DE810652C - Hochfrequenzanlage, insbesondere zur Behandlung von Stoffen in einem Hochfrequenzfeld - Google Patents

Hochfrequenzanlage, insbesondere zur Behandlung von Stoffen in einem Hochfrequenzfeld

Info

Publication number
DE810652C
DE810652C DEP10800A DEP0010800A DE810652C DE 810652 C DE810652 C DE 810652C DE P10800 A DEP10800 A DE P10800A DE P0010800 A DEP0010800 A DE P0010800A DE 810652 C DE810652 C DE 810652C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
plant according
capacitor
high frequency
pair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP10800A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Zur Dr-Ing Megede
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DEP10800A priority Critical patent/DE810652C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE810652C publication Critical patent/DE810652C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/46Dielectric heating

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Constitution Of High-Frequency Heating (AREA)

Description

  • Hochfrequenzanlage, insbesondere zur Behandlung von Stoffen in einem Hochfrequenzfeld Bekanntlich werden Hochfrequenzanlagen nicht nur zur Aussendung von Nachrichtenzeichen verwandt, sondern auch für medizinische oder industrielle Zwecke zur Behandlung von Körperteilen bzw. Werkstoffen. Zur Behandlung werden die Gegenstände zwischen zwei Elektroden gelegt, wenn es sich um ein Konden-Batorfeld handelt, bzw. in das Innere einer Spule, wenn die Behandlung im Spulenfeld vorgenommen wird. Auch hier findet wie bei den Nachrichtensendern eine Abstrahlung von Energie in den Raum statt. Zwei Elektroden sind als eine Doppelantenne aufzufassen, die genau wie eine Richtantenne im Gegentakt arbeitet. Es besteht nur quantitativ insofern ein Unterschied, als der Abstand der beiden Elektroden nicht wie bei der Richtantenne gleich der halben Wellenlänge ist, sondern erheblich kleiner. Es mag z. B. die Elektrodenlänge 12 m, die Wellenlänge Zoo m und der Elektrodenabstand o,i5 m betragen. Während bei einer Doppelantenne mit halbem Wellenabstand die maximale Feldstärke, die in der Ebene der beiden Antennen liegt, doppelt so groß ist als die Feldstärke einer einzigen Antenne mit gleich großem Strom, beträgt sie in dem vorgenannten Beispiel nur 0,420/p dieses Wertes. Trotzdem kann sie noch immer so groß sein, daß sie beträchtliche Störungen im Empfang von Radiowellen verursacht. Eine Doppelantenne hat die Eigenschaft, daß ihr Feld nicht zirkularsymmetrisch ist wie bei der einfachen Antenne. Es weist vielmehr, wie bereits gesagt, in der Ebene der beiden Antennenstäbe eine maximale Feldstärke auf, während die Feldstärke senkrecht dazu in der Abstandsmitte verschwindet.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Hochfrequenzanlage, die die auslöschende Wirkung ausnutzt, die durch eine bestimmte Überlagerung mehrerer Hochfrequenzfelder herbeigeführt wird. Die neue Lösung besteht darin, daß die die Hochfrequenz führenden Elemente wenigstens teilweise, zur Verhinderung der Abstrahlung, mehrpaarig in Gegentaktschaltung ausgeführt sind. Die hier genannten, die Hochfrequenzenergie führenden Elemente können teilweise Hilfselemente sein, die für die eigentliche Hochfrequenzschaltung nicht notwendig wären, im Rahmen der neuen Einrichtung aber vorgesehen sind, um eine mehrpaarige in Gegentaktschaltung ausgeführte Anordnung der die Hochfrequenzenergie führenden Elemente zu erhalten.
  • Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele der neuen Hochfrequenzanlage. Es zeigt Fig. i die Erläuterungsdarstellung einer Hochfrequenzanlage mit einer von ihr betriebenen Leimpresse, Fig.2 eine Einzeldarstellung der Leimpresse in Seitenansicht, Fig. 3 das erste Ausführungsbeispiel, Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel für die Anordnung der Verbindungsleitungen zwischen dem Hochfrequenzgenerator und dem Verbraucher; Fig. 5 und 6 je ein Ausführungsbeispiel einer Elektrodenanordnung; Fig. 7 eine Erläuterungsdarstellung, Fig. 8 ein drittes Ausführungsbeispiel, Fig. 9 und io ein weiteres Ausführungsbeispiel, Fig. i i eine Einzelheit.
