DE848044C - Verfahren zur Herstellung von primaeren Aminen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von primaeren Aminen

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DE848044C
DE848044C DEB6072D DEB0006072D DE848044C DE 848044 C DE848044 C DE 848044C DE B6072 D DEB6072 D DE B6072D DE B0006072 D DEB0006072 D DE B0006072D DE 848044 C DE848044 C DE 848044C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C209/00Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton
    • C07C209/04Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton by substitution of functional groups by amino groups
    • C07C209/06Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton by substitution of functional groups by amino groups by substitution of halogen atoms
    • C07C209/08Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton by substitution of functional groups by amino groups by substitution of halogen atoms with formation of amino groups bound to acyclic carbon atoms or to carbon atoms of rings other than six-membered aromatic rings

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von primären Aminen
    1a ist bekannt, Anune ans halolgenierten Kohlen-
    wassersto>ffen durch Unisetzung mit Atntncsniak zu
    gewinnen. Behandelt ntan z. B. aliphatische oder
    araliphatisclte fial@@genicle seit tlü,si#-fetn Atnnto@niak
    bei @istttttertetnl>eratur, .o erhält tnan Gemische v()st
    hritit<irett, sekundären und terti;irett Aminen. Mit
    abnehmendem Molekulargewicht de; halogenierten
    Kohlenwasserstoffs geht bei diesem bekannten Ver-
    fahren der Anteil an primärem Anun ini Erzeugnis
    stark zurück. Man hat Lerner bereits 1sohutenvl-
    chlorid tnit wässerigem Ammoniak erhitzt und dabei
    ebenfalls Gemische von vorwiegend sekundären neben
    primären und tertiären Aminen erhalten.
    Es wurde nun gefunden, <1a13 matt ot;gattisrlte
    Halyenutrbindun@mn n;it w@riü,lirlter :W @l>cute in
    primIre Amine überführen kann, wenn man sie in
    Abwesenheit solcher ;Metalle oder Metallverbindungen,
    die unter den Umsetzungsbedingungen angegriffen
    werd<@n oller tnit Ammoniak Komplexe bilden, bei
    erltültter Iemperatnr und unter Druck mit einem
    r@@Lett (-I)e-rsclnt13 vom flüssigem Anunoniak in Gegen-
    wart von Wasser behandelt. Die Bildung von ;ekun-
    dären und tertiären Aminen tritt bei dieser Arbeit--
    weise fast vollständig zurück.
    Als :@nsgangsst@@ffe für das Verfahren eignest sich
    einfach oder mehrfach halogenierte, ges;ittigte oder
    ungesättigte, aliphatische, alicvclische sowie gemischte
    arutnatisch-aliphatische oder arotnatisclt-alict-cliselte
    Verbindungen, z. B. Butvlcltlorid. Hewlltro@nii<l, Utt-
    Tsohutenvlchlorid, ('vcl@@he@vlcltl@@rid,
    Benzylbromid, Plienylcvcloliexl-lclilorid, Diisobtitenvl-
    chlorid, Dichlorisooctan sowie Gemische dieser Stulie.
    Auch organische Jod- und Fluorverbindungeti lassen
    sich ciach diesem Verfahren mit :lnnnoniak umsetzen,
    doch kommen sie für praktische Zwecke weniger in
    Betracht.
    Die Ausgangsstoffe können entweder für sich oder
    in Gegenwart von Lösungsmitteln, z. B. Kohlen-
    wasserstoffen, der geschilderten Einwirkung von
    Ammoniak unterworfen werden.
    Die Umsetzungstemperatur richtet sich im all-
    gemeinen nach der Haftfestigkeit des Halogens. Je
    größer diese ist, desto höher ist die erforderliche
    Arbeitstemperatur. Auf jeden Fall liegt sie über der
    gewöhnlichen Temperatur, da hier die Umsetzungs-
    geschwindigkeit in den meisten Fällen sehr gering ist.
