DE824320C - Verfahren und Maschine zum Umlegen von geschaerften Werkstueckrandteilen - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Umlegen von geschaerften Werkstueckrandteilen

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DE824320C
DE824320C DEU521A DEU0000521A DE824320C DE 824320 C DE824320 C DE 824320C DE U521 A DEU521 A DE U521A DE U0000521 A DEU0000521 A DE U0000521A DE 824320 C DE824320 C DE 824320C
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DE
Germany
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workpiece
nozzle
shaft
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adhesive
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Expired
Application number
DEU521A
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English (en)
Inventor
Milton Herman Roska
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United Shoe Machinery Corp
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United Shoe Machinery Corp
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D8/00Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
    • A43D8/32Working on edges or margins
    • A43D8/40Working on edges or margins by folding, turning in or over, hammering

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  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Verfahren und Maschine zum Umlegen von geschärften Werkstückrandteilen Die vorliegende Erfindung bezweckt, die bekannten Umbugmaschinen allgemein zu verbessern, so daß die abgeschrägten Randteile von Werkstücken zum Bilden einer gut abgefertigten Kante umgelegt und mittels Klebstoff mit dem Werkstückhauptteil verbunden werden können. Ferner bezweckt die Erfindung, ein verbessertes Verfahren zum Umbugen oder Umlegen von Werkstückrandteilen vorzusehen.
  • Erfindungsgemäß wird der Werkstückrandteil fortschreitend hochgebogen und mit Klebstoff versehen und dann zum Verflüchtigen des Lösungsmittels aus dem Klebstoff und Schrumpfen des hochgebogenen Randteils einer Heizwirkung unterworfen, worauf der Randteil gegen den Werkstückliauptteil gepreßt wird.
  • Die Maschine zum Ausführen des Verfahrens, die mit einem Vorschubrad zum Vorschieben des Werkstückes über einen Werktisch versehen ist, hat gemäß der Erfindung eine Düse zum Auftragen von Klebstoff auf den durch einen Pflug hochgebogenen Werkstückrandteil, ein zum Verflüchtigen des Lösungsmittels aus dem aufgetragenen Klebstoff neben der Düse gelagertes Brennwerkzeug und eine aus einem Hammer und einem Amboß bestehende Preßvorrichtung zum Anpressen des Randteils an den Werkstückhauptteil. Um ein Überheizen der Düse und somit ein vorzeitiges Verflüchtigen des Lösungsmittels durch das Brennwerkzeug zu verhindern, ist auf der Düse eine Hülse so gelagert, daß zwischen der Düse und der Hülse ein Zwischenraum verbleibt, in den Kühlluft eingeführt wird.
  • Damit der Werkstückvorschub durch die Preßvorrichtung beim Preßvorgang nicht beeinträchtigt wird, ist die Preßvorrichtung erfindungsgemäß auf einem Block gelagert, der durch eine Exzentervorrichtung mit einer Treibwelle für das Vorschubrad verbunden ist und somit der Preßvorrichtung eine Vorschubbewegung erteilt. Eine in Verbindungsteile zwischen dem Block und der Treibwelle eingeschaltete Welle ist zum Bestimmen des Bewegungsausschlages der Preßvorrichtung in der Vorschubrichtung bezüglich der Treibwelle verstellbar.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig, i ist eine Vorderansicht der Arbeitsstelle; Fig. 2 ist ein Grundriß der Arbeitsstelle; Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Arbeitsstelle; Fig.4 ist ein Grundriß des Getriebes zum Betätigen des Hammers und Ambosses, teilweise im Schnitt, und Fig.5 und 6 sind rechtwinklig zueinander versetzte Schnittansichten der Treibwelle der Maschine. Die Maschine hat einen Werktisch io, über den ein Werkstück durch ein ständig umlaufendes, geriffeltes Vorschubrad 12 (Fig. i und 2) vorgeschoben wird. Das Vorschubrad 12 ist zwecks Einstellung in Anpassung an die Maschinenwerkzeuge längs und quer zur Maschine verstellbar gelagert und kann ferner in Anpassung an die Dicke des Werkstückes in senkrechter Richtung nachgeben. Beim Einbringen eines Werkstückes kann das Vorschubrad, wenn erwünscht, angehoben werden. In dem Werktisch io ist unter dem Vorschubrad 12 ein Rad 14 (Fig. 1) frei drehbar gelagert, das die Vorschubbewegung des Werkstückes durch das Rad 12 unterstützt. Ein an dem Tisch io befestigter Pflug 22 tritt mit dem geschärften Werkstückrandteil in Eingriff, so daß der Randteil beim Werkstückvorschub hochgebogen wird. Ferner hat die Maschine neben dem Pflug. 22 eine Düse 28 (Fig.3) zum Aufbringen von Klebstoff auf den Werkstückrandteil und hinter der Düse, in der Vorschubrichtung gesehen, ein elektrisches Brennwerkzeug 3o, das den Werkstückrandteil teilweise schrumpft und das Lösungsmittel in dem Klebstoff verflüchtigt, so daß der Klebstoff klebrig wird und nach dem Preßvorgang der Rand am Hauptteil des Werkstückes anhaften bleibt. Das Anpressen des Werkstückrandteils an den Hauptteil des Werkstückes wird durch einen Hammer 32 ausgeführt, der mit einem unter dem Werktisch 1o gelagerten Amboß 34 zusammenwirkt.
