DE830609C - Einrichtung zur Ausuebung von Reklame in Personenfahrzeugen - Google Patents

Einrichtung zur Ausuebung von Reklame in Personenfahrzeugen

Info

Publication number
DE830609C
DE830609C DEP39964A DEP0039964A DE830609C DE 830609 C DE830609 C DE 830609C DE P39964 A DEP39964 A DE P39964A DE P0039964 A DEP0039964 A DE P0039964A DE 830609 C DE830609 C DE 830609C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
advertising
movement
vehicles
carrying
masses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP39964A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Beck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP39964A priority Critical patent/DE830609C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE830609C publication Critical patent/DE830609C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F21/00Mobile visual advertising
    • G09F21/04Mobile visual advertising by land vehicles
    • G09F21/046Mobile visual advertising by land vehicles using the shaking brought about by the locomotion of the vehicle

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Ausübung von Reklame in Personenfahrzeugen In Personenfahrzeugen, insbesondere Straßenbahnwagen, wird eine umfangreiche geschäftliche Werbung durch Plakate betrieben. Beobachtungen haben ergeben, (aß die Fahrgäste dieser stillen Art von Reklame nicht die erwünschte Aufmerksamkeit schenken. Es ist eine bekannte Tatsache, daB selbst nur geringfügig in lebendiger Bewegung gehaltene Reklamemittel die Aufmerksamkeit des Publikums ungleich stärker auf die Werbung lenken. Davon hat man in Personenfahrzeugen jedoch bis heute keinen Gebrauch geinacbt.
  • Es ist nun Gegenstand der vorliegenden Erfindung, die den l.>ewegteti Fahrzeugen innewohnende Energie und Unruhe auf einfachste Weise dazu zu benutzen, um aus der toten Reklame eine lebendig hewegte zu machen. Auch Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte, Schwingungen, Vibrationen und Stöße der Fahrzeuge können zur mannigfaltigsten l;etätigung von Einrichtungen herangezogen werden, welche den Bildern, Figuren,Werhetexten, Filmen u. dgl. Bewegung verleihen, die insbesondere auch so sein kann, daß sie einer natürlichen lebendigen Bewegung ähnlich ist.
  • Iin allgemeinen beruht die Bildbewegung entsprechend der Erfindung auf der Trägheit der Massen bzw. auf Massenverlagerungen. Dabei können die Massen feste Körper,darstellen, flüssige oder gasförmige, je nach der Art der Bewegung, welche damit erzielt werden soll. Man kann gewissen Bildern und Figuren z. B. eine pendelnde Bewegung verleihen, eine hin und her gehende, auf-und abwärts gerichtete, eine springende, ruckartige, schwimmende u. dgl. in. Die bewegten Gegenstände können ganz oder teilweise umlaufend sein, je nach der Art der benutzten Vorrichtung. Man kann Werbetexte ablaufen lassen, Filmbilder vorführen oder irgendeine Betätigung ausüben. Solange das Fahrzeug in Bewegung ist, wird auch die Lebendigkeit des Werbemittels aufrechterhalten. Wird das Fahrzettg stillges,tzt, so hört die Betätigung auf. Es ist auch gar nicht erwünscht, daß die vorgeführten Figuren in einem bestimmten Rhythmus sich bewegen oder gar mit der Präzision eines Uhrwerkes ablaufen. Gerade,die große Ung'leichförmig'keit der Bewegungen der Figuren gibt groteske Wirkungen, auf die es bei der Reklame besonders ankommt. Diese Wirkungen können tour der Erfindung entsprechend durch die Unregelmäßigkeit der Fahrgeschwindigkeit erzielt werden.
  • Gewisse Figuren können durch zu schnelle Bewegung verschwommen wirken. Dies wird der Erfindung gemäß dadurch reguliert, daß die Massen an ihren Hebeln verstellbar angeordnet bzw. verkleinert oder vergrößert-werden. Man erreicht damit eine gewisse Dämpfung der Bewegung.
