DE849692C - Verfahren zur Herstellung von Uronsaeuren, insbesondere von Glucuronsaeure - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Uronsaeuren, insbesondere von Glucuronsaeure

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DE849692C
DE849692C DEM9963A DEM0009963A DE849692C DE 849692 C DE849692 C DE 849692C DE M9963 A DEM9963 A DE M9963A DE M0009963 A DEM0009963 A DE M0009963A DE 849692 C DE849692 C DE 849692C
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Gerd Dipl-Chem Dr Rer N Graefe
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07HSUGARS; DERIVATIVES THEREOF; NUCLEOSIDES; NUCLEOTIDES; NUCLEIC ACIDS
    • C07H7/00Compounds containing non-saccharide radicals linked to saccharide radicals by a carbon-to-carbon bond
    • C07H7/02Acyclic radicals
    • C07H7/033Uronic acids

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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Uronsäuren, insbesondere von Glucuronsäure Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Uronsäuren, insbesondere zur Herstellung von Glucuronsäure und ihres Lactons.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, Uronsäuren auf dem Umwege über die Methylglycoside der Monosaccharide zu gewinnen, wobei diese Glycoside dann durch Oxydation mittels Stickstoffdioxyd in die entsprechenden Methylglycuronide und diese durch nachfolgende Säurehydrolyse in die entsprechenden Uronsäuren übergeführt wurden (Berichte Dentsche Chemische Gesellschaft Bd. 75, S. 1489 [19421; J. makromol. Chem. 3, Bd. i, S. 27 bis 34 [19431; Berichte Deutsche Chemische Gesellschaft Bd. 8o, S. 94 [i947]). Bei diesem bekannten Verfahren ist es zunächst erforderlich, die Glycoside aus den in reiner Form vorliegenden Monosacchariden unter Ausbeuteverlusten herzustellen. Außerdem ist es bekannt, polymere Kohlenhydrate, wie z. B. Cellulose, auf oxydativem Wege, beispielsweise mittels Brom (Cereal Chem. Bd. 15, S. 678 [i938]) oder Stickstoffdioxyd (J. Am. Chem. Soc. Bd. 64, S. 121 und 127 [i942]), in Polyuronsäurederivate zu überführen. Es ist jedoch bisher nicht gelungen, die auf diesem Wege erhältlichen Produkte mit einem mehr oder weniger hohen Polyuronsäuregehalt zur präparativen Gewinnung von Uronsäuren heranzuziehen.
  • Die Nachteile der bekannten Verfahren werden durch die Erfindung beseitigt. Das Verfahren zur Herstellung von Uronsäuren nach der Erfindung besteht darin, daß ein polymeres Kohlenhydrat mit überwiegend freien primären Hydroxylgruppen am Kohlenstoffatom 6, in dem die glycosidischen O H-Gruppen von Natur aus ätherartig geschützt sind, durch Oxydation der primären OH-Gruppen in ein Polyuronsäurederivat umgewandelt, das Polyuronsäurederivat der Säurehydrolyse unter energischen Bedingungen unterworfen und aus dem Hydrolysat die Uronsäure isoliert wird. Erfindungsgemäß gelingt es@also; unter Vermeidung des Umweges über die Monosaccharide die Uronsäuren direkt aus solchen polymeren Kohlenhydraten, "beispielsweise Polyglucosanen, wie Stärke .und.Cellulose, Mannanen und Galaktanen, herzustellen, in denen die glycosidischen O H-Gruppen von Natur aus ätherartig geschützt sind. " Erfindungsgemäß wird dabei in der ersten Verfahrensstufe die Oxydation der polymeren Kohlenhydrate, wie an sich bekannt, beispielsweise mit Stickstoffdioxyd oder Brom, vorzugsweise jedoch mit Salpetersäure durchgeführt. Die günstigsten Ergebnisse werden mit einer Salpetersäure vom spezifischen Gewicht 1,42 bei Temperaturen von etwa o bis -f- io° erzielt, wobei die Säure geringe Mengen Natrinmnitrit oder Stickstoffdioxyd enthalten muß. Andernfalls entstehen undefinierbare Reaktionsprodukte,- wobei, bei höheren Temperaturen bereits eine merkliche Hydrolyse unter gleichzeitiger Bildung von Dicarbonsäuren eintritt. Es gelingt dagegen nach der Erfindung, beispielsweise aus Stärke Oxydationsprodukte mit einem Polyuronsäuregehalt von etwa 45 bis 55 % herzustellen, die praktisch stickstofffrei sind.
