AT334982B - Wahlvorrichtung zum umsetzen einer mittels eines tastensatzes eingegebenen rufnummer in den impulsen einer wahlscheibe entsprechende wahlimpulse - Google Patents

Wahlvorrichtung zum umsetzen einer mittels eines tastensatzes eingegebenen rufnummer in den impulsen einer wahlscheibe entsprechende wahlimpulse

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AT334982B
AT334982B AT434575A AT434575A AT334982B AT 334982 B AT334982 B AT 334982B AT 434575 A AT434575 A AT 434575A AT 434575 A AT434575 A AT 434575A AT 334982 B AT334982 B AT 334982B
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Austria
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pulses
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AT434575A
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Inventor
Gunther Ing Hannak
Johann Ing Ernstthaler
Original Assignee
Kapsch Telephon Telegraph
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/50Conversion between different kinds of signals
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/30Devices which can set up and transmit only one digit at a time
    • H04M1/31Devices which can set up and transmit only one digit at a time by interrupting current to generate trains of pulses; by periodically opening and closing contacts to generate trains of pulses
    • H04M1/312Devices which can set up and transmit only one digit at a time by interrupting current to generate trains of pulses; by periodically opening and closing contacts to generate trains of pulses pulses produced by electronic circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Wahlvorrichtung zum Umsetzen einer mittels eines Tastensatzes eingegebenen Rufnummer in den Impulsen einer Wahlscheibe entsprechende Wahlimpulse mit einer Einrichtung zur Aussendung eines die Rückstellung der Umsetzeinrichtung bewirkenden Impulses, die unmittelbar nach dem
Schliessen der Schleife aktiviert ist. 



   Bei den bisher bekannten derartigen Wahlvorrichtungen ist zusätzlich zum Gabelumschlatkontakt ein weiterer von der Gabel betätigter Kontakt erforderlich, um einen die Umsetzrichtung rückstellenden Impuls auszulösen. 



   Auf Grund des zusätzlich benötigten Kontaktes ist es bisher nicht möglich, die Wahlscheibe einfach durch eine Tast-Wahleinrichtung zu ersetzen, sondern es muss ein zusätzlicher Kontakt eingebaut und entsprechend justiert werden. 



   Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, eine Wahlvorrichtung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, deren Umsetzeinrichtung ohne zusätzlichen Kontakt rückstellbar ist. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Rückstelleinrichtung auf einen Spannungsanstieg innerhalb eines vorgegebenen unterhalb der Betriebskammer liegenden Spannungsbereiches selektiv ist und der Eingang der Rückstelleinrichtung an den Kondensator eines zwischen die Sprechadern geschalteten passiven Zeitgliedes angeschlossen ist, dessen Zeitkonstante ausreicht, während der durch die Wahlimpulse bedingten Schleifenunterbrechung eine genügend hohe Spannung am Eingang der Rückstelleinrichtung anstehen zu lassen, so dass die Aussendung eines weiteren Rückstellimpulses auf Grund des mit der nachfolgenden Schliessung der Schleife verbundenen Spannungsanstieges unterbunden wird. 



   Damit wird erreicht, dass nur das Schliessen der Schleife mittels des Gabelumschaltkontaktes einen Rückstellimpuls auslöst, während die durch die Wahlimpulse bedingten Unterbrechungen der Schleife überbrückt werden. Es ist daher möglich, die gesamte Tastwahleinrichtung, die auch den Rückstellkreis für die Umsetzeinrichtung umfasst, an den gleichen Anschlusspunkten der Verdrahtung wie die üblichen Wahlscheiben anzuschliessen. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen   Fig. 1   die übliche Schaltung mit einer mechanischen Wählscheibe und Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Wahlvorrichtung. 



   Die beiden   Adern--a   und   b--sind   je nach der Stellung des Gabelumschalters--6--entweder über den   Wecker--5--und   den   Kondensator--20--oder   über die an den Klemmen--l bis 4-angeschlossene Wahleinrichtung bzw. den aus   Hoor- un   Sprechgarnitur bestehenden   Teilnehmerapparat--19--   miteinander verbunden, wobei die Wahleinrichtung im Fall der Fig. l aus den durch die mechanische Wahlscheibe betätigten Kontakten--8'und 10'--, von denen letzterer den Teilnehmerapparat während des Wählvorganges abschaltet, gebildet ist. 



