DE830678C - Antennenanordnung - Google Patents

Antennenanordnung

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DE830678C
DE830678C DEP51946A DEP0051946A DE830678C DE 830678 C DE830678 C DE 830678C DE P51946 A DEP51946 A DE P51946A DE P0051946 A DEP0051946 A DE P0051946A DE 830678 C DE830678 C DE 830678C
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DE
Germany
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antenna
interference
cable jacket
cable
transformer
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Expired
Application number
DEP51946A
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English (en)
Inventor
Dr Anton Koehler
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Blaupunkt Werke GmbH
Original Assignee
Blaupunkt Werke GmbH
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Publication date
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Priority to CH285311D priority patent/CH285311A/de
Priority to FR996472D priority patent/FR996472A/fr
Priority to GB20090/50A priority patent/GB681940A/en
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/10Means associated with receiver for limiting or suppressing noise or interference
    • H04B1/1009Placing the antenna at a place where the noise level is low and using a noise-free transmission line between the antenna and the receivers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/52Means for reducing coupling between antennas; Means for reducing coupling between an antenna and another structure
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q5/00Arrangements for simultaneous operation of antennas on two or more different wavebands, e.g. dual-band or multi-band arrangements
    • H01Q5/40Imbricated or interleaved structures; Combined or electromagnetically coupled arrangements, e.g. comprising two or more non-connected fed radiating elements
    • H01Q5/48Combinations of two or more dipole type antennas

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  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Noise Elimination (AREA)
  • Details Of Aerials (AREA)

