DE823355C - Schuettungsreguliereinrichtung fuer elektrisch gesteuerte automatische Durchlaufwaagen - Google Patents

Schuettungsreguliereinrichtung fuer elektrisch gesteuerte automatische Durchlaufwaagen

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DE823355C
DE823355C DEB1287A DEB0001287A DE823355C DE 823355 C DE823355 C DE 823355C DE B1287 A DEB1287 A DE B1287A DE B0001287 A DEB0001287 A DE B0001287A DE 823355 C DE823355 C DE 823355C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
    • G01G13/24Weighing mechanism control arrangements for automatic feed or discharge

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description

  • Schüttungsreguliereinrichtung für elektrisch gesteuerte automatische Durchlaufwaagen Wenn automatische Durchlaufwaagen zum Verxviegell von bestimmten Alassengütern v erwendet werden, so müssen die Inrtervalle von einer Waagenentleerung zur andern gesteuert werden.
  • Zu diesem Zwecke sind verschiedene mechanische und elektrische Schüttungsregler bekannt.
  • Erstere haben den Nachteil, daß sie nicht fernbetätigt werden können. Sie sind also an die Disposition der Waagen gebunden, so daß sie zur Bedienung sehr unbequem und unübersichtlich liegen. die elektrische Steuerung bestand bis heute darin, daß an der Waage selbst ein Entriegelungsmagnet installiert wurde. Der Takt zum Öffnen wurde von einem Fernzeitschalter gegeben. welcher für beliebige Intervalle eingestellt werden konnte. Sobald aller mehrere Waagen in einem bestimmten Verhältnis zueinander und gleichzeitig miteinander arl>eiten müssen, so ist diese Alethode infolge der zu großen Streuung der Zeitschalter sehr ungenau und in vielen Fällen nicht mehr brauchbar. Sollen ferner die verschiedenen in einem bestimmten Verhältnis zusammen arbeitenden Waagen mehr oder weniger leisten, so ist die Berechnung sehr zeitrau-I,end und die Einstellung meistens Fehlern unterworfen.
  • Diese Nachteile sollen durch die Schüttungsreguliereinrichtung für elektrisch gesteuerte automatische Durchlaufwaagen gemäß vorliegender Erfindung dadurch behoben werden, daß zur Steuerung des Entriegelungsmagnets einer oder mehrerer Durchlaufwaagen ein Regler vorgesehen ist, der eine Mehrzahl mit Nocken versehener drehharer Einheiten und je nach der Anzahl der Waagen ein oder mehrere mit den Nocken zusam- menwirkende Steuerorgane aufweist, welche je längs der Einheiten zwecks Zusammenwirkens mit den Nocken einer beliebigen Einheit verstellbar sind und je einen Schalter betätigen, welcher sich in einem Stromkreis für das Auslösen des Entriegelungsmagnets der Waage befindet, um die Anzahl der Waagenentleerungen entsprechend der Einstellung des Steuerorgans einstellen zu können.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Fig. I zeigt eine Vorderansicht des Reglers, wobei nur die beiden äußersten Kontaktbalken dargestellt sind, während die übrigen weggelassen sind; Fig. 2, 3 und 4 sind waagerechte Schnitte zu Fig. I, Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht des unteren Endes eines Kontaktbalkens mit Konhtakten ; Fig. 6 ist eine Vorderansicht zu Fig. 5 mit teilweisem Schnitt; Fig. 7 und 8 zeigen gleiche Ansichten wie Fig. 5 und 6, wobei der Kontaktbalken so verdreht ist, daß er den ersten Kontakt schließt; Fig. g und 10 zeigen gleiche Ansichten wie Fig. 5 und 6 bzw. 7 und 8, wobei der Kontaktbalken so verdreht ist, daß er beide Kontakte schließt, und Fig. 1 1 und 11a zeigen ein Schaltungsschema der Schüttungsreguliereinrichtung.
  • In Fig. I bezeichnet I einen mit konstanter Drehzahl laufenden Synchronmotor, der über ein stufenlos regulierbares Reduktionsgetriebe 2 eine Steuerwelle 3 antreibt, auf welcher in gleichen Abständen zwanzig Nockenscheiben 4 angeordnet sind.
