DE831945C - Elektrisches Musikinstrument - Google Patents

Elektrisches Musikinstrument

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DE831945C
DE831945C DEP43836A DEP0043836A DE831945C DE 831945 C DE831945 C DE 831945C DE P43836 A DEP43836 A DE P43836A DE P0043836 A DEP0043836 A DE P0043836A DE 831945 C DE831945 C DE 831945C
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DE
Germany
Prior art keywords
pickup
tone wheel
tone
pickups
key
Prior art date
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Expired
Application number
DEP43836A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Streich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DEP43836A priority Critical patent/DE831945C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE831945C publication Critical patent/DE831945C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H3/00Instruments in which the tones are generated by electromechanical means
    • G10H3/03Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using pick-up means for reading recorded waves, e.g. on rotating discs drums, tapes or wires
    • G10H3/08Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using pick-up means for reading recorded waves, e.g. on rotating discs drums, tapes or wires using inductive pick-up means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

  • Elektrisches Musikinstrument Es sind elektrische Musikinstrumente bekannt, bei denen die Erzeugung der ele'ktrisc'hen Tonfrequenz dadurch zustande kommt, daß ein sog. Tonrad, z. B. Zahnrad, Lochscheibe, Scheibe mit magnetisch eingeprägter Teilung usw., vor einem magnetelektrischen Abnahmekopf bewegt wird. Hierbei werden im allgemeinen die Tonräder mit den Abnahmeköpfen zu einer Einheit zusammengebaut, die erzeugten elektrischen Ströme werden über mit den Tasten verbundene Schalter gesch;a.ltet. Dieser Anordnung haften verschiedene Mängel an. Die Zuleitungen zu den Tastenkontakten müssen im allgemeinen aibgeschi.rmt verlegt werden, um gegenseitige Beeinflussungen zu vermeiden. Ferner macht bei den meist sehr kleinen Nutzspannungen von nur wenigen mV die Ausführung der Tastenkontakte betr.ädhtliche Schwierigkeiten, da sohon die geringsten KontaktstÖrungen durch Staub u. dgl. sich in ,unangenehmen Geräuschen bemerkbar machen. Diese Mängel lassen sich auch bei Verwendung von Edelmetallkontakten, die zudem teuer sind, nicht ganz beseitigen.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung, bei der die vorgenannten Schwierigkeiten vermieden sind; die neue Lösung besteht darin, daß die Ein- und Abschaltung des einzelnen Tonabnehmers, unter Vermeidung einer Kontaktschaltung des elektrischen Kreises, durch mechanische, das zugehörige Tonrad in bzw. außer Wirksamkeit zum Tonabnehmer setzende Mittel herbeigeführt ist.
  • Für die Ausführung des Erfindungsgedankens gibt es mehrere Möglic'hkeiten. Man kann z. B. zur Ein- rund Abschaltung den Tonabnehmer und (las zugehörige Tonrad, relativ zueinander einstellbar anordnen, insbesondere in der Weise, daß das Tonrad unverschieblich bleibt, der Tonabnehmer aber relativ zum Tonrad einstellbar ist. Ein anderer Lösungs"-eg besteht darin, das Tonrad und den Tonabnehmer unverschie-blich .anzuordnen, statt dessen aber verschiebbare Blenden oder verschiebbare Überbrückungsstücke vorzusehen, die zwisdhen den einzelnen Tonabnehmer und das zugelhÖrige Tonrad eingeführt ,werden können und dadurch den Tonabnehmer bezüglich des zugehörigen Tonrades ein- bzw. abschalten. Es können auch Kombinationen der beiden vorgenannten Lösungswege angewandt ,werden, z. B. dahingehend, daß zum normalen Ein- und Abschalten der einzelne Tonabnehmer zum zugehörigen Tonrad einstellbar angeordnet wird, daß :aber zur Regelung der Lautstärke eine Blende oder ein Üherbrückun.gsstück verwendet wird.
  • Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele der neuen Anordnung; es zeigt Fig. i den grundsätzlichen Aufbau eines elektrischen Musikinstrumentes der liier in Betracht kommenden Art; Fig. 2 bis 8 je ein Ausführungsbeispiel der neuen Ausführung.
