DE833735C - Selbstfoerdernde Kraftstoffanlage mit abtrennbarem Kraftstoffbehaelter, insbesondere fuer Zweitaktmotore - Google Patents
Selbstfoerdernde Kraftstoffanlage mit abtrennbarem Kraftstoffbehaelter, insbesondere fuer ZweitaktmotoreInfo
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Description
- Selbstfördernde Kraftstoffanlage mit abtrennbarem Kraftstoffbehälter, insbesondere für Zweitaktmotore An kleinen Zweitaktmotoren, wie sie als Hilfsmotoren in der Landwirtschaft und ähnliche Verwendungszwecke, auch in Booten, dienen, sind Kraftstoffbehälter fest angebaut, deren Inhalt für längere Betriebsdauer aus -baulichen Gründen nicht ausreichend gestaltet werden kann. Wenn mait längerer Betriebsdauer gerechnet werden muß, ergibt sich die Notwendigkeit nachzufüllen oder einen Zusatzbehälter anzuordnen. Dann ist noch ein weiterer Behälter zum Heranschaffen des Kraftstoffs erforderlich. Es sind deshalb Anordnungen entwickelt worden, bei denen ein ortsveränderlicher tragbarer Behälter an die Kraftstoffleitung angeschlossen werden kann und dabei als Zusatzgehälter dient, oder den zu kleinen festen Behälter ganz ersetzt, und wobei der Verdichtungsdruck im Kurbelgehäuse des Motors zur Kraftstofförderung benutzt wird. An der Kurbelkammer des Motors ist ein Flansch vorgesehen, an dem ein Rückschlagventil angebracht ist. Dieses ist mit dem tragbaren Kraftstoffbehälter durch eine Druckleitung verbunden, .der wiederum .unmittelbar mit dem Vergaser oder mit dem festen Kraftstoffbehälter am Motor verbunden ist. Dazu ist an dem tragbaren Behälter eine Vorkehrung getroffen, die es gestattet, die Leitungen schnell zu trennen und die verhindert, daß bei abgetrennten Leitungen Kraftstoff aus dem tragbaren Behälter auslaufen kann, diesen also dicht schließt.
- Gegenstand der Erfindung ist eine dem gleichen Zweck dienende vereinfachte Anordnung, bei der am Motor keine besonderen Vorkehrungen getroffen sind und .bei der ihandelsübliche tragbare Kraftstoffbehälter, sog. Kanister, ohne besondere Vorkehrungen für den Leitungsanschluß alt denselben ver-\vendet werden können.
- In Abb. , ist eine Ausführung der Erfindung dargestellt. An der Kurbelkammer i des Motors ist die Entliiftungsschraube bzw. der Entliift,ungshalin, auch Ablaßhahn bezeichnet, durch einen Dreiweghahn 2 ersetzt, der in der Betriebsstellung a seines Kückens .die Kurbelkammer i über ein Rückschlagventil 3 und die Druckleitung 4 mit dem tragbaren Kraftstoffbehälter 5 leicht abtrennbar verbindet. Dazu ist die Druckleitung 4 an einem kurzen Nippel 6 des Leitungsdeckels 7 befestigt, der an Stelle des am Kraftstoffbehälter 5 wegklappbar gehaltenen VerschLußdeckels 8 auf der Ausgußtülle 9 in gleicher Weise wie dieser Verschlußdeckel 8 gas-und flüssigkeitsdicht schnell lösbar befestigt ist. Ein zweiter bis nahe an den Boden des tragbaren Kraftstoffbehälters 5 verlängerter Nippel io im Leitungsdeckel 7 bildet zusammen mit der Kraftstoffleitung i i eine Steigleitung, durch welche unter dein auf den Kraftstoffspiegel wirkenden Druck + I' der Kraftstoff gefördert wird. Die Kraftstoffleitung i i führt entweder unmittelbar zum Vergaser 12 oder über einen fest am Motor angeordneten Kraftstoffbehälter 13, von dem der Kraftstoff durch eigene Schwere dem Vergaser 12 zufließt. Im letzteren Fall ist die Kraftstoffleitung i i an den nicht gasdichten Deckel 14 des festen Kraftstoffbehälters 13 angeschlossen und in dem Deckel 14 ein in einem Rohrfortsatz 15 geführtes Schwimmerventil 16 angeordnet, welches den Kraftstoffspiegel in dem festen Kraftstoffbehälter 13 so regelt, daß Überlaufen verhindert ist.
- In Abb. 2 ist die Hahn.stellung b des Dreiweghahns 2 dargestellt, in welcher die Kurl)elkaminer i zur Entlüftung mit der Außenluft in Verbindung steht.
- Die in Abt). 3 gezeigte Hahnstellung c schließt die Kurbelkammer i, wodurch ein Betriel) aus dem festen Kraftstoffbehälter 13 möglich ist, wenn der tragbare Kraftstoffbehälter 5 z. B. zum Heranschaffen weiteren Kraftstoffes von der Anlage abgetrennt ist. Bei dieser Hähnstellung c kann mit einer ansetzbaren Luftpumpe 17 durch das Entlüftungsloch des Dreiweghahns 2 Luft und damit Druck in den tragbaren Kraftstoffbehälter 5 zum Anfüllen des Vergasers 12 bei Inbetriebnahme gebracht werden. Eine Luftpumpe kann aber auch an einer anderen Stelle der Anlage zu diesem Zweck zwischen dem Dreiweghahn 2 und dem Kraftstoffspiegel im Kraftstoffbehälter 5 angeordnet sein. Es lassen sich auch mehrere tragbare Kraftstoffbehälter 5 zu einer Batterie zusammenschließen, wobei die einzelnen Leitungsdeckel 7 so verbunden sind, daß jeweils ein kurzer -Nippel 6 mit dem verlängerten Nippel io des folgenden Leitungsdeckels 7 durch eine Leitung verbunden ist, wobei die Druckleitung 4 an den ersten Leitungsdeckel 7 und die Kraftstoffleitung i i an den letzten angeschlossen ist.
