DE82983C - - Google Patents

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DE82983C
DE82983C DENDAT82983D DE82983DA DE82983C DE 82983 C DE82983 C DE 82983C DE NDAT82983 D DENDAT82983 D DE NDAT82983D DE 82983D A DE82983D A DE 82983DA DE 82983 C DE82983 C DE 82983C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/10Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels
    • B62B1/14Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

PATENTAMT
KAISERLICHES
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Handkarren zum Verladen und Fortschaffen von schweren Frachtsücken; derselbe ist in den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht, und zwar zeigt: ·
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht eines Handkarrens beim Beginn des Beladens,
Fig. 4 ist eine Seitenansicht eines Handkarrens beim Abladen,
Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie 5-5 in Fig. 2, Fig. 6 - - - - - 6-6 - - 5, Fis
7 -
- 7-7 - - 2,
Fig. 8 - - - - - 8-8 - - i.
Fig. 9 bis 16 zeigen Einzelheiten des Handkarrens.
Der Rahmen des Handkarrens besteht aus den beiden Karrenbäumen A A, dem dazwischen liegenden bogenförmigen Stück B -und den die Räder aufnehmenden gufs- oder schmiedeisernen Stücken C C am vorderen Ende. Zur Verstärkung dienen die Querstützen JD und D\ sowie an den Bäumen AA die Zugstangen EE mit den dazugehörigen Spreizen α α α. In den Trägern C C sind Ansätze oder Schuhe vorgesehen, in welche die Bäume und das Bogenstück, die beide hohl sind, eingesetzt werden können.
Die Fahrräder FF sind auf der gemeinsamen Achse -F11 angeordnet, welche in den Stücken C C gelagert ist. Die Achse Fn hat noch den Zweck, den Rahmen in seiner richtigen Stellung zu erhalten, und zwar durch die Splinte F1'2 F1'2, welche sich auf den beiden äufseren Seiten der Träger C C befinden, und durch die Muffe C1, welche, auf der Achse Fu zwischen jenen angeordnet, als Spreize dient.
Die Schuhe G G können entweder unabhängig von einander angeordnet, wie in Fig. 8, oder mit e'inander durch das Querstück g verbunden sein, wie in Fig. 9, oder ganz aus einem Stück bestehen, wie Fig. 10 zeigt. Die Schuhe G G sind durch ihre Ansätze G2G'2, welche die Träger C C auf beiden Seiten umfassen, auf der Welle g1 gelagert (Fig. 8). Diese Welle gl ruht in den Trägern C C und dient ebenfalls zur Verstärkung des Wagenrahmens. Sie ist gesichert durch die Muttern gw und gu, welche auf der äufseren Seite der Träger auf die Welle aufgeschraubt sind, und trägt eine Muffe G3, welche, auf der Welle g1 zwischen den Trägern C C angeordnet, als Spreize dient. Vor oder über den Fahrrädern FF liegen die Laderäder HH, welche ebenfalls in den Achsträgern C C gelagert sein können. Die Lage der Räder gegen einander ist aus Fig. i, 3,.4, 5 und 6 deutlich zu ersehen. Die Lauffläche sämmtlicher Räder wird vortheilhaft rauh und uneben gemacht, um ihre Adhäsionskraft zu verstärken. Bei der in Fig. 1 ersichtlichen Anordnung der Räder liegt der Schwerpunkt des unbeladenen Handkarrens mitten zwischen den Fahrrädern FF und den Laderädern HH, so dafs man also den Karren aufrecht stehen lassen kann, ohne Gefahr zu laufen, dafs er leicht umfalle. In dieser Stellung nimmt er auch den geringsten Raum ein und läfst sich in den Waarenhäusern, Speichern etc. am bequemsten aufbewahren.
Die Schuhe G G fallen in dieser Stellung herab und werden von einem Bolzen c so ge-
halten, dafs sie mit dem Rahmen des Karrens ungefähr einen rechten Winkel bilden, aber den Boden nicht berühren.
