DE81041C - - Google Patents

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DE81041C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D8/00Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
    • A43D8/44Creasing presses

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.Yt
PATENTSCHRIFT
KLASSE 71: Schuhwerk.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. März 1894 ab.
Der Erfindungsgegenstand ist in Fig. 1 und 3 in Aufrifs und Grundrifs dargestellt.
Auf einem Tisch α ist der Holzblock c befestigt, welcher Schraubenbolzen t trägt, durch welche der Block e und die durch Zwischenstücke in gleichen Abständen gehaltenen Platten d festgestellt werden. Die vier Säulen f sind gleichfalls in α befestigt und werden oben durch das Kreuz q abgesteift. Eine Führungsschiene b, die im Tisch α durch den Stift u lösbar gehalten wird, ist am oberen Ende durch .die Schraube / mit der Nabe w der Scheibe g verbunden, wobei der Mantel h eine elastische Unterstützung durch die um die Stifte k angeordneten Spiralfedern i findet.
Das zu walkende Material s wird einerseits durch Stifte an dem Mantel h, andererseits an dem Klotz e befestigt und durch die Wirkung der Federn i gespannt gehalten. Auf dieses derartig aufgespannte, zu walkende Material wirkt nun der Walkapparat m, der in den Fig. 4bezw. 5 besonders dargestellt ist, folgendermafsen: Man bringt die Vorrichtung m in aus einander gezogenem Zustande an die Säule f, drückt die Leisten in die rechtwinklige Lage zusammen und walkt so, da f feststeht, die Ecke und die Seiten des Materials s, wie es Fig. ι in der unteren Walklage zeigt. Dann nimmt man in eben derselben Weise die Walkbearbeitung der zweiten Ecke des Körpers ν vor, worauf die Schenkel der beiden Apparate m in einander geschoben oder über einander gelegt und in der Mitte durch Stifte etc. verbunden werden. Mit dem dritten und vierten u. s. w. Apparat verfährt man in derselben Weise.
Fig. 5 stellt einen Walkapparat zur Herstellung runder Hohlkörper dar, dessen Anwendung auch eine entsprechend runde Gestaltung der in Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Vorrichtungen bedingt.
Fig. 2 zeigt einen Apparat, welcher bestimmt ist, Rahmen η aus Holz, Draht etc. aufzunehmen. Der Apparat besteht aus einzelnen Platten p, die in Fig. 6 zur Anschauung gebracht sind. Die Platten ρ sind mit Schiebern 0 und O1 versehen, welche in ihrem Ausschnitt die Rahmen η aufnehmen. Das Einlegen der Rahmen η geschieht in folgender Weise: Auf die unterste Platte ρ wird zunächst der Rahmen η gebracht und durch die Schieber ο und O1 seitlich abgestützt. In den Schiebern ο und o, befinden sich Stifte, welche in entsprechende Löcher der darauf zu legenden Platte ρ greifen und dadurch ein Feststellen des Rahmens η in seiner Lage herbeiführen, wie aus Fig. 2 und 6 ersichtlich ist. Die Anzahl der Platten kann nach Erfordernifs gewählt werden, die Schlufsrahmen aber werden auf eine volle Platte \ gelegt. Sind so alle Rahmen η eingelegt, dann wird der Apparat (Fig. 2) in den Säulenständer der Fig. 1 gebracht und gegen die durch Schraubenbolzen t zusammengehaltene Platte d ausgewechselt. Sobald die Walkarbeit verrichtet ist, wird die Führungsschiene b herausgezogen und der aus
den Platten zusammengesetzte Block auseinandergenommen, mit Ausnahme der Rahmen n, welche im Hohlkörper verbleiben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Herstellung balgenartig gekniffter Hohlkörper von beliebigem Querschnitt ohne oder mit eingelegten Rahmen, bei welchen das zu pressende Material s, an einem Mantel h, Fig. i, befestigt, durch Federn i stets in Spannung gehalten wird, während der Walkapparat m, Fig. 4 und 5, durch eine ■ scheerenartige Bewegung und durch Abgleiten von einer Stange f beim winkligen Zusammendrücken das Material an passender Stelle nach innen drückt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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