DE825503C - Motorfahrzeug - Google Patents

Motorfahrzeug

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Publication number
DE825503C
DE825503C DEA3915A DEA0003915A DE825503C DE 825503 C DE825503 C DE 825503C DE A3915 A DEA3915 A DE A3915A DE A0003915 A DEA0003915 A DE A0003915A DE 825503 C DE825503 C DE 825503C
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DE
Germany
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vehicle
vehicle according
hemispherical
drive
housing
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Expired
Application number
DEA3915A
Other languages
English (en)
Inventor
Elie P Aghnides
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELIE P AGHNIDES
Original Assignee
ELIE P AGHNIDES
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Filing date
Publication date
Application filed by ELIE P AGHNIDES filed Critical ELIE P AGHNIDES
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D61/00Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
    • B62D61/02Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with two road wheels in tandem on the longitudinal centre line of the vehicle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H7/00Armoured or armed vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Retarders (AREA)
  • Non-Deflectable Wheels, Steering Of Trailers, Or Other Steering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Motorfahrzeug, das im besonderen für militärische Zwecke bestimmt und geeignet ist. Es kann sowohl als Landfahrzeug wie als Wasserfahrzeug Verwendung finden; in beiden Fällen erhält es den Antrieb durch dieselben Mittel.
Das erfindungsgemäße Fahrzeug ist zufolge seiner Ausbildung und dadurch, daß es aus einer Mindestzahl von Gliedern besteht, schwer verwundbar. Wenn es auf eine Seite fällt, richtet es sich automatisch wieder auf. Es kann auf engstem Raum gesteuert und gewendet werden und ermöglicht dadurch einen außerordentlich weiten Schußwinkel mit einer einzigen Feuerwaffe. Das Wenden nach rechts oder links kann in einem ebenso scharfen Winkel erfolgen, wie die Drehung eines Zirkels mit einem Schenkel um den anderen. Das hat zur Folge, daß das erfindungsgemäße Fahrzeug sich auf der Stelle drehen und zurückfahren kann, wenn es in eine Sackgasse' oder in konzentrierten, überlegenen Feindbeschuß gerät. so
Das Fahrzeug ist leicht steuerbar; der Führer kann zugleich eine Feuerwaffe bedienen. Die Umfangsform des Fahrzeuges ist kugelig und ellipsoid; dadurch wird seine Widerstandsfähigkeit gegen Zerstörung durch feindliche Treffer erhöht. Die »5 Seitenwandungen sind halbkugelig. Um zu erreichen, daß das Fahrzeug, wenn es zur Seite fällt, sich automatisch wieder aufrichtet, liegt sein Schwerpunkt unterhalb der halben Höhe. Die halbkugeligen Seitenteile sind mit Rippen oder Stollen versehen, welche, wenn das Fahrzeug in weiches Gelände, wie Sumpf, Schnee oder Sand gerät, die Vorwärtsbewegung unterstützen bzw. ermöglichen. Diese Rippen oder Stollen, welche von den Laufflächen
des Fahrzeuges aus zu den Scheitelpunkten der halbkugeligen Seitenteile führen, geben dem Fahrzeug die Möglichkeit, aus Gräben, die andere Fahrzeuge nicht überwinden können, herauszusteigen. Die Konstruktion des Fahrzeuges ist so, daß die Zahl der erforderlichen Konstruktionselemente ein Minimum beträgt, so daß diese Elemente stärker und widerstandsfähiger ausgebildet werden können als die Einzelteile bekannter Fahrzeuge. Das erfindungsgemäße Fahrzeug kann sich auf schlammigem Gelände auch dann noch bewegen, wenn die bekannten Kampfwagen versagen.
Das erfindungsgemäße Fahrzeug besteht aus einer gepanzerten Kammer bzw. einem Gehäuse, in welchem der Motor, die Besatzung und die Feuerwaffen untergebracht sind. Diese Kammer befindet sich unter dem Kugelmittelpunkt, wodurch erreicht wird, daß das Fahrzeug sich von selbst aufrichtet, wenn es zur Seite fällt. Bei einer Ausführungsform ao der Erfindung ist die Kammer bzw. das Gehäuse mit zwei Stützrädern versehen; eines davon befindet sich vorn und gelangt beim Abwärtsfahren in Berührung mit dem Boden; das andere befindet sich hinten und berührt den Boden beim Aufwärtsfahren. Bei einer anderen Ausführungsform ist nur, ein derartiges Stützrad vorgesehen.
