DE850428C - Relaisuhr - Google Patents

Relaisuhr

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DE850428C
DE850428C DEH7905A DEH0007905A DE850428C DE 850428 C DE850428 C DE 850428C DE H7905 A DEH7905 A DE H7905A DE H0007905 A DEH0007905 A DE H0007905A DE 850428 C DE850428 C DE 850428C
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DE
Germany
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lever
relay
capacitor
charging
magnetic
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Expired
Application number
DEH7905A
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English (en)
Inventor
Gert Haesner
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Individual
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C1/00Winding mechanical clocks electrically
    • G04C1/02Winding mechanical clocks electrically by electromagnets
    • G04C1/022Winding mechanical clocks electrically by electromagnets with snap-acting armature
    • G04C1/024Winding mechanical clocks electrically by electromagnets with snap-acting armature winding-up springs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Relaisuhr Bei der Relaisuhr wirkt der ,Schalthebel i mit seiner Sperrklinke z durch eine Feder 3 auf das Steigrad :4 der Uhrhemmung ein, wie das die Fig. i schematisch zeigt. Der auf dem Schalthebel i sitzende Kontakt 5 wird daher langsam im Rhythmus der Uhrhemmung an den Gegenkontakt 6 herangeführt. Sobald er diesen berührt, ist der Stromkreis der Magnetspule und Spannungsquelle geschlossen. Dann zieht die 'Magnetspule ruckartig den Schalthebel an und unterbricht dadurch ihren Stromkreis. Dabei entsteht der Öffnungsfunke an den Kontakten. Er ist durch die an der Spule erzeugte Induktionsspannung bedingt.
  • Die Funkenbildung beeinträchtigt verständlicherweise die Haltbarkeit der Kontaktelektröden. Uns dabei die Kontakte zu schonen, arbeiten die bekannten Relaisuhren mit verhältnismäßig langen Schaltpausen von etwa '= bis 5 Minuten zwischen den einzelnen Stromstößen. Die Erfindung geht davon aus, daß sich der durch die Induktionsspannung bedingte Öffnungsfunke an den Kontakten vermeiden läßt, wenn die Magnetspule ihren Strom stoßartig von einem Kondensator bekommt, der mit Gleichstrom geladen, dann von der Stromquelle getrennt und so lange an die iSpule angeschlossen wird, bis der Strom in diesem Kreis abgeklungen ist, wenn also die Magnetspule nicht mehr unmittelbar von dem Gleichstrom gespeist wird.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine induktionsfunkenfrei arbeitende Relaisuhr auf dieser Grundlage zu schaffen. Sie löst diese Aufgabe durch eine elektrische Schaltung mit einem ISchalthebel, der den Kondensator einerseits an die,Stromquelle, andererseits an die Induktionsspule anschließt und ein elektrisch betätigtes Schaltwerk, das die Lade- bzw. Entladekontakte ohne Stromverlust unter hohem Kontaktdruck schließt und dabei ,den Kontakt wendgetene so lange aufrechterhält, bis die Lade- bzw. Entladeströme abgeklungen sind.
  • Fig. 2 zeigt schematisch die dabei benutzte erfindungsgemäße Schaltung. Der Schalthebel i schließt den Kondensator 7 einerseits an die Spannungsquelle 8, andererseits an die Magnetspule 9 über den Lade- bzw. Entladekontakt io bzw. i i an.
  • Die Fig.3 bis 5 zeigen das erfindungsgemäße Schaltwerk. - Es preßt die Lade- bzw. Entladekontakte io und i i unter hohem Kontaktdruck an die entsprechenden Gegenkontakte des (Schalthebels i und hält mit Sicherheit den Kontakt so lange aufrecht, bis der Lade- bzw. Entladestrom abgeklungen ist. Dabei werden zwei Hebel, dämlich der Schalthebel i und der ,Ankerhebel i' mit der Wippe 12 benutzt, wobei der Ankerhebel i' durch die Wippe 12 und der Schalthebel i durch den Ankerhebel i' gesteuert werden. Die Wippenfeder ist mit 13, der Drehpunkt des Ankerhebels mit 14, der Drehpunkt des Schalthebels mit 15 und die verstellbare Anschlagschraube für den Ankerhebel mit 16 bezeichnet.
