DE834031C - Schneidwerk fuer Maehmaschinen mit in waagerechter Ebene ueber oder unter Fingerplatten umlaufenden oder eine Pendelschwingung ausfuehrenden Schneidmessern - Google Patents

Schneidwerk fuer Maehmaschinen mit in waagerechter Ebene ueber oder unter Fingerplatten umlaufenden oder eine Pendelschwingung ausfuehrenden Schneidmessern

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DE834031C
DE834031C DER147A DER0000147A DE834031C DE 834031 C DE834031 C DE 834031C DE R147 A DER147 A DE R147A DE R0000147 A DER0000147 A DE R0000147A DE 834031 C DE834031 C DE 834031C
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DE
Germany
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cutting
knife
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knives
pendulum
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Expired
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DER147A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Dietrich Ruehl
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DIETRICH RUEHL DR ING
Original Assignee
DIETRICH RUEHL DR ING
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D2101/00Lawn-mowers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

fWGBLS.175)
AUSGEGEBEN AM 13. MÄRZ 1952
R 147 III 145 c
Mähmaschinen mit in waagerechter Ebene über oder unter Fingerplatten umlaufender oder eine Pendelschwingung ausführender Messerscheibe sind in verschiedenen Ausführungsformen l>ekanntgeworden, ohne daß es jedoch einer dieser Ausführungsformen gelungen wäre, sich erfolgreich in der Praxis durchzusetzen oder zu behaupten.
Der Grund hierfür liegt, abgesehen von dem meist recht umfangreichen und verwickelten Aufbau to dieser Schneidwefke, vor allen Dingen in den ungünstigen Schnittverhältnissen in den einzelnen Sohneidkammern, insbesondere in den ungünstigen Schnittwinkeln zwischen Messer und Gegenmesser, die außerdem in den einzelnen Kammern stark voneinander verschieden sind.
Diese' Nachteile werden durch das Schneidwerk gemäß der Erfindung vermieden. Hierbei kommen radial gestellte, geradflankig begrenzte, in waagerechter Ebene umlaufende Schneidmesser gegen ebenfalls radial gestellte, geradflankig begrenzte Gegenmesser spitzwinklig und mit in allen Schneidkammern gleichem Schnittwinkel zum Schnitt. Werden zum Zwecke der Erzielung größerer Breite des Fingerbalken mehrere derartige Schneidwerke erforderlich, so werden diese, in ein und derselben Ebene liegend, seitlich nebeneinander auf dem Fingerbalken angeordnet.
Die hinsichtlich der Einführung des Mähgutes in die radial gestellten Schneidkammern, namentlich die seitlich gelegenen, bestellenden Schwierigkeiten sind durch die besondere Ausbildung der Finger überwunden. Die Finger erfüllen zwei Aufgaben. In ihrem äußeren, von der Drehachse der Messerscheibe weg gelegenen und in Fahrtrichtung der
Masdhine gerichteten Teil haben sie das Mähgut zu erfassen und für die einzelnen Schneidkammern aufzuteilen, und in ihrem inneren, radial nach der Drehachse zu gerichteten Teil haben sie das Mä'hgut nach den Schneidkammern umzuleiten und in den Bereich der Messer und Gegenmesser zu bringen.
Die Drehachsen der Messerscheiben werden in
sorgfältiger Weise, am besten mit Kugellagern,
ίο gelagert, so daß die Scheiben und Messer nur durch ihre Achse gestützt werden und weiterer Stütz- und Führungshilfsmittel nicht bedürfen.
Infolge der Anordnung der Schneidmesser auf einer rotierenden Messerscheibe ist die Anzahl der vorhandenen Schneidmesser annähernd doppelt so groß als bei hin und her gehenden Messern. Der Umstand, daß die Schneidmesser immer mit dersell >en Schneidkante, nämlich der vorauslaufenden. zum Schnitt kommen, während die !hinteren Schneidkanten zunächst nicht schneiden, wird dadurch ausgeglichen, daß die Messerscheibe umgelegt werden kann, so daß nach Abnutzung der Vorderkanten sodann die Hinterkanten zum Schneiden kommen. Auf diese Weise enthalten die rotierenden Messerscheiben eine erheblich größere, etwa die doppelte Schnittleistungsreserve. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, ein Um schaltgetriebe vorzusehen, durch das der gleiche Zweck erreicht wird.
