DE831765C - Verfahren und Formen zur Herstellung der Schalung fuer Decken und Daecher in Beton - Google Patents
Verfahren und Formen zur Herstellung der Schalung fuer Decken und Daecher in BetonInfo
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Description
- Verfahren und Formen zur Herstellung der Schalung für Decken und Dächer in Beton Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bildung von Decken und Dächern in Beton sowie auf die Ausgestaltung der Formen für diese Zwecke, durch welche Material, Arbeit und vorzugsweise der Putz erspart wird.
- Betondecken und Dächer wurden bisher entweder mit Schalung in primitivster Holzausführung oder mit übereinanderfassenden Blechen ausgeführt.
- Holzschalung wurde für jede Größe besonders hergestellt, genagelt, und deren fest mit einbetonierte Kanten erschwerten die Ausschalung sehr. Arbeitsaufwand und Materialverschnitt und-verlust verteuerten diese Methode sehr.
- Bei Blechschalungen bedingten deren L`berdeckungsstellen und ihre Verbeulungen die Anbringung eines Deckenputzes. Letzteres verteuerte die Decken, und die geringe Haftfestigkeit der Putzschicht erschwerte deren gute Ausführung. Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß sie Schalungsformen vorzugsweise aus Holz, aber auch aus Metall oder Kunststoffen als Dauerschalung verwendet, welche sowohl zur Anpassung an verschiedene Größen als auch für deren leichteren Ein-und Ausbau aus Hauptteilen mit Unterbrechungen und besonderen Ausgleichsteilen bestehen.
- Erst durch diese Unterbrechungen und Ausgleichsteile wird erreicht, daß an der Schalung bei ihrer wiederholten Verwendung jede auch kleinste Beschädigung mühelos zu vermeiden und der Deckenputz zu ersparen ist. Bei den bislang ausgeführten Schalungen war dies nicht möglich, denn die störenden Unebenheiten konnten in der Decke nicht ausgeglichen werden.
- Der Einbau der neuen Schalung geschieht ohne jede N agelung. Durch besondere glatte Formen und deren Anstrich wird das Haften der Schalung am Beton verhindert. Die Schalung wird vorzugsweise so ausgeführt, daß für die Decken Putzarbeiten nicht mehr nötig sind. Um dieses zu erreichen, werden entweder die in einer Ebene liegenden Stöße ausgeglichen bzw. ausgespachtelt, oder nicht in einer Ebene liegende Stöße werden für die architektonische Formung ausgebildet.
- Der durch die neue Schalung erzielte technische und wirtschaftliche Fortschritt wird erreicht durch t. einfachen und leichten Einbau der Schalung ohne besondere Zurichtung, ohne Verschnitt und ohne Nagelung, 2. einfachste und schnellste Ausschalung ohne jede Zerstörung der Schalung, 3. öftere Wiederverwendbarkeit als Dauerschalung, 4. größte Materialersparnis bei Decken und Dächern durch die ermöglichte Ausführung von Rippendecken und vorzugsweise durch Putzersparnis.
- Die Hauptschalungen sindentwederunterbrochen oder mit Ausgleichsteilen versehen. Ausgleichsteile dienen auch zum Anschluß an Wände und Unterzüge.
- Hauptteile und Ausgleichsteile fassen in- oder übereinander. Der Ausgleich wird durch Überblattung der Hauptteile bewirkt. Das Ausgleichsteil ist dann als Teil der Hauptteile an diese angearbeitet oder angesetzt.
- Die Verbindung zwischen den Haupt- und Ausgleichsteilen wird einseitig fest und anderseitig lösbar oder ganz lösbar eingerichtet. Zur Verbindung fassen gemäß der weiteren Erfindung Abbiegungen der Ausgleichslamellen durchdieHauptteile und werden unter diesen durch Keile angezogen und gehalten. Hierbei werden vorzugsweise Unterlegscheiben verwendet, deren aufgebogene und stabilisierte Enden die Rippentrogseiten gegen den Trogboden pressen. Vorzugsweise werden Keil-oder Klammerverbindungen verwendet. Ähnlich können auch Anker, Schrauben o. dgl. zur Verbindung dienen.
- Die Hauptteile der Schalung sind gegen Verformung stabil oder stabilisiert.