  • In Fig. i ist der Fall dargestellt, daß eine Leimpresse mit Hochfrequenz betrieben wird, bei der demgemäß der zu verleimende Holzstapel i zwischen den beiden Elektroden 2 und 3 eines Kondensators, des Behandlungskondensators, aufgeschichtet ist, und zwar auf eine Unterlage 4, die ihrerseits auf einem Tisch 5 liegt. Durch eine Presse 6 wird der Holzstapel i unter Druck gesetzt.
  • Die Erfindung kommt insbesondere in Betracht bei Hochfrequenzanlagen für industrielle Zwecke. Die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele sind der Anschaulichkeit halber auf den Fall bezogen, daß die Hochfrequenzanlage zum Betrieb einer Leimpresse benutzt wird, bei der die Leimfugen mit Hochfrequenz erhitzt werden. Das Schema einer solchen an sich bekannten Anlage ist in Fig. i und 2 dargestellt. Gemäß dieser Darstellung wird der zu verleimende Holzstapel i zwischen den Elektroden 2 und 3 eines an den Hochfrequenzgenerator angeschlossenen Kondensators, des Behandlungskondensators, aufgestapelt, und zwar auf einer Zwischenlage 4, die ihrerseits auf dem Pressentisch 5 ruht. Über die Presse 6 wird auf den zu verleimenden Holzstapel während der Verleimung ein starker Druck ausgeübt. Zur Verbindung der Kondensatorelektroden 2 und 3 mit dem Hochfrequenzgenerator 7 dienen die Leitungen 8 und 9.
  • Fig.3 zeigt das erste Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Anlage; es ist hier der Fall angenommen, daß zwei Holzbalken miteinander zu verleimen sind, also nur eine mit der Hochfrequenz zu behandelnde Leimfuge gegeben ist. Die dieser Leimfuge zugeordneten Elektroden (Arbeitselektroden) io und ii benötigen nur einen kleinen Querschnitt und können demgemäß, wie aus der Zeichnung hervorgeht, drahtförmig ausgebildet sein. Die Polarität dieser beiden Atbeitselektroden ist für ein bestimmtes Zeitmoment in der Fig. 3 durch die Zeichen plus und minus angedeutet. Erfindungsgemäß sind die beiden Arbeitselektroden io und ii durch die beiden Hilfselektroden 12 und 13 ergänzt, und zwar so, daß die vier Elektroden 1o, 11, 12 und 13 die Ecken eines Quadrats oder eines Rechtecks bilden oder die Ecken einer ähnlichen Figur bilden. Die Polarität der Hilfselektroden 12 und 13 ist so gewählt, daß sie in Gegentakt zu den Arbeitselektroden io und ii arbeiten, wie die zu den Elektroden 12 und 13 in Fig. 3 eingezeichneten Plus- und Minuszeichen für einen bestimmten Zeitmoment verdeutlichen.
  • Die Wirkungsweise der Ausführung nach Fig. 3 ist kurz folgende: Die Hochfrequenzeinwirkung erfolgt, wie schon gesagt, über die Arbeitselektroden io und ii ; hinsichtlich der Verleimung würden also diese Arbeitselektroden io und ii genügen. Die Zusatzelektroden 12 und 13 sind nun aber räumlich und elektrisch den Arbeitselektroden io und ii so zugeordnet, daß eine Auslöschwirkung der von den beiden Elektrodenpaaren erzeugten Felder in der Umgebung der Leimpresse eintritt. Es wird also eine Abstrahlung von wesentlicher Energie in den Raum verhindert.
  • Im allgemeinen wird es von Belang sein, auch eine Abstrahlung der Hochfrequenzenergie von den Verbindungsleitungen zwischen dem Hochfrequenzgenerator und dem Verbraucher zu verhindern. Fig. 4 zeigt ein Beispiel für eine Anordnung dieser Verbindungsleitungen, bei der eine wesentliche Energieabstrahlung vermieden wird.
  • Normalerweise würden diese Verbindungsleitungen 14 und 15 genügen. Für die Zwecke der Erfindung ist jedoch noch ein zweites Paar Verbindungsleitungen, und zwar die Leitungen 16 und 17 vorgesehen. Wie die in Fig. 4 für einen Zeitmoment durch Plus- und Minuszeichen eingetragenen Polaritäten der verschiedenen Leitungen erkennen lassen, liegt das eine Leitungspaar zu dem anderen im Gegentakt. Die Wirkungsweise ist die gleiche wie bei der in Fig. 3 vorgesehenen zweipaarigen Elektrodenanordnung; es wird also eine Energieabstrahlung von den beiden Leitungspaaren 14 bis 17 vermieden.