Description

  • Antennenanordnung Die Ertindt111g bezieht sich auf eine .lntellnenanordnung zur Erzielung eines von Störungen freien Rundfunkempfanges im Lang-. Mittel- oder Kurzwellenbereich.
  • Beim Empfang von Rundfunksendungen oder auch von kommerziellen Sendungen in den entsprechenden Wellenbereichen treten örtliche Störungen auf, die ihren Ursprung in der Nähe des Empfängers haben und als Nahfeldstörungen bezeichnet werden.
  • Es ist bekannt, zur Verminderung dieser Nahfeldstö rangen die Antennenzuleitung abzuschirmen und den Empfänger mittels einer zweiadrigen Zuleitung anzuschließen. Bei der Verwendung von abgeschirmten Verbindutlgsleitungen oder Kabeln laufen die Störungen auf dem Kabel als Mantelwelle entlang. Zur Beseitigung derartiger Mantelwellen ist vorgeschlagen worden, eine hinsichtlich der auf der Abschirmung entstehenden Störspannungsmantelwelle elektrisch symmetrisch ausgebildete Antennenanordnung zu verwenden, die mit dem Empfänger über eine symmetrische Leitung verbunden ist. Die Antenne besteht in diesem Fall beispielsweise aus einer Hauptantenne und einer Hilfsantenne, die eine andere Polarisationsrichtung wie die Hauptantenne aufweist oder als Ersatzantenne in Form eines Kondensators ausgebildet sein kann. Die Antennen sind dabei für den Mittel- und Langwellenbereich kurz gegenüber der Wellenlänge.
  • Die Symmetrie kann weiterhin dadurch wesentlich verbessert werden, daß man gemäß der Erfindung die beiden Antennen auf folgende Weise durch eine Brückenschaltung ergänzt: Es wird davon ausgegangen, daß zwischen den Scheinwiderständen der beiden Antennen gegen Erde einerseits und denjenigen Kapazitäten unterschieden werden muß, die zwischen der Primärwicklung des Übertragers und dem Kabelmantel bzw. einer als Fortsetzung des Kabelmantels ausgebildeten statischen Abschirmung zwischen Primär- und Sekundärwicklung des Übertragers vorhanden sind. Als Scheinwiderstand der beiden Antennen kommen im Lang- und Mittelwellenbereich hauptsächlich die Kapazitäten zwischen den :\ntennen und Erde in Betracht.
  • Gemäß der Erfindung wird die Anordnung so getroffen, daß die Scheinwiderstände der beiden Antennengebilde mit den gegen den Kabelmantel bzw. die Abschirmung liegenden Kapazitäten eine liriickenschaltung für die auf den Kabelmantel gelangenden Störspannungen bilden, in deren Nullzweig die Wicklung des Antennenübertragers angeordnet ist. Um in allen Fällen definierte Verhältnisse gegenüber dem Erdpotential zu haben, wird das geerdete Standrohr der Antenne zweckn .- - bis zum Übertrager geführt und dafür gei 'ißit, sorgt, daß der Kabelmantel von diesem Standrohr isoliert bleibt. Der Übertrager ist zweckmäßig noch vom geerdeten Standrohr umschlossen, um so zu verhüten, daß der Übertrager und die mit ihm verbundenen Kondensatoren für sich schon Störwellen aufnehmen. Erst durch die saubere :\tishildung dieser Brückenschaltung gelingt es, (las günstigste Verhältnis zwischen der Nutzspannung und der von dem Kabelmantel stammenden Störspannung zu erreichen. Um die dabei auftretenden Verhältnisse näher zu erläutern, wird im folgenden auf die Zeichnungen Bezug genominen. in denen Ausführungsbeispiele dargestellt sind.
  • Fig. i zeigt schematisch den Aufbau der Gesamtanordnung; Fig.2 die Schaltung der Antenne und des \titennenübertragers; Fig.3 gibt ein Ersatzschaltbild an; Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des Cbertragers. und Fig. 5 soll die Verhältnisse für weiter ab liegende Störquellen erläutern.
  • Die Antennenanlage der Fig. i enthält die als senkrechten Stab i ausgebildete Hauptantenne und die aus drei waagerechten Ställen 2 bestehende fiilfsatitenne. Der Übertrager ,; ist über ein syminetrisches Kabel 4 an dem Empfänger 5 angeschlossen. Die Antenne wird von einem Standrohr 6 getragen, das bei ; geerdet ist.
  • Der Kopf der Antenne ist in Fig. 2 in seiner Schaltung dargestellt. An die Endpunkte der Antennenstäbe i und 2 ist die Primärwicklung 8 des t`bertragers angeschlossen. Abgleichtrimmer 9 und 7o führen von den Fußpunkten der Antennenstäbe zum Kabelmantel i i. Ein statischer Schirm 12, der zwischen Primär- und Sekundärwicklung des Cbertragers zur Vermeidung kapazititer Kopplung angeordnet ist, ist ebenfalls mit dem Kabelmantel verbunden. Der Kabelmantel hat keine leitende Verbindung mit dem Standrohr 6. Das Standrohr umgibt den Übertrager außen als Abschirmung. Die Sekundärwicklung 13 des Übertragers ist über die beiden Adern .1 mit dem symmetrischen 1-nipfäligereitigang \*erbunden.
  • In der Schaltung nach Fig. 3 ist der Scheinwiderstand der Antenne durch die bei Lang- und llittelwellenempfang praktisch nur wirksamen Kapazitäten C_91 und CA, angedeutet. Die Abgleichtrimmer Trl und Tr.: entsprechen den Kondensatoren 9 und io der Fig. 2. Der Kabelmantel ist an diese Trimmer angeschlossen. Auf ihn wirkt die Störquelle 1q ein. Die Schaltung ist einerseits durch das Standrohr bei 1,5 und andererseits bei 16 geerdet. Die Primärwicklung des Übertragers liegt zwischen den Punkten 17 und 18, die die welle der N utzspanntingen der beiden Antennenstäbe darstellen. Es ist also eine Brückenschaltung gebildet, iii deren Nullzweig der Antennenübertrager 8 liegt.
  • Bei dem Betrieb der Anordnung läßt sich eilte dreifache Entstörungswirkung unterscheiden: i. Durch den Kabelmantel «erden statische Felder, wie bei einem konzentrischen Kabel, abgeschirmt. Magnetische Felder werden nicht abgeschirmt, induzieren aber in den beiden Leitern des symmetrischen Kabelmantels gleichmäßig gegenphasige Ströme, die sich aufheben.
  • 2. Durch einen Abgleich der Brückenschaltung derart, daß CA, :Trl = C_9, :Tr, ist, wird die Störspannung eines Störsenders, die bei 14 auf den Kabelmantel kommt, an den Endpunkten der Primärwicklung des Übertragers unwirksam, da die Übertragungswicklung im Nullzweig der Brücke liegt.