Dte Figuren erläutern die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen. Es stellt dar
Fig. ι eine Ausführungsform im Aufriß,
Fig. 2 einen Querschnitt zu Fig. 1,
Fig. 3 einen weiteren Längsschnitt zu Fig. 1,
Fig. 4 einen weiteren Längsschnitt einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 5 einen vertikalen Querschnitt einer dritten Ausführungsform,
Fig. 6 einen vertikalen Längsschnitt zu Fig. 5,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den aus Fig. 6 ersichtlichen Träger,
Fig. 8 eine andere Ausführungsform des Trägers, Fig. 9 einen vertikalen Längsschnitt einer vierten Ausführungsform,
Fig. 10 die Stirnansicht einer fünften Ausführungsform,
Fig. 11 den vertikalen Teilquerschnitt einer sechsten Ausführungsform,
Fig. 12 den vertikalen Teilquerschnitt einer siebten Ausführungsform,
Fig. 13 den vertikalen Teilquerschnitt einer achten Ausführungsform,
Fig. 14 eine neunte Ausführungsform in teilweiser Stirnansicht und
Fig. 15 eine zehnte Ausführungsform in Stirnansicht.
Gemäß Fig. 1 ist der Körper 1 des Fahrzeuges im wesentlichen kugelig. Er besteht aus den drei Teilen 2, 3 und 6. Die Teile 2 und 3 bilden die Räder und sind gegenüber dem Gehäuse 6 drehbar. An Außenseite und Umfang der Räder 2 und 3 befinden sich Laufflächen 4 und Rippen 5, die als Griffstollen bei Fahrten über Land und als Antriebsmittel bei Wasserfahrt dienen. Der Zwischenraum zwischen den beiden Halbkugeln ist durch das Gehäuse 6 geschlossen, das mit einem Fenster 7 versehen ist. An der Vorderseite des Gehäuses 6 befindet sich ein Stützrad 8, an der Rückseite ein Stützrad 14; diese Räder treten beim Bergab- oder beim Bergauffahren in Tätigkeit. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind die halbkugeligen Körper hohl und an der Basis durch Platten 9 abgeschlossen, so daß sie, wenn das Fahrzeug als Wasserfahrzeug verwendet wird, diesem das Schwimmvermögen verleihen; die Hohlräume können in wasserdichte Kammern unterteilt sein.
Der Antrieb des Fahrzeuges erfolgt gemäß den Fig. 2 und 3 durch einen Motor M, der sich in dem Gehäuse 6 befindet und über ein Differential 10, Zahnräder 11, 12 und 13 auf eine Achse 14* arbeitet, auf welcher das Zahnrad 13 aufgekeilt ist. Die Achse 14* ist durch die zugehörige Abschlußplatte 9 getragen, welche ihrerseits mit der zugehörigen Halbkugel 2 bzw. 3 verbunden ist. Das rückwärtige Stützrad 14, welches beim Aufwärtsfahren mit dem Boden in Berührung gelangt, verhindert eine Drehung des Gehäuses 6 um die Achse; die Plattform
15 befindet sich hierbei nicht mehr in Horizontallage. Der Motor und das Getriebe sind durch einen Rahmen 15° des Gehäuses 6 getragen; dieser ist drehbar an den Achsstummeln 14* aufgehängt.
Bei der Ausführungsform der Fig. 4 erfolgt die Übertragung von dem Differential über eine Kette
16 auf Zahnräder 17, 17" und 18; letztere sind auf die Achsstummel 14* aufgekeilt. Das vordere Stützrad 19 ist mit einem Federstoßdämpfer 19" ausgerüstet. Wenn die Schußwaffe 20 feuert (Fig. 1), hat die Plattform das Bestreben, sich entgegen dem Uhrzeigersinne um die Achse zu drehen; dieses Bestreben zu drehen wird bei der gezeichneten Ausführungsform absorbiert. Das vorderseitige Stützrad kann einziehbar sein. Es kann auch niedergelassen werden, um dem Gehäuse eine Teildrehung zu geben für den Fall, daß die Schußwaffe himmelwärts gerichtet werden soll.
Bei der Ausführungsform der Fig. 5 und 6 ist am Außenumfang jedes der Teile 2" und 3" eine Lauffläche 4° aus Gummi vorgesehen; innenseitig befinden sich Zahnkränze 5" und 6". Die beiden Halbkugeln sind durch eine Achse 7" miteinander verbunden. Um diese Achse können sie frei drehen. Der Raum zwischen den beiden Halbkugeln ist durch eine Metallplatte 8" abgeschlossen, die auf einem Träger io" sitzt und mit einem Fenster g" versehen ist.