  • Die Einrichtung zur Betätigung des Reklamemittels kann im Fahrzeug eine ständige sein, dagegen ist es erwünscht, einen Wec'hse'l des Werbetextes oder der Bilder vorzunehmen. Zu di.esetn Zweck sind besondere Haltevorrichtungen vorhanden, welche diese auswechselbaren Teile leicht aufnehmen, ohne daß man nennenswerte 1)eniontagen vorzunehmen hätte.
  • @-ielfach sind in Straßenbahnen die bekannten \Verbeplakate am Übergang der Seitenwände zur Decke stark geneigt angeordnet. Die Erfindung trägt auch dieser Schräglage Rechnung, .da die Einrichtung in jeglicher beliebigen Lage sicher funktioniert. Die Ausbildung ist weiterhin so gestaltet, daß die treue Einrichtung ohne Änderung an die Stelle der alten @%'erlieplakate treten kann. Dadurch w-.--rd en die Kosten der Reklameeinrichtung gering. 1>as Wesen der Erfindung wird, in nachstehendem an Band' einiger Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Fig. i ist der Querschnitt durch die Mitte einer Einrichtung mit einem Waagebalken als Antriebsmittel; Fig. 2 ist die Draufsicht von vorn; Fig. 3 ist der Querschnitt durch die Mitte einer Einrichtung mit einer federnd gelagerten Masse als Antriebsmittel; Fig. 4 zeigt die Draufsicht der Fig. 3 von vorn; Fig. 5 ist der Querschnitt durch die Mitte einer Einrichtung mit einem `Välzkörper als Bewegungsmittel; Fig. 6 ist .die Draufsicht der Fig. 5 von vorn; Fig. 7 ist der -Querschnitt durch die Mitte einer 1inrichtung mit einem Rollwägelchen als Bewe-@ungsmittel; hig. 8 ist die Draufsicht der Fig. 7 von vorn; Fig. 9 ist die Draufsicht von vorn auf eine Einrichtung zum Abrollen von Bildern zwischen zwei torlaufenden Walzen mit vertikaler Achse; Fig. io ist die Draufsicht der Fig. 9 in Achsrichtung gesehen; Fig. i i ist der Querschnitt durch die Mitte einer Einrichtung mit auf einer Flüssigkeit schwimmenden Körpern als Antriebsmittel; Fig. 12 ist ein Längsschnitt der Fig. ii durch die :litte der Einrichtung.
  • In Fig. i und 2 stellt i den Rahmen einer Einrichtung entsprechend dem Erfindungsgedanken dar. In dem Rahmen ist ein Kugellager 2 befestigt,
    das auf seiner Achse einen Querbalken 3 trägt,
    welcher ini Kugellager drehbar gelagert ist. An den
    leicht schräg nach unten weisenden Armen des
    Balkens sind außen die lfassen ,4 verschiebbar an-
    geordnet, sie können durch die Schraube 5 festge-
    halten werden. Auf dem Querbalken ist oben eine
    Werbefigur 6 angebracht. die auswechselbar ist. Im
    lZahmen i ist das \@"erbelilakat 7 zwischen zwei
    Führungsleisten 8 von der Seite her eingeschoben.
    Dadurch, daß die \Iasscn 4 des Querbalkens unter
    der Mittelachse des Kugellagers liegen, ist auch der
    Schwerpunkt des Balkens unterhalb diesem Achs-
    mittelpunkt. Wird ein Fahrzeug mit der darin be-
    festigten Einrichtung in Gang gesetzt, so beginnt
    der Querballen seine stabile Lage zu verändern, er
    beginnt auszuschwingen und mit ihm auch die
    Fig. 6. Durch die Fahrunruhe werden die Schwin-
    gungen mehr oder weniger stark aufgeschaukelt, es
    kann auch plötzlich voriibergeliend Stillstand ein-
    treten und ebenso schnell «-feder ein heftiges Pen-
    deln. Die gleichen 1'ewegun@@en werden auch auf
    die Reklamefigur übertragen. die infolge großer
    Unregelmäßigkeit in ihrer I@@:egung die besondere
    Aufmerksamkeit der Beschauer findet. Dieses
    System bewegt sich in jeder beliebigen Lage ein-
    wandfrei, auch wenn die Achslage des Kugellagers
    nahezu vertikal ist.