Will man den Karren beladen, so biegt man ihn nach vorn über (Fig. 3), so dafs die Fahrräder F nicht mehr, wohl aber die Laderäder HH und die Schuhe G G den Boden berühren. Hiernach wird der Karren ziemlich kräftig nach vorn gestofsen und. die Schuhe G G dringen vermöge dieses Antriebes, sowie auch ihrer Form unter das aufzuladende Gut. Dann schwingt man den Karren wieder nach hinten, so dafs derselbe wieder auf die Fahrräder FF zu ruhen kommt. Schwingt man den Karren noch mehr nach abwärts, so ruht das Ladegut auf den Enden der Schuhe. Schiebt man nun den Karren weiter unter die Last, so schwingen die Schuhe wieder zurück und lassen das Ladegut auf den Laderädern aufliegen. Dann werden die Schuhe, einmal frei geworden, rückwärts gegen den Karrenrahmen fallen in die aus Fig. 4 ersichtliche Stellung. Wenn das Ladestück nicht zu schwer ist, andererseits aber auch nicht fortgeschoben werden kann, so wird sich dasselbe beim Vortreiben des Karreens über die Laderäder H hinwegbewegen und auf den Karren legen. Wenn das Ladestück ganz auf dem Karren ist, so ruht es auf den Enden der Schuhe G; diese dienen dann vermöge ihrer Form gleichsam als Sperrklinken und lassen das Ladestück nicht gleiten.
Die Erfindung wird weiter durch eine Sperrvorrichtung vervollständigt. An dem äufseren Rande der Räder F und H ist ein innerer Zahnkranz/ bezw. /; vorgesehen. Auf diese wirken die Sperrklinken F1 bezw. H1 (Fig. 5 und 6), welche ihrerseits um die in den Trägern CC befestigten Bolzen f1 bezw. hl drehbar sind. Sie gestatten den Rädern, sich in der zum Laden notwendigen Richtung zu drehen, und zwar drehen sich die Räder F und H gegen einander. Diese beiden Sperrklinken werden gegen die Zähne der beiden Räder durch eine Feder L gedrückt, welche die aus Fig. 5 ersichtliche Gestalt hat. Dieselbe drückt mit ihren beiden als Augen ausgebildeten .Enden an die an den Klinken F1 bezw. H1 vorgesehenen Nasen F10 bezw. H10. Die Feder L ist vermittelst des Auges mit der Stange L2 verbunden, welche innerhalb eines der röhrenförmigen Bäume A liegt und durch den in dem Schlitz a2- der Bäume A beweglichen Ansatz P hin- und hergeschoben werden kann.
Der in Fig. 5 dargestellten Stellung der Feder L entspricht die Stellung des Ansatzes P nach Fig. 4. In dieser Stellung drückt die Feder L die beiden Sperrklinken F1 und H1 in die innere Zahnung der Räder F und H. Schiebt man die Stange Z,2 herunter, so dafs der Ansatz P die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung annimmt, so geht die Feder L ebenfalls abwärts, da sie sich in der Aussparung a1 bewegen kann. Hierbei drückt sie gegen die Klinken F1 und H1 selbst und bringt dieselben aufser Eingriff mit den entsprechenden Zahnungen. Die Räder F und H können sich also jetzt in jedem Sinne drehen.
Um zu verhindern, dafs die Feder L ausspringt oder nicht mehr auf die Klinken einwirkt, sind an denselben Flantschen F13 und H13 zwischen den Enden der Feder L und den beiden Rädern F und H vorgesehen. Die Enden der Feder L arbeiten somit gewissermafsen in Führungen. Dies ist nothwendig, da die Feder, sobald, der Karren beladen ist, die Klinken aufser Berührung mit den Rädern bringt, um ein bequemes Hin- und Herbewegen des Wagens zu ermöglichen.
