DE847491C - Kunstharzzusammensetzung - Google Patents
KunstharzzusammensetzungInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 25. AUGUST 1952
Die Erfindung bezieht sich auf neue synthetische Harzzusammensetzungen, welche eine verbesserte
Stabilität besitzen. Die bisher bekannten synthetischen Harze l>esitzen den gemeinsamen Nachteil,
daß, wenn sie länger der Witterung, insl>esondere dem klaren Sonnenlicht ausgesetzt werden,
eine Verschlechterung ihrer mechanischen und
physikalischen Eigenschaften auftritt. Diese Verschlechterung ist in hohem MaHe auf eine Oxydation
zurückzuführen, und unter gewissen Umständen stellt dies einen beträchtlichen Nachteil dar.
So wird beispielsweise leicht eine aus Kunstharzen bestehende Isolation spröde, es tritt eine Vergrößerung
des Kraftfaktors und ein Verlust des elektrischen Widerstandes auf. wenn solche Isolationen
atmosphärischen Einflüssen ausgesetzt werden. Ais weiteres Beispiel ist die Farbunl>eständigkeit
von durchsichtigen, synthetischen Harzen beim Altern im Sonnenlicht zu erwähnen.
Durch die vorliegende Erfindung werden nunmehr Kunstharzzusammensetzungen vorgeschlagen,
weiche eine verl>esserte Stabilität gegenüber der Ii in wirkung von Licht und insbesondere von ultraviolettem
Licht aufweisen.
Durch die Erfindung wird eine Stoffzusammensetzung geschaffen, welche aus einem synthetischen
Harz besteht, das nicht mehr als io Gewichtsprozent dieses Harzes an einer Metallchelatverbindung
enthält, welche Moleküle aufweist, die die Gruppe
—C;
.-. C — X
-C = N
enthält, in der M eine Metallatom darstellt, X ein Sauerstoff- oder Schwefelatom und R ein Wasserstoffatom,
eine Hydroxylgruppe oder ein Alkyl- oder Arylradikal, das gegebenenfalls substituiert
sein kann und wobei etwaige verbleibende Valenzen des Metalls M gleichwertig gebunden sind.
Eine l>esonders wirksame Klasse von Metallchelatverbindungen,
welche für die Stoffzusammensetzungen gemäß der Erfindung verwendet werden können, ist diejenige, 1>ei der die Moleküle die Gruppe
C X
-C;
- C = N
enthalten, in der M ein Metall ist, welches eine Valenz von mindestens 2 besitzt, η eine ganze Zahl
von 2 zu der Valenz des Metalles ist und worin etwaige Valenzen des Metalls über η gleichwertig
gebunden sind, beispielsweise durch Sauerstoffoder Chloratome oder durch eine Hydroxylgruppe.
Eine andere besonders wirksame Klasse von Metallchelatverbindungen ist diejenige, in der die
Moleküle die Gruppe
C-X
-X-C-
R1
enthalten, worin R1 ein zweiwertiges aliphatisches, cycloaliphatisches oder aromatisches Kohlenwasserstoff-
oder substituiertes Kohlenwasserstoffradikal ist und worin etwaige Valenzen des Metalls M
über 2 gleichwertig gebunden sind, beispielsweise durch eine andere chelatisierende Gruppe oder durch
Sauerstoff- oder Chloratome oder durch eine Hydroxylgruppe.
Beispiele von 1>esonders wirksamen Metallen und Radikalen sind: Ni++, Cu++, UO2++, Pb++,
Zn++ und Co++, von denen Ni++ und Cu++ besonders l>evorzugt werden.
