmig in M durch einen Bolzen verbunden ist. In der Regel ist der untere Theil A11 in der eingezeichneten Stellung eingestellt und mittelst eines Bolzens in m verriegelt, so dafs die oberen und unteren Theile A0 An mit einander starr verbunden sind. Der untere Theil An wird nur dann in die gleiche Flucht bezw. Richtung mit dem oberen A0 (wie punktirt angedeutet) gebracht und mit dem Bolzen diesmal in η verriegelt, wenn die äufserste Verschiebung des Elevators A0 An bei sehr breiten Schiffen nöthig wird. Bei aufsergewöhnlich niederen Wasserständen wird der untere Theil An, wenn nöthig, durch einen längeren ausgewechselt und dementsprechend die für die Verlängerung der Transporteinrichtung (Baggerwerk) erforderlichen Baggerkörbe und Gabeln mit Laschen eingeschaltet. Die Handhabungen mit dem fahrbaren Elevator-Kran sind nun folgende: Wenn der Elevator-Kran vor ein Schiff gefahren werden soll, so wird der obere Elevator A0 A11 durch Aufwickeln des Drahtseiles S2 auf die Trommel R so weit über die Quaimauer gehoben und um 900 gedreht, dafs 'derselbe an den Masten und Tackelagen der Schiffe vorbeigefahren werden kann. Vor dem betreffenden Schiffe wird die Elevatoreinrichtung wieder um 90 ° zurückgedreht und der obere Elevator A0 A11 durch Abwickelung des Drahtseiles S2 und durch Verschiebung desselben in dem Führungsrahmen C durch Nachlassen des Drahtseiles S1 derart eingestellt, dafs das Ende des unteren Theiles des Elevators A0 An, d. h. die aufschöpfenden Baggerkörbe und Gabeln auf das Fördergut zu sitzen kommen. Nun wird während des Förderns der obere Elevator A0 An selbstthätig pendelartig abwärts gelassen, auch in der Querrichtung des Schiffes vor- und rückwärts verschoben und der Elevator-Kran, wenn nöthig, seitlich verschoben und auf diese Art und Weise das benachbarte Fördergut zonenweise aus dem Schiffe gefördert. Sämmtliche Bewegungen: das Fahren des Elevator-Krans, das Ein- und Ausrücken der beiden Elevatoren, das Verschieben des oberen Elevators ab- und aufwärts, die pendelartige Hebung desselben auf- und abwärts, ferner das seitliche Verschieben und Drehen desselben werden durch die beschriebenen maschinellen Einrichtungen einzeln oder gleichzeitig durch die Einrückung der Steuerhebel I, II, III und IV bewirkt. Pa τ ent-Ansprüche:
1. Ein Elevator-Kran mit zwei über einander liegenden Elevatoren, dadurch gekennzeichnet, dafs der obere Elevator (A0 An) mit seinem oberen Endpunkt in einem Führungsrahmen (C) annähernd parallel zum unteren Elevator (B) verschiebbar ist, so dafs der erstere um fast die ganze Länge des letzteren vorrücken kann, ohne dafs der untere Elevator die Fähigkeit verliert, das von dem oberen ihm zugeführte Gut weiter zu befördern.
2. Bei dem Elevator-Kran nach Anspruch 1 die Anordnung, dafs die Antriebstrommel (F) für die Elevatorgefäfskette ft) des oberen Elevators (A0), deren Achse (e) zugleich die Schwingungsachse des oberen Elevators bildet, durch ein Paar konischer Räder (G1 G2) angetrieben wird, von welchen das Triebrad (G2) auf seiner Triebwelle (j) axial gleitet, wenn der obere Elevator in der Gleitführung (C) verschoben wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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