DE822201C - Kugelkettenschloss, insbesondere fuer die Betaetigungskette von Kraftwagen-Kuehlerjalousien - Google Patents

Kugelkettenschloss, insbesondere fuer die Betaetigungskette von Kraftwagen-Kuehlerjalousien

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Publication number
DE822201C
DE822201C DEZ1180A DEZ0001180A DE822201C DE 822201 C DE822201 C DE 822201C DE Z1180 A DEZ1180 A DE Z1180A DE Z0001180 A DEZ0001180 A DE Z0001180A DE 822201 C DE822201 C DE 822201C
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DE
Germany
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pawl
ball chain
housing
lock
chain
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Expired
Application number
DEZ1180A
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English (en)
Inventor
Eugen Zipperle
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Individual
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Individual
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00Controlling of coolant flow
    • F01P7/02Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
    • F01P7/10Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by throttling amount of air flowing through liquid-to-air heat exchangers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • KugelkettenschloB, insbesondere für die Betätigungskette von Kraftwagen-Kühlerjalousien Die Erfindung betrifft ein Kugelkettenschloß, insbesondere für die Betätigungsikette von Kraftwagen-Kühlerjalousien.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein Kugelkettenschloß derart auszubilden, daß .das Durchziehen der Kugelkette nur in der einen Zugrichtung möglich ist, .daß sie in der anderen Richtung selbsttätig fest gestellt wird und erst nach Lösen ihrer Sperre auch nach dieser Richtung gezogen werden kann.
  • Bei Verwendung des Kugelkettenschlosses für Betätigungsketten von Kraftwagen-Kühlerjalousien hat die Kugelkette in der Aufzugsrichtung der Jalousie freien Durchlauf durch das Schloß. Dadurch, daß sie dann selbsttätig fest gestellt, also an einem Durchziehen in der Ablaßrichtung der Jalousie verhindert wird, kann die das Niederziehen der Jalousie bewirkende Feder nicht zur Wirkung kommen, d. (h. die Jalousie bleibt in der hochgezogenen Lage selbsttätig stehen.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreich, daß die Kugelkette zwischen einer als Widerlager dienenden Bahn und einer schwenkbaren Sperrklinke geführt ist, die unter der Wirkung einer Feder zwischen zwei Kugeln eintritt und in dieser Stellung, durch einen Anschlag gegen eine weitere Schwenkung gesichert, das Durchlaufen der Kugelkette durch das Schloß in der einen Richtung ver- ,hindert und die in der entgegengesetzten Richtung das Durchziehen der Kette durch das Sch:loß gestattet, indem sie entgegen derFederwirkung durch die Kugeln aus deren Bahn verdrängt wird. Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die als Widerlager für die Kugelkette dienende Bahr. als Rohr ausgebildet, das einen Ausschnitt für den Eintritt der Sperrklinke aufweist.
  • Das Rohr und ein mit seinem einen Schenkel die Sperrklinke bildender doppelarmiger Hebel oder Winkelhebel können in einem Gehäuse angeordnet sein, das für den Durchtritt des nicht als Sperrklinke ausgebildeten Schenkels des Hebels einen Schlitz aufweist, dessen eines Ende den Anschlag für die Sperrklinke bildet. An diesem Anschlag liegt di_ Sperrklinke während der Wirkung ihrer Feder an wenn sie sich in Sperrstellung befindet. Der Anschlag verhindert also eine Schwenkung der Sperrklinke über die Sperrstellung hinaus.
  • An dem nicht als Sperrklinke ausgebildeten Schenkel des Hebels kann ein Auslösegriff für die Sperrklinke angeordnet sein, der durch einen zweiten Schlitz .aus dem Gehäuse herausragt. Mittels dieses Auslösegriffs kann der Schenkel ent gegen der Federkraft vom Anschlag abgehoben und aus der Sperrstellung herausgeschwenk-' werden, so daß die Kugelkette in der einen Richtung freigegeben wird und durch das Schloß hindurchgezogen werden kann.
  • Der Auslösegriff ist außerhalb des Gehäuses a1: Halter mit gabelförmiger Schneide ausgebildet, in die der jeweils aus dem Gehäuse heraushängende Teil der Kugelkette so einlegbar ist, daß je eine Kugel zu beiden Seiten der gabelförmigen Schneide sitzt. Dadurch kann das lästige Pendeln des aus dem Gehäuse heraushängenden Teils der Kugelkette beseitigt werden.