  • Dieses Schaltwerk arbeitet folgendermaßen: Gemäß Fig. 3 zieht die Feder 3 den Schalthebel i, der mit seiner Klinke an einem Zahn des umlaufenden Steigrads 4 anliegt, im Rhythmus der Uhrhemmung gegen den Entladekontakt ii. Sobald der (Schalthebel i den Entladekontakt i i berührt, ist der Stromkreis des Kondensators 7 mit der Magnetspule 9 geschlossen, der geladene Kondensator gibt also seine Energie an die Magnetspule ab, und sie zieht den Anker und Ankerhebel an. Dabei bleibt der Stromkreis im Gegensatz zu den bekannten Relaisuhren geschlossen, und der Kontakt i i steht unter hohem Kontaktdruck. Der Entladestrom fließt also ohne Widerstand über den Kontakt und klingt bei geschlosssene.m Spulenkreis über die Spulenwindungen ab.
  • Fig.4 zeigt die Stellung des Schaltwerks nach dem Anzug des Magnetankers. Darin ist die elektrische Schaltung nicht eingezeichnet, um die Übersichtlichkeit nicht zu stören. Der Kontaktdruck bleibt auch dann noch erhalten, denn der iKontakt i i wird durch die Wirkung der Wippe 12 gegen den Schalthebel i gedrückt, der durch die Feder 3 gegen den Kontakt i i gezogen wird.
  • Erst wenn die Feder 3 den Schalthebel i und damit den Magnethebel i' im Rhythmus der Uhrhemmung über den Totpunkt der Wippe 12 gezogen hat, wie dies die Fig. 5 zeigt, schaltet der Magnethebel i' unter der Wirkung der Wippe vom Entladekontakt i i auf den Ladekontakt io. Die Wirkung der Wippe 12 verstärkt dann die Wirkung der Feder 3 auf das Steigrad 4. Der zur sicheren Ladung des Kondensators erforderliche Kontaktdruck verursacht also keine elektrischen oder mechanischen Verluste, weil er ein Teil der Antriebskraft für die Hemmung ist.
  • Der Ladekontakt bleibt nun so lange geschlossen, bis der Magnethebel i' auf die Einstellschraube 16 aufgelaufen ist, wie das die Fig 3 zeigt. Dann wird der Ladestromkreis unterbrochen, weil der Schalthebel i im Rhythmus der Uhrhemmung durch die Feder 3 an den Entladekontakt i i gezogen wird. Sobald der Schalthebel i den Entladekontakt berührt, beginnt ein neuer Schaltvorgang, und dabei greift die Sperrklinke 2 des Schalthebels i über den nächsten Zahn des iSteigrads 4.
  • Vorteilhafterweise wird der Schalthebel i zwischen den einander gegenüberstehenden Lade- und Entladekontakten io und i i angeordnet, denn dann wird mit Sicherheit eine eindeutige Kontaktgebung bei der kleinstmöglichen Entfernung der Lade- und Entladekontakte erreicht. Bei einer solchen Anordnung kann der Abstand dieser Kontakte beispielsweise etwa o,o5 mm betragen, ohne daß dabei Störungen durch Fehlkontaktgebungen eintreten.