Das vorstehend gekennzeichnete Schneidwerk Ixvsitzt einen gegenüber der üblichen Ausführung wesentlich höheren Wirkungsgrad. Die damit erzielte Arbeitsleistungseinsparung ermöglicht es, ein besonders günstiges, von Menschenkraft betriebenes Handgerät zu bauen, das zugleich eine bessere Ausnutzung des menschlichen Arl>eitsauf\vandes zur Folge hat, als dies beim Mähen mit der Sense der Fall ist. Beim Mähen mit der Sense wird ein erheblicher Teil der menschlichen Arbeitsleistung durch die hin und her schwingenden Massen des Körpers und der Sense verbraucht.
Von einem solchen, auf möglichste Leistungssteigerung gebauten Handgerät ausgehend, können ohne Schwierigkeit Maschinen größerer Leistung entwickelt werden,, die einen über das bisher erreichte Maß wesentlich hinausgehenden, höheren Wirkungsgrad besitzen. Dies kann insbesondere dadurch geschehen, daß mehrere der vorstehend gekennzeichneten Schneidwerke als Grundsysteme so seitlich nebeneinandergesetzt werden, daß ein Fingerbalken der gewünschten Breite entsteht, wie l>ereits oben erwähnt.
Im folgenden wird an Hand der Abb. 1 bis 6 das neue Schneidwerk näher beschrieben, und zwar zeigt
Abb. ι als Beispiel das Handgerät im Aufriß, Abb. 2 das Handgerät im Grundriß, Abb. 3 das Schneidwerk in größerem Maßstab im Grundriß,
Abb. 4 die Seitenansicht des seitlichen Fingers, Abb. 5 die Seitenansicht des äußersten Fingers, Abb. 6 das Schneidwerk im Schnitt mit Antrieb. ■ Die Abb. 1 und 2 zeigen im Aufriß und im Grundriß ein Beispiel'für ein 1 landgerät, also die einfachste Ausführungsform. Das Wesentliche des Gerätes ist der Schneidapparat 1, dessen Messerscheibe durch eine lotrechte Antriebswelle 2 in Rotation versetzt wird.
Der Antrieb erfolgt durch das Laufrad 3 beispielsweise mit Hilfe von Kettenrädern 4 und ein Kegelradgetriebe 5.
Das Schneidwerk ist in den Abb. 3 bis 6 in
. größerem Maßstab dargestellt. Die Antriebswelle 2 der Messerscheibe 6 ist unten in dem topfartigen Gehäuse 7 des Schneidwerkes und oben an dem Gehäuse des Kegelradgetriebes 5 gelagert. Das Gehäuse 7 ist mit einem Rand S versehen, der im vorderen Teil, den einzelnen Schneidkammern 9 entsprechend, eingeschnitten ist und auf den dadurch gebildeten Zähnen το die Gegenmesser 11 trägt. Dicht über den Gegenmessern rotieren die Schneidmesser 12, die von der in dieser Ausführungsform zweiteiligen Messerscheibe 6 getragen werden, die dadurch leicht umgelegt werden kann, wenn die Schneidkanten einer Seite abgenutzt sind.
