DE846470C - Dehnbares Armband - Google Patents
Dehnbares ArmbandInfo
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- DE846470C DE846470C DEN705A DEN0000705A DE846470C DE 846470 C DE846470 C DE 846470C DE N705 A DEN705 A DE N705A DE N0000705 A DEN0000705 A DE N0000705A DE 846470 C DE846470 C DE 846470C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/02—Link constructions
- A44C5/04—Link constructions extensible
- A44C5/08—Link constructions extensible having separate links
Landscapes
- Adornments (AREA)
Description
- Dehnbares Armband Die Erfindung betrifft ein dehnbares Armband, das aus einer Anzahl von einen rechteckigen Rahmen darstellenden, nebeneinander angeordneten Einzelgliedern besteht, von denen je zwei durch eine flache Hülse verbunden und in dieser unter Federwirkung seitlich verschiebbar sind. Erfindungsgemäß bestehen hierbei die Einzelglieder aus zwei in gewünschtem Abstand voneinander angeordneten die Stirnseiten ergebenden Kappen, welche durch Bolzen so verbunden sind, daß diese die vertikalen Begrenzungen des Rahmenrechteckes bilden. In den Stirnkappen sind zur Führung bzw. Halterung der Bolzen 1?insatzkappen derart angeordnet, daß im abgeschlossenen "heil der Stirnkappen ein freier Raum zur Aufnahme der abgeplatteten Köpfe der Bolzen verbleibt. I >ie l#.itisatzkappen sind mindestens an ihren Enden in den Stirnkappen durch Löten, Schweißen, Eindrücken, Sicken oder auf sonstige Art befestigt. Zur Führung der Bolzen sind in der Einsatzkappe zwei längs verlaufende Schlitze angeordnet, die an ihren zur Mitte liegenden Enden so zu Öffnungen erweitert sind, daß die Bolzenköpfe durchgesteckt werden können. An Stelle von zwei Schlitzen kann in der Einsatzkappe auch nur ein längs verlaufender Schlitz angeordnet sein, der dann in der Mitte ebenfalls so zti einer Öffnung erweitert ist, daß ebenfalls die Bolzenköpfe durchgesteckt werden können.
- Je zwei Einzelglieder sind durch eine flache Hülse, deren Breite derjenigen eines Einzelgliedes entspricht und deren Höhe gleich dem Abstand zwischen den Stirnkappen ist, derart verbunden, daß die Hülse auf ihrer einen Seite den linken Bolzen des einen Einzelgliedes umfaßt und hier als Gelenk zwischen zwei Einzelgliedern dient, während sie im links anschließenden Einzelglied mit ihrer anderen Seite zwischen dieser und dem rechten Bolzen dieses Einzelgliedes einen freien Räum zur Aufnahme einer Blattfeder bildet, welche die Einzelglieder mit dem Bolzen gegenüber der Hülse unter Spannung hält und verhindert, daß die Bolzen sich aus ihrer Endlage nach der Mitte verschieben und herausfallen können.
- An der zur Anlage der Feder bestimmten Seite der Hülse sind zwei Nasen zur Führung an der Innenseite der Einsatzkappe angeordnet, um ein seitliches Herausdrehen der Hülse aus der Hauptebene des Armbandes zu verhindern..
- Die erfindungsgemäßen Maßnahmen erlauben es, die hohlen dünnen Stirnkappen aus-Stahl oder einem anderen genügend harten Metall auszuführen, um selbst bei geringer Dicke den Zugkräften zu widerstehen, denen die Stirnkappen durch die Bolzen ausgesetzt sind. Wesentlich ist hierbei, daß das Zusammensetzen und Auseinandernehmen der Einzelglieder leicht von Hand erfolgen kann und die abgeplatteten Köpfe der Bolzen nicht sichtbar sind.
- In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform als Teil eines dehnbaren Armbandes gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i das ungedehnte Armband in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 2 das gedehnte Armband in Seitenansicht; teilweise im Schnitt, Fig. 3 die Innenansicht einer Einsatzkappe und Fig.4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht nach Fig. 3.
- Wie aus den Fig. i und 2 ersichtlich ist, wird das dehnbare Armband im zusammengesetzten Zustand aus einer Anzahl in der Draufsicht einen rechteckigen Rahmen darstellenden Einzelgliedern i gebildet, die bei nicht gedehntem Zustand des Armbandes ohne Zwischenraum nebeneinanderliegen und sich berühren. Die rahmenförmigen Glieder i werden an den Stirnseiten aus den Kappen ja und 1b gebildet, die durch Bolzen 2a Und 2b so verbunden sind, daß die Bolzen die vertikalen Begrenzungen des Rahmenrechteckes bilden.
- Die Führung bzw. Halterung der Bolzen 2a und 26 in den Stirnkappen ja und 1b erfolgt durch ein zweites, ebenfalls kappenförmiges Teil 3, das durch Löten, Schweißen, Eindrücken, Sicken oder eine sonstige Befestigungsart in den Stirnkappen ja bzw. 1b befestigt ist. Die Einsatzkappe 3 hat etwa die halbe Höhe der Stirnkappen ja bzw. 1b, so daß ein freier Raum io im abgeschlossenen Teil der Stirnkappe gebildet wird, in den die abgeplatteten Köpfe, der Bolzen 2 passen. Zur Führung der Bolzen 2 sind in der Einsatzkappe 3 zwei längs verlaufende Schlitze 4 angeordnet, die an ihren zur %litte liegenden Enden 5 so erweitert sind, daß die Bolzenköpfe durchgesteckt werden können. Eine flache Aussparung 9 dient zu Befestigungszwecken der Einsatzkappe 3 in der Stirnkappe i.