  • Die Weiterverarbeitung der Polyuronsäurederivate auf freie Uronsäure ist unter den normalen, verhältnismäßig milden Bedingungen der Polysaccharidhydrolyse nicht möglich. Offensichtlich wird die Aufspaltung durch die bei der Oxydation entstehenden Carboxylgruppen erschwert. Auch die Bedingungen, unter denen sich normalerweise die bereits erwähnten Methylglycoside und Methylglycuronide hydrolysieren lassen, führen bei den synthetischen Polyuronsäurederivaten nicht zum Ziel. Es wurde aber überraschenderweise gefunden, daß die Hydrolyse, das ist die zweite Stufe des neuen Verfahrens, nur dann vollständig verläuft, wenn Säuren, insbesondere Mineralsäuren, von einer Konzentration von o,i bis i n unter Druck bei erhöhten Temperaturen von z. B. 14o bis 16o° zur Anwendung kommen. Andere Bedingungen führen entweder zu unvollständig hydrolysierten Produkten, was zur Folge hat, daß die Uronsäureausbeute verringert wird, oder es werden größere Mengen der bereits gebildeten Uronsäure zerstört.
  • In der dritten Stufe wird dann aus dem Hydrolysat die gebildete Uronsäure in Form ihres Lactons in geeigneter Weise isoliert; z. B. nach dem Reinigen des Hydrolysats mit geeigneten Lösungsmitteln und Entfärbungskohle, Eindampfen und Kristallisieren aus geeigneten Lösungsmitteln.
  • So gelingt es, aus Stärke oder Quellstärke durch Oxydation mit Salpetersäure, nachfolgende Hydrolyse und Reinigung des Hydrolysats mit n-Butanol und aktiver Kohle aus Eisessig in einer Ausbeute von etwa 2o% kristallisiertes Glucuronsäurelacton, bezogen auf wasserfreie Stärke, zu erhalten. Durch Animpfen des gereinigten Hydrolysats mit 5 % kristallisiertem Glucuronsäurelacton läßt sich die Ausbeute auf etwa 25 % Lacton, berechnet auf wasserfreie Stärke, erhöhen. Es ist damit zu rechnen, daß sich die Ausbeute bei technischer Durchführung des Verfahrens, insbesondere durch Verwendung eines säurefesten Knetmischers für die Oxydation mit Salpetersäure, noch weiter verbessern läßt. Die wirtschaftliche Herstellung von Uronsäure, insbesondere Glucuronsäure und ihrer Derivate, ist deshalb von Bedeutung, weil diese Verbindungen therapeutisch wertvolle Eigenschaften besitzen. Beispielsweise haben sich Glucuronsäure und ihre Salze bei der Behandlung der Arthritis als brauchbar erwiesen (Journal Lancet, Bd. 6 7, S. 451 [z947;). Beispiel i ioo g native Maisstärke mit einem handelsüblichen Wassergehalt von 12,o% wurden unter Rühren in eine auf "= io° gekühlte Lösung von 2,0 g Natriumnitrit in 2ö0' ccm Salpetersäure (D = 1,42) nach und nach eingetragen. Das Reaktionsgemisch wurde bei einer Temperatur von + 2 bis + 5° 168 Stunden sich selbst überlassen. Daraufhin wurde die dicke, schwach gelblichgrün gefärbte- Gallerte unter Kühlung mit Wasser in etwa 6oö ccm Methanol eingeführt, wobei sich das Oxydationsprodukt in körniger, gut filtrierbarer Form abschied. Es wurde durch Filtration abgetrennt, mit Methanol gewaschen und bei 5o° im Vakuum getrocknet. Auf diese Weise wurden 104 g Oxydationsprodukt (Trockensubstanz) mit einem Polyuronsäuregehalt von 55,5% erhalten; Stickstoffgehalt nach Dumas o,31%.
