DE815407C - Aufzeichnungsblende fuer Tonaufzeichnungsgeraete - Google Patents

Aufzeichnungsblende fuer Tonaufzeichnungsgeraete

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DE815407C
DE815407C DEP12184A DEP0012184A DE815407C DE 815407 C DE815407 C DE 815407C DE P12184 A DEP12184 A DE P12184A DE P0012184 A DEP0012184 A DE P0012184A DE 815407 C DE815407 C DE 815407C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gap
diaphragm
recording
markings
aperture
Prior art date
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Expired
Application number
DEP12184A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dipl-Ing Schwartz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klangfilm GmbH
Original Assignee
Klangfilm GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE815407C publication Critical patent/DE815407C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor

Landscapes

  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)

Description

  • Es ist bekannt, in Tonaufzeichnungsgeräten zur Erzeugung der Aufzeichnung eine Blende zu verwenden, die selbst oder deren Bild z. B. mit Hilfe eines tongesteuerten Schwingspiegels gegenüber einem Spalt bewegt wird. Es ist ferner bekannt, diese Blende gegenüber dem Aufzeichnungsspalt einstellbar zu machen. Diese Einstellung machte bisher gewisse Schwierigkeiten, da die visuelle.Beobachtung bei der geringen. Ausdehnung der ganzen Anordnung ziemlich beschwerlich ist; in dieser Beziehung schafft die Erfindung Wandel. Sie besteht darin, die Aufzeichnungsblende für ihre Einstellung mit einer farbigen Markierung zu versehen, `die sichtbares Licht durchläßt, aber photographisch wirksames Licht absorbiert; dementsprechend werden in dem undurchsichtigen Teil der Blende entsprechende Filter, die an sich bekannt sind, an einer oder auch an mehreren Stellen vorgesehen: Diese Filter haben, in Steuerrichtung der Blende gesehen, etwa die Ausdehnung der Spaltbreite, in der anderen Richtung können sie in der Ausdehnung beliebig gewählt werden.
  • Die Erfindung und weitere Einzelheiten werden an Hand der Abb. i bis 4 beschrieben.
  • Abb. i zeigt den prinzipiellen Aufbau einer Aufzeichnungsanordnung, bei der ein Schwingspiegel das Bild einer Blende gegenüber einem Spalt bewegt. Die Tonlampe i beleuchtet über einen Kondensor 2 die Aufzeichnungsblende 3, deren Bild durch den tongesteuerten Schwingspiegel 4 gegenüber der Spaltblende 5 bewegt wird. Der Spalt in der Blende 5 wird durch die Abbildungsoptik 6 auf dem Film abgebildet, wobei der dargestellten Doppelzackenblende entsprechend eine zweispurige Doppelzackenschriftentsteht. DieAufzeichnungsblende3 hat eine im Prinzip durch die Schraube 8 dargestellte Einstellungsvorrichtung, die es gestattet, die Lage des Blendenbildes gegenüber dem Spalt 5 zu verschieben. Zur Erleichterung der Einstellung wird gemäß der Erfindung eine Blende vorgeschlagen, für die ein Beispiel in. Abb. 2 dargestellt ist. Die Blende 3 hat einen schraffiert dargestellten undurchsichtigen Teil, und im Arbeitsbereich besitzt sie zwei Zacken. In dem undurchsichtigen Teil der beiden Zacken sind zwei Markierungen 9 in Form von kleinen schmalen Fenstern vorgesehen, die mit einem farbigen Filter ausgefüllt sind. Diese Filter sind spektralmäßig so dimensioniert, daß sichtbares Licht durchgelassen wird, aber nicht jenes Licht, welches photographisch wirksam ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Markierung auf der Spaltblende 5 visuell erkennbar ist, daß aber über die Filter kein Licht auf den Film fällt, wo es sonst eine zusätzliche Aufzeichnung erzeugen würde, was nicht gewünscht wird. Die Markierungen 9 liegen symmetrisch zu den Zacken, und zwar in der Höhe der Flankenmitten. Ihre eigene Höhe richtet sieh dabei nach der Spaltbreite und ferner danach, von welcher Seite die Beobachtung erfolgt. Wenn die Beobachtung vom Spiegel aus auf der Spaltblende 5 gesehen erfolgt, so sollen die Markierungen auf dieser Spaltblende kleine Lichtflecke erzeugen, die in ihrer Höhe etwas größer sind als die Spaltbreite (Abb. 3). Wenn dagegen die Beobachtung von der Filmseite her erfolgt, so sollen die Markierungen im Spalt 5 kleine farbige Lichtflecke erzeugen, die in der Höhe etwas kleiner sind als die Spaltbreite (Abb. 4). Bei Innehaltung dieser Regel ist die Beobachtung am bequemsten. Es ist natürlich ganz klar, daß man die Dimensionierung der Markierung und ihre Lage auch anders bestimmen kann, indem man beispielsweise nicht den Spalt, sondern irgendwelche anderen Bezugspunkte auf der Spaltblende 5 wählt, z. B. könnte die Aufzeichnungsblende eine längere schmale Markierung bekommen, die für die richtige Einstellung mit einem zweiten Schlitz in der Spaltblende 5 in Übereinstimmung zu bringen wäre.
  • Die beschriebene Markierung gestattet nicht nur eine Beobachtung bzw. Einstellung der richtigen Höhenlage, sondern läßt auch erkennen, ob die Blende in der Winkellage richtig steht.
  • Die Form der Blende ist für den Erfindungsgedanken belanglos. Die Erfindung läßt sich bei jeder beliebigen Blendenform anwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufzeichnungsblendie für Tonaufzeichnungsgeräte, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (3) eine oder mehrere Markierungen (9) für die Einstellung gegenüber dem Spalt in solcher Farbe enthält, die visuelles Licht durchläßt, aber photographisch wirksames absorbiert. z. Blende nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die Markierung bei einer Zackenblende auf der Höhe der Flankenmitte liegt. 3. Vorrichtung zum Beobachten der Lage der Aufzeichnungsblende in bezug auf den Spalt in Tonaufzeichnungsgeräten mit Spiegelsteuerung von der Spiegelseite aus, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Blende gemäß Anspruch i mit Markierungen von solcher Größe, daß die Höhe ihrer auf dem Spalt liegenden Bilder größer als die Spaltbreite ist. 4. Vorrichtung zum Beobachten der Lage der Aufzeichnungsblende in bezug auf den Spalt in Tonaufzeichnungsgeräten mit Spiegelsteuerung von der Filmseite aus, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Blende gemäß Anspruch i mit Markierungen von solcher Größe, daß die Höhe ihrer auf dem Spalt liegenden Bilder kleiner als die Spaltbreite ist.
DEP12184A 1948-10-02 1948-10-02 Aufzeichnungsblende fuer Tonaufzeichnungsgeraete Expired DE815407C (de)

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