  • Die Anordnung nach Fig. 4 eignet sich besonders zur Anwendung bei der Ausführung nach Fig. 3, und zwar in der Weise, daß die vier Elektroden unter Beachtung der Polarität an die vier Leitungen 14 bis 17 angeschlossen werden. Bei dieser Verbindung wird eine Gesamtanordnung erzielt, bei der eine wesentliche Abstrahlung von Hochfrequenzenergie in den Raum nicht auftritt.
  • Der Ausführung nach Fig. 3 war der Fall zugrunde gelegt, daß der Hochfrequenzbehandlung nur eine einzige Leimfuge auszusetzen ist; die Erfindung ist indes hierauf nicht beschränkt, sie kann vielmehr auch bei Anordnungen, wie sie in Fig. i und 2 dargestellt sind, Anwendung finden. Hierfür geeignete Elektrodenanordnungen sind in Fig. 5 und 6 veranschaulicht.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 5 finden zwei Elektrodenpaare 18, i9 und 2o, 21 Anwendung. Die Stromrichtungen haben in einem bestimmten Zeitmoment die durch die Pfeile angedeutete Richtung. Wie Fig. 5 somit erkennen lädt, sind die Stromrichtungen in den beiden Elektrodenpaaren einander entgegengesetzt gerichtet, was seinen Grund darin hat, daß die beiden Elektrodenpaare durch die Zuleitungen 8' und g' gemeinsam gespeist werden und die Elektroden 18 und 20 sowie die Elektroden ig und 21 je in einer Ebene liegen. Das Behandlungsgut wird hier auf die Kondensatorfelder beider Elektrodenpaare aufgeteilt. Die Zuleitungen 8' und g' können entsprechend der Fig. 4 in zwei Zuleitungspaare aufgegliedert werden.
  • An Stelle zweier Elektrodenpaare gemäß Fig. 5 kann nach Fig. 6 auch ein einziges Elektrodenpaar 22, 23 benutzt werden; hierbei sind jedoch die Zuleitungen 8' und g' in der Mitte der Elektroden anzuschließen, so daß die gleichen elektrischen Verhältnisse entstehen wie bei der Elektrodenanordnung nach Fig. 5. Man kann sich geradezu die Elektrodenanordnung nach Fig. 6 aus der nach Fig. 5 dadurch entstanden denken, daß der Abstand zwischen den beiden Elektrodenpaaren der Fig. 5 auf. Null verringert wurde.
  • Fig. 7 zeigt zwei Elektroden 24 und 25 in einem bestimmten Abstand von einer Fläche E, die als elektrisch ideal spiegelnde Fläche angenommen sei. 24' und 25' mögen die Spiegelbilder der beiden Elektroden 21 und 25 sein. Das Schema nach Fig. 7 entspricht der Elektrodenanordnung nach Fig. 3. Die Rechnung ergibt, daß die Abstrahlung immer kleiner wird, je kleiner der Abstand von der Spiegelfläche E wird, und schließlich verschwindet, wenn dieser Abstand gleich Null wird.
  • Auf dieser L`berlegung beruht die Ausführung nach Fig. B. Bei dieser Ausführung ist die Leimpresse in die Erde versenkt, d. h. in eine Vertiefung gesetzt, deren Wandungen das Potential der Erde hat, d. h. mit der Erde in guter elektrischer Verbindung stehen. Die zur Aufnahme der Leimpresse dienende Vertiefung hat eine solche Tiefe, claß die Elektroden 26 und 27 des Behandlungskondensators etwa, wie dargestellt, in der Ebene durch die obere Kante der Vertiefung liegen. Die `'Wirkungsweise dieser Anordnung ergibt sich aus der obigen Erläuterung zu Fig. 7.
  • Fig. g zeigt eine Elektrodenanordnung, die durch Drosseln ergänzt ist; ihre Anwendung auf eine Leimpresse veranschaulicht Fig. io. Die Fig. g und io betreffen somit die gleiche Lösung. Zu beachten ist, das der Deutlichkeit halber in Fig, g die Elektroden 28 und 29 in die Zeichenebene umgeklappt sind. Wie insbesondere Fig. g erkennen lädt, sind die beiden Elektroden 28 und 29 durch mehrere Drosseln 30 miteinander verbunden. Diese Drosseln führen zu einer wesentlichen Kompensation des Blindstromes und vermindern somit die Abstrahlung, da diese auch vom Blindstrom abhängig ist. Durch entsprechende Bemessung der Drosseln 3o kann eine Stromverteilung