  • In Fig. i sind bei i und 2 je ein Tonrad, bei 3 und d die zugehörigen Tonabnehmer, bei 5 und 6 .die Anschlußleitungen zum Verstärker, bei 7 und 8 die in diesen Anschlußleitungen bei der bisherigen Bauart liegenden Tastenkontakte, bei 9 der Verstärker und bei, io der Lautsprecher dargestellt. Beim Gesamtinstrument ist die Zahl der Tonräder und der Tonabnehmer ,wesentlich größer; für die scheniatisehe Darstellung des grundsätzlichen Aufbaus genüge aber die Beschränkung auf zwei Tonräder und zwei Tonabnehmer. Die Wirkungsweise ist an sich bekannt; die von den Tonrädern erzeugten Schwingungen werden über die Tonabnefmer 3 und d, sofern die zugeliöri@gen Kontakte 7 und 8 über die Tasten geschlossen "-erden, dem Verstärker 9 und von dort dem Lautsprecher io zugeleitet.
  • In Fig. 2 ist bei i i ein Tonrad, mit 12 der zugehörige Tonabnehmer, bei 13 ein den Tonabnehmer 12 tragender und bei 14 schwenkbar gelagerter Hebel, 1>e1 15 ein Kniehebelgestänge, bei 16 eine Stellschraube, bei 17 die zugehörige Taste gezeigt. Die Taste 17 ,wird durch die Druckfeder 18 in der dargestellten Ruhelage gehalten, die durch den Anschlag i9 bestimmt ist. Mit der Taste 17 ist ein Bedienungsstift 2o verbunden, der beim Niederdrücken der Taste auf das Kniehebeligestänge i .s auftrifft und dadurch .ein Ausschwenken des Tonabnehmers 12 gegen das Tonrad i i bewirkt. Die Endlagen des den Tonabnehmer 12 tragenden Hebels 13 sind durch die beiden Stellschrauben 21 tintd 16 bestimmt.
  • Die Ruhelage des Tonabnehmers 12 befindet sich in einem solchen Abstand vom Tonrad. i i, d.aß dieses keine Wirkung auf den in d.;r Ruhelage befindlichen Tonabnehmer ausübt. Die auf dein Tonabnehmer befindliche Spule ist der Einfachheit halber in Fig. 2 fortgelassen; die betreffende Spule wird unter Vermeidung eines Schaltkontaktes un-
    mittelbar mit (lern Verstärker verbunden (Fig. 1
    ohne Schalter; u"-cl ei.
    In Fig. 3 ist 31 ein To;irad, 32 der zugehörige
    Tonabnehmer, 33 der diesen Tonal>nelinier tragende
    und bei 34 gelagerte Winkelhebel und 35 die bei
    36 gelagerte Taste; sie wird durdli die Druckfeder
    37 in der dargestellten Ruhelage gehalten, die
    durch den Anschlag 38 hestiuiint ist. Die Ecidlagen
    des Winkelhebels 33 und damit die I:iidlagen des
    Tonabnehmers 32 sind dtircli die I=nnstellung der
    beiden Stellschrauben 39 und 4o bestimmt. Zur
    Einstellung in die Ruhelage dient die Zugfeder 33a.
    Die Taste 35 greift an dem \\-inkelhehel 33 über
    eine mit der Taste, verbundene lllattfeder 41 an,
    deren eines Ende durch die Stellschraube :I2 ein-
    gestellt wird. Im allgemeinen ist es erwünscht,
    daß in Anlehnung an die Orgelspieltechnik zu Be-
    ginn und zu Ende des Tastenweges ein Leergang
    vorgesehen ist. Zu diesem Zweck dient die in
    Fig.3 veranschaulichte Anordnung der Blattfeder
    dl. Ist sie durch die Stellsc"iraul>e 42 so eingestellt,
    daß in der dargestellten Ruhelage zwischen ihr und
    dem Winkelbebe133 ein Luftspalt verbleibt, so ist
    damit der Anfangsle:rgang <gegeben. Die Taste
    kann also von der durch die \larke a gegebenen
    Ruhelage bis zu der durch die Marke 1i
    Lage bewegt werden, bevor der Tonahnelimer 32
    ausgeschwenkt wird und damit der Ton allmählich
    einsetzt. Die durch die Stellsclirauhe lo
    Endlage des Tonahnehiners 32 und die dieser End-
    lage entsprechende Stellung der Taste ist durch die
    Marke c gekennzeichnet. Bei denn weiteren We-
    der Taste bis zur -Marke d ändert sich an der Lage
    des Tonabndimers 32 1111d des \\'inkel'hebels 33
    nichts mehr, es ,wird auf dieser \\-e@=streckc nur die
    Feder :I1 gespannt. De durch die Marke d be-
    zeichnete Endlage ist durch dein Anschlag d3 'be-
    stimmt. Die Stellschi-aul>ein 39 lind .I2 gestatten.