  • Zweckmäßigerweise wird als Kondensator ein Elektrolytkondensator, etwa i oo ,u,F, benutzt, denn er hat bei ,gleichem Ladevermögen räumlich wesentlich kleinereAbmessungen als einBlockkondensator. Verständlicherweise arbeitet die Relaisuhr mit dieser erfindungsgemäßen Schaltung und diesem erfindungsgemäßen Schaltwerk induktionsfunkenfrei. Infolgedessen können die Schaltpausen zwischen den einzelnen Stromstößen wesentlich kürzer als bei den bekannten Relaisuhren, z. B. 7'/2 Sekunden, gehalten werden. Das bringt den weiteren Vorteil mit sich, daß sich die erfindungsgemäße Relaisuhr ohne weiteres als Mutteruhr für Nebenuhren mit gleichartigem Schaltwerk eignet. Diese Nebenuhren erhalten dann ihre Stromstöße aus dem Stromkreis der Magnetspule der Mutteruhr, wie das beispielsweise in Fig.7 durch die Anschiußkontakte 21 dargestellt ist. Dadurch werden die Uhrenanlagen mit Mutter- und Nebenuhren wesentlich verbilligt, denn die bisherigen Relaisuhren brauchen wegen der langen Schaltpausen zwischen den einzelnen Stromstößen ein besonderes elektrisches Schaltwerk zur Erzeugung der Stromstöße innerhalb jeder Schaltpause, mit denen die Zeiger der Nebenuhren auch während der Schaltpausen weiterbewegt werden. Dieses besondere Schaltwerk wird also bei den Relaisuhren gespart, wenn die Schaltpausen klein, z. B. kleiner als '/2 Minute sind.
  • Wie dieFig. 3 bis 5 zeigen, läuft derSchalthebel i bei einer Stromunterbrechung auf den Entladekontakt ii auf. Infolgedessen kann die Uhr nicht selbsttätig anlaufen. Sie muß also von Hand in Gang gebracht werden.
  • Nach einem weiteren Erfindungsgedanken wird das selbsttätige Anlaufen der Uhr mit der Betriebsspannung dadurch erreicht, daß .die Gleichstromquelle kurzfristig gemäß Fig. 6 durch einen Schalthebel i" unmittelbar mit der Magnetspule verbunden wird. Der Schalthebel i" kann dabei von Hand betätigt werden. Er kann aber auch, wie das die Fig. 7 zeigt, mit dem Schalthebel i betätigt werden.
  • Die Fig. 7 zeigt schematisch das Schaltwerk für den selbsttätigen Anlauf der Uhr. Dabei wirkt der Schalthebel i mittelbar auf das Steigrad 4; er drückt nämlich über die geschlitzte Stange 17 auf den besonderen Schalthebel i" mit der Sperrklinke 2. Der Schalthebel i" ist also durch die geschlitzte Stange 17 an den Schalthebel i angelenkt. Beim Anzug des Ankers zieht dann der Schalthebel i mit der geschlitzten Stange 17 die Klinke des Schalthebels i" über den nächsten Zahn des Steigrads .1. Beim Rückgang des Ankerhebels i' zieht die Feder 3 den Hebel i um die Schlitzbreite an den Schalthebel 1", denn dieser ist durch den Zahn des Steigrads 4 gehemmt. Der Schalthebel i" kann daher. wenn der Magnethebel i' auf die Anschlagschraube 16 gemäß Fig. 8 aufgelaufen ist und die Spannung ausbleibt, gemäß Fig.9 mit seinem Kontakt durch die Zugkraft der Feder 3' auf den Gegenkontakt 18 auflaufen, der die unmittelbare Verbindung der Stromquelle mit der Magnetspule herstellt.
  • Der Schalthebel i wird zweckmäßigerweise mit einer Klinke i9 versehen, die das Schaltrad 20 für den Antrielt der Zeiger unmittelbar betätigt. Diese Art der Zeigerbetätigung ermöglicht erst die Verwendung der Uhr als Nebenuhr. Bei den bekannten Relaisuhren stehen die Zeigerantriebsräder im Eingriff finit den Echappementantriebsrädern. Die Verwendung dieser Uhren als Nebenuhr ist nicht möglich, weil die Zeiger durch Stromimpulse nicht gestellt werden können.