Die Anordnung der Finger und deren besondere Gestaltung sind aus den Abb. 3, 4 und 5 zu ersehen. Die Finger 13 bis 16 sind als selbständige, leicht auswechselbare Teile an dem Gehäuse 7 bzw. dem Gehäuserand 8 festgeschraubt. Die Abb. 4 und 5 zeigen die seitlichen bzw. äußersten Finger 14 bzw. 16 in der Seitenansicht. Das Schneidwerk wird vorne durch die lotrechte Haltestange 17 mit dem Rahmen 18 des Gerätes verbunden und hinten mit Hilfe kräftiger Laschen 19 mit den hierfür vorgesehenen beiden Spornen 20 des Rahmens. Durch ■diese Art des Anschlusses ist eine feste und sichere Verbindung des Schneidwerkes mit dem Kegelradgetriebe 5 und dem Rahmen 18 erreicht. Oberhalb der Messerscheibe wird das Schneidwerk durch einen Deckel 21 abgeschlossen, der zahnförmig auch über die Gegenmesser 11 übersteht und sich außen
' auf den Randzähnen 10 (s. Abb. 4) und im übrigen auf den Rand <S (s. Abb. 5 und 6) abstützt. Zwischen Oberkante Gegenniesser und i'nterkante der Zähne des Deckels ist der für den Durchtritt der rotierenden Schneidmesser erforderliche freie Raum vorgesehen. Durch diesen Deckel ist sowohl ein Schutz der umlaufenden Messerscheibe als auch ein glatter ungehemmter Abtiuß des Schwads gewährleistet. Gleichzeitig wird für den Schnittvorgang eine Abstützung der Halme, außer durch die Gegenmesser wie üblich unterhalb der Schneidmesser, nunmehr auch eine Abstützung oberhalb der Schneidmesser durch die Zähne des Deckels erreicht, die sich auf den Schneidvorgang günstig auswirkt. In Form eines spitzen Keiles ist eine lotrechte Verkleidung 22 vorgesehen, die sich von der vorderen Haltestange 17 bis zu den beiden Spornen 20 des Rahmens erstreckt. Damit wird zugleich auch die lotrechte Antriebswelle der Messerscheibe eingeschlossen. Das Schneidwerk 1 mit der Antriebswelle 2 und dem Kegelradgetriebe 5 einerseits und das Antriebslaufrad 3 andererseits, beide durch einen Ketten-, Keilriemen- oder Zahnradantrieb
verbunden, werden durch den Rahmen 18 getragen. der an seinem hinteren oberen Ende mit der Griffstange 23 versehen ist.
Das Gerät wird so ausgeglichen, daß der Schvverpunkt über dem Radunterstützungspunkt A liegt. Noch günstiger wäre ein Übergewicht nacih rückwärts. Die Handkraft K zum Vorschub und Antrieb des Gerätes muß dann so gerichtet sein, daß sie durch den Radunterstützungspunkt geht.
Durch die rotierende Antriebsachse 2 ist die Möglichkeit einer einseitigen Schwadablage in bekannter Weise gegeben. Zu diesem Zwecke würden die keilförmige Verkleidung 22 und die Haltestange 17 bei entsprechender Verstärkung der Anschlußlaschen 19 fortfallen, so daß die Greifarme an der rotierenden Achse angebracht werden können.
Für Geräte größerer Mähbreite, die dann tierische Zugkraft oder Motorantrieb erfordern, werden mehrere der vorstehend beschriebenen Schneidwerke auf dem Fingerbalken in einer Ebene nel>eneinanderliegend angeordnet. Der Antrieb dieser Schneidwerke erfolgt in bekannter Weise mit Hilfe von Zahnrädern, Seilen, Ketten, Keilriemen oder ähnlichen Verbindung«- oder Antriebsmitteln.
An Stelle der feststehenden Gegenmesser können auch nach dem gleichen Prinzip gegenläufig rotierende Gegenmesser vorgesehen werden. Die Rotationsgeschwindigkeit der beiden gegenläufigen Messersysteme braucht dann jeweils nur halb so groß zu sein wie im Falle eines einzigen rotierenden Systems. Die Anordnung gegenläufiger Messersysteme hat jedoch bei rotierenden Messern nicht die Bedeutung wie bei hin und her schwingenden Messern der üblichen Schneidwerke oder bei Messern in Pendelschwingung.
Nach dem gleichen Erfindungsgedanken kann auch an Stelle der vollständigen Rotation der Messerscheilx1 nur eine Pendelschwingung derselben, also eine hin und her gehende Drehbewegung vorgesehen werden.