    Eine weitere Art der Erfindung ist in den F 19.3
    und .4 festgehalten. lit der unteren Leiste des Rah-
    inens 9 ist eine senkrechte Blattfeder io bei i i ein-
    gespannt. An ihrem freien oberen Ende ist eine '
    Masse 12 durch die Schraube 13 festgeklemmt.
    Weiterhin ist an der Feder io ein Schild 14 be-
    festigt, auf dem -beisl>i.elsw-eise zwei Augäpfel auf-
    gemalt sind. Die Einrichtung ist vorn durch die
    Plakatwand i_3 geschlo::en, während bei 16 die
    beiden festen Augenteile aufgemalt sind. Während
    der Fahrt pendelt nun die Blattfeder mit ihrer
    ?Masse unregelmäßig hin und 'her und mit ihr auch
    die beiden Augäpfel. 1\Ian erzielt mit dieser Ein-
    richtung eine der Natürlichkeit sehr nahekommende
    Augenhewegung. Auf der vorderen Plakatwand 15
    können die Reklametexte angebracht werden.
    In Fig. 5 und 6 1:ann auf der unteren Leiste des
    Rahmens 17 in einer Nut ein `b älzkörp-er 18 ab-
    rollen. Dieser Wälzkörper ist mit seitlichem Spiel
    in der Längsnut der Leiste 17 geführt. Eine ört-
    liche Lagesicherung des Wälzkörpers erfolgt durch
    ein elastisches Stückchen Leder i9, welches sowohl
    in den Wälzkörper als auch in die untere Leiste
    eingreift. Damit der Wälzkörper eine stabile Ruhe-
    lage einnimmt, ist die Verteilung seiner Cewichts-
    massen so getroffen, daß sein Schwerpunkt S unter
    dem Schwingungsmittelliunkt .l1 liegt. Zu diesem
    Zweck kann der untere Teil 2o des Wälzkörpers
    aus einer besonders schweren Masse bestehen. Am
    oberen Teil des W;ilzkörpers können nun bei 21
    verschiedene Figuren angellraclit sein. Das Werbe-
    plakat 22 befindet sich auf der Rückseite, auf der
    Vorderseite ist der untere Teil der Einrichtung
    durch ein weiteres Werbeplakat 23 abgedeckt.
    Unter dem Einfloß der Fahrunruhe wird der Wälz-
    körper durch Massenverlagerung hin und her pen-
    (lrhi und mit ihm (las olwn angeordnete Werbebild 21 oller irgendein Gegenstand für Reklamezwecke.
  • Ein weiteres Anwendungsbeispiel zeigen die Fig. 7 und B. Die untere Leiste 24 .des Bildrahmens ist mit einer Laufrille versehen, in der die beiden Kugelei 25 sich abwälzen können. Auf den .Kugeln lagert in der Nähe ihrer Drehpole ein Rollwägelchen mit eitlem Gehäuse 26, das an der oben angebrachten Schiene 27 die Werbemittel, z. B. ein Bild 28, aufnehmen kann. Dazwischen ist eine Führungsstange 29 angeordnet, welche in den beiden Seitenleisten 30 des Rahmens befestigt ist. (Sie dient zur Führung des Gehäuses 26, das zu diesem Zweck bei 31 rechteckig um die Stangeherumgreift. Diese Führung verhindert auch ein Kippen des Itollwägclcliens. An der Vorderseite des Bild.-rahinens ist unten ein Werbepläkat 32 angebracht und cin weiteres mit 33 bezeichnetes auf der Rückseite. Dazwischen kann nun das Wägelchen mit dem Bild28 oder sonst einem Gegenstand infolge der 1_aufunruhe hin und her rollen. In der Mittelstel'-lutig ist (las Bild 28 noch durch das Plakat 32 ver-(leckt, es taucht erst vor dem Beschauer auf, wenn (las @`'ä glichen zur 'Sei'te rollt.
