DE832302C - Schienennagel - Google Patents
SchienennagelInfo
- Publication number
- DE832302C DE832302C DEM5718A DEM0005718A DE832302C DE 832302 C DE832302 C DE 832302C DE M5718 A DEM5718 A DE M5718A DE M0005718 A DEM0005718 A DE M0005718A DE 832302 C DE832302 C DE 832302C
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- DE
- Germany
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- nail
- rail
- tip
- shaft
- towards
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- Expired
Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
- E01B9/02—Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
- E01B9/04—Fastening on wooden or concrete sleepers or on masonry without clamp members
- E01B9/06—Railways spikes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft einen Schienennagel. der zur Befestigung von Schienenhefestigungsplatten auf Holzschwellen verwendbar ist, aber auch als sonstiger Nagel sich eignet, jeden bekannten Nagelkopf tragen und an der Spitze und dem Schaft jedes Profil besitzen kann.
- Es sind Nägel bekannt, die im Querschnitt stufentörmig ausgebildet sind, wobei jede Stufe von einem gleich großen Korbring ausgeht.
- Die Erfindung hat einen solchen Nagel zum Gegenstand, dessen Nagelschaft in an sich bekannter Weise stufenförmig ausgebildet ist, wobei jedoch die Radien von der Mittellängsachse des Nagels innerhalb jeder Stufe mit wachsender Entfernung vom Nagelkopf wachsen, so daß also jede Stufe vom kleinsten Radius bis zum größten Radius sich zur Nagelspitze hin verdickt. jede Stufe beginnt somit mit einem eingekerbten Ring von gleichem Radius, hei dem jede Stufenkante mit ihrer ebenen Stufenfläche zur Nagelspitze hin freiliegt und (las hinschlagen des Nagels behindert. Der Nagel nach der Erfindung wird deshalb vor dem Einschlagen zweckmäßig mit einem Überzug aus einem Schmier-und Bindemittel, z. B. Kaltleim, versehen, wodurch (las Einschlagen erleichtert wird. Zugversuche haben ergeben, daß selbst bei Verwendung eines im Querschnitt dünneren Nagels ,gegenüber einer bekannten Holzschraube mit größerem Durchmesser durch den Erfindungsgegenstand höhere Zugkräfte aufgenommen werden, die bei Anwendung eines Kaltleims als Bindemittel nach dessen Abbindung sich noch erhöhen. Die bessere Wirkung des Nagels stach der Erfindung gegenüber den bekannten Stufennägeln wird so zu erklären versucht, (laß bei der bekannten Stufenausbildung mit zur Nagel-.spitze hin konisch zulaufenden Stufen, im Gegensatz zu der zum Nagelkopf hin konisch zulaufenden Stufenausbildung nach der Erfindung, die Holz-
fasern bei der Beanspruchung des Nagels auf Zug durch die scharfen Stufenkatiteit zerschnitten wer- den und dadurch der Nagel schon nach kurzem Ge- brauch sich schneller löst als cler lJrtiitduttgsgegett- stand, bei dem die Holzfasern :ich an die Stufen- inantelflächen anlegen kölinen und dadurch den Nagel mit höheren Kriiften festhalten. In der Zeichnung ist als Beispiel eine Ausfüh- rungsform des Ertin(iungsgegetistandes in Seiten- ansicht dargestellt. Der Nagel 6, der zum Befestigen der Schienen- platte 3 dient, besteht aus denn verbreiterten Nagel- kopf lo und (lern Nagelscltaft 11. Der Nagelschaft kann im Querschnitt rund, eckig, oval oder sonst- wie unregelmäßig sein. In seinem Schaft sind ring- förmige Kerben 1 2 eiineschnitten. deren Kerb- flächen :ich konisch nach (]ei- Nagelspitze 13 hin erweitern. Die Stufenkanten der Kerben 12 setzen dem Eindringen des Nagels in die 1folzschwelle Widerstand entgegen. Nach eingebrachtem Nagel aber vermögen sich die Holzfasern an die Kerb- flächen der Stufen anzulegen und den Nagel fest- zuhalten.
Claims (1)
-
PATh:NTAN11,i;i CilE: r. Nagel, vorzugsweise Schienennagel, mit eingekerbten Stufen von gleichem Radius im Nagelschaft, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerbflächen (i2) sich zum Nagelkopf (io) ltiti konisch verjüngen, also zur Nagelspitze hin sich verbreitern. 2. Verfahren zum Einbringen von Schienen- nägeln nach Anspruch i. dadurch gekennzeich- net, daß der Schienennagel (6) vor dem Ein- treiben in Holzsch\\ ellen tnit einem flüssigen Bindemittel, z. B. Kaltleim, überzogen und da- nach eingetrieben wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM5718A DE832302C (de) | 1950-03-26 | 1950-03-26 | Schienennagel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM5718A DE832302C (de) | 1950-03-26 | 1950-03-26 | Schienennagel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE832302C true DE832302C (de) | 1952-02-21 |
Family
ID=7293238
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM5718A Expired DE832302C (de) | 1950-03-26 | 1950-03-26 | Schienennagel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE832302C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE845502C (de) * | 1939-12-31 | 1952-07-31 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zur Herstellung von Kohlenwasserstoffen |
| DE945694C (de) * | 1953-02-20 | 1956-07-12 | Wilhelm Scheidt Maschinenfabri | Schienennagel mit rundem Schaft |
-
1950
- 1950-03-26 DE DEM5718A patent/DE832302C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE845502C (de) * | 1939-12-31 | 1952-07-31 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zur Herstellung von Kohlenwasserstoffen |
| DE945694C (de) * | 1953-02-20 | 1956-07-12 | Wilhelm Scheidt Maschinenfabri | Schienennagel mit rundem Schaft |
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