DE828032C - Spritzstand, insbesondere zum Aufspritzen von Email auf Werkstuecken - Google Patents

Spritzstand, insbesondere zum Aufspritzen von Email auf Werkstuecken

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DE828032C
DE828032C DEL1625A DEL0001625A DE828032C DE 828032 C DE828032 C DE 828032C DE L1625 A DEL1625 A DE L1625A DE L0001625 A DEL0001625 A DE L0001625A DE 828032 C DE828032 C DE 828032C
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DE
Germany
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spray booth
spray
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workpieces
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Expired
Application number
DEL1625A
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English (en)
Inventor
Peter Schmidt
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D5/00Coating with enamels or vitreous layers
    • C23D5/02Coating with enamels or vitreous layers by wet methods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/16Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling the spray area
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D5/00Coating with enamels or vitreous layers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
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  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description

  • Spritzstand, insbesondere zum Aufspritzen von Email auf Werkstücken Es sind bereits Spritzstände (Spritzkabinen) bekannt, welche in der Rückwand oder seitlich im Innern der Spritzkabine Absaugöffnungen besitzen. Der beim Spritzen von Werkstücken, beispielsweise mit Email, entstehende Spritznebel wird bei diesem bekannten Spritzstand teilweise durch die Absaugöffnungen abgesaugt. Ein großer Teil des noch feuchten Spritznebels aber wird auf die Innenwände, insbesondere auf die Rückwand des Spritzstandes aufgespritzt. Dort bildet er eine immer stärker werdende Kruste, so daß der Spritzstand nach einer bestimmten Benutzungszeit zum Zwecke der Reinigung stillgelegt werden muß. Mit den bisher bekannten Spritzständen (Spritzkabinen) ist somit ein kontinuierliches Spritzen nicht möglich. Bei diesen bekannten Spritzständen ist es auch nicht möglich, während der normalen Benutzungszeit Farbe und Spritzmittelart ohne Nachteil zu wechseln. Es würden bei dem Wechsel der Farbe und Spritzmittelart die verschiedenen Spritzmittel, welche als Kruste an den Innenwänden des Spritzstandes haften bleiben, sich vermischen, so daß eine Rückgewinnung der reinen Spritzkruste nicht mehr möglich ist. Alles, was an dem Werkstück vorbeigespritzt wird und an den Innenwänden des Spritzstandes aufprallt, ist daher praktisch Abfall. Aus dem Vorstehenden ergibt sich also, daß bei den bisher bekannten Spritzständen für jedes Spritzmittel ein besonderer Spritzstand vorgesehen werden muß.
  • Alle diese Nachteile der bisher bekannten Spritzstände, insbesondere zum Aufspritzen von Email auf Werkstücken, vermeidet die Erfindung dadurch, daß der Spritzstand mit einem oder mehreren beweglichen Prallbäncern zum Schutz der Innenwände, insbesondere der Rückwand, des Spritzstandes versehen ist. Die Erfindung ist in den Fig. 1, 2 und 3 beispielsweise veranschaulicht.
  • Das Spritzgehäuse i des Spritzstandes mit den Innen- und Rückwänden 2 besitzt oben und unten hinter den Absaugschlitzen 3 der Absaugringleitung 4 und dem Hängegestellführungsschlitz 5 über die ganze Spritzstandbreite verlaufende Schlitzöffnungen 6. Durch diese Schlitze 6 läuft das gemäß der Erfindung vorgesehene endlose Prallband 7 von außen oben in das Innere des Spritzstandes ein und unten wieder aus dem Inneren des Spritzstandes aus. Das endlose Prallband 7 besteht beispielsweise aus Gummi. Das Prallband 7 wird durch die Umlenkrolle 8 im Inneren des Spritzstandes derart geführt und bewegt, daß es unmittelbar vor der Innen-, Ober-, Rück- und Unterwand :2 entsprechend der Innenwandform des Spritzstandes %orbeigleitet (Fig. 1 bis 3). Das l'rallband 7 wird durch die Antriebsrolle 9 angetrieben. Von der Antriebsrolle 9 gelangt das Prallband 7 über die Umlenkrolle io wieder zu der oberen Umlenkrolle B. Bei der Antriebsrolle 9 ist ein elastischer Abstreifer 11 angebaut.