  • Die Düse 28 (Fig. 3) wird von einem Block i io getragen, der mit einem Arm 112 verklemmt ist. Der Arm 112 ist zwischen seinen Enden mit einem Arm i 16 verzapft, der an einem Träger i 18 für das Brenwerkzeug 30 sitzt. Mit dem Außenende des Armes 112 ist eine Zugfeder i 2o verbunden, welche die Düse 28 über den Arm abwärts nach dem Werktisch hin schwingt, wobei eine dureli den Arm 116 geschraubte und mit dem Arm 112 in Eingriff tretende Schraube i24 die Länge dieser Schwingbewegung und somit die Arbeitslage der Düse bestimmt.
  • In der Ruhelage der :Maschine ist die Düse vorzugsweise angehoben. An dem Innenende des Armes 112 liegt ein Hebel 126 an, der mit dem 'Maschinengestell verzapft und durch einen Lenker 130 mit einem Hebel 132 verbunden ist. Der Hebel 132 ist ebenfalls in der Maschine schwingbar gelagert und an denselben ist eine Stange 138 angelenkt, deren Unterende mit einem nicht dargestellten Trethebel verbunden ist. Zwischen dem Werktisch io und einem Kragen 142 auf der Stange 138 umgibt eine Feder i4o die Stange und schwingt die Düse 28 über den Hebel 126 und den Arm 112 in eine untätige Lage aufwärts, wobei die Feder i4o stärker als die Feder 120 ist. Beim Herabziehen des Trethebels wird die Stange 138 gegen den Druck der Feder 140 nach unten gezogen. Hierdurch wird der Hebel 126 hochgeschwungen, so daß die Feder 120 die Düse in ihre Arbeitslage bewegen kann.
  • In dem Block i io ist ein Ventil 144 drehbar, durch das Klebstoff der Düse 28 von einem Klebstoffbehälter her mit einer der Drehgeschwindigkeit des Vorschubrades 12 angepaßten Geschwindigkeit zugeführt wird. Das Zuführen des Klebstoffes wird durch eine Pumpe gesteuert. Wie in Fig.3 dargestellt ist an dem Oberende des Ventils 144 ein Arm 156 befestigt, der durch eine das Oberende des Ventils umgebende Torsionsfeder 162 in Eingriff mit einer Nocke 158 gehalten wird. Die Nocke ist so ausgebildet, daß sie bei der Aufwärtsbewegung der Düse das Ventil über den Arm 156 schließt. Infolgedessen wird das Zuführen von Klebstoff nach der Düse in der Hochlage des Ventils selbsttätig ausgeschaltet.
  • Da das Brennwerkzeug 30 nahe an dem Unterende der Düse 28 gelagert ist, wird die Düse vorzugsweise gekühlt. Hierdurch wird ein gegebenenfalls zu einem Vermindern der Klebfähigkeit des Klebstoffes führendes vorzeitiges Verflüchtigen des Lösungsmittels in dem Klebstoff oder ein Schäumen des Klebstoffes verhindert. Infolgedessen umgibt eine Hülse 164 die Düse. Die Hülse 164 ist mit dem Oberende der Düse verbunden, und zwischen der Düse und der Innenfläche der Hülse verbleibt ein Zwischenraum, in den durch eine nicht dargestellte Röhre unter der Steuerung eines Ventils Kühlluft eingeführt wird.
  • Das Brennwerkzeug 3o besteht aus einem geeigneten, durch elektrischen Strom leicht beheizbaren Metall. Es ist U-förmig ausgebildet, und die Schenkel desselben werden von Leitungen 170 getragen, die an dem Träger 118 sitzen. Beim Einschalten eines nicht dargestellten Schalters kann das Brennwerkzeug rasch zur gewünschten Temperatur geheizt werden. Das Brennwerkzeug 3o kann bezüglich des Pfluges senkrecht sowie längs und quer zur Vorschubrichtung verstellt werden. Der Träger i r8 ist in einer nicht dargestellten Nut in dem Unterende eines Blockes 176 längs der Vorschubrichtung verstellbar gelagert. An dem Block 176 ist die Nocke 158 verstellbar gelagert. Eine Schwalbenschwanzführungsleiste 184 an dem Block 176 ist in einer senkrechten Nut einer Platte 186 verstellbar. Zum Einstellen des Brennwerkzeuges in der erwünschten Lage quer zur Vorschubeinrichtung ist die Platte 186 an dem Maschinengestell verstellbar.