H H
Die Kohlenstoffatome, welche in dem chelatisierenden Ring oder den Ringen der Moleküle der
Chelatverbindung enthalten sind, können ihre freien Valenzen gebunden haben durch Wasserstoffatome
oder durch Alkyl- oder Arylgruppen, wobei diese Gruppen selbst substituiert sein
können, beispielsweise mit einer oder mehreren der folgenden Gruppen: —Cl, —OCH3, —CN,
— OH, — NR* oder COO R2 worin R2 ein Wasserstoffatom
oder eine Aryl- oder Alkylgruppe bezeichnet. Unter Umständen können auch zwei benachbarte
Kohlenstoffatome in diesem Ring oder in diesen Ringen einen Teil eines aliphatischen Ringes
darstellen oder eines Arylringes, der selbst substituiert sein kann, l>eispielsweise mit einer oder
mehreren der obenerwähnten geeigneten Gruppen, oder einen Teil eines kondensierten oder verschmolzenen
Ringsystems mit einem oder mehreren weiteren Arylringen darstellen kann.
Diese Verbindungen können im allgemeinen durch Mischen der l>etreffenden chelatisierenden Verbindung,
welche eine Xli-Gruppe an Stelle von X in der oben angegebenen Formel aufweist, mit einer
Base des Metalls in Gegenwart von verdünntem Alkali hergestellt werden. Wenn X Sauerstoff ist,
können die chelatisierenden Verbindungen aus Schiffschen Basen hergestellt werden, welche dadurch
erhalten werden, daß 1,3-Dialdehyde, 1,3-Diketone,
1, 3-Ketoaldehyde oder o-oxyaromatische
Aldehyde oder Ketone, wie beispielsweise Acetylaceton, Benzoylaceton, Dibenzoylmethan, p-Chlorl
>enzoyl, Benzoylmethan, Xfethylmalonsäuredialdehyd,
Phenylmalonsäuredialdehyd, Acetylacetaldehyd und Benzoylacetaldehyd mit einem λίοΙ-Teil eines
aliphatischen oder aromatischen primären Amin oder einem halben Mol-Teil eines aliphatischen
oder aromatischen Diamin kondensiert werden. Schiffsche Basen, welche sich vonDiaminen ableiten,
können zur Herstellung von Chelatverbindungen verwendet werden, welche Moleküle aufweisen, bei
denen die l>evorzugte chelatisierende Gruppe an das Metall durch vier Valenzen gebunden ist. Ein
typisches Beispiel einer Schiffschen Base, welche sich von einem primären Amin ableitet, ist SaIicylidenanilin.
Beispiele von Schiffschen Basen, welche sich von Diaminen ableiten, sind Äthylendiamino-bis
(acetylaceton), Äthylendiamino-bis no (2-oxybe-nzophenon), Disalicylidenäthylendiamin
und die entsprechenden Hexamethylendiaminverbindungen. Die Herstellung des Kupferderivats
von Disalicylidenäthylendiamin unter Verwendung von Kupfersulfat als Reaktionsmittel kann durch
folgende Formel dargestellt werden:
H H
| H | c; | C C | C | OH | HO -C |
| C = C / | |||||
| H | CH | t = N | N = CH i |
||
| CH, | --CH, |
C- C-
C H
CuSO4
H H
H H
C-C
HC C
C C
CH N H
CH
C-C O OC;
Cu. C=C
C H -J- H2SO4
N=CH CH9
Geeignete chelatisierencle Verbindungen können
auch aus Oxinien von o-oxyaromatischen Ketonen und -Aldehyden, wie beispielsweise Salicylaldehydoxim,
hergestellt werden.
Chelatverbindungen. in denen X Schwefel ist. können aus Stoffen hergestellt werden, die in
anderer Hinsicht ähnlich sind denjenigen, welche für die Herstellung von Chelatverbindungen verwendet
werden, in denen X Sauerstoff ist, die je-
ao doch ein Schwefelatom besitzen, das das geeignete Sauerstoffatom ersetzt. So kann 2-Mercaptol>enzophenon
mit primären Aminen oder Diaminen kondensiert werden, um geeignete chelatisierende
Verbindungen zu ergeben.
