DE829928C - Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Garn, z.B. bei Strickmaschinen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Garn, z.B. bei StrickmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/38—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine neue und zweckmäßige Verbesserung eines Verfahrens und
einer Vorrichtung zur Kontrolle von Garn bei seinem Übergang von der Spule oder sonstigen
Lieferstelle zu der Vorrichtung, in der es benutzt wird, z. H. den Nadeln einer Strickmaschine. Die
Erfindung ist l>estimmt, bei einer Rundstrumpfstrickmaschine l>enutzt zu werden, und die Beschreibung
ist auf diese Benutzung abgestellt, jedoch ist die Erfindung ebenso vorteilhaft bei
Strickmaschinen anderer Art wie auch bei Umspuluti'd
anderen Maschinen, wo die gleiche Schwierigkeit auftritt.
Gewisse Garne, insbesondere Superpolyamidgarne, bieten dem Stricker besondere Schwierigkeiten
dar. Eine Schwierigkeit ist die Neigung zum Aufdrrllen, die offensichtlich in der Nähe der
Nadeln entsteht und sich durch die Führungen und Spann-einrichtungen hindurch bis zur Garnlieferstelle
erstreckt. Wird das Stricken unterbrochen, so windet sich das Garn ein wenig von der Spule
oder dem Kötzer ab und ergibt eine schlaffe Stelle. Wenn das eintritt, so verwindet sich das Garn um
sich selbst und bildet hervorstehende Fitzen oder Kringel, die, wenn das Stricken wiieder aufgenommen
wird, sich strecken oder aber zu Knoten werden. Garnbruch, schadhafte Ware, gebrochene
Nadeln und andere Schwierigkeiten entstehen aus solcher Knotenbildung. Den Benutzern gewisser
Garne, von denen die Polyamidgarne ein hervorragendes Beispiel sind, 'hat diese Eigenart großen
Arger verursacht, und, soweit bekannt, wird erst durch die vorliegende Erfindung diese Schwierigkeit
überwunden.
Die vorliegende Erfindung gibt ein Verfahren zur Kontrolle gedrillten Garnes an, das während
seines Laufes von einer Garnablaufstelle zu einer Bemitzungsstelle einer Änderung im Drall unter-
worfen ist, die Fitzenbildung des Games in einer
Garnlänge nahe der Ablaufstelle hervorruft, wenn dieses Garn schlaft" wird. Das Verfahren kennzeichnet
sich dadurch, daß das Garn von der Ablaufstelle durch eine Spannvorrkhtung und darauf
über Mittel geführt wird, die eine oder mehrere Schlaufen erzeugen, ohne daß sie wesentliche zusätzliche
Spannung ergeben, und genügend Winkelwert haben, um es zu verhindern, daß Änderungen
ίο im Drall von der Verwendungsstelle zur Spannvorrichtung
übertragen werden, wodurch Fitzenbil'ching
in dem Garnstück zwischen besagter Spannvorrichtung und der Ablaufstelle verhindert
wird, wenn dieses Garnstück schlaff wird.
'Des weiteren gibt die Erfindung eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens an. Diese
Vorrichtung umschließt eine Spannvorrichtung zwischen der Ablaufstelle des Garnes und der Verwendungsstelle
und ist durch ein oder mehrere Elemente gekennzeichnet, die an einem Punkt zwischen der Spannvorrichtung und dem Verwendungspunkt
angeordnet sind und über die das Garn als Schlaufe läuft, ohne daß es zusätzliche Spannung
erhält, um eine oder mehrere Schlaufen von bogenförmiger Ausdehnung aufrechtzuerhalten, die
genügt, die Übertragung von Drallwechsel von der Verwendungsstelle nach der Spannstelle hin zu
verhindern, wodurch Fitzenbildung des Garnstückes zwischen besagter Spannstelle und der Ablaufstelle
(Spule u. dgl.) vermieden wird, wenn die l>esagte Garnlänge schlaft" wird.