    Vorteilhaft arbeitet man zwischen etwa 50 und 200'.
    Oberhalb 200° ist die Bildung von Polyaminen be-
    günstigt.
    :huch die Umsetzungsdauer richtet sich nach der
    Haftfestigkeit der Halogenatome; sie muß unter sonst
    gleichen Bedingungen mit zunehmender Haftfestig-
    keit entsprechend erhöht werden. Durchschnittlich
    beträgt sie etwa io bis 5o Stunden. Gute Durch-
    mischung des Reaktionsgutes ist wesentlich für einen
    weitgehenden Umsatz.
    Der Druck muß gegebenenfalls unter Zuhilfenahme
    eines inerten Gases, z. B. Stickstoff, in Abhängigkeit
    von der jeweils angewandten Temperatur so eingestellt
    werden, daß das Ammoniak im Umsetzungsgefäß
    möglichst vollständig in wässeriger Lösung vorliegt.
    Dies kann man auch dadurch erreichen, daß man im
    Umsetzungsgefäß möglichst wenig freien Raum läßt.
    Der Druck beträgt im allgemeinen etwa 5o bis Zoo Atm,
    Ammoniak und Wasser werden im Verhältnis zum
    Ausgangsstoff in großem Überschoß angewandt. Bei-
    spielsweise nimmt man von Ammoniak das 2o- bis
    ioofache der stöchiometrisch nötigen Menge oder
    mehr. Das Wasser wird zweckmäßig in einem Ge-
    wichtsverhältnis von etwa 3 bis 6 Teilen zu i Teil
    Ausgangsstoff angewandt. Die Gegenwart von Wasser
    bewirkt einerseits eine Herabsetzung des Dampf-
    druckes in dem System, anderseits erleichtert sie die
    Unisetzung der Halogenverbindungen mit Aninioniak
    und in vielen Fällen auch die Abtrennung der Amine.
    plan verwendet für das Umsetzungsgefäß solche
    Werkstoffe, die unter den gegebenen Bedingungen
    möglichst wenig angegriffen werden, z. B. Silber, Blei
    oder Nickel. Eisen und Kupfer z. B. werden nicht
    nur angegriffen, sondern bewirken auch vermehrte
    Bildung von sekundären bzw. Polyamiden.
    Die Umsetzungserzeugnisse werden in der üblichen
    Weise aufgearbeitet. Je nach der Beschaffenheit des
    Umsetzungsgemisches gewinnt man die Erzeugnisse
    beispielsweise durch Extraktion oder durch Destilla-
    tion. Besonders einfach gestaltet sich die Aufarbei-
    tung, wenn das Umsetzungsgemisch sich in zwei
    Schieliten trennt. Bei der Herstellung von in Wasser
    leicht löslichen Erzeugnissen, wie Diaminen, kann inan
    auch so verfahren, daß man das Umsetzungsgemisch
    mit der äquivalenten Menge Alkali und mit Lösungs-
    mitteln, z. B. Toluol, versetzt und aus der Mischung
    (hirch Erhitzen Wasser und Ammoniak abtreibt,
    zweckm-"ißig unter Druck und Rückführung dieser
    Stoffe in das Verfalircii, wobei Glas Umsetzungs-
    erzeugnis im Lösungsmittel .gelüst zurückbleibt. Uni-
    setzungserzeugnisse, die noch gerin,-e llengen vom
    Halogenverbindungen oder anderen Stoffen enthalten,
    können beispielsweise durch L'1)(,rfüliriing in ihre
    Hydrochloride und nachfolgende Spaltung finit Alkali
    rein gewonnen werden.
    Die Ausbeuten an prim:iren Ainine n betragen etwa
    6o bis ioo °,'o. Wider Erwarten entstehen fast keine
    Olefine durch innerinolekulare :\1)spalttnig von Ila-
    logenwasserstoff aus den Ausgangsstoffen.