Die zum Anheben der Last nothwendigen Schuhe G können, wie Fig. 8 zeigt, unabhängig von einander sein. Dies ermöglicht ein besseres Anschmiegen an die Unebenheiten des Bodens. Sie können aber auch durch Querstangen g mit einander verbunden sein (Fig. 9) oder ganz aus einem Stück bestehen, wie Fig. 10 zeigt. Jedenfalls ist es vortheilhaft, wie auch in Fig. 8 bis 10 durchgeführt, die Schuhe nicht über die ganze Breite des Karrens durchgehen zu lassen, sondern sie in der Mitte zu unterbrechen, was beim Laden von runden Gütern (in Fig. 8 bei Z angedeutet) grofse Erleichterung bietet.
In den Fig. 13 bis 16 ist eine andere Anordnung der Räder veranschaulicht.
Die Räder sind so gelagert, däfs das Laderad H, sobald es von einer Last niedergedrückt wird, sich gegen das Laufrad F legt. Hierdurch wird das Laden sehr erleichtert, und zwar, weil die Last nun nicht mehr direct auf die Welle der Laufräder, sondern durch die Fahrräder auf den Boden drückt. Es wird also damit die doppelte Reibung, welche sonst sowohl auf der Welle der Lade-, wie der Fahrräder standfand, beseitigt und an ihre Stelle nur die Reibung zwischen den Lade- und Fahrrädern gesetzt, also zwei gleitende Reibungen durch eine rollende ersetzt.
Die Schuhe G[ G* drehen sich hier um die Achse -F11 der Laufräder. Die Laderäder H sind auf der gemeinschaftlichen Welle /i3 gelagert , welche ihrerseits in den schrägen Schlitzen /14 /i4 der Radträger ruht. Die Länge und Richtung dieser Schlitze ist so bemessen, dafs die Laderäder HH geeigneten Falles mit den Laufrädern in Berührung kommen.
Soll in diesem Falle auch der Sperrmechanismus benutzt werden, so ist es nothwendig, die Naben der Räder, die Räder selbst und die Stifte, um die sich die Klinken drehen, so gegen einander anzuordnen, dafs alle von ein-

Claims (4)

ander frei gehen. Zu diesem Zwecke wird die j Nabe des Rades H abgeschnitten und ein Sperrstift hi0 (Fig. ι 5) oder eine ähnliche Vorrichtung durch Radnabe und Welle gelegt. Die Schuhe G1 haben einen Einschnitt g'z, in welchem sie die Welle hs aufnehmen, wenn der Karren sich in der aus Fig. 13 ersichtlichen Stellung befindet. Andererseits können auch die Schuhe G1 nicht weiter nach vorn fallen, als es die Welle /?3 gestattet. Die Schuhe G1 G1 haben an ihrer Innenseite Ansätze g'20, welche die aus Fig. 15 und 16 ersichtliche Form haben; mit diesen legen sich die Schuhe gegen den Rahmen C, in welchem die Räder und Schuhe gelagert sind. Letztere sind hier durch die Querstange g mit einander verbunden, und zwar liegt diese Querstange vorteilhaft über der Welle ft3 (Fig. 1 5). Der Einschnitt g2 in den Schuhen ist bei g'21 etwas verbreitert. Dies hat den Zweck, die WTelle /i:! in dem Schlitz ft4 in die aus Fig. 13 ersichtliche Lage beim Aufrichten zu bringen, dadurch, dafs sich die Schuhe auf die Welle h3 legen und sie vermöge ihres Gewichtes fortdrücken. Sollte dies Gewicht nicht genügen, so wird beim Laden das auf die Schuhe wirkende Gewicht des Ladestückes diesen Erfolg erzielen. Zwischen den beiden Querbalken D und -D1 (Fig. 2) des Karrengestelles ist eine Kette M oder eine Stange M1 (Fig. 12) befestigt. Auf dieser ist ein ■ Greifhaken N beweglich angeordnet, welcher ein auf den Schuhen aufliegendes Frachtstück greifen und festhalten kann (Fig. 1). Eine Kette ist hier