DE810140C - Elektrischer Hammer - Google Patents

Elektrischer Hammer

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Publication number
DE810140C
DE810140C DEC362A DEC0000362A DE810140C DE 810140 C DE810140 C DE 810140C DE C362 A DEC362 A DE C362A DE C0000362 A DEC0000362 A DE C0000362A DE 810140 C DE810140 C DE 810140C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piece
electric hammer
thrust
comb
shaft
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Expired
Application number
DEC362A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Gerentes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CONST ELECTRO MECANIQUES DE SA
Original Assignee
CONST ELECTRO MECANIQUES DE SA
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D11/06Means for driving the impulse member
    • B25D11/10Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism
    • B25D11/102Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism the rotating axis of the cam member being coaxial with the axis of the tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Elektrischer Hammer Die Erfindung betrittt elektrische Hämmer.
  • Die bisher angewandten elektrischen Hämmer benutzen für die Schlagerzeugung entweder Trägheitskräfte oder magnetische Anziehungskräfte oder die Entspannung einer Feder.
  • Die Erfindung hat einen Hammer zum Gegenstand, bei welchem die Schlagkraft durch die Entspannung einer Feder erzeugt wird; sie hat einen besonders einfachen -Mechanismus, der die Spannung und Entspannung bewirkt.
  • Der ertindungsgemäße Hammer ist insbesondere durch folgende Verbindungsmerkmale ausgezeichnet: Er besitzt ein Stoßstück, das in einem drehbaren Treibstuck verschiebbar befestigt ist; letzteres wird von einem auf der Vorrichtung befindlichen Elektromotor angetrieben. Das Stoßstück trägt auf seiner zylindrischen Außenfläche eine gewisse Anzahl von Nasen. Ein fester, mit dieser Fläche konzentrischer, zylinderförmiger Kamm weist dieselbe Zahl von Ausnehmungen auf; eine jede dieser Ausnehmungen besitzt eine schraubenförmige und eine anschließende geradlinige, in Längsrichtung verlaufende Begrenzung. Die Schraubenfläche einer jeden Ausnehmung geht gegen die Rückseite des Hammers zu auf das Längsstück der folgenden Ausnehmung Tiber. Jede der Nasen des Stoßstücks stützt sich auf einer der Schraubenflächen ab; eine federnde Vorrichtung wirkt auf das genannte Stoßstück ein, um die Nasen dauernd gegen die Schraubenflächen zu drücken. Während der Drehung des Stoßstücks geht sein sich auf dem Zylinderkamm abstützendes Vorderteil zurück und spannt die federnde Vorrichtung an, bis zu dem Augenblick, in dem durch das Abgleiten der Nasen von den entsprechenden Schraubenflächen der Vorstoß des Schlagstücks auf das Werkzeug erfolgt.
  • Weitere Eigenheiten und Vorzüge ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
  • In der nur als Beispiel dienenden Zeichnung bedeutet Abb. i zum Teil eine Seitenansicht, zum Teil einen Schnitt des erfindungsgemäßen Hammers, Abb.2 und 3 eine Seitenansicht bzw. einen Schnitt längs eines Durchmessers des festen Zylinderkamms, mit dem das Stoßstück zusammen arbeitet, Abb.4 eine Seitenansicht des Vorderteils des Stoßstücks.
  • Entsprechend dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das Gehäuse des Hammers aus zwei Stücken, dem Vorderteil i und dem den Handgriff bildenden hinteren Teil 2; beide Teile sind durch eine zentrierende Zwischenwand 3 verbunden. Diese drei Teilstücke werden z. B. durch Schrauben zusammengehalten.
  • Das Vorderteil i besteht aus zwei Gehäusen, von denen das eine, 4, von zylindrischer Form mit der Längsachse X-X ist, dadurch, daß der Körper i sich hier in einen zylinderförmigen Schaft verlängert, während das zweite, 5, breiter ist.
  • In diesem Gehäuse 5 ist der Stator 6 eines Elektromotors untergebracht. DerAnker 7 dieses Motors treibt über ein Untersetzungsgetriebe 8, 9, io, i i, 12, dessen Achsen, in dem Teil 3 und in einer Zwischenwand des Handgriffs 2 gelagert sind, ein Stirnrad 14 an. Dieses Stirnrad 14 ist auf dem hinteren Ende einer Längswelle i 5 aufgekeilt, die sich in den Kugel- bzw. Rollenlagern 16, 17 um ihre Achse X-X dreht; die Lager 16, 17 sind ihrerseits in dem Gehäuse 4 zwischen dem Teil 3 und einem Bund 18 untergebracht. Die Welle 15 verlängert sich nach vorn (nach unten in Abb.i) zu einer Art zylinderförmiger Glocke i9. In dieser Glocke ist ein kurzes, innen kanneliertes Rohr 21 eingelassen und mittels des Keils 20 festgekeilt.