  • Das Gehäuse des Kugelkettenschlosses kann aus zwei im wesentlichen U-förmigen Teilen bestehen, die mit ihren Profilen rechtwinklig zueinander angeordnet sind. Der eine dieser beiden Gehäuseteile ist von dem als Kugelkettenführung dienenden Rohr durchsetzt, trägt den Bolzen für die Lagerung der Sperrklinke und steht in dem anderen. Der andere Gehäuseteil bildet. den Deckel. Seine Schenkel sind mit Flanschen, z. B. zum Anbringen des Schlosses von unten am Schaltbrett eines Kraftwagens, versehen.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeugt Abb. i die Anordnung des Kugelkettenschlosses bei einer Kühlerjalousie eines Kraftwagens, Abb. 2 bis 5 in größerem Maßstab das Kugelkettenschloß selbst, und zwar Abb. 2 und 3 Seiten- und Stirnansicht desselben, Abb.4 und 5 Draufsichten auf die Sperrklinke bei abgenommenem Gehäuseteil mit in bzw. außer Sperrstellung befindlicher Klinke.
  • Im dargestellten Beispiel dient eine Kugelkette i zum Hochziehen einer Kühlerjalousie. Die Kugelkette i ist durch ein Führungsrohr 2 (Abb. 2 bis 5) eines Kugelkettenschlosses 3 hindurch zum Führersitz des Kraftwagens geführt, von dem aus die Jalousie entgegen der `Wirkung der Jalousiefederdurch Ziehen an d: r am Ende mit einer Griffkugel 4 versehenen Kugelkette i hochgezogen werden kann.
  • Die Kugelkette i ist durch das Führungsrohr 2 an einer Sperrklinke 5 vorübergeführt. Dieses Führungsrohr 2 weist einen Ausschnitt 6 auf, so daß einige Kugeln der Kugelkette i der Sperrklinke 5 gegenüber frei liegen. Zwischen diese Kugeln greift die Sperrklinke 5 in Sperrstellung ein.
  • Die an einem Bolzen 18 angelenkte Sperrklinke 5 bildet den einen Schenkel eines doppelarmigen Hebels oder eines Winkelhebels (Abb. 4 und 5) und steht unter der Wirkung einer Zugfeder 12" die die Sperrklinke 5 zwischen zwei Kugeln drückt. In dieser Sperrstellung liegt der nicht als, Sperrklinke ausgebildete Arm 9 des Hebels an einem Anschlag i i an, so daß die Sperrklinke 5 durch die Zugfeder 12 nicht über die Sperrstellung hinausgezogen werden kann. Das an .dieser Stelle mit einem Ausschnitt 6 versehene Fiilhrungsrohr 2 dient als Widerlager, so daß die Kugelkette i der Sperrklinke 5 nicht ausweichen kann.
  • Das Führungsrohr 2 und die Sperrklinke 5 sind in einem Gehäuse angeordnet, das für -den Durchtritt des nicht als Sperrklinke ausgebildeten Schenkels 9 des Winkelhebels einen Schlitz io aufweist, dessen eines Ende i i den Anschlag bildet.
  • Beim Ziehen der Kugelkette i wird die Sperrklinke entgegen der Wirkung der Zugfeder 12 durch die hinter der Sperrklinke stehende Kugel 7 und, die folgenden aus der Sperrstellung verdrängt (Abb. 5).
  • Zum Ablassen der Kugelkette i in Richtung zum Kühler 8 hin ist ein durch einen Schlitz 13 des Gehäuses herausragender Auslösegriff 14 vorgesehen, der an dem nicht als Sperrklinke ausgebildeten Schenkel io des Winkelhebels angreift und im dargestellten Beispiel schieberartig ausgebildet ist.
  • Wenn ,der Auslösegriff 14 gegen das Gehäuse gedrückt wird, führt er den Schenkel io vom Anschlag i i weg und schwenkt die Sperrklinke 5 außer Eingriff mit den Kugeln der Kugelkette i, die dann durch die Feder der Kühlerjalousie in Richtung auf den Kühler 8 durch das Schloß hindurchgezogen werden kann.
  • Der Auslösegriff 14 ist außerhalb des Gehäuses als Halter mit gabelartiger Schneide 15 ausgebildet, in die der jeweils aus dem Gehäuse heraushängende Teil der Kugelkette i so einhängbar ist, daß je eine Kugel zu beiden Seiten der gabelförmigen Schneide 15 sitzt.
  • Das Gehäuse besteht aus im wesentlichen U-förinigen, vorzugsweise aus Blech gebogenen Teilen 16, 17, von denen der eine den Deckel 16 des Gehäuses bildet. Die beiden Teile 16, 17 sind mit ihren Profilen rechtwinklig zueinander angeordnet. Der eine Teil 17 ist von dem Führungsrohr 2 durchsetzt, trägt das Lager 18 für die Sperrklinke 5 und steht in dem Deckelteil 16, der an seinen Schenkeln mit Flanschen i9 versehen ist. Diese können Allbiegungen der Schenkel sein. und mit ihnen N\-ird das hugelkettensohloß von unten an dem Schaltbrett des Kraftwag:ns befestigt.