Die am meisten wirksamen Chelatverbindungen sind diejenigen, welche einen molekularen Absorptionskoeffizienten
>■■ (wie auf S. 4 des Buches B rode, Chemical Spectroscopy, herausgegeben
von John Wiley und Sons, 2. Aufl., 1943, definiert)
mit Bezug auf Licht einer Wellenlänge der Größenordnung von 2950 bis 3300 Α-Einheiten von
log10f ^ 2.5 l>esitzen.
Die Chelatverbindungen, welche für die Herstellung der Stoffzusammensetzungen gemäß der
Erfindung verwendet werden, sind l>ei sämtlichen synthetischen Harzen wirksam, und so können sie
l>eispielsweise in Verbindung mit den verschiedensten Stoffen, wie Celluloseacetat, Polystyrol,
Polyvinylchlorid, linearen Superpolyamiden und Poly then, verwendet werden. Synthetische Harze
der thermoplastischen Art sind empfindlicher gegenül>er der Einwirkung von Licht als die durch
Wärme erhärtenden Stoffe, und sie werden häufiger in solchen Fällen angewandt, wo auf das Aussehen
und die Farbe Wert gelegt wird. Unter den thermoplastischen Kunstharzen sind polymerisierte
Kohlenwasserstoffe, wie Polythen, lineare Superpolyami'de
und Polyvinylchlorid, besonders empfindlich gegenüber einer photochemischen Oxydation,
wenn sie dein Sonnenlicht ausgesetzt werden, und erleiden dabei eine Verschlechterung, und sie
werden häufig unter Bedingungen verwendet, wo eine solche Oxydation leicht eintritt, beispielsweise
als elektrische Isolationsstoffe. Filme für Verpackung.*- und ähnliche Zwecke und in dem
Falle von Polyamiden in Form von Geweben. Demgemäß besitzt die vorliegende Erfindung l>esondere ■
Bedeutung bei der Verwendung von thermoplastischen Stoffen, insl>esondere von polymerisierten
Kohlenwasserstoffen, linearen Superpolyamiden und Polyvinylchlorid, wenn diese für
Zwecke verwendet werden, in denen sie der Atmosphäre ausgestzt sind.
Die Chelatverbindung wird vorzugsweise in einem feinverteilten Zustand angewendet, und sie kann
mit dem sythetischen Harz durch ein beliebiges Verfahren gemischt werden, durch das eine gute
Verteilung herl>eigeführt wird. Das jeweils angewandte Verfahren hängt von dem besonderen
Kunstharz ab, das verarbeitet wird. Kin Verfahren besteht beispielsweise darin, daß die Mischung
durch Walzen der Materialien auf erhitzten Walzen durchgeführt wird, wie sie bei der Herstellung
von Gummimassen verwendet werden, oder in einer anderen geeigneten Walz- oder Mischeinrichtung,
l>eispiels\veise in einem Bunbury-Mischer. Die Chelatverbindung kann auch einer
Lösung oder Suspension des synthetischen Harzes hinzugefügt werden, und das Lösungs- oder Dispergiermittel
wird dann durch Verdampfen entfernt. Die Chelatverbindung kann aber auch dem
synthetischen Harz in einer l>eliebigen Stufe bei der Herstellung des letzteren hinzugefügt werden.
Der Stoffzusammensetzung gemäß der Erfindung können auch andere Zusatzstoffe einverleibt
werden, beispielsweise Füllmittel, Dehnungsmittel, Plastifizierungsmittel, Schmiermittel, Farbstoffe,
Pigmente, Wärmeantioxydationsmittel u. dgl.
Die Chelatverbindungen haben keinen schädigenden Einfluß auf die übrigen physikalischen und
mechanischen Eigenschaften der Kunstharze. Demgemäß können die gemäß der Erfindung hergestellten
Stoff zusammensetzungen durch die üblichen technischen Verfahren zu Filmen, Belägen
und Fasern verarbeitet werden, oder es können aus ihnen geformte Gegenstände hergestellt werden.