  • Diese Scheiben 4 weisen eine von oben nach unten zunehmende Anzahl von Nocken 5 auf, d. h. die erste Scheibe einen, die zweite zwei usw., und die zwanzigste Scheibe 4 zwanzig Nocken 5.
  • Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, sind im Halbkreis um die Nockenscheiben 4 in dem den Motor I, das Getriebe 2 und die Welle 3 tragenden Gestell 6 sieben Kontaktbalken 7 längs verschiebbar und drehbar gelagert. Jeder dieser Kontaktbalken 7 trägt einen Reiter 8, der einen nach einwärts vorspringenden Ansatz 9 und einen Griff 10 aufweist, mittels dessen er längs des Kontaktbalkens 7 verschoben werden kann. Am oberen Ende reicht jeder Balken 7 in einen Lüftmagnet 1 1 hinein, bei dessen Erregung der Balken 7 angehoben wird, wie es auf der rechten Seite der Fig. I gezeigt wird. Am unteren Ende jedes Balkens 7 greift eine Zugfeder 12 einerends an, die bestrebt ist, den Balken so zu verdrehen, daß er gegen einen festen Anschlagstift 13 in Fig. 3 anliegt. Jeder Balken 7 trägt unten ferner einen exzentrisch zu ihm angeordneten Kontaktstift 14, dessen unteres Ende bei 15 abgeschrägt ist (Fig. 5 bis 10). Dieses abgeschrägte Ende 15 wirkt mit dem oberen von zwei Kontaktpaaren I6, I7 zusammen, welche durch einen halbringförmigen Isolierkörper I8 getragen werden.
  • Im Schaltungsschema nach Fig. II und IIa ist der synchronmotor 1, eine Nockenscheibe 4 mit Nocken 5, die Lüftmagnete rI, die Kontaktbalken 7 in Gestalt von Hebeln, und die Kontaktpaare I6, 17 schematisch angegeben. Jedem Kontaktbalken 7 ist ferner ein Steuerrelais 19. ein Alarmrelais 20, eine Alarmalampe 21und ein handschalter 22, sowie eine Quecksilberwippe 23 zugeordnet, die an einer Durchlaufwaage 24 angebracht ist, die einen Entriegelungsmagnet 25 aufweist. 26 ist eiiie Alarm glocke, die beim Einschalten irgend eines Alarmrelais zur Wirkung kommt. l)ie Lüftmagnete und Relais werden über einen Schalter 27 und Gleichrichter 28 von der Sekundärwicklung 29 eines Transformators 30 gespeist, während die Alarmlampen 21 an eine weitere Sekundärwicklung 31 des Transformators 30 aiigeschlossen werden. Die Primärwicklung des Transformators 30 ist über einen Hauptschalter 32 an das Wechselstromnetz 33 angeschlossen, an welches auch die Entriegelungsmagnete 25 der \N aagen und die Alarmvorrichtung 26 unmittelbar angeschlossen sind.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Regulicrungseinrichtung ist wie folgt: Es werden vorerst die Reiter 8 so auf den kontaktbalken 7 eingestellt, daß die diesen zugehörigen Waagen während einer Umdrehung der Welle 3 bzw. der Scheiben 4 eine der Anzahl Nocken 5 auf einer der Scheiben 4. auf die die Reiter 8 je eingestelltsind. entsprechende Anzahl von Entleerungen vornehmen. Ist ein Reiter 8 z. B. so eingestellt, daß sein Ansatz g mit den Nocken 5 der fünfobersten Scheibe 5 zusammenwirkt, so wird die ugehörige Waa"e da diese Scheibe fünf Nocken aufweist, fünf Mal entleert.
  • Jedesmal, wenn ein Nocken 5 mit einem Ansatz 9 eines Reiters 8 zusammenwirkt. so wird der zugehörige Kontaktlialken 7 verdrcht, wie aus Fig. 2 crsichtlich ist. ei dieser Verdrehung wirkt die schräge Endfläche 15 des Kontaktstiftes 14 auf die Kontakte t6 und schließt dieselben (lig. 7 und S).