entsprechend der Kurve der Fig. ga, die räumlich auf die Fig. g bzw. auf die dort dargestellten Elektroden bezogen ist, erreichen. Da der Strom einen starken Anteil am Blindstrom hat, bedeuten die über der Abszissenachse liegenden Spitzen kapazitiven Strom, die darunterliegenden aber induktiven Strom, so daß infolge der entgegengesetzten Vorzeichen die vom Strom ausgeübten Abstrahlungswirkungen sich gegenseitig aufheben. Bei einer solchen der Fig. ga entsprechenden Bemessung der Drosseln 3o kann eine optimale Verminderung der Abstrahlung erreicht werden. Es empfiehlt sich, die etwaige Abstrahlung der Drosseln selbst durch einen Schirm abzufangen, was wegen der relativ geringen Größe der Drosseln keinen großen Aufwand bedeutet. Die Anordnung nach Fig. g und io kann aber für sich allein oder in Verbindung mit den erfindungsgemäßen Anordnungen nach den übrigen Figuren Anwendung finden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hochfrequenzanlage, insbesondere zur Behandlung von Stoffen in einem Hochfrequenzfeld, dadurch gekennzeichnet, daß die die Hochfrequenzenergie führenden Elemente wenigstens teilweise, zur Verhinderung der Abstrahlung, mehrpaarig in Gegentaktschaltung ausgeführt sind.
  2. 2. Anlage zur Behandlung von Stoffen im Hochfrequenzkondensatorfeld nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatorelektroden in ihrer Längserstreckung in zwei Paare aufgeteilt sind und auf jeder Seite des Behandlungsgutes an ihren einander zugewandten Stirnkanten an die elektrische Zuleitung angeschlossen sind (Fig.5).
  3. 3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatorelektroden nur elektrisch, durch Zuleitung der Hochfrequenzenergie in der Mitte der einzelnen Kondensatorelektrode, unterteilt sind, mechanisch aber ein einziges Elektrodenpaar bilden (Fig. 6).
  4. 4. Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von gestreckten, drahtförmigen Kondensatorelektroden, z. B. runden oder rechteckigen Querschnittes, ein zweites Elektrodenpaar vorgesehen ist, das über oder unter dem ersten Elektrodenpaar liegt und mit ihm, im Querschnitt betrachtet genau oder angenähert die Ecken eines Rechtecks bildet und in Gegentaktschaltung zum ersten Elektrodenpaar an den Hochfrequenzgenerator angeschlossen ist (Fig. 3).
  5. 5. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Hochfrequenzgenerator ausgehenden Leitungen je ein Leitungspaar bilden und, im Querschnitt betrachtet, genau oder angenähert auf den Ecken eines Rechtecks liegen, derart, daß die diagonal einander gegenüberliegenden Leitungen gleiche Polarität haben (Fig.4).
  6. 6. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nachbarschaft der Kondensatorelektroden die Erde hochgezogen ist, vorzugsweise bis zur Mittellinie der Kondensatorelektroden oder darüber hinaus (Fig. 8).
  7. 7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß, in Draufsicht gesehen, der Rand der hochgezogenen Erde symmetrisch zu den Kondensatorelektroden verläuft. B.
  8. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatorelektroden und/oder die Zuleitungen in ihrer Längserstreckung untereinander durch eine oder mehrere Drosseln im Sinne der Herabsetzung des Blindstromes verbunden sind (Fig. 9 und ro).
  9. 9. Anlage nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine solche Bemessung der Drosseln, daß die Blindströme, die in dem einzelnen zwischen je zwei Drosseln liegenden Elektrodenabschnitt bzw. Leitungsabschnitt fließen, entgegengesetzt gleich sind und sich somit in ihrer Fernwirkung aufheben (vgl. Fig. 9a).
DEP10800A 1948-10-02 1948-10-02 Hochfrequenzanlage, insbesondere zur Behandlung von Stoffen in einem Hochfrequenzfeld Expired DE810652C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP10800A DE810652C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Hochfrequenzanlage, insbesondere zur Behandlung von Stoffen in einem Hochfrequenzfeld