- Gemäß der weiteren Erfindung wird die Ausleichsteilstärke auf größte Überdeckungslänge in die Hauptteile eingelassen. Es sind dann die damit gebildeten Flächen glatt oder in einer Ebene. Die bei geringerer Überdeckungslänge verbleibenden Zwischenabsätze werden vorzugsweise vor dem Betonieren ausgeglichen und damit alle Absätze vermieden.
- Sollen durch Ausgleichsteile entstehende Absätze zur Formgebung für Flächen oder Rippen dienen, dann können die entsprechenden Absätze eventuell größer gewählt und belassen werden.
- Bei ebenen Unterseiten von Decken und Dächern bleibt am Rande ein gewisser Abstand frei vom Schalungshauptteil. Dieser Abstand wird mit einem Ausgleichsteil abgeschlossen. Bei größerem Abstand dienen vorzugsweise Teile der Hauptschalung zur Unterstützung dieser Ausgleichsteile.
- Für den Wandanschluß dienen vorzugsweise Lamellen in Winkel-, Vouten-, Schrägen- oder ähnlichen Formen. Auch Randplatten oder Halbtröge werden hierfür und für die Bildung von Auflagerverstärkungeti, Friesen oder Gesimsen verwendet. Rippen werden nach der Erfindung durch Tröge gebildet. Die Tröge und Halbtröge haben vorzugsweise einen breiten oberen Rand. An den Trogenden werden gemäß der weiteren Erfindung vorzugsweise an den Maueranschlüssen oder zur Bildung von Querrippen Platten, Bleche o. dgl. verwendet, die den Rippenzwischenraum unterhalb der Decke abdecken. Diese Platten o. dgl. können sich auch über die Unterkante der Rippen nach unten erstrecken und dadurch an einer hochgeführten Mauer in den vorhandenen Fugen befestigt werden. In diesen Platten sind vorzugsweise in verschiedenen Höhenlagen Nagellöcher vorgesehen, um die Tröge auch.bei verschieden hoch liegenden Fugen in der gewünschten Höhe zu unterstützen.
- Die Formen der Rippen untereinander und mit den Wandanschlußformen werden gemäß der weiteren Erfindung durch stabile oder stabilisierte Brücken verbunden. Diese fassen für den Ausgleich, senkrecht zu den Rippen, mehr oder weniger weit auf die Ränder der Rippentrogformen bzw. «'andanschlußformeti. Die Brücken haben in Richtung der Rippen Unterbrechungen oder Ausgleichs- oder Dehnungszwischenräume, welche auch für die Ausschalung dienen und erforderlich sind. Diese werden vorzugsweise wieder mit eingelassenen Lamellen abgedeckt.
- Nach der weiteren Erfindung wird vorzugsweise durch das neue Verfahren und dessen Formen Putz oder Plattenverkleidung erspart.
- Aber auch bei Verzicht hierauf bleibt außer den schon genannten auch der Vorteil, daß Verformungen der Schalungshauptteile vermeidbar und daß Instandsetzungen, Ergänzungen und Paßstücke sich vornehmlich nur auf die Ausgleichsteile beziehen.
- Für die Befestigung von Plattenbelägen, Putzträger und Installationen werden vorzugsweise in oder an den Rippen Befestigungsmittel bekannter Art oder auch Dübelmasse. Querröhrchen u. dgl. angebracht.
- Nach der weiteren Erfindung wird festes Einklemmen der Schalung beim Betonieren durch übergreifende Ausgleichsteile oder durch die Form der Schalung vermieden. Dadurch und durch gemäß der weiteren Erfindung frei bleibende Grifföffnungen, Griffkanten oder durch an den Formen angebrachte Grifflöcher oder Einrichtungen 'hierfür, wie Bügel, Ösen o. dgl., wird die A usschalung erleichtert und jede Beschädigung der Schalung vermeidbar.
- Die erreichte Anpassungsfähigkeit der neuen Schalung an verschiedene Größen ist beim `'Viederaufbau besonders Vorteilhaft. In ausgebrannten Häusern genügen die vorhandenen Balkenlöcher zur Bildung von Rippendecken. Die bislang nötige Stemmarbeit an den Wänden für neue Auflager ist also erspart, und die \\@ärnde werden dadurch äußerst geschont.
- In Sonderfällen, z. K über schiefwinkligen Grundrissen und für unnormale 1)ecketugrößeii,wird die Schalung über ein oder mehrere Auflager hinweg eingebaut, darauf die Decke ausgeführt und nach deren Erbärtung und stiickweiserAusschalung die Auflagerung untermauert. Hierbei sind Unterbrechungen oder Ausgleichsteile dann nicht nötig für die Tröge und Randformen.