    Es ist bekannt, daß Alkvlhalogcl;idc, die inelir
    als 8 Kohlenstoffatonie enthalten, finit w;isserigeni
    Ammoniak unter den üblichen Beditigtingen. <l. h. in
    eisernen Gefäßen, vorwiegend scktinel;ire Ainine bilden.
    Beim vorliegenden Vcrfahreii wird die Bildung von
    sekundären und Polyaminen dadurch 1 erniiedeil, da ß
    man für <las Umsetztingsgef;iß Werkstuffe verwendet,
    die unter den Umsetzungsl>edingnngen nicht, wie
    Eisen, angegriffen werden. 1's ist ferner bekannt,
    Äthylendichlorid mit einem geringen Cberschuß `v:is-
    serigen Ammoniaks in Gegenwart von Otvilen oder
    Salzen solcher Metalle umzusetzen, die mit Ammoniak
    Komplexe bilden. Hieraus war kein Schluß auf die
    Umsetzbarkeit urganisclicr Hal(),Lf(,nverl)induir;en finit
    überschüssigem Ammoniak in _lbwesenlieit vom
    komplexbildenden Metallen zu zielten.
    Die in den folgenden Bcisl>iclen angegebenen Teile
    sind Gewichtsteile.
    Beispiel i
    i85 Teile UndecOchlorid mit i,h°," Cl, erhalten
    durch Erhitzen von t'nclec@-Isulfcins:iureclilorid, <las
    neben wenig Kolilemvasserstoticn geringe Mengen Di-
    chlorid enthält, schüttelt man in einem mit Silber
    ausgekleideten Autoklaven finit eincni Gemisch von
    iooo Teilen `'nasser und 2ooo 'l@c@ilen Aninioniak
    5o Stunden lang bei i5u- und etwa ioti Atin. Druck.
    Danach läßt man abkühlen und entfernt den größten
    Teil des Ammoniaks durch Entspannen auf gewöhn-
    lichen Druck. Man erhält ein aus zwei Schichten be-
    stehendes U msetzungsgeinisch, dessen obere Schicht
    im wesentlichen aus primären U udecvlamin bestellt.
    Nach Abtrennung der wässerig-annncmiakaliscllen
    Schicht nimmt miau die obere Schicht mit Benzol auf,
    trocknet sie und destilliert das Benzol ab. Den Rück-
    stand reinigt man über (las Hv(lrochlorid, wodurch
    man i35 Teile reines primäre, UndecOainin erli<ilt.
    Das bei der Reinigung des Unclecvlamins abgetrennte
    indifferente Öl enthält noch etwa i Chlor. Bei dein
    Verfahren entsteht fast kein sckun<l;ircs Anlin. Auch
    Olefine werden fast nicht gebildet.
    Beisl)iel 2
    In dem in Beispiel i genannten U insctzungsgef;iß
    schüttelt man 25o Teile 1, 5-Dicli1()r-2, 2, .f-trillletllvl-
    pentan mit einem Gemisch von ioou Teilen Wasser
    und 22oo Teilen Ammoniak 5o Stunden lang bei i5()''
    und 136 Atm. Druck. Nach Beendigung der Um-
    setzung läßt man abkühlen und entfernt den größten
    Teil des Ammoniaks durch Entspannen auf gewöhn-
    lichen Druck. Von <lein Clilor cies Ausgangsstciffs sind
    (1@,-50@0 tung(@#,ctzt wor(len. Das @nl@ctzungspn)(lukt
    wird hach Zu@itz von St); feilen 'Foltlolund 16o Teilelf
    Ätzkah unter Rühreil a111 @\asscral)scllci(ler bis zur
    völligen l?1tfc1-111111g des Wassers zum Sieden erhitzt.