   Bei der   erfindungsgemässen   Wahleinrichtung sind die Kontakte--8'und 10'--durch die Transistoren   --8   und 10--ersetzt, welche die gleichen Funktionen wie die   Kontakte --8'und 10'-- erfüllen   und durch die   Ausgänge--9   bzw. 11--der Umsetzeinrichtung--7--gesteuert werden. Wird der Gabelumschaltkontakt   --6-- durch   Abheben des Teilnehmerapparates--19--umgelegt, so wird Spannung an die   Klemmen--21   bzw. 12--der Umsetzeinrichtung--7--gelegt und der Transistor--8--schaltet durch. über die Drossel   --15-- laden   sich die Kondensatoren--18 und   17--auf,   wobei für den   Kondensator--17--noch   eine Entladeschutz-Diode--16--vorgesehen ist.

   Der Spannungsanstieg am Kondensator--18--, der mit dem Anschluss--14--, der die Rückstelleinrichtung versorgt, verbunden ist, bewirkt nun die Auslösung eines 
 EMI1.1 
 --7-- zurückstellt. überschreitetUmsetzeinrichtung--7--, die unter anderem einen Taktgenerator und eine Codiereinrichtung mit umfasst, wird in erster Linie von der am Kondensator--17--, der mit dem   Anschluss --13-- verbunden   ist, anstehenden Spannung versorgt, da der   Anschluss--21--bei   Aussendung von Wählimpulsen den vollen Spannungshub mitmacht und deshalb die Versorgung nicht übernehmen kann. Werden nun auf Grund einer eingetasteten Nummernkombination Wahlimpulse ausgesendet, so wird der   Transistor--10--vor   der Aussendung des ersten Impulses gesperrt und so der Teilnehmerapparat--19--abgeschaltet.

   Die Wahlimpulse werden in der Form ausgesendet, dass der Transistor--8--kurzzeitig, zumeist etwa für 60 ms, gesperrt und danach wieder durchgeschaltet wird, wobei die Durchschalt- und Sperrzeiten innerhalb eines Impulszuges zumindest gleich lang sind. 



   Die durch die Wahlimpulse bedingten Unterbrechungen der Schleife führen nun auf Grund der Speicherwirkung des   Kondensators--18--nicht   zu einer so weitgehenden Spannungsverminderung am Anschluss--14--, dass der nachfolgende Spannungsanstieg die Auslösung eines Rückstellimpulses ermöglicht. 



   Selbstverständlich sind verschieden Abänderungen möglich. Beispielsweise können an Stelle der Drossel 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der Klemme--3--erfolgen, sondern kann auch zwischen der   Klemme--l--und   dem Transistor--8-erfolgen. In diesem Fall ist es jedoch vorteilhaft, eine Diode als Entladeschutz in die Serienschaltung einzubauen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Wahlvorrichtung zum Umsetzen einer mittels eines Tastensatzes eingegebenen Rufnummer in den Impulsen einer Wahlscheibe entsprechende Wahlimpulse mit einer Einrichtung zur Aussendung eines die Rückstellung der Umsetzeinrichtung bewirkenden Impulse, die unmittelbar nach dem Schliessen der Schleife aktiviert ist, EMI2.1 vorgegebenen, unterhalb der Betriebsspannung liegenden Spannungsbereiches selektiv ist und die Rückstelleinrichtung an den Kondensator (18) eines zwischen die Sprechadern geschalteten passiven Zeitgliedes (15, 18) angeschlossen ist, dessen Zeitkonstante ausreicht, während der durch die Wahlimpulse bedingten Schleifenunterbrechung eine genügend hohe Spannung am Eingang (14) der Rückstelleinrichtung anstehen zu lassen,
    so dass die Aussendung eines weiteren Rückstellimpulses auf Grund des mit der nachfolgenden Schliessung der Schleife verbundenen Spannungsanstieges unterbunden wird.
AT434575A 1973-06-06 1975-06-06 Wahlvorrichtung zum umsetzen einer mittels eines tastensatzes eingegebenen rufnummer in den impulsen einer wahlscheibe entsprechende wahlimpulse AT334982B (de)

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ATA434575A ATA434575A (de) 1976-06-15
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