- In der Zeichnung ist die Verwendung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Bild i einen Teillängsschnitt durch eine ebene Decke mit einem Ausgleichsteil als Wandanschluß und die Formen, um sie zu bilden, Bild z einen Querschnitt dazu mit einem Wandanschluß in anderer Form und einem Ausgleichsteil in der Schalung, Bild 3 einen Teilquerschnitt durch eine Rippen-(lecke mit den Formen, um sie zu bilden, und Keilverbindungen für die Ausgleichsteile der iRippen-und Randformen, Bild .I einen Querschnitt durch eine Trogform mit einer Abschlußplatte in nur Trogformbreite, Bild 5 einen Schnitt durch eine ,Rippendecke und die Formen dazu, parallel zu den Rippen mit durch Spante unterstütztem Lamellenausgleichsteil, Bild 6 <las gleiche mit Abschlußplatte und zum Ausgleich iibereinanderfassenden @Schalungshauptteilen sowie angeschraubter Keilverbindung, Bild 7 das gleiche wie vor, jedoch mit Ausgleichsteil am Ende der Rippenform, Bild 8 einen Schnitt wie in Bild 5, jedoch mit angeschraubtem Ausgleichsteil und einer Ausgleichszwischeneinlage, Bild 9 die Seitenansicht der Unterbrechung einer Trog- ()der l-I;illrtrogform mit versetztem schrägem Stoß.
- Bild io einen Querschnitt durch eine Ausgleichslamelle für Keilverbindung in etwas größerer Darstellung.
- In der Zeichnung sind cr Wände, an welche sich die Decken b anschließen. r, und c2 sind Schalungshauptteile für ebene Decken. c3 sind deren vortretende Teile zur Unterstützung der Lamellenrandformen für den Wan.danschluß. dl ist ein Wandanschluß in Winkelform. d2 und d3 zeigen gleiche :\uschlüsse mit Hall>trogform. ei und e2 sind Querschnitte der Rippenformen. e3 bis e. zeigen diese in der Seitenansicht. f1 bis f6 sind Brückenformen für Rippendecken. 9l bis g7 sind :\usgleichsteile in t.amellenformen. 92 bis 941 9e und 97 zeigen deren Abkantungen für Keilverbindungen, g7 zeigt eine Form, welche sich durch .\nziehen der Keile vollständig und fest an die Schalungshauptteile legt. g, ist eine angeschraubte lasche für die \'erkeilung. lt sind Keilunterlegstücke. il und i2 sind Abschlußplatten für Auflager, Unterzüge oder Querrippen. i3 zeigt eine Abschlußplatte in nur Rippenbreite. k1 und k2 sind Ausgleichsteile für Schalungen und Brücken, k3 und k4 zeigen einfache Unterbrechungen für gespundete oder in Tafeln verwendete Schalung und Brücken. !1 ist eine Keilverbindung für k1 und 1, eine Verbindung für k2 durch Drehklammern. 1, ist ebenfalls eine Drehklammer. ml bis m4 sind Ausgleichungen der vor den eingelassenen Ausgleichsteilen verbleibenden Absätze. ms zeigt ein Ausgleichszwischenstück in Trog- oder Halbtrogform. n ist eine angesetzteAusgleichsverstärkung, welche ganz lösbar mit den Schalungshauptteilen vergehraubt ist. o1 bis o4 sind angebrachte Grifflöcher ffir die Ausschalung. o5 und o. sinld aufgesetzte, 07 und o8 sind eingelassene Griffeinrichtungen. 09 ist eine Abstützung oder Spante für einen Lamellenausgleichsteil. p1 und p2 sind Lehren für die Deckenstärke und zum Tragen der Bewehrung. q1 und q2 sind Abstützklötze dazu. r ist ein Dübelstein oder Klotz mit Rasten für die Bewehrung. s1 bis s3 sind. Leisten als Lager für den Fußboden. t1 und t2 sind Dämmschichten auf den Decken unter dem Belag. u ist eine Dämmschicht zwischen s und p. v ist der Fußbodenbelag.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahr-en bei der Bildung von Einschalungen für die Herstellung von Decken und Dächern aus Beton, gekennzeichnet durch die an den Stößen der Schalungsteile vorgenommenen Ausgleichungen mittels überblattungen, Einlagen, Ausspachtelungen oder durch ähnliche Verfahren.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Wand-, Unterzugs- oder ähnlichen Anschlüssen ein Abstand für Ausgleichsteile von der Hauptschalung frei gelassen wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Teile der Hauptschalung so verlegt werden, daß diese die Ausgleichsteile unterstützen. 4. Verfahren nach Anspruch i oder 2 mit Rippen, ,dadurch gekennzeichnet, daß die Rippenzwischenräume unter der Decke an den Auflagern mit Platten, Blechen oder ähnlich abgedeckt werden. