DE849309C - Vorrichtung zur Regelung der Schwingungsfrequenz der Unruhen von Uhrwerken und anderen Apparaten - Google Patents

Vorrichtung zur Regelung der Schwingungsfrequenz der Unruhen von Uhrwerken und anderen Apparaten

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Publication number
DE849309C
DE849309C DEP1180A DEP0001180A DE849309C DE 849309 C DE849309 C DE 849309C DE P1180 A DEP1180 A DE P1180A DE P0001180 A DEP0001180 A DE P0001180A DE 849309 C DE849309 C DE 849309C
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DE
Germany
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unrest
current
contact
lamp
calibration
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Expired
Application number
DEP1180A
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English (en)
Inventor
Jean Renaud
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CIE IND DE MECANIQUE HORLOGERE
Original Assignee
CIE IND DE MECANIQUE HORLOGERE
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D7/00Measuring, counting, calibrating, testing or regulating apparatus
    • G04D7/12Timing devices for clocks or watches for comparing the rate of the oscillating member with a standard
    • G04D7/1257Timing devices for clocks or watches for comparing the rate of the oscillating member with a standard wherein further adjustment devices are present
    • G04D7/1271Timing devices for clocks or watches for comparing the rate of the oscillating member with a standard wherein further adjustment devices are present for the control mechanism only (from outside the clockwork)
    • G04D7/1285Timing devices for clocks or watches for comparing the rate of the oscillating member with a standard wherein further adjustment devices are present for the control mechanism only (from outside the clockwork) whereby the adjustment device works on the mainspring