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP10800A DE810652C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Hochfrequenzanlage, insbesondere zur Behandlung von Stoffen in einem Hochfrequenzfeld

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE810652C true DE810652C (de) 1951-08-13

Family

ID=7363113

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP10800A Expired DE810652C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Hochfrequenzanlage, insbesondere zur Behandlung von Stoffen in einem Hochfrequenzfeld

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE810652C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE842502C (de) Anordnung zur Verstaerkung eines breiten Frequenzbandes mittels im Gegentakt geschalteter, mit aussteuerungsabhaengigem Anodenstrom betriebener Roehren
DE810652C (de) Hochfrequenzanlage, insbesondere zur Behandlung von Stoffen in einem Hochfrequenzfeld
DE2624567A1 (de) Transistorinverter
DE704724C (de) B-Verstaerker fuer groessere Leistungen, insbesondere fuer Modulationszwecke
DE716737C (de) Anordnung zur Waermebehandlung von Koerpern, insbesondere zum Trocknen von Faserstoffen mittels eines elektrischen Hochfrequenzfeldes
DE894134C (de) Schaltungsanordnung zur Bildung des Quotienten zweier Spannungen
DE1270082B (de) Selbstschwingende Horizontalablenkschaltung, insbesondere fuer Fernsehempfaenger
DE965588C (de) Schaltungsanordnung zur Frequenzwandlung von Schwingungen sehr hoher Frequenz mit einer selbstschwingenden Mischroehre
DE2156053C3 (de) Richtstrahlfeld mit zirkularer oder elliptischer Polarisation
DE2544399A1 (de) Vertikalantenne mit aussermittiger speisung
AT124006B (de) Elektronenröhrenrelais.
DE863097C (de) Generator zur Erzeugung elektrischer Schwingungen veraenderbarer Frequenz
DE838331C (de) Breitbandverstaerker-Schaltung
DE561828C (de) Antennenanordnung zur Schwundverminderung
DE1193178B (de) Ablenkschaltung fuer eine Kathodenstrahlroehre mit magnetischer Strahlablenkung
DE892610C (de) Modulationsanordnung, insbesondere fuer ultrakurze Wellen
DE754205C (de) Anordnung zur Modulation hochfrequenter Schwingungen, insbesondere solcher ultrakurzer Wellenlaenge
DE691988C (de) Anordnung zur Beeinflussung eines elektrischen Stren Dielektrizitaetskonstanten eines Phosphors
AT155180B (de) Anordnung zur Modulation hochfrequenter Schwingungen, insbesondere ultrakurzer Wellen.
AT144983B (de) Elektronenröhre.
DE738294C (de) Empfangsschaltung fuer ultrakurze Wellen unter Verwendung einer Magnetronroehre
DE2103608A1 (de) Wanderfeldrohre vom M Typ
DE689577C (de) Mischroehre, bei der die Oszillatoranode aus zwei in der Ebene der Gitterstreben zwischen Oszillatorgitter und erstem Schirmgitter angeordneten Staeben mit flach rechteckigem oder aehnlichem Querschnitt besteht
DE840282C (de) Einrichtung zur Verbesserung des Leistungsfaktors bei elektrischen Entladungsroehren, insbesondere Langfeldleuchtroehren
AT127585B (de) Einrichtung zur Regelung der Lautstärke in Radioempfangsapparaten.