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen mit Nägeln o.dgl. durch in verschiedenen Höhenlagen angebrachte Löcher an den Auflagern befestigt werden. 6. Formen aus Holz, Metall oder Kunststoff zur Bildung von Betondecken und -dächern, die den zu bildenden Decken- oder Dachunterseiten entsprechen, dadurch gekennzeichnet, -daß sie als Schalungshauptteile mit Unterbrechungen oder Ausgleichsteilen bestehen. 7. Formen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß deren Hauptteile stabil oder stabilisiert sind. B. Formen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsteile derselben entweder stabil, stabilisiert oder stabilisierte oder unterstützte Lamellen sind. 9. Formen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Bildung von Rippen, Gesimsen oder Fziesen Platten-, Trog- oder ähnliche Form halben. io. Formen nach Anspruch 6 für den Wand-oder Unterzuganschluß, dadurch gekennzeichnet, daß sie Platten-, Halbtrog-, Winkel- oder ähnliche Form haben. i i: Formen nach den: 2#nsprüchen 9 und io, dadurch gekennzeichnet; daß die Tröge, Hall) -tröge oder Winkel mit breiten Rändern oder Platten versehen sind. 12. Formen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie als stabile oder stabilisierte Brücken die Rippen untereinander oder mit den Wandanschlüssen verbinden. 13. Formen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß diese Brücken zum Maßausgleich mehr oder weniger weit auf die Formränder nach den Ansprüchen 9, io oder i i fassen. 1.4. Formen nach den Ansprüchen 9 bis .12, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Hauptteilen mit Unterbrechungen oder Ausgleichsteilen bestehen. 13. Formen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungshauptteile an den Enden oder Rändern unter Ausgleichsteilen frei bleiben oder daß deren Ränder mit Abschrägungen oder so gestaltet sind, daß ihre Einklemmung durch die Betonierung verhütet oder vermindert wird. 16. Formen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß deren Hauptteile und deren Ausgleichsteile in- oder übereinanderfassen. 17. Formen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsteile mit den Schalungshauptteilen einseitig fest und anderseitig lösbar oder ganz lösbar verbunden werden. 18. Formen nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen mittels Abbiegungen der Ausgleichsteile hergestellt werden, welche durch die Hauptteile fassen und unter diesen durch Keile angezogen und gehalten werden. i9. Formen nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verbindungskeile Unterlegscheiben oder Platten verwendet werden, deren aufgebogene Enden die Rippentrogseiten gegen den Trogboden pressen. 20. Formen nach den Ansprüchcti 16 bis 18. dadurch gekennzeichnet, daß hierbei die Ausgleichsteile an beide oder an ein Hauptteil angearbeitet oder angesetzt werden. 21. Formen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungshauptteile Absätze oder Aussparungen haben, in die sich die Ausgleichsteile legen. 22. Formen nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß vor den Ausgleichsteilen in den Hauptteilen verbleibende Aussparungen oder Absätze ausgeglichen sind. 23. Abschlußplatte vor den Auflagern der Rippen und Wandanschlüsse nach Anspruch 9 oder io, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwischen diesen entsprechend der Unterkante der Decken oder Dächer gestaltet sind. 2.
- 4. Abschlußplatte nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Verbreiterung aufweist, die sich über die Unterkante der Rippen nach unten erstreckt und vorzugsweise Nagel- oder ähnliche Löcher in verschiedenen Höhenlagen aufweist. 25. Formen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß hierbei die verwendeten Ausgleichsteile durch angebrachte oder untergelegte Rippen oder Spanten verstärkt sind. 26. Formen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Grifföffnungen, -kanten oder -löchern oder Ösen für die Ausschalung versehen sind.
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