  • Der Hammer 32 hat einen Stiel 300 (Fig. i), der verstellbar an einem Arm eines Winkelhebels 3o6 befestigt ist. Der Winkelhebel 3o6 ist mit einem Gleitblock 312 verzapft, so daß der Hammer nach dem Werkstück hin- und von demselben hinweggeschwungen werden kann. Der Block 312 wird parallel zur Vorschubrichtung hin und her geschwungen. Ein Stiel 324 des Ambosses 34 ist in dem Block 312 senkrecht verstellbar.
  • Zum Schwingen des Hammers nach dem Werkstück- hin und von dem Werkstück hinweg trägt eine Treibwelle 38 für (las Vorschubrad eine Führungsrolle 330 (Fig.4) mit einer Nut 33i, in der sich eine Kurvenrolle 332 führt. Die Rolle 332 wird von einem Schlitten 336 getragen, der in einer Führung eines Blockes 338 an dem Maschinengestell bewegbar ist. Der Schlitten 336 ist durch ein Kugelgelenk 342 mit einer Stange 344 verbunden, auf deren anderem Ende ein Kugelteil 346 (Fig. i) lose gelagert ist. Der Kugelteil 346 sitzt in Ausnehmungen des @@'inkelhebels 3o6 und einer an dem Winkelhebel befestigten Platte 350.
  • Die Stange 344 trägt mit Flanschen versehene Anschlagteile 354, 356. Der Anschlagteil 354 wird durch 14luttern 358, die auf die Stange 344 aufgeschraubt sind, im Eingriff mit dem Winkelhebel 3o6 gehalten und eine Feder 36o schiebt den Anschlagteil 356 in Eingriff mit der Platte 35o. Eine Sperrmutter 364 hält die Feder 36o auf der Stange 344 eingestellt. Beim Drehen der Welle 38 wird der Schlitten 336 durch die Kurvenrolle 33o nach rechts bewegt und schwingt den Winkelhebel 3o6 im Uhrzeigergegensinn (Fig. t) wodurch der Hammer 32 zum Ausfuhren seines Preßhubes abwärts im Eingriff mit dem Werkstiickrandteil bewegt wird, und zwar wird die Bewegung des Schlittens über die Feder 36o auf den Hammer übertragen. Infolgedessen können die Stange 344 und der Winkelhebel nach dem Auftreffen des Hammers eine Relativbewegung ausführen, jedoch wird bei jeglicher Dicke des Werkstückes immer ein gleichförmiger Druck durch den Hammer ausgeübt.
  • Nach dem Auftreffen des Hammers auf den Werkstückrandteil werden dem Hammer und dem Amboß 34 eine Vorschubbewegung erteilt. Die Welle 38 hat einen Kopfteil 370 (Fig. 5 und 6) mit einer T-förmigen Nut 372, in welcher der Kopfteil einer kurzen Welle 374 bewegbar ist. Durch den Kopfteil der Welle 374 ist eine Schraube 376 geschraubt, deren Kopf an einem mit dem Kopfteil 370 verbundenen Band 378 anliegt. Ein Kragen 38o auf der Schraube 376 liegt an der Innenfläche des Bandes 378 an und verhindert eine Axialbewegung der Schraube, so daß durch Drehen der Schraube die Welle 374 quer zur Welle 38 bewegt und infolgedessen die Exzentrizität der Welle 374 zur Welle 38 verändert wird.
  • Die Welle 374 trägt eine Lagerhülse 382, auf der eine Exzenterlasche 386 aufsitzt. Mit der Lasche 386 ist ein Arm 388 (Fig.4) verbunden, der ein Ganzes mit einer Platte 39o bildet. Die Platte 39o ist auf einer Welle 392 schwingbar gelagert und trägt eine Welle 394, auf welcher der Block 312 drehbar ist. Beim Drehen der Welle 38 wird infolgedessen der Block 312 parallel zur Vorschubrichtung hin und her gesdhwungen, wobei die Weite dieser Schwingbewegung durch die Einstellung der Welle 374 zur Welle 38 bestimmt wird. Da der Hammer 32 und der Amboß 34 von dem Block 312 getragen werden, bewegen sich dieselben als Ganzes in der Vorschubrichtung. Bei der Aufwärtsbewegung des Hammers außer Eingriff mit dem Werkstück werden der Hammer und der Amboß durch ein Bewegen des Blockes 312 in umgekehrter Richtung in die in Fig. 3 dargestellte Lage zurückbewegt.