    ,die Grenzen der Leerhübe zu verschieben. lvlit der
    Stellschraube q0 ,wird die Arbeitslage des Ton-
    abn.ehniers und damit die Lautstärke und die
    Klangfarbe festgelegt.
    Bei der Ausführung nach Fig. I ist hei 51 das
    Tonrad, bei 52 der zugehörige Tonabneliiner und
    bei 53 der bei 54 gelagerte, den Tonabnehmer 52
    tragende Hebel und bei ; 5 die Taste dargestellt.
    Sie ist bei 56 gelagert und nimmt unter der Wir-
    kung der Druckfeder 57 die durch den Anschlag 58
    bestimmte Ruhelage ein. Über die Stellsc',liraube 59
    greift die Taste 55 an einer mit denn Hebel 53 ver-
    bundenen Blattfeder 6o aii, die dein glichen Zweck
    dient ,wie die Blattfeder dl der 1' ig. 3. Dem Hebel
    53 sind ,wieder zwei die Endlagen bestimmende
    Stellschrauhen1 61 und 62 zugeordnet. Die bisher
    beschriebenen Teile er"e'>@n an s:cli die gleiche
    \\"irkurigsweise, ,wie sie die Ausfü'irung nach Fig. 3
    aufweist.
    Eine Besonderheit ge-,enüber den beiden ersten
    Ausführungen besteht darin, daß die Stellschraube
    62 über ein Pedal oder einen Kniehedienungshetnel
    o. dgl. während des Spieles einstellbar ist.
    Zu diesem Zweck sitzt die Stellschraube 62 in
    einem Hebel, der hei 64 gelagert ist und über die
    Stange 65 eingestellt werden kann. Unter der Wir-
    kung der Druckfeder 66 nimmt der Hebel 63 nOr-
    malerw-eise die dargestellte Stellung ein. Die Ati-
    ordnung,gestattet es, die Tonstärke und die Klang-
    farbe zu variieren. 1)ie Bedienungsstange 65 ist
    vorzugsweise einer größeren Anzahl von Ton-
    abnehmern zugeordnet. Mit der Stange 65. kann
    mittelbar oder unmittelbar eine den Verstärker
    (s. in Fig. i bei 9) beeinflussende Regeleinrichtung,
    z. 13. ein Potentiometer 67, gekuppelt werden, so
    daß einmal hierüber und zum anderen durch die
    Änderung der Arbeitslage der Tonabnehmer die
    Lauts,tä rke und die Klangfarbe variiert werden
    können.
    Bei der Ausführung nach Fig. 5 sind einem mit
    71 bezeichneten Tonrad drei Tonabnehmer 72, 73
    und 74 zugeordnet. Hierbei werden die einzelnen
    Tonabnehmer von verschiedenen Klaviaturen be-
    dient. Die zur Einstellung der Tonabnehmer die-
    nenden mechanischen Bedienungsvorrichtungen sind
    ähnlich wie die der vorhergehenden Ausfü'hrung:n
    ausgebildet und brauchen im einzelnen nicht be-
    schrieben zu werden.
    Fig.6 zeigt eine Ausführung. hei der in An-
    lehnung aii die hiavierspielteciinik Mittel vor-
    gesehen sind, die eine schnelle Heranführung des
    Tonabnehmers an das Tonrad und ein langsames
    Zurückgleiten des Tonabnehmers bewirken. Bei 8i
    ist ein Tonrad, bei 82 der zugehörige Tonabnehmer,
    bei 83 der ihn tragende Hebel und bei 84 die Taste
    dargestüllt. 1)ie Taste 84 trägt einen an ihr bei
    85 gelagerten Scli-#vungliebel86, der in der Ruhe-
    lage der Taste mit seinem Gewicht 86° gegen eine
    Filz@iuflage 84° der Taste aufliegt.
    \Vird die Taste 84 niedergedrückt, so wird ent-
    sprechend der zugeführten Anschlagenergie der
    Schwunghebel 86. sobald die Taste 84 :den An-
    schlag 87 erreicht, von der Taste abgeschleudert,
    mit der Folge, daß gegen die Wirkung der Feder
    88 der Hebel 83 und damit der Tonabnehmer 82
    mehr oder weniger nahe an das Tonrad 8i heran-
    geführt wird. Dem Hebe183 sind wieder zwei als
    Anschläge dienende Stellschrauben 89 und 9o zu-
    geordnet.
