DE834784C - Ausdehnbares, sich selbst zusammenziehendes Gliederarmband - Google Patents

Ausdehnbares, sich selbst zusammenziehendes Gliederarmband

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DE834784C
DE834784C DES16300A DES0016300A DE834784C DE 834784 C DE834784 C DE 834784C DE S16300 A DES16300 A DE S16300A DE S0016300 A DES0016300 A DE S0016300A DE 834784 C DE834784 C DE 834784C
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Germany
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Expired
Application number
DES16300A
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English (en)
Inventor
Karl C Augenstein
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SPEIDEL CORP
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SPEIDEL CORP
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • A44C5/08Link constructions extensible having separate links

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  • Buckles (AREA)

Description

  • Ausdehnbares, sich selbst zusammenziehendes Gliederarmband Die Erfindung bezieht sich auf ein aus einer Reihe von miteinander verbundenen, sich abwechselnden Grund- und Zwischengliedern bestehendes aus.delhnbares, sich selbst zusammenziehendes Gliederarmband und betrifft im besonderen Armbänder für Armbanduhren oder Schmuckgegenstände.
  • Bei ausdehnbaren, sich selbst zusammenziehenden Gliederbändern werden allgemein Federn od. dgl. verwendet, welche die Glieder zusammenziehen und sie für gewöhnlich in einer zusammengezogenen Lage halten. Solche Ausführungen können aus praktischen Gründen schlecht in verhältnismäßig schmalen Breiten hergestellt werden, ohne ihre Eigenschaften in bezug auf Dehnbarkeit und Zusammenziehen herabzusetzen. Ein weiterer Nachteil dieser Ausführungen ist der Mangel an Biegsamkeit, so daß die Gliederbänder nicht zu einer kompakten Form gefaltet oder zusammengerollt werden können. Außerdem ergibt sich bei den bekannten Armbändern nur eine geringe Ausdehnbarkeit infolge ihrer Anordnung der Verschwenkungspunkte.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diese Nachteile zu beheben, um ein ausdehnbares, sich selbst zusammenziehendes Gliederband zu erhalten, das von kräftiger, dauerhafter Ausführung und schmal ist, somit ein schlankes Aussehen hat und sich sowohl für Herren- als auch für Damenschmuckstücke eignet. Ferner können bei der erfindungsgemäßen Ausführung des Gliederbandes verschiedene Arten von Oberflächenverzierungen angebracht werden. Das Gliederband kann um allnähernd i oo °/o in Längsrichtung gegenüber dein zusammengezogenen Zustand ausgedehnt «-erden, während in den bekannten Ausführungen die Ausdehnbarkeit höchstens nur die Hälfte hiervon be- trägt.
  • Das Haupterfindungsmerkmal besteht darin, daß die Grundglieder und Zwischenglieder miteinander nur all ihren Enden schwenkbar verbunden sind, und in zusammengezogener Stellung des Gliederbandes die Seiten benachbarter Grundglieder bzw. Zwischeilglieder aneinanderliegen, wobei die Zwischenglieder die Grundglieder teilweise überlagern und verdecken.
  • :1t1 Hand der "Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es ist Fig. i eine Draufsicht eines Armbanduhrbandes gemäß der vorliegenden Erfindung in natürlicher Größe; F ig. 2 bzw. Fig. 3 ist eine vergrößerte Unteransicht der Glieder in zusammengezogener bzw. teilweise ausgedehnter Stellung, 1, ig. d eine vergrößerte schaubildliche Ansicht des Deckels eines Obergliedes, Fig. ; bzw. Fig. 6 eine vergrößerte schaubi ldhche Ansicht zweier Glieder, die zusammen ein Gliederpaar bilden, Fig. 7 eine vergrößerte schaubildliche Ansicht des Deckels eines Untergliedes, Fig. 8 eine vergrößerte schaubildliche Ansicht einer IZiickführfeder, V ig. 9 eine vergrößerte schaubildliche Ansicht des Obergliedes, der Innenglieder und der Rückführfeder im zusammengebauten Zustand, Fig. to ein vergrößerter Schnitt nach Linie io-io der Fig. 9, Fig. i i ein vergrößerter Schnitt nach Linie i i-i i der 3, Fig. 12 eine vergrößerte schaubildliche Ansicht mehrerer miteinander verbundener Glieder, jedoch vor dein Einlau der Federn und der Deckelteile, Fig. 13 eine vergrößerte schaubildliche Ansicht eilfies Verschlußteiles, und Fig. 14 ist eine vergrößerte schaubildliche Absicht eines Endgliedes.