  • 20 g dieses Oxydationsproduktes wurden in 200 ccm 0,5 n-Salzsäure suspendiert und unter Druck bei 15o° im Autoklaven behandelt (5 Minuten steigend, 40 Minuten bei 15o°, 15 Minuten fallend). Das dunkelbraun gefärbte, zum Teil verkohlte Reaktionsprodukt wurde heiß unter Nachwaschen mit Wasser filtriert, zur Reinigung einmal mit 75 ccm und noch zweimal mit je 5o ccm n-Butanol ausgeschüttelt, anschließend 15 Minuten am siedenden Wasserbad mit aktiver Kohle behandelt, erneut filtriert und im Vakuum bei 5o° zu einem dünnflüssigen Sirup eingedampft. Der nur noch schwach gelbgefärbte Sirup wurde mit der doppelten Menge Eisessig versetzt und weiter im Vakuum bei 5o° bis zur beginnenden Trübung eingeengt. Nach dem Animpfen mit wenig Kristallen von Glucuronsäurelacton und-Abkühlen auf + 5° trat über Nacht Kristallisation ein. Nach dem Auswaschen mit Methanol undÄther könnten 3,0 g reines kristallisiertes Glucuronsäurelacton mit dem Schmelzpunkt 173 bis 175° und der spezifischen Drehung [a] D - 18,o° (2 dm; c = i,o; Wasser) gewonnen werden. Die Ausbeute, bezogen auf Stärketrockensubstanz, betrug etwa 20°,ö. Die Naphthoresorcinprobe zeigte im Vergleich zu reinem Glucuronsäurelacton in 1%iger Lösung die gleiche Farbintensität. Beispiel 2 An Stelle von nativer Maisstärke wurden ioo g native Kartoffelstärke mit einem Wassergehalt von 16,1% in gleicher Weise, wie im Beispiel i beschrieben, oxydiert. Nach der Aufarbeitung wurdeh 1o2 g Oxydationsprodukt (Trockensubstanz) mit einem Polyuronsäuregehalt von 49,2 °ö erhalten. Beispiel 3 ioo g Maisquellstärke mit einem Wassergehalt von 9,4%, die vorher in bekannter Weise durch Verkleisterung und Trocknung auf einem Walzentrocknerhergestellt waren, wurci< Ii unter Rühren in 200 ccm einer auf - io° gekühlten Salpetersäure (D =z,42) eingetragen. Die Säure war vorher durch Verdünnen von konzentrierter stickstoffdioxydhciltiger Salpetersäure auf die vorgeschriebene Konzentration gebracht worden. Nach 168 Stunden Reaktionsdauer bei o bis -f- 5° wurde, wie in Beispiel i beschrieben, aufgeararbeitet. Es wurden io8 g Oxydationsprodukt (Trokkensubstanz) mit einem Polyuronsäuregehalt von 48,6% erhalten.
  • 20 g des Oxydationsproduktes wurden in 200 ccm o,5 n-Salzsäure suspendiert und unter Druck bei 155° behandelt (io Minuten steigend; 15 Minuten bei 155`, 15 Minuten fallend). Nach der wie im Beispiel i beschriebenen Behandlung mit -n-Butanol und aktiver Kohle wurde eine nahezu farblose Lösung erhalten, die ii,o g (Trockensubstanz) und 5,8 g Glucuronsäure enthielt. Nach dem Eindampfen im Vakuum bei 5o°, Aufnehmen des dünnflüssigen Sirups mit der doppelten Menge Eisessig, erneutem Eindampfen bis zur beginnenden Trübung und Animpfen mit i,o g reinem Glucuronlacton wurden nach dem Durchkristallisieren über Nacht bei 4- 5° und Auswaschen der Kristalle mit 1iethanol und Äther 4,9 g reines kristallisiertes Glucuronsährelacton erhalten, entsprechend einer Ausbeute von 3,9 g = etwa 25 % bezogen, auf Stärketrockensubstanz.

Claims (6)

  1. PATE NTANSFRÜCIIL: i. Verfahren zur Herstellung von Uronsäuren, insbesondere Glucuronsäure, dadurch gekennzeichnet, daß ein polymeres Kohlenhydrat mit überwiegend freien Hydroxylgruppen am Kohlenstoffatom 6, in dem die glycosidischen O H- Gruppen von Natur aus ätherartig geschützt sind, durch Oxydation der primären OH-Gruppen in ein Polyuronsäurederivat umgewandelt, das Polyuronsäurederivat der Säurehydrolyse unter energischen Bedingungen unterworfen und aus dem Hydrolysat die Uronsäure. isoliert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydation mit Salpetersäure, vorzugsweise vom spezifischen Gewicht 1,42, bei Temperaturen von etwa o bis + io° durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Salpetersäure vor der Oxydation geringe Mengen Natriumnitrit zugesetzt werden oder eine stickstoffdioxydhaltige Salpetersäure verwendet wird. :
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydrolyse der Polyuronsäuren mit einer Säure, insbesondere einer Mineralsäure, unter Druck durchgeführt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Säurehydrolyse o,i bis i n-Säuren, insbesondere Mineralsäuren, und Temperaturen von 14o bis 16o° angewendet werden.
  6. 6. Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Stärke oder Qvellstärke der Oxydation mit Salpetersäure unterworfen, das erhaltene Polyuronsäurederivat durch Erhitzen mit Säure, insbesondere Mineralsäure, unter Druck hydrolysiert und aus dem Hydrolysat die Glucuronsäure in Form ihres Lactons gewonnen wird.
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