    Es war schon gesagt, daß die Anordnung vor-
    zugsweise so getroffen wird, daß die durch die An-
    schlagenergie bedingte Auslenkung des Tonabneh-
    mers 82 nur allmählich zurückgeht. Zu diesem Zweck
    ist der flebe183 mit einer Bremsegi verbunden, die
    in an sich bekannter Weise in der einen Richtung
    keine wesentliche Bremswirkung ausübt, wohl aber
    in der anderen Richtung, aber auch in dieser Rich-
    tung nur in einem solchen Maße, daß die Feder 88
    die Ilrernswirkung allmählich zu überwinden ver-
    mag. Da derartige Bremsen an sich bekannt sind,
    braucht auf Einzelheiten nicht eingegangen zu
    werden. Vorzugsweise wird die Bremse so ein-
    gerichtet, claß sie während des Spieles üher ein
    Bedienungsgestänge. das bei 92 angeordnet ist,
    außer Betrieb gesetzt werden kann.
    In Fig. 7 und 8 sind zwei Ausführungen gezeigt,
    bei denen das Tonrad und der Tonabnelhmer nicht
    relativ zueinander verschiebbar sind. Das Ein- und
    Absc'ha:lten wird bei der- Ausführung -nach Fig. 7 dadurch bewirkt, daß zwischen dem Tonrad 94 und dem Tonabnehmer 95 eine Blende 96 eingeschoben bzw. zurückgeholt wird. Die Wirkung beruht darauf, daß der Tonabnehmer 95 durch die aus magnetisierbarem Materialbestehende Blende 96 ma'gnetisc'h kurzgeschlossen wird, so da.ß das Tonrad 94 wirkungslos bleibt.
  • Bei der Ausführung nach Fig.8 wird zwischen dein Tonrad 97 und dem Tonabnehmer 98 ein aus magnetisierbaremStoff bestehendes Überbrückungsstück 99 eingeführt bzw. zurückgezogen. Hier beruht die Wirkung darauf, daß durch das Überbrückungsstück 99 d.er Luftspalt zwischen dem Tonabnehmer 98 und dem Tonrad 97 überbrückt wird, so daß dieses auf den Tonabnehmer in Wirksamkeit tritt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisches Musikinstrument, bei dem die Tonfrequenzen durch Tonräder erzeugt und durch Tonabnehmer von diesem abgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, .daß die Ein-und Abschaltung des ein.z.elnen Tonabnehmers ohne Schaltungen im elektrischen Kreis durch mechanische Mittel erfolgt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ein- und Abschaltung des Tonabnehmers der Tonabnehmer und das zugehörige Tonrad relativ zueinander einstellbar sind, insbesondere in der `''eise, daß das Tonrad fest und d.er Tonabnehmer verschiebbar angeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge für die Arbeitslage der Tonabnehmer zur Einstellung der Lautstärke oder der Klangfarbe einstellbar sind, vorzugsweise in selbsttätiger Abhängigkeit vom Tastendruck oder durch eine .getrennte Bedienungseinrichtung, z. B. durch ein Pedal oder einen Kniebedienungshebel für alle oder eine größere Anzahl von Anschlägen (vgl. F i g. 4).
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Bedienungseinrichtung zur Veränderung der Arbeitslage der Tonabnehmer eine elektrische Regelvorrichtung (67) zur Lautstärkeregelung mittelbar oder unmittelbar gekuppelt ist (Fig. 4).
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung des einzelnen Tonabnehmers ein Kniehebelgestänge dient (Fig. 2).
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 2, 3 oder dadurch gekennzeichnet, daß in An1,ehnung an die Orgelspieltechnik zu Beginn und zu Ende des Tastenweges ein Leergang vorgesehen ist, vorzugsweise mit Hilfe von Federgliedern (s. FVg. 3 und .4).
  7. 7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein und demselben Tonrad mehrere relativ zum Tonrad einstellbare Tonabnehmer zugeordnet sind, die von verschiedenen Klaviaturen bedienbar sind (Fig. 5). B. Einrichtung nach einem der vor'herge'henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daB in Anlehnung an die Klavierspieltechnik Mittel vorgesehen sind"die eine schnelle Heranführung des Tonabnehmers an das Tonrad und ein langsames Zurückgleiten des Tonabnehmers bewirken (Fig.6). cg. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daB ein Schwungglied oder ä.hnliche Mittel vorgesehen sind, die die Annäherung des Tonabnehmers an das Tonrad in Abhängigkeit von der Anschlagenergie der Taste bringen (Fig.6). io. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB zur Ein- und Abschaltung des Tonabnehmers zwischen diesem .und d-em zugehörigen Tonrad eine verschiebbare Blende bzw. ein den Luftspalt überbrückendes Überbrückungsstück aus magnetisierbarem Stoff vorgesehen ist (Fig. 7 und 8).
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