  • Gem@iß der vorliegenden Erfindung sind eine Anzahl Glieder, vorzugsweise in Paaren, all oder nahe ihren Hilden durch einen hohlen oder rohrförmigen Zapfen verbunden, der gewünschtenfalls aus einem Stück mit einem der Glieder bestellt. Innerhalb des Zapfens liegt eine Schraubenfeder, die seitlich vorspringende Federenden aufweist. Eins dieser Federenden ist in zweckentsprechender Weise verankert, so daß es gegen das eine der Glieder sich abstützt, und das andere Federende ist verlängert, ulil sich gegen das andere Glied derart abzustützen, daß die Glieder gegeneinundergedrängt werden. In einer .Kette oder in einem Armband, das aus einer Anzahl von solchen Gliederpaaren hergestellt ist, ist jedes Paar durch einen Hohlzapfen in der gleichen oder in einer ähnlichen Weise wie die I?inzelglieder oder die durch sie gebildeten Paare verbunden, und eine Schraubenfeder wird voll jedem der Zapfen getragen. 1>ie sind paarweise angeordnet. Die einen Federenden jedes Paares liegen so, daß sie sich gegen die zu dein gleichen Paar gehörenden anderen Zapfen stützen, und die anderen Federenden liegen so, daß sie sich gegen nebenliegende Glieder, die durch diese Zapfen verbunden sind, stützen, um auf diese Weise so zusammen zu arbeiten, dali ein Verschwenken der ganzen Gliederreibe in eine zusammengezogene Lage erfolgt, wie nachstehend ausführlich besclirieben wird. Um die Glieder in einer vorbestimmte,,, ausgerichtetem, zusammengezogenen Stellung zu halten, sind AiichLige od. <1g1. vorgesehen und so angeordnet, dal.i die Schwenkbewegung der Glieder relativ zueinander begrenzt wird.
  • Nenn auch die Glieder von gewünschter Fol-in oder Musterung sind und für die beabsichtigte Verwendung durch nberfliichenbearbeitting fertiggestellt werden können, tverden sie vorzugsweise finit Deckel, Kappe oder llatibe versehen, die geformt oder durch ciiie ()])ei-fl:icllenl)earl)eitung fertiggestellt werdeil. tim ililieii den gewünschten Schmuckcharakter zu verleihen. besonders wenn die Verwendung bei Arnib:indern oder ähnlichen Schmuckarbeiten erfolgt.
  • In der hier zu I?rläuterungszwecl:en gezeigten Ausfiihrungsforin besteht das Gliederhand aus einer Anzahl von Paarem von Gliedern i ulld 2, die nahe ihren Filden so verl>un<lcii sind, daß sie eine Scli@1-eiikl)etvegting aus einer für gewöhnlich zusain,nengezogenen Stellung (Fig. i ulld 2) in eine ausgedehnte Stellung, wie in Vig. 3 dargestellt ist. gestatten. Jedes Glied i besteht aus einem längliclien Gliedteil 4, der an jedem Ende einen mit ihm ein Stuck 1)ildenden, auftvärts gerichteten, rohrförmigen Zapfen 3 triigt, atif den lose eine der Off nungen 6 (hig. 6) paßt, die iii <lein zugeordneten Gliedteil 7 des (Tiedes 2 vc)rgcsehen sind, «-odtlich eine schwenkbare Verbindung dieser 1)eidell Gliedteile miteinander erfolgt. Um die Gliedteile für dauernd miteinander zu verbinden, können die Außenenden der Zapfen 5 uingebf@rdelt sein, wie bei 8 in den Vig. i o bis , 2 dargestellt. Auf diese Weise kalin, wie in Fig. 12 ersichtlich, jede gewünschte Gliedlänge zusaiiiincngesetzt werden.
  • Uin die Glieder ii) einer atisgerichtetell, ztisammeligezogenen Lage zti halten, weisen die Seitenkanten der Gliedteile 7 Vorsprünge to auf, die einander berührende .\nschläge bilden und die Schwenkl)etvegung der Glieder gegeneinander wirksam begrenzen. \\'ird eine Verzierung gewünscht, so kann ein Gliedteil oder beide Gliedteile eine gewünschte Gestalt oder Figur erhalten, wie z. 13. die allgemeine Fornl eines langgezogenen S. wie sie aus Fig. i erkenntlich ist. Bei diesem Muster arbeiten die Gliedteile d mit den Anschlägen 1o so zusammen, claß in zusammengezogener Stellung die Glieder der Kette ()der des Armbandes dicht und gleichmäßig gegenseitig aneiiianderliegen, wie in Fig. i dargestellt ist.