vorzuziehen, da es dann keiner weiteren Befestigung, des Greifers bedarf; derselbe legt sich vielmehr mit seinem am unteren Ende befindlichen Auge, durch das die Kette M geht, derart zwischen zwei Kettenglieder, dafs ein Verrutschen unmöglich wird. Wird statt der Kette M eine Stange M1 angewendet, so erhält der Greifer N ein gröfseres Auge. Die Versteifung des Wagengestells ist aus Fig. 7 ersichtlich. Zur Aufnahme der Bäume .A und des gebogenen Rahmenstückes B sind an dem Rahmen C die Hülsen C4 C4 und C5 C5 vorgesehen. Die beiden Querbalken D1 und D2 legen sich um diese Hülsen und sind mit denselben verbunden durch Bolzen C1C1 und c5cs. Diese gehen, wie Fig. 7 zeigt, durch die Querbalken D1, Hülse C4 bezw. C5, Baum A bezw. Bogen B und dann durch den Querbalken D2. Es wird also eine aufserordentlich feste Verbindung sä'mmtlicher Theile erzielt. Die Spreizen α sind hohl, wie Fig. 5 zeigt. Sie nehmen innen die Muttern der Bolzen c7 auf. Die beiden Querbalken D1 und Z)2 sind mit einander in der Mitte vernietet; auch ist eine Oese, ein Haken oder Auge zur Aufnahme der Kette M vorgesehen. In den Griffen der Karrenbäume AA sind kleine, auf Stiften Ae gelagerte Räder vorgesehen, welche eine Bewegung des Karrens in liegendem Zustande erleichtern. Patenτ-Ansprüche:
1. Ein Handkarren, dadurch gekennzeichnet, dafs in Verbindung mit dem Hauptrahmen und den in demselben gelagerten Laufrädern (F) eine oder mehrere Laderollen oder -Räder (H) so gelagert sind, dafs sie bei horizontaler Stellung des Karrens den Boden nicht berühren, sondern auf der Ladefläche des Karrens liegen.
2. Ein Handkarren nach Anspruch 1, bei dem ein oder mehrere Schuhe (G) drehbar in dem Rahmen angeordnet sind, die sich bei senkrechter Stellung des Karrens vor die Räder legen, beim Rückwärtsschwingen des Karrens sich über die Laderäder hinweg drehen und von dem Rahmen gehalten werden, wobei sie mit ihrer Spitze über die Laderäder hinausragen, also gleichsam als Sperrklinken für das Frachtgut dienen und dasselbe nicht hinabgleiten lassen.
3. Ein Handkarren nach Anspruch 1, bei welchem die Welle (hs) der Laderäder (H) in Schlitzen beweglich angeordnet ist, so dafs beim Aufladen der Druck der Last durch die Fahrräder auf den Boden übertragen und die gleitende Reibung an den Wellen in eine rollende zwischen Lade- und Fahrrädern verwandelt wird.
4. Ein Handkarren nach Anspruch 1, bei welchem die in demRahmen gelagerten Laufräder, sowie die in demselben beweglich gelagerten Laderäder innere Zahnkränze (f bezw. .h) besitzen, in welche Klinken (F1 bezw. H1J eingreifen, die von einer zweiarmigen Feder (L) gegen die Zahnkränze gedrückt werden, wobei die Sperrung durch die in einem der röhrenförmigen Karrenbäume (A) liegende Zugstange (Lr) ausgelöst werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE82983C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0006831A1 (de) * 1978-04-17 1980-01-09 Basab Materialhantering Aktiebolag Hebe- und Transportvorrichtung für Güter
US4362458A (en) * 1980-10-14 1982-12-07 Jantzi Albert T Apparatus for moving large heavy objects

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0006831A1 (de) * 1978-04-17 1980-01-09 Basab Materialhantering Aktiebolag Hebe- und Transportvorrichtung für Güter
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