Claims (7)
- PATE\TANSPRLCHF:: i. Selbstfördernde Kraftstoffanlage mit abtrennbarem Kraftstoffbehälter, insbesondere für Zweitaktmotöre, dadurch gekennzeichnet, dal3 die Kurbelkammer (i) des Motors durch einen Dreiweghahn (2) in der Betriebsstellung (a) desselben über ein Rückschlagventil (3) :und die Druckleitung (.4) mit dein abtrennbaren tragbaren Kraftstoffbehälter (5) verbunden ist, wobei die Druckleitung (4) an einem Nippel (6) des Leitungsdeckels (7) befestigt ist, der an Stelle des Verschlußdeckels (8) wie dieser auf der Ausgußtülle (9) des tragl)aren Kraftstoffbehälters (5) gasdicht gehalten ist, und die zum Vergaser (12) des -Iotors führende Kraftstoffleitung (i i) an einem zweiten bis nahe an den Boden des tragbaren Kraftstoffl-,ebälters (5) verlängerten Nippel (i o) ain Leitungsdeckel (7) angeschlossen ist, so daß der periodisch bei jedem Verdichtungshub in der Kurbelkaninier (i) erzeugte Überdruck auf den Kraftstoffspiegel im tragbaren Kraftstoffbehälter (,3) wirkt und den Kraftstoff zum Vergaser (12) fördert, während durch eine zweite lialinstellung (b) des Dreiweghahlis (2) die Kurbelkammer (i) mit der Außenluft verbunden und entlüftet werden kann, und der tragbare Kraftstoffbehälter (5) durch Abnehmen des Leitungsdeckels (7) von der Ausgußtülle (9), die mit ihrem Verschlußdeckel (8) geschlossen wird. ohne zusätzliche Hilfsmittel von der Kraftstoffanlage getrennt werden kann.
- 2. Selbstfördernde Kraftstoffanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftstoffleitung (t i) an einen über dein Vergaser (12) am -Motor fest angeordneten Kraftstoffbehälter (13) und von dort zum Vergaser (12) geführt ist.
- 3. Selbstfördernde Kraftstoffanlage nach :1nspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftstoffleitung (i i) an den Deckel (14) des fest angeordneten Kraftstoffbehälters (13) angeschlossen ist, wobei sich in dem Deckel (14) .ein vom Kraftstoffspiegel im festen Kraftstoffibehälter (13) gesteuertes Ventil (16) den Zufluß absperrt und Überlaufen verhindert, während der Kraftstoff dem Vergaser (12) durch eigene Schwere zufließt.
- 4. Selbstfördernde Kraftstoffanlage nach Anspruch 2 .und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer dritten Hahnstellung (c) des DreiNveghahns (2) die Kurbelkammer (i) geschlossen ist, so daß ein Betrieb aus denn festen Kraftstoffbehälter (13) bei abgetrenntem tragbaren Kraftstoffbehälter (5) möglich ist.
- 5. Selbstfördernde Kraftstoffanlage nach Allspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der dritten Hahnstellung (c) des Dreiweghahns (2) an diesen eine Luftpumpe (17) angeschlossen und mit dieser Druck in den tragbaren Kraftstoffbehälter (;) zuni Anfüllen des Vergasers (12) gebracht werden kann.
- 6. Selbstfördernde Kraftstoffanlage nach Allspr@uch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß all einer beliebigen Stelle der Anlage zwischen dem Überdruckventil (3) und dein Kraftstoffspiegel im tragbaren Kraftstoffbehälter (5) eine Luftpumpe trennbar oder fest angeordnet ist, mit der Druck zum Anfüllen des Vergasers (i2) in den tragbaren Kraftstoffbehälter (5) gebracht werden kann.
- 7. Selbstfördernde Kraftstoffanlage nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere tragbare Kraftstoffbehälter (5) hintereinander angeordnet sind, wobei die einzelnen Leitungsdeckel (7) so verbunden sind, daB jeweils der verlängerte Nippel (io) mit dem kurzen Nippel (6) des folgenden Leitungsdeckels (7) durch eine Leitung verbunden ist, wobei die Druckleitung (4) an den kurzen Nippel (6) des ersten Leitungsdeckels (7) und .die Kraftstoffleitung (i i) an den verlängerten Nippel (io) des letzten Leitungsdeckels (7) angeschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF5246A DE833735C (de) | 1950-12-15 | 1950-12-15 | Selbstfoerdernde Kraftstoffanlage mit abtrennbarem Kraftstoffbehaelter, insbesondere fuer Zweitaktmotore |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF5246A DE833735C (de) | 1950-12-15 | 1950-12-15 | Selbstfoerdernde Kraftstoffanlage mit abtrennbarem Kraftstoffbehaelter, insbesondere fuer Zweitaktmotore |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE833735C true DE833735C (de) | 1952-03-10 |
Family
ID=7084489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF5246A Expired DE833735C (de) | 1950-12-15 | 1950-12-15 | Selbstfoerdernde Kraftstoffanlage mit abtrennbarem Kraftstoffbehaelter, insbesondere fuer Zweitaktmotore |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE833735C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1059714B (de) * | 1956-06-13 | 1959-06-18 | Andreas Stihl | Zweitaktbrennkraftmaschine mit Fremdzuendung |
-
1950
- 1950-12-15 DE DEF5246A patent/DE833735C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1059714B (de) * | 1956-06-13 | 1959-06-18 | Andreas Stihl | Zweitaktbrennkraftmaschine mit Fremdzuendung |
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