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Regelung der Schwingungsfrequenz der Unruhen von Uhrwerken und anderen Apparaten Man kennt bereits Vorrichtungen zur Regelung der Schwingungsfrequenz der Unruhen von Uhrwerken, die dazu dienen, die Schwingungsfrequenz der Unruhe auf einen bestimmten Wert einzuregeln. Diese Regelung wird im allgemeinen durch Einstellung der Länge der Spirale bewirkt, die fabrikationsmäßig systematisch zu lang ausgeführt wird, und besteht im Vergleich der zu regelnden Unruhe mit einer geeichten Unruhe.
  • Bekannt ist weiterhin ein Verfahren zum Vergleich des Ganges zweier Uhrwerksgetriebe unter Umformung der Phasendifferenz zwischen der einzuregelnden Unruhe und der Eichunruhe in elektrische Impulse, wobei die Zeitdauer der Impulse proportional der Phasendifferenz ist. Dieses Verfahren besteht darin, daß der Strommittelwert konstant ist, solange die Schwingungen beider Unruhen den gleichen Wert besitzen, jedoch verstärkt oder schwächt sich dieser Wert, sobald die Schwingungsfrequenzen unterschiedlich «-erden.
  • Dieses bekannte Verfahren fwhrt zu sehr komplizierten Vorrichtungen, in denen man von zwei Elektronenrelais oder gittergesteuerten Gasentladungsrohren Gebrauch macht, die von den in den Mikrophonen erzeugten und ausreichend verstärkten Strömen erregt werden.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt hauptsächlich, eine Vorrichtung zur Anwendung des beschriebenen Verfahrens zur Regelung der Schwingungsfrequenz einer Unruhe unter Vermeidung der genannten Mißstände zu schaffen.
  • Sie besitzt zu diesem Zweck eine Vorrichtung zur Regelung der Schwingungsfrequenzen von Unruhen, bei der man die Phasendifferenz, die zwischen der zu regelnden und der Eichunruhe besteht, in elektrische Impulse umwandelt. Die durch eine der Unruhen hervorgerufenen elektrischen Impulse lösen einen elektrischen Strom aus, während die von der anderen Unruhe erzeugten elektrischen Impulse diesen Strom unterbrechen, wobei der mittlere Wert der so erzeugten Ströme von dem Zeitunterschied zwischen zwei Impulsen abhängig ist, derart, daß bei gleichem Wert der Schwingungen der Unruhen der Mittelwert des 'Stromes konstant bleibt, während er sich erhöht oder erniedrigt, wenn die Schwingungsfrequenzen verschieden sind.
  • Die Vorrichtung ist durch ein Relais gekennzeichnet. das mit elektrischen Kontakten in Reihe geschaltet ist, die von jeder Unruhe beeinflußt werden, sowie durch eine Meßvorrichtung für den elektrischen Strom.
  • Nach einer Ausführungsform ist das Relais eine Neonlampe, die derart geschaltet ist, daß bei Unterbrechung des Kontaktes der Eichunruhe die Lampe ihre Zündspannung U -1- u erhält, während bei Einschaltung der Kontakte der zu regelnden und Eichunruhe die Lampe ihre Normalspannung U besitzt. Wenn der Kontakt der zu regelnden Unruhe jedoch unterbrochen ist, wird die Lampe nicht mehr gespeist.
  • Das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der Erfindung sind beispielsweise in den Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigt Abb. i eine schematische Ausführungsform der Vorrichtung, Abb. 2 und 3 in Draufsicht, Schnitt- und Seitenansicht die Vorrichtung des elektrischen Kontaktes der Spiralfeder, Abb. .f ein Diagramm der Stromimpulse der Vorrichtung nach !Abb. i, Abb. 5 und 6 in Draufsicht, Schnitt- und Seitenansicht die Regelvorrichtung für die Länge der Spirale.
  • Abb. i stellt eine Vorrichtung zum Regeln der Schwingungsfrequenz einer Unruhe dar, bei der man die Änderung eines Strommittelwertes prüft, der zwischen dem von der einen Unruhe erzeugten Stromimpuls und dem von der anderen Unruhe erzeugten Stromimpuls hervorgerufen wird.
  • Zu diesem Zweck beeinflußt die zu prüfende Unruhe einen elektrischen Kontakt R, der sich für einen sehr kurzen Augenblick öffnet, wenn die Unruhe durch ihre Nullage hindurchgeht. In gleicher Weise beeinflußt die Vergleichsunruhe einen elektrischen Kontakt E, der sich für einen sehr kurzen Augenblick öffnet, wenn diese Unruhe durch ihre Nullage hindurchgeht.
  • Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Eine Neonlampe 15, die mit einem Schutzwiderstand r, ausgestattet ist und deren Zündspannung U + u und deren Betriebsspannung U beträgt, ist in Reihe mit einem =Mikroamperemeter 16 und dem Kontakt R der einzuregulierenden Unruhe an die Klemmen einer elektrischen Gleichspannung von der Spannung U angeschlossen, die ihrerseits in Reihe mit einer Gleichstromduelle von der Spannung u geschaltet ist.
  • Die Spannungsquelle u liegt im Nebenschluß zu dem Kontakt E der Eichunruhe. Ein Widerstand r2 ist in Serie geschaltet, um einen Kurzschlußstromkreis von der Spannung zs auszuschalten.
  • Die Vorrichtung arbeitet in folgenderWeise: Bei jeder Schwingung der Eichunruhe ruft der Kontakt E, der einen kurzen Augenblick geöffnet ist, die Reihenschaltung der Spannungen U + u hervor, so daß die Neonlampe aufleuchtet. In dem Stromkreis entsteht ein Strom, der trotz Schließung des Kontaktes E bestehenbleibt.Der Strom wird jedoch bei jeder Schwingung des einzuregulierenden Systems infolge Öffnung des Kontaktes R unterbrochen.
  • Man sieht also, daß der Stromkreis von Stromimpulsen durchflossen wird, deren Dauer gleich ist der Zeit, die verstreicht zwischen der Öffnung des Kontaktes E und der Öffnung des Kontaktes R (Abb. 2). ,Das Mikroamperemeter, dessen Zeigersystem stark gedämpft ist, zeigt also die mittlere Stromstärke an.
