DE840563C - Linienwaehler fuer Sprechstellen - Google Patents

Linienwaehler fuer Sprechstellen

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Publication number
DE840563C
DE840563C DEH7209A DEH0007209A DE840563C DE 840563 C DE840563 C DE 840563C DE H7209 A DEH7209 A DE H7209A DE H0007209 A DEH0007209 A DE H0007209A DE 840563 C DE840563 C DE 840563C
Authority
DE
Germany
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line
selector
stop
arm
call stations
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Expired
Application number
DEH7209A
Other languages
English (en)
Inventor
August A Hettich
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Individual
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Individual
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching
    • H04M9/002Arrangements for interconnection not involving centralised switching with subscriber controlled access to a line, i.e. key telephone systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/52Arrangements wherein a dial or the like is mechanically coupled to a line selector

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Bei den bisherigen Kurbellinienwählern der Sprechstellen wird der die gewünschte Leitung einschaltende Wählarm durch Vor- oder Rückwärtsdrehen auf deren Kontakte eingestellt. Dieses Einstellen erfordert eine besondere Sorgfalt, weil einerseits die Kontaktstelle genau getroffen werden muß (Falschverbindung oder Überbrücken von oder Leerstehen zwischen zwei Kontakten), während andererseits die in Bewegung befind-, liehe Hand nicht scharf genug stillzusetzen ist. Dazu muß ferner die Kurbel nach jedem Gespräch entweder in Ruhestellung gedreht werden oder durch einen weiteren, beim Einhängen wieder rückgängig gemachten Handgriff vor dem Gespräch erst eingeschaltet werden. Diese beiden Nachteile des mühsamen Einstehens und besonderen Einschaltens vermeidet die Erfindung.
  • Das Einstellen erfolgt bei letzterer durch Benutzen einer Fingerlochscheibe gegen einen Anschlag. Dieser Anschlag nun sichert die Einstellbewegung mit größter Genauigkeit und bei jeder beliebig schnellen Bewegung.
  • Das Einschalten hinwieder wird ohne besonderen Handgriff und selbsttätig mitbesorgt, indem der Anschlag beweglich ausgeführt ist und bei der Mitnahme durch den Finger diese Schaltbewegung bewirkt. Mit diesen beiden betrieblichen Verbesserungen sind die baulichen Vorteile des Kurbelwählers wieder ausnutzbar, die darin bestehen, daß er einfachen Aufbau hat und geringen Platzbedarf.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform dargestellt. Auf der einen Seite einer Welle ist der Wählarm 6i' befestigt, der die Kontakte K bestreicht, auf der anderen Seite die Fingerscheibe S, deren Bezifferung Z aber nicht stehenbleibt, sondern sich mitdreht. Dadurch wird erreicht, daß der Wählarm ITL stets auf jenem Kontakt K steht, der am Anschlag A (als dem festen Punkt) durch diese Bezifferung angezeigt wird, also auch mit dem Finger gewählt wurde. Indem also die gewählten Ziffern w@gmäßig fortlaufend addiert werden, ist ein jeweiliges Zurückspringen des Armes ü' in die Nullage überflüssig.
  • Der Anschlag A selbst ist beweglich, und zwar um ganze Einheiten der Wählscheibenteilung. In Ruhe steht er in Stellung i und wird beim Wählen mitgenommen in Stellung 2. Auf diesem Wege bewegt er die der Linientaste entsprechende und mit Wählarm TV verbundene Feder LT über eine ausweichende Nase N hinweg und drückt sie gegen den Batteriekontakt B, so daß die eingestellte Klemme K Rufstrom erhält. Beim Zurückziehen des Fingers aus der Lochscheibe bleibt Scheibe S und Arm W stehen (wozu die Reibung genügt) ; der Anschlag A aber geht wieder in Stellung i. Die Feder LT geht vom Rufkontakt B weg, wird aber durch die Nase N verriegelt. In dieser verriegelten Stellung wird die Feder LT verbunden mit der die Sprechleitung führenden Schiene L, so daß der Sprechweg nach Klemme K hergestellt ist. Durch den sinnbildhaft angezeichneten Haken H wird die Feder LT ausgelöst und geht dann wieder in Ruhe. Soll der gewählte Teilnehmer nachgerufen werden, so wird lediglich der Anschlag A wiederholt von Stellung i in Stellung 2 gedrückt. Dies genügt auch zum Herstellen der ganzen Verbindung, wenn die gewünschte Nummer schon eingestellt ist.
  • Die Bedienung erfolgt also in genau gleicher Weise wie beim gewöhnlichen Nummernschalter für Impulsgabe und hat damit den Vorteil einheitlicher Gebrauchsweise, so daß der Kurbellinienwähler dem Druckknopflinienwähler wieder gleichwertig ist.
  • Der Linienwähler kann auch ohne Mühe für Doppelleitung eingerichtet werden, indem 2 Kontaktbahnen und an LT ein Doppelleitungsfedersatz angebracht wird. Ebenso kann an Stelle des drehenden Wählers auch ein schiebender benutzt werden. Gegen ein zufälliges Verstellen des Wählarmes TV kann Sicherung durch ein Rastenrad erfolgen, das in Ruhe sogar durch den Hakenschalter gesperrt sein kann. Die Schiene I_ kann gleichzeitig den Hakenschalter bilden oder betätigen und, wenn noch Wecker und Speisespule und Klemmen für den Handapparat angebracht werden, so ist der ganze Fernsprechapparat auf dieser einen Grundplatte vereinigt. ,

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Linienwähler für Sprechstellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Wählarmes (W) mit Wählscheibe (S) gegen einen Fingeranschlag (A) erfolgt.
  2. 2. Linienwähler für Sprechstellen, dadurch gekennzeichnet, daß der Fingeranschlag (A) beweglich ist und durch seine Bewegung Schaltvorgänge (B) und Verriegelungsvorgänge (L) bewirkt.
  3. 3. Linienwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Wählarm (TV) nach der Wahl in seiner Stellung bleibt.
DEH7209A 1951-01-11 1951-01-11 Linienwaehler fuer Sprechstellen Expired DE840563C (de)

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DE840563C true DE840563C (de) 1952-06-03

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031355B (de) * 1956-01-30 1958-06-04 Ericsson Telefon Ab L M Linienwaehler fuer Fernsprechteilnehmerstellen

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