Das Mittel kann aus einem Element bestehen, um das das Garn als Schlaufe mit annähernd einer
hall>en Drehung läuft, so daß Auflauf und Ablauf von l>esagtem Element annähernd parallel zueinander
gerichtet sind.
Bei' einer anderen Ausbildung der Erfindung
kann das Mittel aus einer Mehrzahl von Elementen l>estehen, um deren eines das Garn bei seinem
Laufe eine Teilschlaufe bildet, während beim Laufe um das andere das Garn eine entgegengesetzt
gerichtete Teilschlaufe erhält.
Bei einer dritten Durchbildung kann das Mittel aus einem Element bestehen, um das das Garn eine
volle Drehung erhält.
Das Element besteht vorzugsweise in einer frei drehbaren Rolle. Eine Durchbildung geht aus der
Zeichnung hervor.
Fig. ι ist ein Seitenaufriß solcher Teile einer Strickmaschine, wie sie für das Verständnis der
Erfindung erforderlich sind;
Fig. 2 ist ein rückwärtiger Aufriß der gleichen Teile;
Fig. 3 zeigt in Ansicht die Fitzenbildung bei Nylon, die die vorliegende Erfindung verhindert;
Fig. 4 zeigt eine Abänderung der Erfindung und Fig. 5 eine zweite Abänderung.
Bekanntlich ist eine Strickmaschine mit einer
oder mehreren Garnlieferstellen gewöhnlich mit einem Kötzer ausgerüstet, von dem das Garn durch
geeignete Führungen und Spannstellen zu den Garnhebeln oder Nadeln läuft. Wie aus Fig. 3
ersichtlich, kommt das Garn 1, wofür Polyamid- ! garn angenommen ist, vom Kötzer 2 und tritt durch
ein Auge 3 und im allgemeinen noch durch weitere nicht dargestellte Augen, wie es auch auf seinem
Wege zu den Garnhebeln und Nadeln durch eine oder mehrere Spannvorrichtungen läuft.
Während das Stricken vor sich geht, läuft das Garn ununterbrochen von dem Kötzer ab und ist
auf seiner Länge unter einer gewissen Spannung, so daß bei seinem Laufe keine Schwierigkeiten
auftreten. Wenn jedoch das Stricken aufhört, so ergibt sich dicht beim Kötzer eine gewisse Schlaffheit,
die sich auf die Rückseite einer oder mehrerer der Garnführungen erstrecken kann. Dadurch verwindet
sich das Garn mit einer gewissen Sicherheit in sich selbst und bildet Kringel oder Fitzen, wie
bei 4 und 5 in Fig. 3 angedeutet, diie, wenn das Stricken wieder aufgenommen wird, verschwinden
können oder nicht. Tun sie es nicht, so ergeben sich Störungen im Stricken und in der Mechanik.
Der Grund für diese Fitzenbildung des Garnes scheint in der Entdrallung des Garnes selbst zu
liegen, die dicht beim Nadelende seines Laufes beginnt und sich über den ganzen Weg bis zum
Kötzer zurück erstreckt. Tritt irgendwo Schlaffwerden auf, so ist Fitzenbildung wahrscheinlich,
insbesondere, wenn die Garnlänge zwischen benach'barten
Führungen oder einer Führung und dem'Kötzer von irgendwie bedeutender Länge ist.
Zu Zeiten ist es praktisch unmöglich, aus diesem Grunde Polyamidgarn zu verstricken, wenn nicht
die Maschine in dauerndem Laufe erhalten wird.
Diese Schwierigkeit ist vollständig durch das . einfache. al>er voll wirksame λ erfahren nach der
Erfindung und die zugehörige Vorrichtung ül>erwunden worden.