- Zur Verbindung von je zwei Einzelgliedern i ist eine flache Hülse 6 vorgesehen, deren' Breite derjenigen eines Einzelgliedes i entspricht und deren Höhe gleich dem Abstand zwischen den Stirnkappen ja und 1b ist. Bei ungedehntem Armband bilden die Kappen i und die Hülsen f> eine Ebene ohne Unterbrechungen, wobei die Hülse 6 auf der einen Seite den Bolzen 2b des einen Einzelgliedes " umfaßt und hier als Gelenk zwischen zwei Einzelgliedern i dient, während sie auf der anderen Seite itn links anschließenden Einzelglied zwischen dem Bolzen 2a und der Hülsenseite 6a einen freien Raum bildet, der zur Aufnahme einer Blattfeder 7 dient, die mit ihrem einen Ende gegen die Innenwand 6a der Hülse 6 und mit ihrem anderen Ende gegen den Bolzen 2a des gleichen Einzelgliedes anliegt. Durch die Blattfedern werden die Einzelglieder i mit den Bolzen 2a gegenüber den Hülsen 6 unter dauernder Spannung gehalten und verhindert, daß die Bolzen aus ihrer Endlage sich nach der Mitte verschieben und herausfallen können.
- An der Seite 6a der Hülse < befinden sich zwei Nasen 8, die an der Innenseite der Kappe 3 entlang gleiten und ein seitliches Herausdrehen aus der Hauptebene des Armbandes verhindern. Das Armband kann, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, bis zum völligenZusammendrücken der Blattfeder jeKettenglied gedehnt werden.
Claims (7)
- PATEN TANSPRC (;HE: i. Dehnbares Armband, das aus einer Anzahl von einen rechteckigen Rahmen darstellenden, nebeneinander angeordneten Einzelgliedern besteht, von denen je zwei durch eine flache Hülse verbunden und in dieser unter Federwirkung seitlich verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelglieder (i) aus zwei in gewünschtem Abstand voneinander angeordneten, die Stirnseiten ergebenden Kappen (ja, 1b) bestehen, welche durch Bolzen (2a, 2b) so verbunden sind, daß diese die vertikalen Begrenzungen des Rahmenrechteckes bilden.
- 2. Armband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stirnkappen (ja, 1b) zur Führung bzw. Halterung der Bolzen (2a, 2b) Einsatzkappen (3) derart angeordnet sind, daß im abgeschlossenen Teil der Stirnkappen ein freier Raum (io) zur Aufnahme der abgeplatteten Köpfe der Bolzen verbleibt.
- 3. Armband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzkappen (3) mindestens an ihren Enden in den Stirnkappen durch Löten, Schweißen, Eindrücken, Sicken oder sonstige Befestigungsart befestigt sind.
- 4. Armband nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der Bolzen in der Einsatzkappe (3) zwei längs verlaufende Schlitze (4) angeordnet sind, die an ihren zur Mitte liegenden Enden (5) so zu Öffnungen erweitert sind, daß die Bolzenköpfe durchgesteckt werden können.
- 5. Armband nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einsatzkappe nur ein längs verlaufender Schlitz angeordnet ist, der etwa in der Mitte zu Öffnungen so erweitert ist, claß die Bolzenköpfe durchgesteckt werden können.
- 6. Armband nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Einzelglieder (i ) durch eine flache Hülse (6), deren Breite derjenigen eines Einzelgliedes entspricht und deren Höhe gleich dem Abstand zwischen den Stirnkappen ist, derart verbunden sind, daß die Hülse auf ihrer einen Seite (6b) den linken Bolzen (2b) des einen Einzelgliedes umfaßt und hier als Gelenk zwischen zwei Einzelgliedern dient, während sie im links anschließenden Einzelglied mit ihrer anderen Seite (6a) zwischen dieser und dem rechten Bolzen (2a) dieses Einzelgliedes einen freien Raum zur Aufnahme einer Blattfeder (7) bildet, welche die Einzelglieder mit den Bolzen gegenüber der Hülse unter Spannung hält und verhindert, daß die Bolzen sich aus ihrer Endlage nach der Mitte verschieben und herausfallen können.
- 7. Armband nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der zur Anlage der Feder bestimmten Seite (6a) der Hülse zwei Nasen (8) zur Führung an der Innenseite der Einsatzkappe (3) angeordnet sind, um ein seitliches Herausdrehen der Hülse (6) aus der Hauptebene des Armbandes zu verhindern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH846470X | 1948-02-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE846470C true DE846470C (de) | 1952-08-14 |
Family
ID=4541880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN705A Expired DE846470C (de) | 1948-02-12 | 1950-04-09 | Dehnbares Armband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE846470C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2616303A1 (fr) * | 1987-06-09 | 1988-12-16 | Lascor Spa | Bracelet a maillons extensibles |
-
1950
- 1950-04-09 DE DEN705A patent/DE846470C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2616303A1 (fr) * | 1987-06-09 | 1988-12-16 | Lascor Spa | Bracelet a maillons extensibles |
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