DE833788C - Beleuchtungseinrichtung fuer Hohlraeume - Google Patents
Beleuchtungseinrichtung fuer HohlraeumeInfo
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- A61B1/00—Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
- A61B1/06—Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor with illuminating arrangements
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- A61B1/0669—Endoscope light sources at proximal end of an endoscope
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- A61B1/00—Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
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Description
- Beleuchtungseinrichtung für Hohlräume Zum Ausleuchten von Fässern, Rohren und dergleichen verwendet man allgemein sogenannte Faßleuchten. Auch. min Ausleuchten kleiner Hohlräume, z. B. bei Untersuchungen der Mundhöhle, ist das Einführen kleiner Speziallampen gebräuchlich.
- In vielen Fällen stößt das Einführen des Beleuchtungskörpers auf Schwierigkeiten. Bei medizinischen Reihenuntersuchungen zum Beispiel müssen dauernd frisch sterilisierte Apparaturen verwendet werden. Bekannt ist, daß man einen polierten Glasstab oder einen Stab aus lichtdurchlässigem Stoff als Leiter für ein Lichtbündel verwenden kann. Bei Ausnutzung dieses Effektes kann man einen derartigen Stab in die auszuleuchtende Höhlung einführen und am frei liegenden Ende anleuchten.
- Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung, die diesen Effekt in besonders zweckmäßiger Weise ausnutzt. Lichtquelle undGlasstab werden zu einer Einheit vereinigt, wobei gegebenenfalls der Glasstab gleichzeitig als Werkzeug benutzt werden kann. Wird zum Beispiel die Einrichtung in der Medizin zu Untersuchungen der Rachenhöhle benutzt, kann der Glasstab gleichzeitig als Mundspachtel dienen. Dabei kann der Glasspachtel in einfachster Weise auf eine Leuchte, z. B. Taschenlampe, aufgesteckt werden. Wenn der Stab leicht auswechselbar ist, kann er nach jeder Untersuchung sterilisiert werden. Bei mehreren aufeinanderfolgenden Untersuchungen ist es lediglich notwendig, daß eine Anzahl sterilisierter Stäbe in Vorrat gehalten wird. Die Einrichtung ist also für die Durchführung der vorerwähnten Reihenuntersuchungen bestens geeignet. Bei geeigneter Formgebung des Glasstabes kann auch direkt durch den Glasstab beobachtet werden. In diesem Fall empfiehlt es sich, ein Prisma an der L--cliteintrit,sstelle anzubringen, damit die Lichtquelle an der Licliteinti it tsstelle nicht stört. Statt des Prismas kann auch e;ii Spiegel Verwendung finden. Dabei kann entweder durch das Prisma bzw. den Spiegel beobachtet werden, während direkt beleuchtet wird oder umgekehrt.
- Falls nicht durch den Stab beobachtet wird, kann durch geeignete Formgebung des Glasstabes der Lichtstrahl in jede gewünschte Richtung abgelenkt werden. Auch kann durch Lins(nscliliff der Lichtstrahl auf einen bestimmten Punkt konzentriert werden. Mattre! t man dagegen das Ende des Stabes, so wird der Hohlraum mit einem stark verteilten, diffusen Licht ausgeleuchtet. Eine derartige Ausführung wird sich be- sonders empfehlen, wenn die Beleuchtungseinrichtung mit (lern Handstück einer Bohrmaschine für Zahnärzte verbunden ist.
- Bei allen Ausführungen ist wesentlich, daß die Lichtquelle als Ganzes mit dem als Lichtleiter dienenden Stab gekuppelt ist, da damit die eine Hand, die sonst die Leuchte halten inuß, für andere Arbeiten frei bleibt.
- An Hand der Abbildungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben.
- Abb. ; zeigt eine Anordnung zum Ausleuchten der Rachenhöhle; Abb. 2 zeigt eine Ausführung, bei der durch den Glastab gleichzeitig beobachtet wird, mit seitlicher Beleuchtungseinrichtung; Abb. 3 zeigt (las Mundstück einer Bohrmaschine für Zahnärzte mit angebauter Beleuchtungseinrichtung. Bei der Ausführung nach Abb. i zur Untersuchung der Rachenhöhle ist an das Vorderteil einer Taschenlampe i ein Rohr 2 angebaut, (las zum sicheren Halt des Glasstabes 3 einige Schlitze 4 am Umfang hat, sei daß es leicht zusammenfedert. Das Rohr hält den Glasstab mittels eingedrückter Rillen 5, damit der Glasstab nicht auf einer großen Fläche anliegt, da der sonst entstehende optische Kontakt zu beachtlichen Lichtverlusten führen könnte. An Stelle der- eingedrückten Rillen können auch lediglich Warzen in das Rohr eingedrückt sein. Dadurch würde der Lichtverlust durch optischen Kontakt weiter verringert werden. In die Taschenlampe ist vor der Glühlampe 6 eine Sammellinse 7 eingebaut, die, unterstützt durch einen Reflektor 8, einen möglichst starken Lichtstrahl in den Glasstab 3 schickt. Das Einschieben des Glasstabes in das geschlitzte Rohr ergibt eine leichte Auswechselbarkeit, der Arzt kann also eine Anzahl steriler Stäbe mit sich führen und bei jedem Patienten einen sauberen Stab verwenden.