  • Unl das 7usaniilieilzielieli der Glieder zu bewirken und die Glieder für gew@ihnlicll in der zusanlinengezogenen Stellung zu halten, nimmt jeder "Zapfen 5 eine Feder 12 (Fig. 8) auf, deren Enden 14 und 15 seitlich abstehen. Diese Federn arbeiten paarweise zusammen, wobei die Enden 14 der Federn 12 der Grundglieder .4 in die rohrförmigen "Zapfen 5 der benachbarten Grundglieder ,4 sich hineinerstrecken und die Enden 15 sich unverdrehbar gegen die Zapfen 5 abstützen, die die Federn 12 tragen. Wie es deutlicher in rig. 12 dargestellt ist, bilden in einem Gliederband aus den Gliedern a, h, c, (l, e, f, ä tisw. die Glieder a, c, e und ä die Grundglieder 4 und die Glieder b, d und f die Zwischenglieder 7. Das Endstück 1.4 voll Feder 12, die von <lein rechten Zapfen 5 von Grundglied a. getragen wird, übergreift (las Zwischenglied b und ragt in den linken "Zapfen 5 von Grundglied c ein. Ebenso übergreift das Ende 14 der Feder 12, die von dem linke» Zapfen S von Grundglied c getragen wird, (las Zwischenglied h und greift in den rechten Zapfen 5 \-on Grundglied z ein. 1)as Ende 15 der von (lein Grundglied (a getragenen Feder 12 stützt sich dagegen unverdrehbar gegen das Grundglied a ab und ebenso stützt sich (las I?nde 15 der von dem Grundglied c getragenen Feder 12 unverdrehbar gegen (las Grundglied c ab, wie aus Fig. i1 erkenntlich. In gleicher Weise erfolgt die Anordnung der l,'e(lern 1 2 in den Grundgliedern c und e sowie in den Grundgliedern c und s, so daß diese Glieder zusaniinenarl>eiten, um die ganze Reihe voll Gliedern gegeneinan<lerzuschwenken und sie für gewöhnlich in zusammengezogener Stellung zu halten.
  • Weiiii die Glieder, wie in Fig. 3 dargestellt, auseinandergezogen sind, bewirkt die Scliwenkliewegung der einzelnen Glieder, daß die Federn 12 aufgewickelt und auf diese \Veise genügend gespannt werden, uni eine zusammenziehende Kraft auszuüben, so (laß die Glieder zurück in N'ormalstelltlng sich bewegen. Die durch die Federn 12 ausgeübte zusammenziehende Kraft hängt von der Stärke der Federn und von der Größe der Spannung ab, der die ledern unterworfen sind, wenn die Glieder auseinandergezogen werden. Durch richtige \\'ahl der Federn und durch ihren Einbau oder Zusanlilienl>au in solcher Weise, daß sie für gewöhnlich unter einer vorbestimmten Spannung stehen, kann jede gewünschte zusammenziehende Kraft innerhalb vertretbarer Grenzen erhalten werden.
  • Lins das Aussehen der Glieder zu verbessern und eine Einrichtung zu schaffen, gegen die die Enden 15 sich anlegen können, sind die Grundglieder 4 mit schmückenden Deckeln, Hauben oder Kappen 16 (Fig.4) versehen, deren Kanten Tiber die Kantent «le des Grundteiles 4 gebördelt sind, so daß die ei el Teile eine Dauerverbindung miteinander haben. la>enso sind die Gliedteile 7 mit schmückenden 1)eckelii, Hauben oder Kappen 18- versehen, die Vorsprünge 2o zur Aufnahme der Vorsprünge io des Gliedteiles 7 aufWeisen. Es ist erkenntlich, daß die Innenwände des Gehäuses 16 einen Anschlag bilden, gegen den die linden 15 sich anlegen können, wobei diese Anordnung die gleiche Wirkung hat, als wenn die Enden 15 an (lein Bodenteil des Gliedteiles 4 festgemacht wären. Es ist weiter erkenntlieh, (llaß die Vorsprünge 20 in Wirklichkeit die Anschläge bilden, die die Schwenkbewegung der Glieder in Zusammenziehstellung, wie in Fig.2 dargestellt, begrenzen.
  • In beiden Fällen entspricht die Form und Ausbildung der Deckel denjenigen der Gliedteile, an denen sie befestigt sind, und die Deckel verdecken nicht nur die Zapfen und Federn, sondern bilden auch ein Gehäuse, das Verzierungen, Ausschmückungen usw. aufzunehmen vermag. Wenn, wie in dem hier dargestellten Falle, die Gliederkette für Armbanduhrenbänder und ähnliche Schmuckgegenstände bestimmt ist, werden die Außenenden der Endglieder 22 (Fig. i und 14) so abgeändert, daß öffnungell 24 zur Aufnahme von Zapfen 25 geschaffen werden, die von den Verschlüssen 26 (Fig. 13) getragen wird. Die Verschlüsse 26 können von irgendeinem zweckentsprechenden Muster und Ausführung sein und weisen im vorliegenden Falle eine A usnehmung 27 zur Aufnahme der Enden der Endglieder 22 sowie Haken oder ähnliche Teile 28 auf, mittels denen die Schlußglieder abnehmbar an einer _lrmbanduhr 30 befestigt werden können.
