DE81909C - - Google Patents

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DE81909C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L7/00Accessories for shoeing animals
    • A01L7/02Elastic inserts or soles for horseshoes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Hufeisen, bei welchem die Schutzmasse gegen das Ausgleiten der Zugthiere in sicherer und verhältnifsmäfsig einfacher Weise befestigt wird und nicht so schnell der Abnutzung unterworfen sein soll als die bisher gegen das Ausgleiten der Thiere verwendeten Schutzvorrichtungen, zum Beispiel Gummikissen und dergleichen.
Im wesentlichen besteht die Erfindung in der Verwendung einer zwischen Hufsohle und Hufeisen liegenden Platte, zwischen deren wandartigem Rand und einer Anzahl Rippen die Schutzmasse gegen das Ausgleiten der Thiere eingebracht wird, während diese Schutzmasse in dieser Lage durch zweckentsprechend angeordnete Niete gesichert wird.
Auf beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand zur Darstellung gebracht; es bedeutet
Fig. ι eine Unteransicht des Hufeisens,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 1 - 1 der
Fig· ι,
Fig. 3 eine Oberansicht des Hufeisens mit der neuen Einrichtung;
Fig. 4 ist eine Stirnansicht des Hufeisens, und zwar in Richtung des Pfeiles % (Fig. 3), und die
Fig. 5 entspricht der Fig. 1, stellt jedoch eine etwas andere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar.
Die Oberseite des eigentlichen Hufeisens a wird von einer kräftigen Platte b bedeckt.
Die Gestalt dieser Platte ist aus der Fig. 3 deutlich zu erkennen und die Hufnägel liegen aufserhalb der Platte. An der Unterseife erhält die Platte b einen ringförmigen Rand c, welcher sich der Innenwandung des Hufeisens anschliefst. Dieser Rand wird zweckmäfsig aus einem Blechstück gebogen und an den Lappen e e der Platte b durch Niete d befestigt, während an dem Zehentheil des Hufeisens an der Platte b mit Hülfe eines Nietes/ein Lappen angenietet wird, an welchem die über einander greifenden Enden c1 des Randes c durch einen Niet g mit einander verbunden werden. Der in dieser Weise mit der Platte b verbundene Rand c kann sich nur schwer loslösen und bildet einen vollständig geschlossenen Ring.
Als Schutzmaterial gegen das Ausgleiten wird zweckmäfsig fest zusammengeprefster Hanf in der Form von Taustücken verwendet, und zwar werden diese Taustücke entweder aus der in Fig. 1 oder Fig. 5 ersichtlichen Weise innerhalb der Wand c angebracht. Die Wand c wird zu diesem Zwecke von Rippen y durchzogen, \velche den umgrenzten Raum in Abtheilungen zerlegen; jede Abtheilung ist zur Aufnahme eines Taustückes χ bestimmt.
Die Taustücke werden in ihrer Lage durch Niete h in der W7eise gesichert, dafs die letzteren den Rand c, die Taustücke und die Rippen y durchziehen.
Die Platte b kann auch zweckmäfsig mit einer Scheibe aus Leder oder einem anderen nachgiebigen Material bekleidet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Einlage für Hufeisen zum Schutz gegen das Ausgleiten der Zugthiere, dadurch gekennzeichnet, dafs die Schutzmasse (z. B. Tau) von einer zwischen Hufsohle und Hufeisen innerhalb der Hufnägel liegenden Platte (b) mit einem vvandartigen äufseren Rand (c) und Querrippen (y) in einzelnen Abtheilungen gehalten und in ihrer Lage durch Niete (h) gesichert wird, welche den Rand, die Schutzmasse und die Rippen durchziehen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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