Im folgenden Beispiel ist eine Ausführungsform der Erfindung angegel>en, worauf diese jedoch
nicht l>eschränkt ist. Die Teile sind Gewichtsteile.
100 Teile Polythen mit einer Viskosität von 400 Poiseeinheiten bei 1900 und einem mittleren
Molekulargewicht 12000 wurden bei 150" 10 Minuten
mit I Teil einer Metallchelatverbindung gewalzt. Die für diesen Zweck angewandte Walze
war eine solche, wie sie üblicherweise zum Walzen von Gummi verwendet wird. Die sich ergebende
Stoffzusammensetzung wurde zu einem flachen Blatt einer Stärke von etwa 0,5 mm geformt, in- iao
dem sie in einer Dampfpresse bei i6o° 4 Minuten zwischen Platten unter einem Druck von
ι 1 024 kg/cm2 gepreßt wurde.
Eine Probe dieses Blattes wurde dadurch geprüft, daß sie zusammen mit einer Probe des
gleichen Polvthens, das in gleicher Weise her-
gestellt wurde, jedoch keine Chelatverbindung enthielt, ι Woche bei 250 dem Licht einer rohrförmigen
Quecksilberdampflampe ausgesetzt wurde. Die Lampe wurde im Mittelpunkt eines doppelwandigen
Quarzgefäßes angebracht, und durch die Wandung dieses Gefäßes wurde eine wäßrige
Lösung von Kupfersulfat umlaufen gelassen, welche 75 g Kupfersulfat (CuSO1-SH2O) pro
Liter enthielt. Diese Kammer besaß einen inneren Durchmesser von 5 cm und einen äußeren Durchmesser
von 8 cm. Die zu untersuchenden Proben wurden auf einer umlaufenden Trommel von 21 cm
Durchmesser angebracht, welche zentrisch zu dem die Lampe enthaltenden Gefäß montiert wurde, \vobei
ständig ein Luftstrom durch den Raum zwischen der Trommel und dem Quarzgefäß geleitet
wurde. Der Wellenlängenbereich des von der Quecksilberdampflampe austretenden Lichtes wurde
dadurch, daß das Licht durch die Kupfersulfatlösung hindurchdringt, auf Werte von über
2950 Ä-Einheiten beschränkt. Diese untere Grenze von 2950 Α entspricht etwa der kürzesten Wellenlänge,
die in der Sonnenstrahlung enthalten ist.
Nach Verlauf dieser sich über eine Woche eras streckenden Belichtung wurde das Verhältnis der
Konzentration an Carbonylgruppen in der behandelten und unbehandelten Probe bestimmt, und
zwar durch Messung der Infrarotabsorption einer Wellenlänge von 1720.
30
30
Die Konzentration an Carbonylgruppen in der Probe gab ein Maß für den Betrag, um den eine
Oxydation der Probe stattgefunden hat. Da nun auch der Kraftfaktor von Polyäthylen direkt proportional
der Konzentration an Carbonylgruppen ist, liefert die Bestimmung des oben beschriebenen
Verhältnisses ein brauchbares Verfahren zum Vergleich der Wirksamkeit von verschiedenen Verbindungen
als Stabilisatoren. Es ist jedoch festzustellen, daß dieser Versuch nicht ein absolutes Maß
für die Wirksamkeit des Stabilisators angibt, da die tatsächliche Wirksamkeit des Stabilisators von der
Stärke der zu untersuchenden Probe abhängt. Es wurde gefunden, daß die Stabilisatoren die Oberflächenschichten
empfindlich machen und dabei das Material im Mittelpunkt der Probe gegen Oxydation
schützen.
Verschiedene Chelatverbindungen wurden in der oben beschriebenen Weise geprüft, und in zwei
Fällen wurde die Chelatverbindung in einer 5°/oigen Konzentration angewandt, und die Proben wurden
6 Wochen lang der Einwirkung von Licht ausgesetzt.
Die sich dabei ergebenden Resultate sind in der folgenden Tabelle niedergelegt, in der die vierte
Spalte die Verhältnisse der Carbonylgruppenkonzentrationen in den der Lichteinwirkung ausgesetzten
behandelten Proben zu derjenigen einer dem Licht ausgesetzten unbehandelten Probe
wiedergibt.
