DE706917C - Spannwinde zum Anziehen von ueber die Ladung eines Heufuders entlang zu spannenden Halteseilen - Google Patents

Spannwinde zum Anziehen von ueber die Ladung eines Heufuders entlang zu spannenden Halteseilen

Info

Publication number
DE706917C
DE706917C DES138565D DES0138565D DE706917C DE 706917 C DE706917 C DE 706917C DE S138565 D DES138565 D DE S138565D DE S0138565 D DES0138565 D DE S0138565D DE 706917 C DE706917 C DE 706917C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crankshaft
tensioning
cable drum
load
winch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES138565D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Simon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES138565D priority Critical patent/DE706917C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE706917C publication Critical patent/DE706917C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/12Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading with additional devices or implements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spannwinde zürn. Anziehen von über die Ladung1 eines Heu-, Getreide-, Flachs- oder ähnlichen Fuders entlang zu spannenden Halteseilen mit einem ein ungewolltes Zurückdrehen der Kurbelwelle verhindernden, auslösbaren Klinkengesperre. Bei den bisher bekannten Spannwinden dieser Art ist es nicht möglich, die einzelnen Halteseile, in dar Regel sind es zwei, gleichmäßig stramm so anzuziehen, wie dies für einen zuverlässig sicheren Halt der Fuderladung notwendig ist. Infolgedessen kann es namentlich bei nicht vollkommen gleichmäßiger Beladung des Fuders vorkommen, daß ein Halteseil durch Betätigung der Spannwinde bereits fest genug angezogen ist, während das andere Halteseil noch so locker ist, daß die Gefahr eines seitlichen Abrutschens eines Teiles der Fuderladung besteht.
Diesem Übelstande soll durch die Erfindung abgeholfen werden. Erreicht wird dieses Ziel erfindungsgemäß dadurch, daß von den auf der Kurbelwelle für jedes Halteseil angeordneten Seiltrommeln lediglich eine Seiltrommel mit der Welle fest verbunden ist, die 'andere bzw. anderen Seiltrommeln dagegen auf der Welle drehbar gelagert und je mit einer dem Klinkengesperre der Kurbelwelle entgegengesetzt wirkenden, die Seiltrommeln in Richtung des Vorwärtsdrehens der Kurbelwelle mit dieser auf Mitdrehen kuppelnden Sperrklinkeneinrichtung ausge-
70Ö917
rüstet sind, derart, daß die Seiltrommel bzw. Seiltrommeln unabhängig von der Kurbelwelle und der auf ihr festsitzenden Seiltrommel entweder nach Auslösung des Sperrgliedes der Sperrklinkeneinrichtung zurückgedreht oder im Sinne des Aufwickeins des zugeordneten Seiles vorwärts gedreht werden können. Bei einer solchen Ausbildung der Spannwinde hat man die vorteilhafte Möglichkeit, die ίο* einzelnen Halteseile gerade so fest anzuspannen, daß sie gemeinsam die gesamte Fuderladung, auch wenn letztere nicht gleichmäßig auf die beiden Längshälften eines Leiter- oder Ackerwagens verteilt ist, abrutschsicher festhalten. Die Anwendbarkeit einer Spannwinde ist also nicht mehr davon abhängig, daß eine Person zur Stelle ist, die genügend Erfahrung und Geschicklichkeit besitzt, das Fuder ganz gleichmäßig zu beladen; eine Spannwinde kann vielmehr jetzt auch dann zum Anziehen der Halteseile einer Fuderladung benutzt werden, wenn diese Voraussetzung nicht gegeben ist. Außerdem wird durch die Erfindung auch die Handhabung der Spannwinde ganz wesentlich erleichtert. Schließlich ist, was bisher ganz ausgeschlossen war, nunmehr auch die Anwendung von mehr als zwei Spannseilen ermöglicht.
Eine besonders einfache, zweckmäßige Aus- :i<> führungsform besteht darin, daß neben jeder drehbaren Seiltrommel auf der Kurbelwelle ein Sperrad mit den Zähnen des Sperrades der Kurbelwelle entgegengesetzt gerichteten Zähnen befestigt und an der Außenfläche des •*5 benachbarten Flansches der Seiltrommel eine durch Federwirkung gegen das Sperrad angedrückte Sperrklinke gelagert ist.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι eine erfindungsgemäß ausgebildete Spannwinde in Anwendung bei einem vollbeladenen Fuder,
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht der vom Leiterwagen abgenommenen Spannwinde,
Fig. 3 in größerem Maßstabe eine Vorderansicht der beiden Seiltrommeln der Spannwinde und
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie A-A der Fig. 3.