  • Wenn die Zeitdauer der Impulse sich ändert, ändert sich der mittlere vom lfikroamperemeter 16 angezeigte Strom I", gleicherweise, wobei der Zeigerausschlag am Instrument zugleich den Richtungssinn des Winkelunterschiedes zwischen den beiden Systemen anzeigt. Als elektrische Kontakte E, R dienen die Berührungen, die sich zwischen der Spirale 17 und den elektrisch isolierten Rü@kerfingern 18 ergeben, welche die Feder eingabeln (die Rückerfinger sind identisch mit jenen Stiften, mit denen jedes Spiralfederunruhesystem eines Uhrwerksgetriebes ausgestattet ist).
  • Obgleich die Öffnungsdauer der Kontakte sehr kurz ist, ist der Widerstand r= so berechnet, daß sich der Spannungsabfall nach der Formel r2 - I = u ergibt, und zwar derart, daß selbst während der Öffnung des Kontaktes E die einmal entzündete Neonlampe von der Betriebsspannung U gespeist wird.
  • Um die Regulierung zu erleichtern, ist das System Achse-Unruhe-Spirale zwischen zwei Zapfenlagern Cl, C2 angeordnet, von denen das eine verstellbar ist.
  • Das freie LEnde der Spirale wird zwischen zwei Rädchen Ml, M2 festgeklemmt. Das Rädchen :'1'I2 ist drehbar um eine Achse O, jedoch ständig in Berührung mit M, unter der Wirkung der Feder F. Die letzte Windung der Spirale legt sich zwischen die Stifte G" G, die der übrigen Vorrichtung gegenüber elektrisch isoliert sind und den Kontakt. R der Abb. i bilden.
  • Man gibt dem System mit der Hand einen Anstoß, so daß es frei zu schwingen beginnt. Nun beobachtet man den Sinn der Abweichung des Zeigers des Mikroamperemeters und dreht im passenden Sinne den Knopf B, der auf der Achse des Rädchens Jl, befestigt ist, bis man einen Stillstand des Zeigers erreicht, und zwar unabhängig von der Stellung derselben auf dem Skalenbrett. Die Schwingungsfrequenz des zu regelnden Systems entspricht nun derjenigen des Eichsystems.
  • Durch eine hier nicht dargestellte Abgleichstange markiert man nun auf der Spirale eine Kerbe, die die Stelle anzeigt, wo die Spirale im Uhrwerk befestigt «erden muß. '.Mittels der gleichen Abgleichstange schneidet man den nicht benötigten Teil der Spirale a1>.
  • Obgleich itn Laufe der Einregulierung die Amplitude der Sch,#vitrgungen der zu regelnden Unruhe veränderlich ist, wird der Isochronismus der genannten Schwingungen durch die Tatsache sichergestellt, daß die aus einem geeigneten Metall hergestellten Stifte G, und G., einen geringen Durchmesser gegenäl>er ihrer relativ großen Länge besitzen, so claß sie hei der Abstützung oder der Berührung mit der Spirale eine leichte Ausbiegung im radialen Sinne aushalten können.
  • Diese Ausbiegung schafft in Verbindung mit der elastischen Deformation der Spirale eine Kompensation, die praktisch in sehr weiten Grenzen die Schwingungsperiode des Systems Unruhe-Spirale von ihrer Amplitude unabhängig macht.
  • Wenn man auch im allgemeinen zum Eichen ein Uhrwerksgetriebe benutzen wird, für welches man die Regelung der Unruhefedern bewirkt und bei welchem man die Rü'ckerstifte elektrisch isoliert hat (Abb. 6), so kann man zu diesem Zweck auch jedes Uhrengetriebe benutzen, das mit einem die obengenannten Bedingungen erfüllenden Kontakt versehen ist.
  • Die oben beschriebene Vorrichtung gestattet eine sehr schnelle und genaue Durchfiihrung eines Verfahrens mit äußerst einfachen Mitteln.
  • Außerdem kann die Stromstärke, die den Stromkreis durchfließt, bei passender Wahl der Art der Lampe oder des Neonlichtes auf einen äußerst geringen Wert (in der Größenordnung von o,i mA) gesenkt werden, so daß keine .\1>nutzung der Kontakte E und R eintreten kann. Dadurch ergibt sich eine Verwendungsmöglichkeit des Verfahrens fü,r die empfindlichsten Spiralen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Regelung der Schwingungsfrequenz von Unruhen, in der man den zwischen der zu prüfenden Unruhe und einer Vergleichsunruhe bestehenden Phasenunterschied in Form elektrischer Impulse umwandelt, wobei die durch eine der Unruhen hervorgerufenen elektrischen Impulse einen elektrischen Strom auslösen, während die durch die andere Unruhe hervorgerufenen Impulse diesen Strom unterbrechen und der Mittelwert des so erzeugten Stromes von der zeitlichen Differenz zwischen beiden Impulsen abhängt, derart, daß bei gleichem Wert der Schwingungen der Unruhen der Strom konstant bleibt, während er sich erhöht oder vermindert bei unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen, gekennzeichnet durch ein Relais (15), das mit den elektrischen Kontakten (E, R) jeder Unruhe in Reihe geschaltet ist, und eine Meßvorrichtung für den elektrischen Strom. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Relais eine Neonlampe dient, derart, daß, wenn der Kontakt der Eichunruhe allein unterbrochen ist, die Lampe mit ihrer Zündspannung (U + u) gespeist wird, während bei Einschaltung der Kontakte der zu regelnden Unruhe und der Eichunruhe die Lampe mit der Normalspannung (U) gespeist wird und schließlich bei Ausschaltung des Kontaktes der zu prüfenden Unruhe die Lampe nicht erleuchtet ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch ?, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung (u) im Nebenschluß zum Kontakt (E) der Eichunruhe unter Einschaltung eines Widerstandes (r,) liegt, der den Kurzschluß der Spannungsquelle (u) verhindert.
DEP1180A 1946-06-21 1948-12-31 Vorrichtung zur Regelung der Schwingungsfrequenz der Unruhen von Uhrwerken und anderen Apparaten Expired DE849309C (de)

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DE (1) DE849309C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1183861B (de) * 1959-03-25 1964-12-17 Erich Kirnbauer Verfahren zur Bestimmung des Ganges und der Gangabweichung bei Uhren und Uhrenteilen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1183861B (de) * 1959-03-25 1964-12-17 Erich Kirnbauer Verfahren zur Bestimmung des Ganges und der Gangabweichung bei Uhren und Uhrenteilen

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