  • .Noch eine Anwendung des Erfindungsgedankens ist 111 den Fig. 9 und io dargestellt, wo fortlaufend Bilder vorgeführt werden. Der abrollende Bildstreifen 34 läuft über ,die Spulen 35 und 36, die im Rahmen 37 drehbar gelagert sind. Auf der angetriebenen Spule 36 ist ein verzahntes Schaltrad 38 befestigt, in das eine Schaltklinke 39 eingreift. Diese Klinke ist mit der Achse 4o durch ein "Zwischenstück 41 gelenkartig verbunden. Die Klinke wird durch eine Feder 42 mit dem Schaltrad 38 im Eingriff gehalten. Auf der Achse 4o ist eine Masse 43 schwenkbar gelagert. Durch die Laufunruhe des Fahrzeuges wird die Masse 43 hin und her geworfen, gleichzeitig wird über-dars Gelenk 41 die Schaltklinke 39 bewegt, welche das Schaltrad 38 vorwärts treibt. Da auf der gleichen Achse auch die Spule 36 mit dem Bildstreifen 34 sich befindet, wird letzterer in Bewegung versetzt. Damit das Schaltrad 38 sich nur in einer Drehrichtung bewegt, ist eine zweite Klinke 44 mit Feder 45 vorgesehen, welche eine rückwärtige Bewegung sperren soll.
  • In den Fig. i i und 12 wird eine Einrichtung gezeigt, die durch eine Flüssigkeit in Bewegung versetzt wird. In einem Gefäß 46 befindet sich die Flüssigkeit 47. Die beiden Schwimmer 48 und 49 sind in verschiedenen Kammern des Gefäßes untergebracht. Die Schäfte 5o und 51 der Schwimmer ragen oben aus dein Gefäß heraus. sie tragen bei 52 den @\'erbegegenstand, der zur lebendigen Bewegnng angeregt werden soll. Damit die Flüssigkeit nicht iiberlätift, sind elastische Dichtungen 53 zwischen Schaft und Gefäß vorhanden. Wird ein Fahrzcti.g in Bewegung versetzt, so gerät auch die Flüssigkeit in leithafte Bewegung und .die Schwimmer 48 und 49 gehen regellos auf und ab. Gleichzeitig können sie sich aber auch beliebig zur Seite neigen, (la der Schwimmerschaft in der Öffnung des Gefäßes genügend seitlichen Spielraunn hat und die Schwimmer selbst an ihren Kanten so gerundet sin(l, daß sie sich im Gefäß nicht zwängen und ohne Hemmungen beliebig bewegen können. Diese Art voll Bewegung ist sehr vorteilhaft, weil man mit iihr Werbegegenstände auch relativ zueinander betätigen kann.