Wie aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich ist, ist der Träger ioa mit Triebzahnrädern ii" und 12" versehen; letztere werden in üblicher Weise über eine Welle I2& und ein Differential 13" von dem Motor M aus angetrieben. Die Zahnräder iia und I2a des Trägers kämmen mit den Zahnscheiben 5" und 6"; desgleichen zusätzliche Zahnräder 14", die aus Gründen der Sicherheit und Stabilität vorgesehen und auf einem Rahmenteil 15" des Trägers gelagert sind. Für den Insassen ist ein Sitz ΐ6α vorgesehen. Die beiden halbkugeligen Teile 2" und 3" drehen sich unabhängig voneinander um die Achse 7".
Zur Steuerung des Fahrzeuges wird die Triebwelle auf einer Seite des Differentials abgebremst, während die andere Seite samt der zugehörigen
Halbkugel weiterläuft. Dadurch ist es möglich, mit dem Fahrzeug scharfe Wendungen auszuführen. Die Mittel zur Steuerung können verschiedener Art sein. Wie in Fig. 7 gezeigt, sind Bremstrommeln \"]a und 18" auf der hinteren Trägerachse angeordnet; diese Bremstrommeln werden durch voneinander unabhängige Pedale 190 über Gestänge o. dgl. 21° betätigt. Statt der Bremspedale kann zur Bedienung der Bremsen auch ein Steuerrad 22° (Fig. 8) verwendet werden, das je nach Drehrichtung die linke oder rechte Bremse betätigt. Die Drehrichtung des Steuerrades wird über Gestänge 23" auf die betreffende Bremstrommel übertragen; das Gestänge 23" ist an einem entsprechenden Lenkarm 24" angelenkt.
Bei der Ausführungsform der Fig. 9 ist das Gehäuse nur mit einem einzigen Stützrad 14 ausgerüstet, das einen Stoßdämpfer 14s hat. Letzterer wird durch eine Luftkammer 14' gebildet, in der
ao sich ein Kolben 14" bewegt. Bei Verwendung des Fahrzeuges als Einmannpanzer wird die Feuerwaffe 20 mittels eines Universalgelenkes 20" in das Gehäuse 6 montiert.
Bei der Ausführungsform der Fig. 10 sind die
»5 Radteile 2 und 3 keine vollkommenen Halbkugeln; die Rippen 5 haben achsparallele Teile 5". Ein oval ausgebildeter Panzer stellt sich, wenn er umgefallen ist, leichter wieder in seine Normallage auf; die achsparallelen Rippenteile 5" ergeben eine bessere Stollenwirkung für die Vorschubbewegung als die Ausführungsform der Fig. 1.
Bei der Anordnung nach Fig. 11 wird das Fahrzeug über ein Flüssigkeitsgetriebe angetrieben und gesteuert. Der Motor M ist durch das Gehäuse 6 getragen; die gekröpfte Welle 30 ist mit dem Flüssigkeitsgetriebe 31 versehen. Letzteres besitzt einen Teil 32, der mit einem Gegenstück 33 zusammen arbeitet. Beidseitige Bremsen 34 können unabhängig voneinander betätigt werden, um den Teil 33 und damit das zugeordnete Rad 35 abzubremsen oder stillzusetzen. Auf diese Weise kann das Fahrzeug gesteuert werden. Die Verwendung von Differentialen und Getriebeteilen ist hier vermieden. Selbstverständlich können auch andere Bremsen zum Anhalten bzw. zur Verminderung der Fahrzeuggeschwindigkeit Verwendung finden. Die Anordnung kann auch bei Konstruktion eines vereinfachten Automobils oder Kriegsfahrzeuges ausgenutzt werden.
Bei der Ausführungsform der Fig. 12 treibt der Motor Zahnräder 11, 12, 13, 14; dieTriebräder sind wiederum mit 2 und 3 bezeichnet; die sich selbst horizontal stellende Plattform 36 ist drehbar an dem Rahmen 37 aufgehängt.
Gemäß Fig. 13 ist ein Stabilisierungskreisel 40 auf der Plattform 15 des Gehäuses 6 angeordnet. Wenn die Räder 2 und 3 umlaufen, hat das Gehäuse 6 die Neigung, sich um die Achse zu drehen; dies wird, wie schon erwähnt, durch Stützräder oder aber durch den Stabilisierungskreisel verhindert. Beide Maßnahmen können getrennt oder gemeinsam zur Anwendung kommen.
Eine andere Möglichkeit der Steuerung ist in Fig. 14 wiedergegeben. Bei dieser wir„d ein Rad 41 durch einen Arm 42 getragen, der zwischen den beiden halbkugeligen Körpern hervorsteht und durch ein Steuerrad 43 gedreht werden kann.
Als zusätzlichen Antrieb kann das Fahrzeug eine · Raupe 44 haben, wie in Fig. 15 gezeigt.
Die beiden halbkugeligen Körper sind bei allen Ausführungsformen im wesentlichen in der Flucht des Fahrzeuggehäuses angeordnet; die Scheitelpunkte der kugeligen Körper sind nach außen gerichtet. Der Durchmesser der Basis der halbkugeligen Körper ist so groß, daß das Gehäuse zwischen beiden innerhalb des Außenumfanges derselben liegt; die halbkugeligen Körper sind hohl; mindestens ein Teil des Gehäuses ragt in den Hohlraum hinein. ,