  • I?in hervorragendes Merkmal eines gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführtenGliederbandes ist das sdhmale, schlanke Aussehen, -das der Ausbildung der Gliederverbindung zuzuschreiben ist. Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß die neue Ausführung ein Falten oder Zusammenrollen des Gliederhandes auf eine kompakte Form gestattet, ohne daß die einzelnen Glieder beschädigt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Armband oder Uhrarmband in Form eines aus einer Reihe von miteinander verbundenen, sich abwechselnden Grund- und Zwischengliedern bestehenden, sich selbst zusammenziehenden, ausdehnbaren Gliederbandes, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundglieder (.4) und Zwischenglieder (7) miteinander nur an ihren Enden schwenkbar verbunden sind und in zusammengezogener Stellung des Gliederbandes die Seiten benachbarter Grundglieder (4) bzw. benachbarter Zwischenglieder (7) aneinand'erfiegen, wobei die Zwischenglieder (7) die Grundglieder (4) teilweise überlagern und verdecken.
  2. 2. Armband oder Uhrarmband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in hohlen, rohrförmigen Zapfen (5) der Glieder (.4 oder 7) liegende Schraubenfedern (12) als Komplementpaar angeordnet sind, wobei jedes Federpaar seitwärts sich erstreckende Enden (1.4) aufweist, welche in einander entgegengesetzter Richtung längs eines Zwischengliedes (7) liegen, ferner (laß eine jede Feder eines Paares mit ihrem anderen Ende (15) sich gegen den schwenkbar all dem benachbarten Ende des Zwischengliedes (7) gelagerten Gliedteil und die andere Feder des Paares mit ihrem anderen Ende (15) sich gegen den schwenkbar an dem anderen Ende des Zwischengliedes (7) gelagerten Gliedteil unverdrehbar abstützt. 3. Armband oder Uhrarmband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Haken an den Enden (14) der Federn (12) gegen ihre Verlagerung vorgesehen sind, von welchen der eine in die Schwenkverbindung an dem einen Ende des Zwischengliedes (7) und der andere Haken (14) in die Schwenkverbindung an dem anderen Ende des Zwischengliedes (7) eingreift. ,+. Armband oder Uhrarmband nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsmittellinie eines jeden Grundgliedes und eines jeden Zwischengliedes (7) mit Bezug auf die Längsmittellinie des Gliederbandes, wenn es sich in zusammengezogener Lage befindet, einen Winkel von annähernd 45° einschließen. 5. Armband oder Uhrarmband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Zapfen (5) mit den Gliedern der einen oder anderen Reihe aus einem Stück bestehen und jedes entsprechende Glied der einen oder anderen Reihe mit zwei öffnungen (6) an seinen Enden versehen ist, von welchen jede zur Aufnahme eines rohrförmigen Zapfens (5) dient. 6. Armband oder Uhrarmband nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Glied der beiden Reihen (Grundglied 4 und Zwischenglied 7) aus einem relativ flachen, inneren Gliedteil und einem hohlen Schmuckgehäuse (16, 18) besteht, welches an dem Gliedteil befestigt ist und die Federn sowie die Schwenkverbindung bedeckt.
DES16300A 1941-04-04 1950-06-27 Ausdehnbares, sich selbst zusammenziehendes Gliederarmband Expired DE834784C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968829C (de) * 1952-02-23 1958-04-03 Fischer Artur Fa Einschenkliges Scherengliederband

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE672993C (de) * 1938-01-04 1939-03-14 Kollmar & Jourdan A G Scherenbandkoerper mit unteren und oberen Gliedern fuer Schmuck- und Gebrauchszwecke

Patent Citations (1)

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