Angewandte Chelatverbindung % Chelatverbindung
zugegen
zugegen
Belichtungszeit
Carbonyl-
gruppen-
verhältnisse
Nickelderivat von Schiffscher Base, gebildet aus Äthylendiamin und
Salicylaldehyd
Kupferderivat von Schiffscher Base, gebildet aus Äthylendiamin und
Salicylaldehyd
Uranylderivat von Schiffscher Base, gebildet aus Äthylendiamin und
Salicylaldehyd
Zinkderivat von Schiffscher Base, gebildet aus Äthylendiamin und
Salicylaldehyd
Kobaltderivat von Schiffscher Base, gebildet aus Äthylendiamin und
Salicylaldehyd
Kupferderivat von Schiffscher Base, gebildet aus Methylamin und Salicylaldehyd
Kupferderivat von Schiffscher Base, gebildet aus o-Phenylendiamin
und Salicylaldehyd
Uranylderivat von Schiff scher Base, gebildet aus Hexamethylendiamin
und Salicylaldehyd
ι Woche 6 Wochen
ι Woche 6 Wochen
ι Woche ι Woche ι Woche
ι Woche ι Wvche ι Woche
0,22 0,05
0,27
0,16
0,50
1,06
1,50
0,12
0,32
o,59
Claims (7)
- P Λ T K N T A N S P R 0 CHE:ι. Kunstharzzusammensetzung, gekennzeichnet durch einen Gehalt an nicht mehr als io Gewichtsprozent einer Metallchelatverbin-(lung. welche Moleküle aufweist, die die GruppeC X—C „MC Xenthalten, in der M ein Metallatom bezeichnet, X ein Sauerstoff- oder Schwefelatom und R ein Wasserstoffatom, eine Hydroxylgruppe oder ein Alkyl- oder Arvlradikal. das. falls erwünscht, substituiert sein kann und worin etwaige verbleibende Valenzen des Metalls M gleichwertig gebunden sind.
- 2. Kunstharzzusammensetzung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Moleküle dieser Metallchelatverbindung die (iruppeC XC Nenthalten, in der M ein Metall bezeichnet, das eine Valenz von mindestens 2 besitzt. >i eine ganze Zahl von 2 bis zu der Valenz des Metalls ist, und worin etwaige Valenzen des Metalls, die über ii liegen, gleichwertig, beispielsweise durch Sauerstoff- oder Chloratome oder durch eine Hydroxylgruppe gebunden sind.
- 3. Kunstharzzusammensetzung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Moleküle der Metallchelatverbindung die GruppeC Xc - N:X C■"'. N=CR1enthalten, in der R1 ein zweiwertiges aliphatisches, cycloaliphatisches oder aromatisches Kohlenwasserstoff- oder substituiertes Kohlenwasserstoffradikal ist, und worin etwaige Valenzen des Metalls M über 2 gleichwertig gebunden sind, l>eispiels\veise durch eine andere chelatisierende Gruppe oder durch .Sauerstoffoder Chloratome oder durch eine Hydroxylgruppe.
- 4. Kunstharzzusammensetzung nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallchelatverbindung einen Absorptionskoefrizienten ? mit Bezug auf Licht einer Wellenlänge der Größenordnung von 2950 bis 3300 Ä-Einheiten von log10e ^ 2,5 besitzt.
- 5. Kunstharzzusammensetzung nach Anspruch ι bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Metallchelatverbindung dem Kunstharz in fein verteiltem Zustand einverleibt ist.
- 6. Kunstharzzusammensetzung nach Anspruch ι bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß das Metall XTickel oder Kupfer ist.
- 7. Kunstharzzusammensetzung nach Anspruch ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das synthetische Harz aus Polvthen besteht.© 5308 8.
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