  • Die erfindungsgemäße Relaisuhr kann mit einem Element oder einer Batterie betrieben werden. Sie läuft mit einer gewöhnlichen Trockenbatterie etwa ein Jahr.
  • Die erfindungsgemäße Uhr ist spannungsunabhängig, weil der Stromstoß Tiber den Anker nicht direkt auf die Hemmung einwirkt, sondern eine Feder aufzieht, die ihrerseits die Hemmung antreibt.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Relaisohr, gekennzeichnet durch ein induktionsfunkenfrei arbeitendes Schaltwerk, das einen Kondensator, insbesondere einen Elektrolytkondensator, einerseits zum Laden an die Stromquelle, andererseits zum Entladen an die Magnetspule anschließt und dabei jeweilig den Lade- bzw. Entladekreis so lange geschlossen hält, bis der Lade- bzw. Entladestrom abgeklungen ist.
  2. 2. Relaisuhr mit einem an einem Magnethebel sitzenden 'Magnetanker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wippe (12) den Magnethebel (i') und der Magnethebel (i') den Schalthebel (i) steuert.
  3. 3. Relaisuhr nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt (io) zum Laden des Kondensators auf der dem Magneten altgewendeten Seite des Magnethebels (i') und der Kontakt (i i) zum Entladen des Kondensators auf der dem Magneten zugewendeten Seite des Magnethebels sitzen.
  4. 4. Relaisuhr nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lade- und Entladekontakte (io und ii) an einem Hebel (i oder i') gegenüberliegend und der andere Hebel (i' oder i) zwischen den Lade- und Entladekontakten liegend angebracht sind.
  5. 5. Relaisuhr nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Lade- und Entladekontakte klein ist, insbesondere etwa 0,05 mm beträgt.
  6. 6. Relaisuhr, insbesondere nach -Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der (Schalthebel (i) oder der ?Magnethebel (i') außer auf das Steigrad (4) auch auf das Triebrad (20) für den Zeigerantrieb einwirkt.
  7. 7. Relaisuhr nach Anspruch i bis 6, gekennzeichnet durch Anschlußvorrichtungen im Magnetspulenkreis für den Anschluß von Nebenuhren. B.
  8. Relaisuhr nach Anspruch i bis 7, gekennzeichnet durch ein eingebautes Element oder eine eingebaute -Batterie.
  9. 9. Nebenuhr zum Anschluß an eine Mutteruhr nach Anspruch i bis 8, gekennzeichnet durch ein der Mutteruhr angepaßtes Schaltwerk. io. @Selbsttätig anlaufende Relaisuhr nach Anspruch i bis 8, gekennzeichnet durch einen Kontakt, der die Magnetspule unmittelbar mit der Spannungsquelle verbindet. ii. Relaisuhr nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (i) über eine geschlitzte Stange (17) an einen unter Federdruck stehenden Schalthebel (i") angelenkt ist, der mit einer (Sperrklinke (2) in das iSteigrad der Hemmung eingreift und einen Kontakt zum unmittelbaren Anschluß der Magnetspule an die Stromquelle hat. 12. ;Aus Magnetspule, Kondensator, insbesondere Elektrolytkondensator, Stromquelle und Schalter gebildete Schaltung zum Betrieb von elektrischen Uhren, insbesondere von Relaisuhren nach Anspruch i bis i i, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Schaltelemente, also die Magnetspule, der Kondensator, die Stromquelle und der Schalter, derart in einer aus zwei Stromkreisen bestehenden Brücke angeordnet sind, daß der Schalter einerseits den Teilkreis aus dem Kondensator und der Stromquelle, andererseits den zweiten Teilkreis aus dem Kondensator und der Magnetspule schließt.
DEH7905A 1951-03-20 1951-03-20 Relaisuhr Expired DE850428C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115971B (de) * 1957-10-19 1961-10-26 Friedrich Lorenz Dipl Ing Dr Geraet zum Durchfuehren von Zeitstudien mittels Tonbandverfahren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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