Claims (6)

  1. PÄTENTANSPRÜCHE: i. Kugelketteiischloß, insbesondere für dic Betätigungskette von Kraftwagen.-Kühlerjalousien, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Kugelkette (i) zwischen einer als Widerlager dienenden Bahn (2) und einer schwenkbaren Sperrklinke (5) .geführt ist, die unter der Wirkung einer Feder (i2) zwischen zwei Kugeln (7) eintritt und in dieser Stellung, durch einen Anschlag (i i) gegen eine weitere Schwenkung gesichert, das Durchlaufen der Kugelkette (1) durch das Schloß in der einen Richtung verhindert und die in der entgegengesetzten Richtung das Durchziehen der Kette (i) durch das Schloß gestattet, indem sie entgegen der Federwirkung durch die Kugeln (7) aus deren Bahn (2) verdrängt wird.
  2. 2. Kugel'kettenschloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die als Widerlager dienende Bahn als Rohr (2) ausgebildet ist, das einen Ausschnitt (6) für den Eintritt der Sperrklinke (5) aufweist.
  3. 3. Kugelkettenschloß nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhr (2) und ein mit seinem einen Schenkel die Sperrklinke (5) bildender doppelarmiger Hebel oder Winkelhebel in einem Gehäuse angeordnet sind, das für den Durchtritt des anderen Schenkels (9) des Hebels einen Scfh.litz(io) aufweist, dessen eines Ende als Anschlag (ii) für .die Sperrklinke (5) dient.
  4. 4. Kugelkettenschloß nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem nicht als Sperrklinke ausgebildeten Schenkel (9) des Hebels ein durch einen Schlitz (13) aus ,dem Gehäuse herausragender Auslösegriff (14) für die Sperrklinke (5) angelenkt ist.
  5. 5. Kugellkettenschloß nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet" daß der AuslÖsegriff (14) außerhalb des Gehäuses alsHalter mit gabelförmiger Schneide (15) ausgebildet ist, in die der jeweils aus dem Gehäuse heraus-,hängende Teil der Kugelkette (i) so einlegbar ist, daß je eine Kugel zu beiden Seiten der gabelförmigen Schneide (15) sitzt.
  6. 6. Kugelkettensohloß nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus zwei im wesentlichen U-förmigen Teilen (16. 17) besteht, die mit ihren Profilen rechtwinklig zueinander angeordnet sind und von denen der eine (17) von ,dem mit dem Ausschnitt (6) versehenen Rohr (2) durchsetzt ist, den Bolzen (18) für die Sperrklinke (5) trägt und in dem anderen (16) steht, dessen Schenkel mit Flanschen (i9),, z. B. zur Anbringung von unten an dem Schaltbrett eines Kraftwagens, versehen ist.
DEZ1180A 1950-09-12 1950-09-12 Kugelkettenschloss, insbesondere fuer die Betaetigungskette von Kraftwagen-Kuehlerjalousien Expired DE822201C (de)

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DE822201C true DE822201C (de) 1951-11-22

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DE (1) DE822201C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013103377A1 (de) * 2013-04-04 2014-10-09 Hbpo Gmbh Jalousieeinheit sowie Frontendmodul

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102013103377A1 (de) * 2013-04-04 2014-10-09 Hbpo Gmbh Jalousieeinheit sowie Frontendmodul

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