    Mati treimt hierauf das ciitst(Ltf(leiie Kakttmchlorid
    voll der "1()luollösun#` des L-insetzungserzeugnisses
    (1. j-Diamin ()-2, 2, 4-trimctlivlpentan) durch Abnut-
    schen, (lestilliert danach (ltis Toltiol unter gewöhn-
    lichen( Druck ab u11(1 destilliert schließlich (las Dianein
    unter vermindertem Druck, \\'()1)e1 f(i1gell(lc 1'rak-
    ti()1en erhalten werden:
    hrak- Siv(lepunkt
    1)I-nck Teile =Ulingehalt-
    tion Prozent
    1 5(' 1)i> 70- 1-5 1111n r r,5 10,.1
    2 7o 1)1s 7S j 111111 11,4 ,84,8 1)i"tniin
    3 78 1)1S 15 5 111111 140,2 95,S
    I Sj his 1t)() -5 111111 10,0 ü1-1.() Triamin
    IZiickstziii(1 Inni 13,()
    m13,()
    1)1e Ausbeute ;t11 Diainin hetr;igt 75 °,o der Theorie.
    Durch IZeiiiiguiig des Dianüns über (las 1)i11\-(ir()-
    clll()rid crli;ilt 11a1 ein Dianein v()11 I()o0,0iger Reinheit
    mit folgenden higenscllaften : Siedepunkt 92 bis 96
    hei 14 111111 Druck, spezifisches Gewicht o,,560(), Licht-
    ""D"' -- 1,4-53j.
    13(#i dieser Arbeitsweise \\ ird fast kein c\'clisclies
    Anull gel)il(1(@t. .111c11 Ulefille ei)t@telieil nicht.
    _\rl)eitet Innil unter sonst gleichen Bedingungen
    statt i11 einem finit Silber aus@el:lci(leten Autoklaven in
    einem hul)Icr;:(#l@il3, so werden zwar auch o3,5 °, o C hlol'
    abg,cspalten ; Inan crll''ilt jc(1()cli nur 30 0 2, der theore-
    tiscllcn _\ttsl)cltte an >, j-1)iamin0-2, 2, 4-trimethvl-
    petltatl 11(#1)c11 7o0 o Pol \-@iniiii()\-crl)in(Iungeti. In einem
    l:isclgcfili crli;ilt Inan cl)ellfalls überwic;-etld P()lv-
    ctmül()wrl)imllln,gml.
    13eispicl 3
    2jo Teile Diis()buteiivlclilorid C@CI-I@-C(CH1)2
    -t'1-1_-- 1-(t 1I_(.1) - CH= wer(len mit iooo"heileil
    WaSder und 2()()() '1-ellell Ainm()niak 1I1 denn 1111 Bei-
    Spiel I allgegehe11ei1 L"II@SCt7,L@Ilg@gefäß unter den Be-
    (liligltngcn (1(#s 13eispicls 2 behandelt. Der Druck be-
    ti@-t liier bis r()() _\t111. Von (1e11 Chlor (ges Ausgan,gs-
    st()fis w-cnh#n @@ ° 0 unf@esctzt. Die Aufarbeitwig ge-
    schieht, \\-ie ili iiei@pi(#12 ange@el)ctt. Die Frak-
    t@()nic@@@;; (ges L'msctznnscrz(;ugniaes liefert f()1-
    cgtldcx @a@gdmis:
    l r:14:- @i ,(,(,l,i(nla I )roch 1(1(e ltnin@e@a@t-
    ti(nl Prozent
    I I
    I j() bis \() 17 111111 j,6 32,'? I
    2 @() 1)1s (1() 14 111111 3,1 49,1 tin°e-
    3 ()() 14 111111 (),0 60,7 sattigtes
    4 ()() 1)l5 (P5 14 111111 1U3,-5 82,2 Dianein
    5 ()8 14 111111 27,7 94,8
    6 Rückstand 14 111111 24,0 @orl(-iugen(1
    Triainin
    I@U,1
    Die Ausbeute an Diamin beträgt ohne Berück-
    siclitigung (Ie@ nicht umgesetzten Ausgatigsstofts620;o
    der Theorie.