  • In dem Rohr 21 ist mittels der Kannelüren 22, die mit den entsprechenden Kannelüren des Stoßstücks 23 zusammen arbeiten, das sog. Stoßstück 23 längs verschiebbar befestigt. Dieses zylinderförmige Stück schließt vorn mit einem Kopf 24 ab (Abb. i und 4).
  • Der Kopf 24 des Stoßstücks besitzt gegenüber seinem Laufteil eine Auskragung 25, die auf ihrer zylindrischen Außenfläche eine gewisse Anzahl von Nasen 26 aufweist. In dem dargestellten Beispiel sind deren drei, um i2o° gegeneinander versetzte, vorgesehen. Jede dieser Nasen ist durch zwei seitliche Längsflächen 27 und 28 (Abb. 4) begrenzt, die nach vorn durch eine schräge Facette 29 verbunden sind.
  • Der Kopf 24 schließt vorn mit einer vorgewölbten Stoßfläche 3o ab und ist mit einem Außenrand 30° versehen. Dieser Außenrand verschiebt und dreht sich mit dem geringstmöglichen Spiel in der Ausbohrung eines kurzen Rohres, das den Kamm 31 bildet (Abb. 1, 2 und 3). Dieses Rohr ist in einer Ausbohrung 32 in dem Vorderende des Teils i eingelassen, das dessen Schaft bildet. Dieses Rohr 31 wird in der Ausbohrung 32, z. B. mittels der radialen Zähne 33, unverrückbar festgehalten, die in entsprechende Aussparungen im Vorderende des genannten Schaftes eingreifen. In der Längsrichtung ist das Rohr 31 durch eine Zwinge ,34 festgehalten, die in 35 auf denn Schaft aufgeschraubt und z. B. durch den Stift 36 blockiert ist. An einem hinteren Rand trägt das Rohr 31 ebenso viele Ausnehmungen, als der Kopf 24 Nasen 26 aufweist, drei in dem dargestellten Beispiel. Eine jede dieser Ausnehmungen besitzt eine Längsfläche 37 und eine Schraubenfläche 38. Die Schraubenflächen sind derart gearbeitet, daß, wenn die schrägen Facetten 29 der Nasen 26 mit ihnen in Berührung sind, eine jede dieser Facetten sich auf der Schraubenfläche, auf der sie aufliegt, gegen deren hinteres Ende 39 zu bewegt, wo diese Schraubenfläche in spitzem Winkel in die Längsfläche 37 der nächsten Ausnehmung übergeht, wenn die Welle 15 und das Rohr 21 vom Elektromotor im Drehsinn des Pfeiles f 1 (Abb. i) angetrieben werden.
  • Eine schraubenförmige Feder 40 umgibt das Stoßstück 23 zwischen dem vorderen Rand der Glocke i9 und der Auskragung 25 des Stoßstücks. Diese Feder hat das Bestreben, das genannte Stück 23 nach vorn zu verschieben, in Richtung des Pfeiles f 2.
  • Vorn trägt die Zwinge 34 ein Führungsstück 41 aus gehärtetem Stahl, in welchem ein Schlagstück 42 gleitet. Dieses Schlagstück 42 trägt einen äußeren Kopf 43, der der zu leistenden Arbeit angepaßt ist. In dem dargestellten Beispiel besitzt der zum Nieten bestimmte Kopf eine vordere Einsenkung 44. Zwischen der Zwinge 34 und dem Führungsstück 41 ist ein Zwischenraum vorgesehen, in welchem ein kurzes Rohr 45 aus elastischem Material, wie z. B. Gummi, eingelassen ist. Gegen dieses Rohr 45 stützt sich von hinten nach vorn ein Ring 46 ab, der in dem mit Ausnehmungen versehenen, den Kamm bildenden Rohr 31 zentriert ist.