  • Vor dem Arbeitsgang der Maschine ist die Düse 28 durch die Feder 140 in Hochlage eingestellt, so daß ein Werkstück in die Maschine eingebracht werden kann. Das Vorschubrad 12 kann ebenfalls angehoben sein, und das Ventil 144 ist geschlossen. Nach dem Einstellen eines Werkstückes in der Maschine wird das Vorschubrad 12 in Eingriff mit dem Werkstück gebracht, und der Trethebel wird herabgezogen, so daß die Düse 28 durch ihre Feder 120 im Eingriff mit dem Werkstück bewegt und das Ventil 144 geöffnet wird. Das Werkstück wird durch das Vorschubrad 12 ununterbrochen vorgeschoben und der Randteil des Werkstückes durch den Pflug 22 hochgebogen, wobei gleichzeitig Klebstoff auf den Randteil durch die Düse aufgetragen wird. Das Brennwerkzeug 30 wirkt sofort auf den mit Klebstoff versehenen Randteil ein und verflüchtigt das Lösungsmittel aus dem Klebstoff, wobei es gleichzeitig eine Schrumpfwirkung auf den Randteil ausübt, so daß dieser hochgebogene Werkstückrandteil sich nach dem Werkstückhauptteil umlegt. Dieser Randteil wird dann durch den Hammer gegen den Amboß 34 gepreßt und während des Preßvorganges durch den Hammer und den Amboß vorgeschoben, worauf der Hammer und der Amboß sich auseinanderbewegen und dann den Preßvorgang an dem nächstfolgenden Werkstückrandteil wiederholen. Beim Preßvorgang wird das Leder insbesondere am Unterende des abgeschärften Randteils zusammengedrückt, wodurch nach dem Umlegevorgang ein besonders gut abgefertigter Werkstückkantenteil erhalten wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Umlegen von geschärften Werkstückrandteilen, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstückrandteil fortschreitend hochgebogen und mit Klebstoff versehen und dann zum Verflüchtigen des Lösungsmittels aus dem Klebstoff und Schrumpfen des hochgebogenen Randteils einer Heizwirkung unterworfen wird, worauf der Randteil gegen den Werkstückhauptteil gepreßt wird.
  2. 2. Umbugmaschine zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch i, mit einem Werktisch, über den das Werkstück durch ein Vorschubrad ununterbrochen vorgeschoben wird, gekennzeichnet durch eine Düse (28) zum Auftragen von Klebstoff auf den durch einen Pflug (22) hochgebogenen Werkstückrandteil, ein zum Verflüchtigen des Lösungsmittels aus dem aufgetragenen Klebstoff neben der Düse gelagertes Brennwerkzeug (30) und eine aus einem Hammer (32) und einem Amboß (34) bestehende Preßvorrichtung zum Anpressen des Randteils an den Werkstückhauptteil.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hülse (164) so auf der Düse (28) gelagert ist, daß zwischen der Düse und der Hülse ein Zwischenraum verbleibt, in der Kühlluft zum Verhindern eines LUberheizens der Düse durch das Brennwerkzeug eingeführt wird.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß ein die Preßvorrichtung (32, 34) tragender Block (3i2) zum Bewegen der Preßvorrichtung als Ganze: in der Vorschubrichtung durch eine Exzentervorrichtung mit einer Treibwelle (38) für <las Vorschubrad (12) verbunden ist.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Welle (374) in Verbindungsteilen zwischen dem Block (312) und der Welle (38) bezüglich der Welle (38) verstellbar ist, so daß die Exzentrizität der Welle (374) zur Welle (38) zum Bestimmen des Bewegungsausschlages der Preßvorrichtung (32, 34) in der Vorschubrichtung verändert werden kann.
DEU521A 1949-09-07 1950-09-06 Verfahren und Maschine zum Umlegen von geschaerften Werkstueckrandteilen Expired DE824320C (de)

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DEU521A Expired DE824320C (de) 1949-09-07 1950-09-06 Verfahren und Maschine zum Umlegen von geschaerften Werkstueckrandteilen

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DE (1) DE824320C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239056B (de) * 1962-10-30 1967-04-20 Biedermann K G Geb Verfahren zum Umbuggen von Leder, Kunststoffen, Textilien und aehnlichen flexiblen Werkstoffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239056B (de) * 1962-10-30 1967-04-20 Biedermann K G Geb Verfahren zum Umbuggen von Leder, Kunststoffen, Textilien und aehnlichen flexiblen Werkstoffen

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