DE82153C - - Google Patents

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DE82153C
DE82153C DENDAT82153D DE82153DA DE82153C DE 82153 C DE82153 C DE 82153C DE NDAT82153 D DENDAT82153 D DE NDAT82153D DE 82153D A DE82153D A DE 82153DA DE 82153 C DE82153 C DE 82153C
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Germany
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/04Braking mechanisms; Locking devices against movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/10Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels
    • B62B1/14Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Räder von Gepäckkarren während des Auf- und Abiadens von Gepäckstücken festzuhalten, damit sich der Karren unter dem Gepäck nicht fortbewegt.
Auf der beiliegenden Zeichnung stellt dar:
Fig. ι eine perspectivische Ansicht des Gepäckkarrens mit der Festhaltevorrichtung bei . festgelegten Rädern,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Gepäckkarrens, bei welchem die Räder nicht festgelegt sind.
An der Innenfläche der Träger A sind zwei Halter α befestigt, in welchen sich eine Achse B dreht, die in ihrer Mitte einen Ring b mit Stift b2 besitzt. An jeder Seite des Ringes b befindet sich eine Feder c, deren eines Ende an der Achse A1 und deren anderes Ende an der Achse B mittelst der Schraubenmutter c1 befestigt ist. Hinter der Achse B befindet sich eine Stange C, welche.an den Trägern A befestigt ist und in ihrer Mitte einen Hebel C1 trägt. Derselbe ragt unterhalb der Achse A1 nach hinten vor und bildet hier einen Tritt, der mit dem Stift b2 durch eine Kette oder einen Riemen b1 verbunden ist.
An jedem Ende der Achse A befinden sich die Stücke d mit Coulissen d1. An der Aufsenseite der letzteren ist je ein Schuh e angeordnet, der mit einem Stift/ versehen ist, welcher durch die Coulisse d1 geht und am Ende eine Mutter d2 hat.
Die Schuhe e aus Gufseisen oder anderem Metall haben eine dem Radreifen entsprechend gestaltete Fläche, welche mit einem elastischen Material g belegt ist und mehrere scharfe Erhöhungen h besitzt.
An der Aufsenseite der Träger A befinden sich die Triebe i, die je mit einem gebogenen Arm j versehen sind. Die Zähne der Triebe i greifen in eine Zahnstange k, die in der Führung k1 geführt wird und an den Enden der Stange Z befestigt ist.
Die mit Handhabe m1 versehene Stange in geht durch eine Führung I1, die an dem Querstück A3 befestigt und mit der Stange / fest verbunden ist. Die Stange m wird durch eine Feder m2 in der Tiefstellung gehalten.
An der Traverse As ist ein Stück η befestigt, an dem eine Klinke n1 schwingt, die mit einem Haken ο versehen ist, über \velchem ein Stück Kautschuk o1 liegt.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Der Tritt C2 wird mit einem Fufse niedergedrückt und bewirkt das Senken der Stücke d, wodurch die Schuhe e mit den Rädern in Berührung kommen und letztere festhalten. Die unteren Theile der Schuhe ruhen mit den Zuschärfungen h auf dem'Boden und vermehren so die Bremswirkung der Schuhe. Man hebt darauf mittelst der Hanhhabe m1 die Stange m. Die Zahnstangen k werden dann gleichfalls gehoben und drehen die Triebe i, wodurch die Hebel j niedergeschlagen werden, welche die Räder halten. Die Räder sind also nun unbeweglich und die Standfähigkeit der Einrichtung ist mittelst der Coulissen d1 gesichert.

Claims (1)

  1. Um die Lage der Hebel j zu sichern, bringt man die Abzweigung rrfi zum vollkommenen Eingriff mit dem Haken o, indem man die Stange in hebt; das Kautschukstück verhindert, dafs m3 und ο aufser Eingriff kommen. Will man den Arm j nicht mehr auf den Schuh e drücken lassen, so bringt man m% und ο durch Fingerdruck auf den oberen kurzen Hebel des Stückes n1 aufser Eingriff, wonach die Feder m2 die Stange m niederdrückt und mittelst Zahnstange k und Triebling i den Arm j hebt, worauf die Federn c die Schuhe e hochheben (Fig. 2).
    Patenτ-Anspruch:
    Brems- und Festhaitevorrichtung für Gepäckkarren, gekennzeichnet durch die in Coulissen d1 der Arme d beweglichen Schuhe e, die mittelst der unter der Wirkung der Federn c stehenden Stange B gehoben werden und zwecks Festhaltung der Karrenräder durch Niedertreten des Hebels C2 gegen die Räder A- geprefst und hier durch Arme j festgehalten werden, wobei letztere durch eine in den Trieb (i) greifende und durch Stange m hin- und herschiebbare Zahnstange k bethätigt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITFE20130006A1 (it) * 2013-06-27 2014-12-28 Sergio Toschi Dispositivo frenante azionato manualmente per ruote a supporto girevole o fisso per carrelli da spesa e tutto quello che viene movimentato manualmente su ruote

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITFE20130006A1 (it) * 2013-06-27 2014-12-28 Sergio Toschi Dispositivo frenante azionato manualmente per ruote a supporto girevole o fisso per carrelli da spesa e tutto quello che viene movimentato manualmente su ruote

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