Die in Fig. 1 dargestellte Durchbildung besteht im wesentlichen aus einer kleinen Spule oder
Rolle 6, die sich sehr frei auf einem Stift 7 drehen kann. Dieser ist an einem J !alter 8 befestigt, der
auf einem passenden Teil, beispielsweise am Arm 9 der Maschine mehr oder weniger in der
Mitte des Garnweges zwischen dem Kötzer und den Nadeln liegt. Nachdem das Garn 1 durch eine
oder mehrere Führungen, wie ro und J1, gelaufen ist, erhält es um die Rolle 6 eine Windung und
wird dann zu den Nadeln durch die üblichen Führungen und Spanneinrichtungen geführt. Während
das Stricken weitergeht, wird die Rolle 6 durch den von den Nadeln auf das Garn ausgeübten
Zug in Drehung versetzt. Hört das Stricken auf, so steht auch die Rolle still. Jede Neigung
zum Werterlaufen kann durch eine Spanneinrichtung 12 auf der nach dem Kötzer zu liegenden
Seite der Rolle verhindert werden. Diese Spannvorrichtung kann als die einzige oder als eine der
üblichen Spannvorrichtungen dienen, durch die das Stricken geregelt wird.
Die Fitzenbildung des Garnes, wie oben beschrieWn, und die ein so ernstes Problem dargestellt
hat, wird vollständig durch die auf diese Weise benutzte Rolle b vermieden. Tatsächlich
entsteht der Anlaß zur Bildung eines künstlichen Fitzens durch den Schlaufenlauf des Garnes um
die Rolle 6, jedoch wird Verwindung um sich
selbst zur Bildung eines Fitzens durch die Rolle vermieden. Die Biegung des Garnes um die Rolle
läßt auch die innere Entdrallung aufhören. Infolgedessen wird das zwischen der Rolle und dem
Kötzer bleibende Garn wirkungsvoll von den Ursachen abgeschaltet, die normalerweise Fitzenbikl'Uii'g
hervorrufen würden, da diese auf der anderen Seite der Rolle 6 liegen und nicht über
ίο diese Rolle hinwegschreiten können. Infolgedessen
können Nylon- und andere schwierige Garne ebenso leicht als irgendeines der vielen anderen
Garne verwendet werden, bei denen dieses lästige Merkmal nicht auftritt.
Fig. 4 zeigt eine Abänderung. Das Garn erhält hier eine Teilwindung statt einer Vollwindung um
eine Rolle 13. die der Rolle 6 entspricht. Bei diesem Beispiel ist zu erkennen, daß das Garn
seine Richtung umkehrt, so daß eine Schlaufenbildung wie Ix'i 4' in Fig. 3, die kennzeichnend für
die Fitzenbildung ist. klar angedeutet wird. Um wirksam zu sein, sollte das Garn mit der Rolle
iiuf einer beträchtlichen Strecke ihres Umfangs in
Berührung sein. Andernfalls wird die Wirksamkeit der Vorrichtung fortschreitend beeinträchtigt.
Mit anderen Worten, es muß das Garn um die Rolle das haben, was lx?stimmt als Beginn einer
vollständigen Schlaufe erkennbar ist, im Unterschied zu einer bloßen Abbiegung. Aber das genaue
Mindestanfordernis hängt von so vielen Merkmalen ab, daß es nur durch Versuch bestimmt werden
kann. ^
In der aus Fig. 5 ersichtlichen Durchbildung der Erfindung sind, wie man sielht, zwei Rollen 14
und 15 vorhanden, deren jede der Rolle 13 entspricht.
Das Garn tritt ül>er die eine Seite der einen Rolle und ülxr die andere Seite der anderen
Rolle. Während die Richtungen der Garnenden auseinanderlaufen, wird die Andeutung einer endgültigen
Schlaufe, so wie es in Fig. 4 gezeigt ist, l>eibehalten. Bei diesem Beispiel sind zwei solcher
Schlaufen vorhanden. In den beiden Abwandlungen sowie in der ursprünglichen Durchbildung wirken
die in Ein- oder Alehrzahl verwendeten Rollen wie vorher mit dem Ergebnis, daß die Neigung zur
Fitzenbildung vom verbleibenden Garn ausgeschaltet wird.