  • @1an kann außer mit Flüssigkeiten auch mit Luft die verschiedensten Wirkungen hervorrufen, vor allein auch plastische, z. B. durch Aufblähen von Gulmnifiguren. hier ikann man eine, bewegliche Masse auf einen Kolben und Zvlinder einwirken lassen. der mit Luft gefüllt und mit einer aufzuhlähenden Figur in leitender Schlauchverbindung steht. Durch die Fahrunruhe wird der Kolben im Zylinder hin und' her bewegt und die Luft zur Gummifigur gedrückt. Durch den Überdruck wird die Figur prall gefüllt und mit der rückläufigen Saugbewegung des Kolbens wird die Luft wiedier altgesogen. Auf diese Weise kommt der ständig wechselnde Vorgang des Aufhlähens der Figuren zustande. Man kann die bewegliche Masse auch auf Luftkissen einwirken lassen, womit eine Vereinfachung durch Wegfall von Kolben und Zylinder entsteht. llit der beschriebenen Art können aber auch beliebige andere Bewegungen erzielt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Ausübung von Reklame in Personenfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, (laß durch die Ungleichförmigkeit und Unruhe der bewegten Fahrzeuge unter Zuhilfenahme von die dabei entstehenden Kräfte übertragenden Vorrichtungen den verschiedensten Gegenständen der Werbung auffallende Bewegungen erteilt werden, insbesondere auch solche, welche einer natürlichen lebendigen Bewegung ähnlich i nid.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Reklamegegenstände durch Verlagerung von Massen erfolgt, welche die Fahrzeugunruhe verursacht.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, daduTch gekennzeichnet, daß die Massen zur Bewegung der Reklamegegenstände feste Körper, flüssige oller gasförmige sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. (laß die Bewegungseinrichtung für die Reklamegegenstände eine ständige Einrichtung der Fahrzeuge ist, die Reklamegegenstände, z.13. Reklamebilder, Figuren oder Werbetexte, dagegen jederzeit leicht auswechselbar sind.
DEP39964A 1949-04-15 1949-04-15 Einrichtung zur Ausuebung von Reklame in Personenfahrzeugen Expired DE830609C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP39964A DE830609C (de) 1949-04-15 1949-04-15 Einrichtung zur Ausuebung von Reklame in Personenfahrzeugen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP39964A DE830609C (de) 1949-04-15 1949-04-15 Einrichtung zur Ausuebung von Reklame in Personenfahrzeugen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE830609C true DE830609C (de) 1952-02-07

Family

ID=7376837

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP39964A Expired DE830609C (de) 1949-04-15 1949-04-15 Einrichtung zur Ausuebung von Reklame in Personenfahrzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE830609C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030166B (de) * 1953-10-28 1958-05-14 Telefunken Gmbh Reklameeinrichtung fuer Plattenspieler u. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030166B (de) * 1953-10-28 1958-05-14 Telefunken Gmbh Reklameeinrichtung fuer Plattenspieler u. dgl.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2737510A1 (de) Geschicklichkeitsspiel
DE607355C (de) Einrichtung zur Vorfuehrung von Reklameluftbaellen in auf- und absteigender Bewegung
DE804302C (de) Schaukasten, insbesondere als Spielzeug
DE189419C (de)
DE825630C (de) Bewegliche Reklamevorrichtung fuer Fahrzeuge
DE227419C (de)
AT115731B (de) Bewegliches Bild.
DE681722C (de) Vorfuehrungsgeraet fuer im Kreislauf gefuehrte Bild- oder Schrifttraeger, insbesondere fuer Reklamezwecke
DE607100C (de) Trockenvorrichtung fuer stangen- und roehrenfoermige Teigwaren
DE443596C (de) Vorrichtung zur Erzeugung und unmittelbaren Betrachtung lebender Bilder
CH313482A (de) Handgriff mit von zwei Seiten sichtbaren, beweglichen Reklamedarstellungen, zur Anbringung in öffentlichen Verkehrsmitteln
DE567499C (de) Anzeigetafel oder Kasten
DE378878C (de) Im Niederfall loerdernde Schuettelrutsche
AT30423B (de) Spielzeugschiff.
DE279086C (de)
DE434711C (de) Kinematographische Wiedergabevorrichtung
DE852492C (de) Reklameapparat
AT201481B (de) Schwingspielzeug
DE100936C (de)
DE462143C (de) Luftreklame unter Verwendung eines Fesselballons mit einer daranhaengenden Vorrichtung, welche die Reklamezeichen oder -bilder traegt oder erzeugt
AT134335B (de) Tragfederung für Kraftwagen.
AT53116B (de) Flugapparat.
DE1222779B (de) Vorrichtung fuer das selbsttaetige Vorfuehren von Bildern
DE90006C (de)
Diers Der Fetisch und sein (Kunst-) Charakter in Michelangelo Antonionis Blow-Up