DE819243C - Federaufzugwerk, insbesondere fuer den Plattenhalterwagen von Praegemaschinen - Google Patents

Federaufzugwerk, insbesondere fuer den Plattenhalterwagen von Praegemaschinen

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DE819243C
DE819243C DEP2249A DEP0002249A DE819243C DE 819243 C DE819243 C DE 819243C DE P2249 A DEP2249 A DE P2249A DE P0002249 A DEP0002249 A DE P0002249A DE 819243 C DE819243 C DE 819243C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
winding mechanism
spring
spring winding
parts
Prior art date
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Expired
Application number
DEP2249A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Ditzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adrema Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Adrema Maschinenbau GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE819243C publication Critical patent/DE819243C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/34Escapement-feed character-spacing mechanisms
    • B41J19/36Driving mechanisms, e.g. springs stressed during carriage return

Landscapes

  • Springs (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Federaufzugwerk, insbesondere für den Plattenhalterwagen von Prägeinaschinen für Adressendruckplatten, mit einem die Feder vollständig umgebenden zweiteiligenGehäuse. Die Gehäuse bestanden bisher im wesentlichen aus Gehäuse und Deckel. Da das Gehäuse die Feder umschloß, bereitete es Schwierigkeiten, die Feder mit Federanfang und Federende in den dafür vorgesehenen Halterungen zu verankern. Ferner besaß der Deckel eine von dem anderen Gehäuseteil abweichende Form. Man mußte daher für Reparaturzwecke mehrere Modelle in Vorrat haben. Auch sonst wurde dadurch die Lagerhaltung für die Ersatzteile erschwert.
  • Die Erfindung hat zur Aufgabe, den Aufbau des Federaufzugwerkes, insbesondere des Gehäuses, zu vereinfachen. Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Teilschnitt des Gehäuses in der Mitte des Gehäusesund quer zu dem das Gehäuse durchsetzenden Haltezapfen verläuft. Obwohl bei einer solchen Ausgestaltung die Feder von dem einen Gehäuseteil umschlossen ist, wird das Einsetzen erleichtert, weil der zylindrische Rand des Gehäuseteiles erheblich schmaler ist als bisher. Sorgt man dann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung dafür, daß die beiden Gehäuseteile gegeneinander austauschbar ausgestaltet sind, dann erzielt man den Vorteil, da.B eine geringere Anzahl Teile auf Lager zu halten sind. Der gleiche Gehäuseteil kann beispielsweise als Ersatz Verwendung finden, einerlei welcher Geh4useteil des Federaufzugwerkes wegen Beschädigung zu erneuern ist.
  • Die Kupplung der beiden Gehäuseteile kann gemäß einem besonderen Merkmal der Erfindung durch den Haken vermittelt werden, mit dem das äußere Federende in dem einen Gehäuseteil gehalten wird.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
  • In der Zeichnung ist ein für einen Plattenhalterwagen einer Prägemaschine bestimmtes Federaufzugwerk beispielsweise veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt eine Innenansicht des Gehäuses nach Abnahme der einen Gehäusehälfte; Abb.2 ist ein Schnitt gemäß Linie II-II der Abb. i.
  • Das Gehäuse des Federaufzugwerkes besteht aus zwei in ihrer Form und in ihren .Schlitzen gleich ausgestalteten Dosenteilen i und 2 aus Leichtmetall, Preßstoff oder einem anderen geeigneten Material. Die Dosenteile sitzen drehbar auf einem Zapfen 3, der im Inneren des Gehäuses eine im Durchmesser größere Nabe 4 aufweist. Der Zapfen sitzt für gewöhnlich nicht drehbar am Maschinengestell. Die Nabe 4 ist von einem Dorn -5- durchsetzt, dessen vorstehendes Ende in die Öse des Innenendes einer Spiralbandfeder 6 eingreift. Das äußere Ende der Feder ist mit einer Öse in, eine Zunge 7 eingehängt, die aus einem Hakenblech 8 ausgebogen ist. Der Haken des Hakenbleches 8 erstreckt sich im wesentlichen über die ganze Breite des Gehäuses und faßt in je einen Schlitz des zylindrischen Teiles der Dosenteile i und 2. Auf diese Weise bildet der Haken die Kupplung für die beiden Dosenteile. Die Dosenteile besitzen ferner einander gegenüberliegend Aussparungen. Diese Aussparungen bilden eine Öffnung 9 zum Einsetzen des Endhakens io des in bekannter Weise das Gehäuse umfassenden Zugbandes i i.
  • Beim Zusammensetzen des Federaufzugwerkes wird der Dosenteil i auf den Zapfen 3 aufgesetzt und beispielsweise mit Hilfe eines Sprengringes 12 gegen Abziehen gesichert. Dann wird das Hakenblech 8 in den Schlitz des Dosenteiles i und der Dorn 5 in die Nabe 4 eingesetzt. Nunmehr wird die Feder 6 in den Dosenteil i eingelegt und ihre Enden verankert. Zum Schluß wird der Dosenteil 2 derart aufgesetzt, daß der Kupplungsschlitz im zylindrischen Teil das Hakenblech 8 erfaßt. Nach der Montage des Zapfens 3 kann nunmehr die Feder durch Drehen des Gehäuses in Richtung des Pfeiles I aufgezogen werden. Hat die Feder die gewünschte Spannung erreicht, wird der Haken io des Zugbandes i i in die Öffnung 9 eingesetzt.
  • Die Anwendung des Federaufzugwerkes ist nicht auf Prägemaschinen für Adressendruck-platten beschränkt. Das Federaufzugwerk kann auch für Schreibmaschinenwagen o. dgl. Verwendung finden.
  • Die in den Ansprüchen verwendeten Bezugszeichen sollen keine Beschränkung der Erfindung darstellen. Die Bezugszeichen dienen nur der Erläuterung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Federaufzugwerk, insbesondere für den Plattenhalterwagen von Prägemaschinen, mit einem die Feder vollständig umgebenden zweiteiligen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilschnitt des Gehäuses in der Mitte des Gehäuses und quer zu dem das Gehäuse durchsetzenden Haltezapfen (3) verläuft.
  2. 2. Federaufzugwerk nach Anspruch i, gekennzeichnetdurch eine solcheAusgestaltung der beiden Dosenteile (i und 2), .daß die Teile gegeneinander austauschbar sind.
  3. 3. Federaufzugwerk nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteblech (8) des äußeren Federendes als Kupplungsorgan zwischen den beiden Gehäuseteilen ausgebildet ist.
DEP2249A 1948-10-02 1948-10-02 Federaufzugwerk, insbesondere fuer den Plattenhalterwagen von Praegemaschinen Expired DE819243C (de)

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