  • Die Nutzspannungsgeneratoren liegen dagegen in den Brückenzweigen. Da die Hauptantenne 17 wegen ihrer senkrechten Stellung mehr Nutzspannung aufnimmt als die waagerechten Stäbe 18, tritt eine Kninpensation der Nutzspannung nicht ein.
  • 3. Eine weitere Entstörung tritt dadurch ein, daß die von einem in Fig.5 dargestellten örtlich freien Störer i9 herrührende Störspannung mittels der vertikalen und horizontalen Antennen kompensiert wird. Die Störquelle i9 möge sich im Abstand r von der Antennenanordnung befinden. Voraussetzung für eine Kompensation ist der Abgleich der Brücke, da auch der Sender i9 eine Störspannung auf das Kabel induziert. Die Kompensation ist ferner von dem Ort des Störers und dem Verhältnis der Längen der senkrechten Antennen i und der waagerechten Antennen 2 abhängig. Eine Kompensation tritt dann ein, wenn beide Antennen gleiche Spannungen von der Störquelle i9 erhalten.
  • Da im Mittel- und Langwellenbereich rein stationäre Verhältnisse herrschen, kann die Hilfsantenne 2 entweder durch diehorizontalen Antennenstäbe oder auch durch eine konzentrische Kapazität, wie in Fig.4, dargestellt werden. Hier ist die I-lilfsantentie durch einen Kondensator 20 ersetzt. Bei dieser Ausführung sind ferner die Kondensatoren 9 bis io durch die Kapazitäten zwischen dem Kabelmantel und den Fußpunkten der Antennen ersetzt, so daß die ganze Ausführung außerordentlich einfach wird.
  • Wenn man die waagerechten Antennenstäbe durch die Kapazität 2o ersetzt, dann kann die Störung durch die Störquelle i9 nur hinsichtlich der auf den Kabelmantel gelangenden Störspannung kompensiert werden. Man erhält aber die größte wirksame Nutzspannung. Verwendet man die Antennenstäbe 2, dann wird die Nutzspannung kleiner, aber es tritt die zusätzliche Entstörungs-\virkung bezüglich der von der Störquelle i9 direkt empfangenen Störspannung ein. Es hat sich herausgestellt, daß eine günstige Wirkung bei drei Querstäben bei einer Länge von etwa 9o cm auftritt, da bei nur zwei oder einem Querstab die wirksame Nutzspannung zu klein wird, während bei vier oder mehr Querstäben die Kompensationsentfernung r zu klein wird. Das Verhältnis der wirksamen Nutzspannung für eine Anordnung mit drei Querstäben von je cgo cm und eine Anordnung ohne diese Querstäbe in einem speziellen Fall beträgt etwa i : 1,6.
  • Es hat sich ferner als wichtig gezeigt, die Scheinwiderstände an den Fußpunkten der Antennen in ihrer Frequenzabhängigkeit für diese Antennengebilde, d. 1i. für den Stab i und die Stäbe 2 möglichst gleich zu machen. Dies kann durch geeignete Wahl der Länge der Hilfsstäbe oder durch Hinzufügung der Verlängerungsspulen bzw. der Kondensatoren entstehen. Das Standrohr braucht das Kabel nicht auf der ganzen Länge zu umgeben, es ist auch möglich, d'as Kabel außerhalb des Standrohres zu führen. Es ist jedoch vorteilhaft, wenn der Übertrager von der geerdeten Hülle umschlossen wird, um den Endpunkt der Brücke eindeutig zu definieren.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antennenanordnung zur Erzielung eines von Störungen freien Rundfunkempfanges unter Benutzung einer abgeschirmten Zuleitung zwischen Antenne und Empfänger und eines Antennenübertragers, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheinwiderstand (Erdkapazität) der Hauptantenne und einer Zusatzantenne mit den gegen den Kabelmantel bzw. eine mit dem Kabelmantel verbundene statische Abschirmung des Übertragers liegenden Kapazitäten (Abstiminkapazitäten) eine Brückenschaltung für die auf den Kabelmantel gelangenden Störspannungen bildet, in deren Nullzweig der Antennenübertrager angeordnet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelmantel gegenüber dem geerdeten Standrohr der Antenne isoliert ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Standrohr mit einer den t`bertrager außen abschirmenden Hülle verbunden ist. .
  4. 4. Anordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptantenne und die Zusatzantenne die gleiche Frequenzabhängigkeit des Fußpunktwiderstandes hat.
DEP51946A 1948-10-01 1949-08-13 Antennenanordnung Expired DE830678C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
BE491438D BE491438A (de) 1948-10-01
DEP9435A DE828263C (de) 1948-10-01 1948-10-02 Anordnung zur Erzielung eines von Nahfeldstoerungen freien Empfanges
DEP51946A DE830678C (de) 1948-10-01 1949-08-13 Antennenanordnung
CH285311D CH285311A (de) 1948-10-01 1949-09-19 Rundfunkempfangsanordnung mit Mitteln zur Verminderung von Nahfeldstörungen.
FR996472D FR996472A (fr) 1948-10-01 1949-10-01 Radiorécepteur sans perturbations provenant de champs rapprochés
GB20090/50A GB681940A (en) 1948-10-01 1950-08-14 Improvements in and relating to aerial arrangements for preventing or reducing interference

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE285311X 1948-10-01
DEP51946A DE830678C (de) 1948-10-01 1949-08-13 Antennenanordnung

Publications (1)

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DE830678C true DE830678C (de) 1952-02-07

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Family Applications (1)

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DEP51946A Expired DE830678C (de) 1948-10-01 1949-08-13 Antennenanordnung

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RU2696882C1 (ru) * 2018-07-16 2019-08-07 Дмитрий Витальевич Федосов Резонансная перестраиваемая антенна

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FR996472A (fr) 1951-12-19
BE491438A (de) 1900-01-01
CH285311A (de) 1952-08-31
GB681940A (en) 1952-10-29

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