Die Spannwinde besteht aus einer vorzugsweise aus einem Rohr gefertigten Kurbelwelle 3, die in an sich bekannter Weise an den nach unten verlängerten Schenkeln 4 zweier Klemmschellenpaare 5, 6 drehbar gelagert ist. Die mit Spannschrauben S ausgerüsteten beiden Klemmschellenpaare 5, 6 sind an den rückwärtigen Enden der Längsholme 1 eines Leiter- oder Ackerwagens 2 leicht abnehmbar ^o zu befestigen. Die Welle 3 ist am Schenkel 4 des einen Klemmschellenpaares 5, 6 durch einen festen Bund io und einen Stellring 9 unverschiebbar festgelegt, während zur Lagensicherung des entsprechend dem jeweiligen Abstande der Wagenholme 1 auf der Welle 3 fts einstellbaren anderen Klemmsche!lenpaare5,6 zwei Stellringe 9, 9 dienen.
Das zu einem Vierkant ausgestaltete und mit Gewinde 11 versehene eine Ende der Kurbelwelle 3 trägt eine durch eine Mutter 12 gesicherte Handkurbel 7 sowie ein gegenüber letzterer durch ein auf das Vierkantende der Kurbelwelle lose aufgeschobenes Vierkantrohrstück 14 im festen Abstand gehaltenes Sperrad 13. Mit diesem Sperrad 13 wirkt eine Sperrklinke 15 zusammen, die an einem seitwärts vorstehenden Zapfen 16 der äußeren Schellenhälfte 5 der in Fig. 2 rechtsseitig liegenden äußeren Klemmschelle 5, 6 drehbar gelagert ist und infolge Eigengewichts nach unten hängend für gewöhnlich mit den Zähnen des Sperrades 13 in Eingriff steht. Das beim Anziehen der Spannwinde die Kurbelwelle 3 gegen ungewolltes Zurückdrehen sichernde Klinkengesperre 13, 15 kann, wenn die Span- 8S nung der Halteseile aufgehoben werden soll, ausgelöst werden, indem man durch Hochschweriken der Sperrklinke 15 deren Arbeitskante außer Eingriff mit den Zähnen des Sperrades 13 bringt oder die Sperrklinke um <)< > eine fast volle Drehung so weit herumschwenkt, daß ihr gerundeter Rücken gegen die Zähne des Sperrades anliegt.
Zwischen den beiden Lagerschenkeln 4, 4 sind auf der Kurbelwelle 3 zwei Seiltrommeln 17 bzw. 18 angeordnet, auf die je ein Spannseil 19 bzw. 20 aufgewickelt wird. Die Seile 19, 20 werden, wie Fig. 1 der Zeichnung erkennen läßt, von hinten her über die Fuderladung 21 gelegt, und nachdem sie zweckmäßig hinter den ersten Sprossen 23 der seitlichen Leiterwände des Wagens hindurchgeführt und mittels an ihren freien Enden angeordneter Ringe 22 an den Vorderenden der unteren Längsholme 1 des Leiter- oder Ackerwagens 2 befestigt sind, durch Betätigung der Spannwinde so stramm gezogen, daß ein fester Halt der Ladung 21 gewährleistet und ein seitliches Abrutschen der Seile 19, 20 auch dann ausgeschlossen ist, wenn die beiden no Halteseile, wie es in Fig. 1 der Zeichnung dargestellt ist, ungekreuzt über das Fuder 21 gespannt werden.
Während bei den bisher bekannten Spannwinden der vorbeschriebenen Art regelmäßig "5 beide Seiltrommeln 17, 18 mit der Kurbelwelle 3 fest verbunden sind, ist beim Erfindungsgegenstand lediglich eine Seiltrommel, und zwar im gezeichneten Beispiel die in Fig. 2 und 3 rechts angeordnete Seiltrommel »20 17, durch Anschweißen, Aufschrumpfen oder in sonst geeigneter Weise an der Welle 3 un-
drehbar festgelegt. Außerdem sind dann noch durch die Trommelhabe und die Welle 3 ein Niet 24 sowie ein durch die Haltemutter 26 gesicherter Bolzen 25 hindurchgeführt (Fig. 3), dessen zu einer Öse ausgebildetes eines Ende das Befestigungsmittel für das Seil 19 an der Trommelnabe bildet.