Diese Anordnung kann leicht dadurch verwirklicht werden, daß an Stelle einer Rotationsbewegung vom Laufrad 3 auf das Kegelradgetriebe 5 nur eine hin und her gehende Bewegung mit Hilfe einer Kurlx-lachse und einer Schubstange in bekannter Weise übertragen wird. Hierbei muß zwischen Laufrad und Kegelradgetriebe, und zwar am besten nach rückwärts gelegen, ein Vorgelege eingeschaltet werden, dessen Achse als Kurbelachse ausgebildet wird. An die Stelle des kleinen Kettenrades fies Kegelradgetriebes tritt ein einfacher Antriebshebel, der durch die Schubstange hin und her Ix-wegt wird. Die Messerscheil>e wird bei dieser Lösung nur als hin und her schwingende HaIbscheibe ausgebildet, die sowohl bei der Linksdrehung wie bei der Rechtsdrehung schneidet.
Um den l>ei dieser Anordnung auftretenden Nachteil der Massenkräfte und deren schädlicher Wirkung auszugleichen, kann eine elastische Abstützung des in Drehschwingung befindlichen Systems durch Federn in solcher Weise vorgenommen werden, daß die Eigenschwingungszahl dieses Systems mit der Hauptbetriebsschwingungszahl der Messerscheibe ganz oder annähernd übereinstimmt.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schneidwerk für Mähmaschinen mit in waagerechter Ebene über oder unter Fingerplatten umlaufenden oder eine Pendelschwingung ausführenden Schneidmessern, dadurch gekennzeichnet, daß alle Schneidkammern (9) radial angeordnet sind, wobei radial gestellte, geradflankig begrenzte Schneidmesser (12) und ebensolche Gegenmesser (11) vorgesehen sind, welche spitzwinklig und in allen Schnittkammern unter gleichem Schnittwinkel zum Schnitt kommen.
2. Schneidwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der bewegten ATesserscheibe zum Schutz derselben und zum Zwecke der Erzielung eines glatten Abflusses des Schnittgutes sowie zum Zwecke einer zweiten Stützung der Halme oberhalb der Messerscheibe ein feststehender Abschlußdeckel •(21) angeordnet ist, der in seinem vorderen Teil zahnartig oberhalb der Messer diese überdeckt und sich auf den Zähnen (10) und in seinem seitlichen und rückwärtigen Teil auf dem Rand (8) des Gehäuses (7) abstützt.
3. Schneidwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Fingerbalken mehrere Messerscheibensysteme der gleichen vorgenannten Art seitlich nebeneinander, in einer Ebene liegend, angeordnet sind, wobei Zwischenantriebsmittel, wie Zahnräder, Ketten, Keilriemen oder ähnliche, zum Antrieb der Messerscheiben vorgesehen sind.
4. Schneidwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Gegenmesser an einer zu der Schneidmesserscheibe gegenläufig rotierenden oder Pendelschwingungen ausführenden Messerscheibe angeordnet sind.
5. Schneidwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abstützung der in Pendelschwingung befindlichen Massen durch elastische Abfederung in solcher Weise erfolgt, daß die Eigenschwingungszahl der schwingenden Systeme ganz oder annähernd mit der Hauptbetriebsschwingungszahl der Messer übereinstimmt.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 257543, 259386,
65837; schweizerische Patentschrift Nr. 90 889.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 3466 3.
DER147A 1949-10-25 1949-10-25 Schneidwerk fuer Maehmaschinen mit in waagerechter Ebene ueber oder unter Fingerplatten umlaufenden oder eine Pendelschwingung ausfuehrenden Schneidmessern Expired DE834031C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE259386C (de) *
DE65837C (de) * J. OSINSKI in Graudenz, Grabenstr. 3 Getreidemähmaschine
DE257543C (de) * 1911-04-16 1913-03-11
CH90889A (de) * 1920-12-06 1921-10-01 Victor Scherb Mähmaschine.

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE259386C (de) *
DE65837C (de) * J. OSINSKI in Graudenz, Grabenstr. 3 Getreidemähmaschine
DE257543C (de) * 1911-04-16 1913-03-11
CH90889A (de) * 1920-12-06 1921-10-01 Victor Scherb Mähmaschine.

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