  • Beim Schlieren des Kontaktes 16 wird das zugehörige Steuerrelais 19 (Fig. II) über folgenden Stromkreis erregt: Vom Schalter 27 über die Wicklung des Relais 19. Kontakt 16 und Quecksilberwippe 23 zurück um Schalter 27. Das Steuerrelais 19 schließt seine drei Kontakte, von welchen der Kontakt 19' den stromkreis für octen Entriegelungsmagnet 25 schließt. so daß sich die Waage entleren kann. Über den Kontakt 19" bleibt das Relais 19 so lange angezogen, bis die Quecksilberwippe 23 bei der Entleerung der Waage geöffnet wird. Ferner wird über den Kontakt 19"' des Relais 19 ein Stromkreis für den zugehorigen Lüftmagnet II geschlossen, so daß dieser Magnet den Kontaktbalken 7 anhebt. wie es rechts iii Fig. 1 gezeigt ist. Bei diesem Anheben liommt der Ansatz g des Reiters 8 außer Eingriff mit dem Nocken 5, so daß trotz Weiterdrehung der Scheiben 4 die Kontakte 17 nicht geschlossen werden.
  • Inzwischen hat sich die Waage durch Kippen entleert. Dabei öffnet sich die Quecksilberwippe 23 der Waage 24, wodurch das Steuerrelais 19 abfällt und der Kontaktbalken 7 in seine Ruhelage zurückfällt. Der Votgaiig wiederholt sich, wenn der nächste Nocken 5 der betreffenen Scheibe 4 mit dem Ansatz 9 des Reiters 8 zusammenwirkt und der Kontaktbalken 7 wieder gedreht wird. Es erfolgen auf diese Weise so viele Entleerungen der Waage 24 während einerUmdrehung der Scheibe4, wie diese Scheibe Nocken 5 hat.
  • Befindet sich die von der zugehörigen Waage ?4 gesteuerte Quecksilberwippe 23 beim Schließen des Kontaktes I6 in Sperrstellung, weil das Schüttgewicht der Waage nicht erreicht ist, so bleibt der Stromkreis für das Steuerrelais 19 an dieser Stelle offen, so daß das Steuerrelais 19 nicht erregt und der Kontaktbalken 7 nicht angehoben wird. Bei der Weiterdrehung der Scheibe 4 wird dadurch der Kontakt I7 geschlossen (Fig. g und IO). Über diesen Kontakt I7 wird ein Stromkreis für das zugehörige Alarmrelais 20 geschlossen, über dessen Kontakt 20' die Alarmvorrichtung 26 eingeschaltet wird, während über den Kontakt 20" das Relais 20 gehalten bleibt und über den Kontakt 20 eine Alarmlampe 21 eingeschaltet wird. Durch Niederdrücken des zugehörigen Handschalters 22 kann der Stromkreis für das Alarmrelais 20 unterbrochen werden, wodurch der Alarm gelöscht wird.
  • Bei dem dargestellten Beispiel sind sieben Kontaktbalken 7 auf einem Halbkreis übersichtlich in gleichen Abeständen angeordnet, die zur Steuerung von sieben Waagen 24 dienen. An jedem dieser sieben Balken 7 kann der Reiter 8 so verstellt werden, daß er mit den Nocken 5 einer beliebigen Scheibe 4 zusammenwirkt, wodurch die Anzahl Entleerungen der Waagen 24 während einer Umdrehung der Scheiben 5 beliebig von I bis 20 eingestellt werden kann. Die Anzahl der Kontaktbalken kann entslrechend der Anzahl der zu betätigenden Schüttungswagen gewählt werden, wol)ei für jede zu mischende Getreidesorte eine eigene Schüttungswaage zur Verfügung gestellt werden kann. Ferner kann die Allzalll der Steuerscheilieii 4 je nach der von der ganzen Anlage gewünschten Sclüttgeiauigkeit erhöht oder gesenkt werdeii.
  • Die schüttleistung aller Waagen kann durch Einstellung des stufenlos regulierbaren Getriebes 2 in bestimmten Grenzeii während des betriebes verändert werden.

Claims (11)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E 1. Schüttungsreguliereinrichtung für elektrisch gesteuerte automatische Durchlaufwaagen dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des Entriegelungsmagnets (25) einer oder mehrerer Durchlaufwaagen (24) ein Regler vorgesehen ist, dereine mehrzahl mit Nocken (5) versehener drehbarer Einheiten (4) und je nach der Anzahl der Waagen (24) ein oder mehrere mit den Nocken (5) zusammenwirkende Steuerorgane (8) aufweist, welche längs der Einheiten (4) zwecks Zusammenwirkens mit den Nocken (5) einer beliebigen Einheit (A) verstellbar sind und je einen Schalter (I6) betätigen, welcher sich in einem Stromkreis für das Auslösen des Entriegelungsmagnets (25) der Waage (24) befindet, um die Anzahl der Waagenentleerungen entsprechend der Einstellung des Steuerorgans (8) einstellen zu können.