Wenn höherer Widerstand auf den Lauf des Garnes nicht l>edenklich ist, so kann ein Stift oder
ein anderer nicht drehbarer Teil die Rolle ersetzen und natürlich schließt der Ausdruck Rolle jede
Form eines frei drehbaren Elementes ein.
In den folgenden Ansprüchen sind die Ausdrücke Schlaufe und als Schlaufe geschlungen so zu verstehen,
daß sie nicht nur die vollständige Schlaufe einschließen, wie sie in Verbindung mit der Durchbildung
nach Fig. 1 beschrieben ist, sondern auch Teilschlaufen oder unvollständige Schlaufen so wie
die in den Fig. 4 und 5 gezeigte oder mit anderen Worten irgendeine Schlaufe oder Biegung im Garn
um ein Element, die genügt, die Neigung zur Fitzenbi'ldung auszuschließen. Der für diesen
Zweck benötigte Grad der Abbiegung oder Schlaufe im Garn wird mit der Art, Stärke und dem Drall
des Garnes sich ändern ebenso wie mit der mechanischen Anordnung der Maschine und kann
infolgedessen nicht näher angegeben werden.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur Kontrolle von gedrilltem Garn, das während seines Laufes von einer Ablaufstelle zu einer Benutzungsstelle;, beispielsweise an einer Strickmaschine, durch Dral'länderung der Bildung von Kringeln oder Fitzen in der Nähe der Ablaufstelle bei Schlaffwerden dieser Garnmenge unterliegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Garn von der Ablaufstelle über eine Spannvorrichtung und darauf ül>er Einrichtungen geführt wird, die ohne zusätzliche Spannung zu verursachen, eine Schlaufe oder Schlaufen bilden, und zwar von genügendem Winkelwert, um die Übertragung der Dralländerungen von der Verwendungsstelle nach der Spannvorrichtung hin und dadurch die Kringel- oder Fitzenlbildung bei Schlaffwerden des Garnes zu verhindern.
- 2. Eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Spannvorrichtung zwischen der Garnablaufstelle und der Benutzungsstelle, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Punkt mitten zwischen der Spannvorrichtung und der Benutzungsstelle eine oder mehrere Elemente angeordnet sind, um die das Garn als Schlaufe geschlungen ist, ohne zusätzliche Spannung zu erhalten,, um eine oder mehrere Schlaufen von einer Bogenausdehnung zu erhalten, die hinreicht, Übertragung von Dralländerungen vom Bemutzungspunkt nach der Spannvorrichtung hin zu verhindern und dadurch Kringel- oder Fitzenbildung in der 1°° Garnlänge zwischen der Spannvorrichtung und der Ablaufstelle des Garnes bei Schlaffwerden dieser Garnstrecke zu verhüten.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Elementes (13) zur Aufnahme annähernd einer Halbwindung des Garnes, so daß die Garnauflauf- und Ablaufstrecken bei diesem Element annähernd parallel gerichtet sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Anordnung von Elementen (14 und 15), derart, daß das eine Element eine Teilschlaufe und ein anderes Element auf anderer Seite eine gegenläufige Teilschlaufe stützt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Elementes (6) zur Stützung einer vollständigen Windung des Garnes.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Element aus einer frei drehbaren Rolle l>esteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen2939 1.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US791051A US2532467A (en) | 1947-12-11 | 1947-12-11 | Method for controlling yarn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE829928C true DE829928C (de) | 1952-01-31 |
Family
ID=25152528
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH1072A Expired DE829928C (de) | 1947-12-11 | 1949-12-31 | Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Garn, z.B. bei Strickmaschinen |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE829928C (de) |
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| GB (1) | GB694631A (de) |
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| US2714812A (en) * | 1955-04-22 | 1955-08-09 | William J Leath | Method of controlling wildness of twisted yarn during delivery to a knitting operation |
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- 1947-12-11 US US791051A patent/US2532467A/en not_active Expired - Lifetime
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-
1949
- 1949-12-31 DE DEH1072A patent/DE829928C/de not_active Expired
Also Published As
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|---|---|
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