Claims (15)

80 Patentansprüche:
1. Motorfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem zwischen zwei halbkugeligen oder ähnlich geformten Triebkörpern angeordneten Gehäuse besteht, welches die Besatzung, die Antriebsmittel für die Triebkörper und Mittel, z. B. Bremsen, zur Veränderung der Drehzahl jedes der beiden Triebkörper, zum Zweck der Steuerung des Fahrzeuges aufnimmt.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch ge- 9« kennzeichnet, daß Einrichtungen zur Sicherung gegen Drehung des Gehäuses um die Achse während der Fahrt vorgesehen sind.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Sieherung des Gehäuses gegen Drehung aus einem Stützrad besteht, das an der Rückseite des Fahrzeuges angeordnet ist und es normalerweise gegen die Fahrbahn abstützt.
4. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die halbkugeligen Triebkörper mit hervorstehenden Rippen versehen sind, welche von der Basis jedes Triebkörpers zum Scheitel desselben verlaufen.
5. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch i°5 gekennzeichnet, daß der Antrieb der Triebkörper durch den Motor mittels einer gekröpften Welle erfolgt, die über ein Flüssigkeitsgetriebe mit den Triebkörpern gekuppelt ist, und daß Bremsen zur Beeinflussung der Teile dieser Flüssigkeits- 110' kupplung vorgesehen sind.
6. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt des Fahrzeuges unter dem Mittelpunkt des halbkugeligen Triebkörpers liegt, so daß das Fahrzeug sich von selbst wieder aufrichtet, wenn es zur Seite fällt.
7. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die halbkugeligen Triebkörper hohl und wasserdicht sind, derart, daß sie dem Fahrzeug Schwimmfähigkeit verleihen. iao
8. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auch an der Vorderseite des Fahrzeuges ein Stützrad vorgesehen ist.
9. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß alle Teile des schwingend «5 zwischen den halbkugeligen Triebkörpern auf-
gehängten Gehäuses innerhalb des größten Durchmessers der halbkugeligen Triebkörper liegen.
10. Fahrzeug nach Anspruch ι bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Fahrt in weichem Gelände als Triebstollen wirkenden Rippen der halbkugeligen Triebkörper zugleich als Flügel zum Antrieb des Fahrzeuges im Wasser ausgebildet sind.
11. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Massen so verteilt sind, daß der Massenmittelpunkt unter der horizontalen Drehachse der halbkugeligen Triebkörper liegt.
12. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der halbkugeligen Triebkörper am Umfang größten Durchmessers mit einer Lauffläche versehen ist.
13. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung an dem Gehäuse ein Lenkrad vorgesehen ist.
14. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich mit einer Raupen- oder Gleiskette ausgerüstet ist.
15. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in den Hohlraum der halbkugeligen Körper mindestens ein Teil des Gehäuses hineinragt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
2557 12.
DEA3915A 1941-08-13 1950-09-30 Motorfahrzeug Expired DE825503C (de)

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ID=26746996

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DEA3915A Expired DE825503C (de) 1941-08-13 1950-09-30 Motorfahrzeug

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