  2. 2. Schüttungsreguliereinrichtung für automatische Durchlaufwaagen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Nocken (5) versehenen drehbaren Einheiten (4) über ein stufenlos regulierbares Getriebe (2) angetrieben werden.
  3. 3. Schüttungsreguliereinrichtung für automatische Durchlaufwaagen nach Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Nocken (5) versehenen drehbaren Einheiten (4) durch Scheiben mit verschiedenen Anzahlen von Nocken (5) gebildet sind.
  4. 4. Schüttungsreguliereinrichtung für automatische Durchlaufwaagen nach Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (4) auf einer gemeinsamen Antriebswelle (3) sitzen, welche über ein stufenlos regulierbares Reduktionsgetriebe (2) durch einen Synchronmotor (I) angetrieben wird.
  5. 5. Schüttungsreguliereinrichtung für automatische Durchlaufwaagen nach Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan (8) durch einen Reiter gebildet ist, der auf einem Kontaktbalken (7) verschiebbar angeordnet ist, welcher beim Zusammenwirken des Reiters (8) mit den Scheibennocken (5) verdreht wird und einen Kontakt (I6) für das Schließen eines Stromkreises für ein Steuerrelais (I9) betätigt.
  6. 6. Schüttungsreguliereinrichtung für automatische Durchlaufwaagen nach Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktbalken (7) durch einen Lüftmagnet (II) anhebbar ist, der beim Einschalten des Steuerrelais (I9) erregt wird und den Kontaktbalken (7) anhebt, um den Reiter (8) aus dem Weg der Scheibennocken (5) herauszubewegen und dadurch eine Weiterdrehung des Kontaktbalkens (7) zu verhindern.
  7. 7. Schüttungsreguliereinrichtung für automatische Durchlaufwaagen nach Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis für die Erregung des Steuerrelais (19) sich eine an der Durchlaufwaage (24) angeordnete und von dieser gesteuerte Quecksilberwippe (23) befindet, so daß das Steuerrelais (I9) bei Sperrstellung der Quecksilberwippe (23) nicht erregt und der Kontaktbalken (7) nicht angehoben wird.
  8. 8. Schüttungsreguliereinrichtung für automatische Durchlaufwaagen nach Ansprüchen I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Kontaktbalken (7) ein zweiter Kontakt (17) zusammenwirkt, welcher geschlossen wird, wenn der Kontaktbalken (7) nicht angehoben wird, und welcher einen Alarmstromkreis schließt.
  9. 9. Schüttungsreguliereinrichtung für automatische Durchlaufwaagen nach Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehreren Kontaktbalken (7) diese kreisbogenförmig um die Drehachse der Nockenscheiben (4) angeordnet sind.
  10. 10. Schüttungsreguliereinrichtung für automatische Durchlaufwaagen nach Ansprüchen I bis 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kontaktbalken (7) an seinem unteren Ende einen exzentrisch angeordneten Kontaktstifs (14) mit abgeschrägtem Ende (15) aufweist, das beim Verdrehen des Kontaktbalkens (7) mit Kontakten (I6, I7) zusammenwirkt.
  11. 11. Schüttungsreguliereinrichtung für automatische Durchlaufwaagen nach Ansprüchen I bis 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeden Kontakbalken (7) eine Zugfeder (12) wirkt, welche bestrebt ist, ihn gegen einen Anschlag (I3) zu verdrehen.
DEB1287A 1949-01-10 1949-12-28 Schuettungsreguliereinrichtung fuer elektrisch gesteuerte automatische Durchlaufwaagen Expired DE823355C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022813B (de) * 1953-03-18 1958-01-16 Hesser Ag Maschf Selbsttaetige, aus mehreren Wiegeeinheiten bestehende, elektrisch gesteuerte Abfuellwaage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1022813B (de) * 1953-03-18 1958-01-16 Hesser Ag Maschf Selbsttaetige, aus mehreren Wiegeeinheiten bestehende, elektrisch gesteuerte Abfuellwaage

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