Die andere Seiltrommel 18 dagegen ist erfindungsgemäß frei drehbar auf der Kurbel-
to welle 3 gelagert. Sie ist aber in der Drehrichtung des in Fig. 2 eingezeichneten Pfeiles x, d. h. also im Sinne des Vorwärtsdrehens der Kurbelwelle 3, durch ein Klinkengesperre für gewöhnlich mit der Kurbelwelle auf Mitdrehen gekuppelt. Zu diesem Zwecke ist neben dem inneren Flansch der Seiltrommel 18 auf der Welle 3 ein Sperrad 27 befestigt, dessen Sperrzähne den Sperrzähnen des Sperrades 13 entgegengesetzt gerichtet sind. Ein an der Außenfläche des inneren Flansches der Seiltrommel 18 angebrachter Zapfen 28 trägt eine Sperrklinke 29, die von einer an einem zweiten Zapfen 30 des inneren Flansches der Seiltrommel 18 befestigten Blattfeder 31 ständig gegen die Zähne des Sperrades 27 angedruckt wird. Die Sperrklinke 29 kann entgegen dem Druck der Feder 31 von Hand so auf dem Lagerzapfen 28 gedreht werden, daß ihre Arbeitskante außer Bereich der Zähne des Sperrades 27 kommt und die Seiltrommel 18 dann in der dem Pfeil χ der Fig. 2 entgegengesetzten Richtung gedreht werden kann, ohne daß die Kurbelwelle 3 und die andere Seiltrommel 17 mitgedreht werden. Es ist andererseits ohne Lösen der Sperrklinke 29 jederzeit möglich, die Seiltrommel 18 für sich allein ohne gleichzeitiges Mitdrehen der Kurbelwelle 3 und der anderen Seiltrommel 17 in der Richtung des in Fig. 2 eingezeichneten Pfeiles χ zu drehen. Die Sperrklinke 29 gleitet dabei über die schrägen Kanten der Sperrzähne hinweg und wird hinter jedem Sperrzahn durch die Feder 31 sofort wieder in ihre Verriegelungsstellung vorgedruckt.
Diese Anordnung bietet die vorteilhafte Möglichkeit, die Spannung der beiden Seile 19, 20 gleichmäßig zu machen. Wenn sich beispielsweise zeigt, daß nach Betätigung der Spannwinde das der Seiltrommel 17 zugeordnete Seil 19 stramm genug angezogen, das andere Seil 20 aber noch zu locker ist, so ist die Seiltrommel 18 für sich allein noch so lange in Richtung des Pfeiles χ weiterzudrehen, bis auch das in Fig. 2 linke Seil 20 die erforderliche Spannung hat. Ist andererseits das Seil 20 der losen Seiltrommel 18 bereits stramm genug angespannt, das andere Seil 19 aber noch zu locker, so dreht man die Seiltrommel 18 nach Auslösen der Sperrklinke 29 einfach ein Stück zurück und zieht dann die Seilwinde erneut an. Sollte sich auch dann noch nicht die erforderliche gleichmäßige Spannung beider Seile 19, 20 ergeben, so kann man durch weiteres Zurückdrehen der Seiltrommel 18 und erneutes Nachziehen der Spannwinde bzw. durch Vorwärtsdrehen der Seiltrommel 18 bald den gewünschten Erfolg der gleichmäßigen Anspannung beider Seile 19, 20 herbeiführen.
Die auf der Kurbelwelle 3 drehbare Seiltrommel 18 ist zwischen dem Sperrad 27, das durch einen die Sperradnabe durchgreifenden Bolzen 32 an der Welle 3 befestigt ist, und einem ebenfalls durch einen Ouerbolzen 32 an der Welle 3 gesicherten Bund 33 unverschiebbar festgehalten. Die Nabe der Seiltrommel 18 ist ebenfalls mit einer Öse 34 zur Befestigung des Seilendes 20 versehen; doch ist diese Öse 34 selbstverständlich nicht als Teil eines die Rohrwelle 3 durchsetzenden Bolzens ausgeführt, sondern einfach an der Trommelnabe angeschweißt.