- Zum Betrachten von Hohlräumen mit sehr kleiner Öffnung eignet sich besonders eine Anordnung nach Abb. 2. Die Lichtquelle ist seitlich angeordnet und sendet ein Strahlenbündel auf ein Prisma 12 mit Totalreflektion, durch das das Lichtbündel in den Glasstab ii gelenkt wird. Auch hier ist die Anordnung einer lichtsammelnden Optik zweckmäßig. Das Prisma läßt einen Teil der Stirnfläche 17 des Glasstabes ii frei, durch den mittels eines Okulars 13 beobachtet «erden kann. Am freien Ende 14 des Glasstabes ist die Unterbringung von Spiegeln oder Prismen möglich, diceinecobachtung*ndenve: >chied(aistcnRichtungcn ermöglichen.
- Abb. 3 zeigt das '.Mundstück einer Bo:iinias"liine für Zahnärzte. Seitlich ist ein Glasstar> 15 angebracht, der, tim möglichst nahe an die Arbeitsstelle heranzukommen, leicht gekrümmt ist. Eine kleine Glühlampe erhält ihren Strom durch eine Leitung, die an der biegsamen Welle der Bohiniaschine entlang geführt ist. wird das Ende des Stabes mattiert, wird der Zahn mit einem diffusen, nicht blendenden Licht angeleuchtet.
- Mit den angeführten Beispielen ist die vic,lseitige Anwendungsmöglichkeit der Erfindung angcdeutct. Als besonders geeignetes Material für (len lichtdurchlässigen Stab hat sich das bekannte, aus Pol vmethacrylsäureester bestehende l)ruchsi;liere Glas wegen seiner hohen Lichtdurchlässigkeit erwiesen.
- Insbesondere bei der Verwendung des Glasstabes als Werkzeug wird es Gift zweckmäßig sein, dem Stab eine von der geraden Stabforrn mit gleiclibleib:ncleni Querschnitt abweichende, unter C-instän(len komplizierte Gestalt zu geben, z. B. hei Zan-cri (,der Scheren, die gleichzeitig als Lichtleiter dienen. Aus Festigkeitsgründen kann es dabei zweckmäßig sein, das Werkzeug teilweise aus Metall und teilweise aus durchsichtigem Material, das als Lichtleiter dient, herzustellen. Das kann z. B. dadurch geschehen, daß das Metall mit einem durchsichtigen \\-erkstoff timpreßt wird. Die Oberfläche des Metall: muß dabei zur Vermeidung von Lichtverlusten selber spiegeln und möglichst gut reflektieren.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: i.
- Beleuchtungseinrichtung für Hohlräume, bei der das Licht durch einen durchsichtigen Stab mit glatter Oberfläche in den Hohlraum geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab gleichzeitig Träger der Lichtquelle ist. z. eleuchtungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch' gekennzeichnet, daß der Stab gleichzeitig Werkzeug oder mit demWerkzeug fest gekuppelt ist.
- 3. Belet;chtungseinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab direkt an die Lichtquelle, beispielsweise Taschenlampe, angebaut ist.
- 4.Belcuchttingseinticlitungtiacli Anspruch lbis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab leicht auswechselbar ist.
- 5.Beltuchtungseinrichtung nach Anspruch i bis4, gekennzeichnet durch eine geschlitzte Hülse, in die der Stab einschiebbar ist.
- 6.Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch i biss, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Stab und Haltevorrichtung nur eine punkt- oder linienförmige Berühtung stattfindet.
- 7. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch i bis6, gekennzeichnet durch Beobachtungsvorrichtungen, mit denen durch den Stab beobachtet werden kann. B.
- Beleuchtungseinrichtung nachAnspruch i bis7, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Stabes Spiegel oder Prismen vorgesehen sind, die Beobachtungen in verschiedenen Richtungen ermöglichen.
- 9. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab am Ende abgeschrägt ist oder einen Spiegel oder ein Prisma trägt, wodurch das Licht in eine bestimmte Richtung gelenkt wird. ro. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch i bis fi, dadurch gekennzeichnet, daß das im Hohlkörper befindliche freie Ende des Stabes mattiert ist. ii. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch i bis 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Stabes zur besseren Ausleuchtung des Hohlraums in optisch geeigneter Form geschliffen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB9339A DE833788C (de) | 1950-09-08 | 1950-09-08 | Beleuchtungseinrichtung fuer Hohlraeume |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEB9339A DE833788C (de) | 1950-09-08 | 1950-09-08 | Beleuchtungseinrichtung fuer Hohlraeume |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE833788C true DE833788C (de) | 1952-03-13 |
Family
ID=6956289
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB9339A Expired DE833788C (de) | 1950-09-08 | 1950-09-08 | Beleuchtungseinrichtung fuer Hohlraeume |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE833788C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1112202B (de) * | 1959-05-16 | 1961-08-03 | Agfa Ag | Taschenleuchte mit vorzugsweise abnehmbarem Lichtleitstab |
| US3033155A (en) * | 1959-03-09 | 1962-05-08 | Honeywell Regulator Co | Instrument illumination |
| DE3208162A1 (de) * | 1981-03-28 | 1982-10-07 | Teldix Gmbh | Flaechige beleuchtungseinrichtung |
| DE102006051736A1 (de) * | 2006-10-30 | 2008-05-08 | Geuder Ag | Medizinisches Handgerät zur Beleuchtung |
-
1950
- 1950-09-08 DE DEB9339A patent/DE833788C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3033155A (en) * | 1959-03-09 | 1962-05-08 | Honeywell Regulator Co | Instrument illumination |
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