  • Das Prall- oder Spritzmittelauffangband 7 ist so breit wie das Spritzstandinnere bemessen und bewegt sich im Kreislauf mit einer, den jeweiligen Bedürfnissen entsprechenden, gegebenenfalls regelbaren Geschwindigkeit durch das Spritzstandinnere von oben nach unten. Es nimmt dabei die an ihm haftenden Spritzmittelrückstände fortlaufend bis zur Antriebsrolle 9 mit. Dort werden diese Rückstände durch den Abstreifer i i von dem Band 7 abgestreift und fallen dabei in den Auffangkasten 12. :Außerdem kann das von der außenliegenden Antriebsrolle 9 nach oben laufende Teil 13 des Bandes 7 noch zusätzlich von Hand oder durch eine mechanische Bürstenanordnung abgebürstet oder abgewaschen werden. Hierdurch kann man erreichen, daß ein restlos sauberes Band 7 in den Spritzstand gelangt, was insbesondere bei einem Spritzmittelwechsel wichtig ist. Der Auffangkasten 12 wird zweckmäßigerweise, wie in den Fig. i bis 2 dargestellt ist, beweglich, z. B. als Wagen, ausgebildet, so daß er je nach Spritzmittelart und -Wechsel rasch gegen einen anderen Auffangkasten ausgewechselt werden kann.
  • Die Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung: Hierbei sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. i bis 3 bezeichnet. Das in der Fig.2 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine vereinfachte Ausführungsform in der Anordnung des Auffangbandes 7 und kommt dann in Frage, wenn kein Wert darauf gelegt wird, den oberen und unteren Teil 2 des Spritzstandes gegen Verkrustung zu schützen.
  • In den Fig. 1, 2 und 3 bedeuten im übrigen Boch 14 das Absaugsammelrohr, 15 das bei dein dargestellten Ausführungsbeispiel im. hängenden Zustand zu spritzende Werkstück und 16 das beispielsweise an einer nicht dargestellten Transportkette hängende Aufhängegestell. Die Erfindung ist nicht auf die in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Gewünschtenfalls können nicht nur ein, sondern mehrere endlose, bewegliche Aufprallbänder angebracht und sämtliche Innenwände des Spritzstandes, «-elche irgendwie einer Beschmutzung durch das Spritzmaterial ausgesetzt sind, durch bewegliche Aufprallbänder geschützt werden.
  • Die Erfahrung mit Spritzständen zeigt, daß bei den bekannten Spritzständen etwa 35% der Spritzmittel an den Innenwänden niedergeschlagen werden. Diese 351/o der Spritzmittel werden bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Spritzstand praktisch restlos und ohne Vermischung mit anderen, nicht gewollten Spritzmitteln wieder zurückgewonnen. Außerdem weist der erfindungsgemäß ausgebildete Spritzstand den Vorteil auf, daß er immerwährend und ohne Rücksicht auf einen Spritzmittelwechsel betriebsfähig und betriebssicher ist. Der erfindungsgemäße Spritzstand ermöglicht ferner, mit einer einzigen Spritzanlage helle und dunkle Farbtöne, z. B. bei dem Emaillieren, ohne Gefahr der gegenseitigen Verschmutzung auf die Werkstücke in raschem Wechsel aufzutragen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spritzstand, insbesondere zum Aufspritzen von Email auf Werkstücken, gekennzeichnet durch eine oder mehrere bewegliche Prallbänder zum Schutze der Innenwände, insbesondere der Rückwand, des Spritzstandes.
  2. 2. Spritzstand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Prallband (7) derart breit bemessen und über Umlenkrollen (io) derart geführt ist, daß die Rückwand (2) vor dem Aufprallen des Spritzmittels geschützt ist.
  3. 3. Spritzstand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Prallband (7) derart breit bemessen und über Uinlenkrollen (8, io) derart geführt ist, daß die Ober-, Rück- und Unterwand (2) des Spritzstandes vor dem Aufprallen des Spritzillittels geschützt sind.
  4. 4. Spritzstand nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abstreifen des auf das Prallband (7) aufgespritzten Spritzmittels ein oder mehrere elastische Abstreifer (i i) vorzugsweise hinter der das Aufprallband antreibenden Rolle (9) angebracht sind.
  5. 5. Spritzstand nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Abstreifer (i i) ein Auffangkasten (12) angeordnet ist.
  6. 6. Spritzstand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangkasten beweglich, beispielsweise als Wagen, ausgebildet ist.
  7. 7. Spritzstand nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Prallband (7) aus Gummi besteht.
DEL1625A 1950-04-05 1950-04-05 Spritzstand, insbesondere zum Aufspritzen von Email auf Werkstuecken Expired DE828032C (de)

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