    Bei (fieser Arbeitstemperatur wird fast kein c\-cli-
    scllcs Amill gebildet.
    Beispiel
    Durch eine eisenfreie Hochdruckapparatur, die aus
    einem clektrisclf beheizten, mit Silber ausgekleideten
    Rohr mit iil 131c1 gebetteten Schau- und Tropfgläsern
    u11(1 verkupferten oder aus korrosionsbeständigem
    (V 2 A-) Stalin hergestellten Zu- und Ableitungsrohren
    bestellt, -,werden bei 70° stündlich 256 Teile flüssiges
    =\IIIIIl')niak, 37 'Teile IsobutenN-Iclilori(1 und 4o Teile
    Wasser v()11 unten nach oben geleitet. Man spritzt das
    Is()butcl vlclll()ri(l und das Wasser, um Verstopfungen
    z11 vermeiden, zweckmäßig durch das gleiche Ein-
    leittiti@;sr()ltr ein. In der Apparatur wird durch Stick-
    st()ftputfer ein Druck von joo Atiu. aufrechterhalten.
    Das den Ofen verlassende Rcaktionsgeinisch wird
    in einer liolonne bei 1o Atm. Druck von der
    Hauptmenge des überschüssigen Ammoniaks laufend
    befreit. Dur Destillationsrückstand gelangt dann in
    eine weitere Kolonne, die unter gewöhnlichem Druck
    stellt und finit einem annlnoniakgekühlten DephIeg-
    mat()rversehen ist. Schließlich setzt man, gegebenen-
    falls ebenfalls im laufenden Betrieb, die berechnete
    -Menge Alkali hinzu, um das als Amnnoniunlchlorid
    vorhandene Ammoniak in Freiheit zu setzen, und
    destilliert dieses ebenfalls ab.
    Die verbleibende wässerige Lösung gibt bei der
    Destillation zunächst ein bei 76 bis So' siedendes
    azeotropes Gemisch von primärem Isobutenylamin
    mit I Ono Wasser und dann ein bis ioo° übergellendes
    Gemisch \-o11 1)11Sobtlten\-Iamlie und `'Wasser, (las sich
    beim Absitzen in zwei Schichten trennt.
    Die Ausbeute beträgt 6o bis 65 0,-o der Theorie an
    Isotntten\-lamin und 2,5 1)1s 300o der Theorie an Di-
    isol)uteii\-langin.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von primären Anginen durch Umsetzung von lialogenierten Ii()hlenwasser- stoffen mit einem großen L?berschuß w@qsserigeil A1111110Iliaks bei erhöhter Temperatur und er- hlihteiu Druck, dadurch gekennzeichnet, daß man zwecks Darstellung von primären Aminen der all- gemeinen horniel R (N H.=)" bzw. R'. R (N I1_), worin R einen Alkvl- bzw. Cvcloalkvlrest, R' einen Ar\-lre;t und fit 1 oller 2 bedeuten, -die Unisetzung der entsprechenden Halogenkohlenwasserstoffe mit Ilüssigeni Ammoniak bei Gegenwart von Wasser in _1bw-csenllcit solcher Metalle oder Metallverbin- dungen atisfiilirt, die unter den Vinsetzungs- be(Iiiiguilgeii angegriffen werden ()der finit Ani- nioniak Iioinplexe bilden.
    \tlgcu)gcnc Druckschriften: Deutsche Patrltschriften Nr. ()24 379, 64S o88,
DEB6072D 1940-12-25 1940-12-25 Verfahren zur Herstellung von primaeren Aminen Expired DE848044C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949234C (de) * 1954-04-13 1956-09-13 Rheinpreussen Ag Verfahren zur Herstellung von aliphatischen primaeren Aminen
RU2768820C1 (ru) * 2021-05-12 2022-03-24 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Башкирский государственный университет" Способ получения децил- и додециламинов

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DE648088C (de) * 1934-01-25 1937-07-21 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von sekundaeren Alkylaminen

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