Die Kurbelwelle 3 kann bei Anwendung der Erfindung ohne weiteres auch mit noch mehr als zwei Seiltrommeln ausgerüstet werden, von denen nur eine mit der Kurbelwelle fest verbunden wird, während die übrigen im Sinne der Erfindung durch auslösbare Klinkengesperre in der Richtung des Vorwärtsdrehens der Kurbelwelle mit dieser auf Mitdrehen gekuppelt werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    i. Spannwinde zum Anziehen von über die Ladung eines Heu-, Getreide-, Flachsoder ähnlichen Fuders entlang zu spannenden Halteseilen mit einem ein ungewolltes Zurückdrehen der Kurbelwelle verhindernden, auslösbaren Klinkengesperre, dadurch gekennzeichnet, daß von den auf der Kurbelwelle (3) für jedes Halteseil (19, 20) angeordneten Seiltrommeln (17 bzw. 18) lediglich eine Seiltrommel (17) mit der Welle fest verbunden ist, die andere bzw. anderen Seiltrommeln (18) dagegen auf der Welle drehbar gelagert und je mit einer dem Klinkengesperre (13, 15) der Kurbelwelle entgegengesetzt wirkenden, no die Seiltrommel (18) in Richtung des Vorwärtsdrehens der Kurbelwelle mit dieser auf Mitdrehen kuppelnden Sperrklinkeneinrichtung (27, 29) ausgerüstet sind, derart, daß die Seiltrommel bzw. Seiltrommein (18) unabhängig von der Kurbelwelle und der auf ihr festsitzenden Seiltrommel (17) entweder nach Auslösung des Sperrgliedes (29) der Sperrklinkeneinrichtung zurückgedreht oder im Sinne des Aufwickeins des zugeordneten Seiles (20) vorwärts gedreht werden können.
DES138565D 1939-09-09 1939-09-09 Spannwinde zum Anziehen von ueber die Ladung eines Heufuders entlang zu spannenden Halteseilen Expired DE706917C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES138565D DE706917C (de) 1939-09-09 1939-09-09 Spannwinde zum Anziehen von ueber die Ladung eines Heufuders entlang zu spannenden Halteseilen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES138565D DE706917C (de) 1939-09-09 1939-09-09 Spannwinde zum Anziehen von ueber die Ladung eines Heufuders entlang zu spannenden Halteseilen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE706917C true DE706917C (de) 1941-06-09

Family

ID=7540868

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES138565D Expired DE706917C (de) 1939-09-09 1939-09-09 Spannwinde zum Anziehen von ueber die Ladung eines Heufuders entlang zu spannenden Halteseilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE706917C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69608568T2 (de) Umreifungsvorrichtung
DE1756530A1 (de) Vorrichtung zum Verbinden,Spannen,Sichern und Loesen von Verzurrgurten
DE2716337A1 (de) Befestigungsvorrichtung fuer container an einer wand
DE706917C (de) Spannwinde zum Anziehen von ueber die Ladung eines Heufuders entlang zu spannenden Halteseilen
DE2443042C3 (de) Transportvorrichtung für Campingliegen
CH621520A5 (de)
DE880897C (de) Spannschloss mit Windentrommel und Klinkensperre zum Anziehen der Spannseile der Stuetzen einer schnell auf- und abzubauenden Seilbahn
EP0179753A2 (de) Fahrzeug, insbesondere Anhängerfahrzeug, Karrette od. dgl.
DE3612543C2 (de)
DE261286C (de)
DE52405C (de) Vorrichtung zum Fortbewegen steckengebliebener Fuhrwerke ohne Vermehrung und Ueberanstrengung der Zugthiere
DE377101C (de) An einem Wagen loesbar angeordnete Vorrichtung zum Aufladen von Baumstaemmen
DE687623C (de) Gleitschutzvorrichtung fuer Luftbereifung
DE422899C (de) Wagen zum Auflagern des Schwanzendes von Flugzeugen
DE540503C (de) Motorkarren mit Feststell- und Riemenspannvorrichtung mittels ausziehbarer und in der Laenge feststellbarer Streben
DE476691C (de) Baum- und Wurzelrodemaschine
DE7325210U (de) Vorrichtung zum Abschleppen von Kraft fahrzeugen
DE9208977U1 (de) Zurrwinde mit einem Gurt, ein Drahtseil oder dergleichen, insbesondere zur Sicherung von Ladegut auf Lastfahrzeugen
DE102015113403B4 (de) Ladungssicherungsgurtsystem und Spanngurt sowie Spanngurtgehäuse hierfür
AT236161B (de) Auslege- und Aufwickelvorrichtung für Drähte, Seile u. dgl.
DE685758C (de) Netz- oder leiterartige Gleitschutzkette
DE8014360U1 (de) Zurrwinde mit einem Zurrgurt o.dgl. zur Sicherung von Ladegut auf Lastfahrzeugen
DE349824C (de) Vorrichtung zum Umwandeln eines Zugwagens in eine Strassenwalze
DE8004757U1 (de) Verzurreinrichtung
DE50400C (de) Bremse für Fuhrwerke jeder Art