  • In Achsrichtung X-X sind die Längen der einzelnen Stücke derart, daß im Ruhezustand: wenn die Feder 4o entspannt ist, die Nasen 26 des Stoßstücks 23 sich innerhalb der Ausnehmungen des ringförmigen Kammes 31 befinden, aber in einem gewissen Abstand von dem vorderen Grunde dieser Ausnehmungen; eine Verschiebung des Stoßstücks 23 nach vorn sein Vorderende mit dem Ring 46 in Berührung bringen würde, bevor die Nasen 26 auf dem Grund der Ausnehmungen auftreffen; eine Verschiebung des Stoßstücks 23 nach rückwärts, bis die Nasen 26 über die Kanten 39 des Rohres 31 hinweggleiten können, eine Anspannung der Feder 4o herbeiführen würde, die der Aufspeicherung der für den Schlag benötigten Energiemenge entspricht.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird vervollständigt durch eine Stromzuführung 47 und einen vorzugsweise durch Fingerdruck zu betätigenden Schalter 48, mittels welcher man den Elektromotor speist und schaltet. Der Motor läuft in solchem Sinne um, daß die Welle 15 sich in Richtung des Pfeiles f 1 dreht, wie bereits angegeben.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet wie folgt: Die Welle 15 nimmt bei Umlauf mit konstanter Winkelgeschwindigkeit in Richtung des Pfeiles f 1 das kurze Rohr 21 mit, das seinerseits das in diesem Rohr verschiebbar befestigte Stoßstück 23 antreibt. Da der Kamm 31 sich infolge seiner Festlegung durch die Zähne 33 in den Aussparungen des Vorderendes nicht drehen kann, sind die Nasen 26 gezwungen, mit ihren schrägen Facetten 29 auf den Schraubenflächen 38 des Kammes 31 zu gleiten, was eine Rückbewegung des Stoßstücks 23 in umgekehrter Richtung zu derjenigen des Pfeiles f 2 (Abb. i) hervorruft; das Stoßstück bewegt sich also nach rückwärts und spannt die Feder 40 immer mehr an.
  • Sobald die Nasen die hinteren Kanten 39 des Kammes 31 überschreiten, verlieren sie plötzlich ihre Stütze, die Feder 4o entspannt sich ebenso plötzlich und bewirkt eine rasche Vorwärtsbewegung des Stoßstücks 23, das alsbald auf das Teil 43 aufstößt. Dieses schlägt seinerseits auf das Werkstück auf. Ein Arbeitszyklus ist beendet. Identische Arbeitszyklen wiederholen sich ohne Unterbrechung, solange der Elektromotor unter Spannung steht. Die Schlaganzahl je Umlauf entspricht der Anzahl der Ausnehmungen des Kammes 31 und der Nasen 26 des Teiles 23.
  • Die durch das Zusammenspiel des kurzen Rohres 45 aus elastischem Material und des Ringes 46 bewirkte Dämpfung dient dazu, die Vorwärtsbewegung des Stoßstücks 23 zu begrenzen, falls das Schlagstück nicht gut aufliegt; auf diese Weise wird verhindert, daß die Nasen 26 auf dem Grund der Ausnehmungen des Kammes 31 aufschlagen und letzteren verderben.
  • Es wäre noch darauf hinzuweisen, daß in dem beschriebenen Beispiel das Stoßstück 23 in dem Kamm 31 vollkommen geführt und zentriert ist, ebenso wie an seinem anderen Ende durch das Antriebsrohr 21.
  • Im übrigen ist der Zusammenbau derart vorgesehen, daß nach Abschrauben der Zwinge 34 die verschiedenen Stücke leicht aus dem Teil i des Gehäuses herausgezogen werden können, wenn es sich als nötig erweist, irgendeines dieser Teile, insbesondere die Feder 40, zu ersetzen.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte und beschriebene Ausführungsart beschränkt, die nur als Ausführungsbeispiel gewählt wurde, z. B. brauchen die Ausnehmungen des festen Kammes nicht bis zur Außenfläche des diesen Kamm bildenden Rohres zu reichen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Hammer, dadurch gekennzeichnet, daß er in Verbindung folgende Teile aufweist: ein Stoßstück (23, 24), das verschiebbar in einem drehbaren Treibstück (21) befestigt ist, welches Treibstück seinerseits mit einem auf der Vorrichtung befindlichen Elektromotor (6, 7) verbunden ist, wobei das Stoßstück (23, 24) auf seiner zylinderförmigen Außenfläche eine gewisse Anzahl von Nasen (26) trägt; einen mit dieser Zylinderfläche konzentrischen, festen, ringförmigen Kamm (31), der mit derselben Anzahl von Ausnehmungen versehen ist, deren jede von einer Schraubenfläche (38) und einem geradlinigen Längsteil (37) gebildet ist, wobei die Schraubenfläche (38) einer jeden Ausnehmung in Richtung gegen den hinteren Teil des Hammers zu in den geradlinigen Teil (37) der folgenden Ausnehmung übergeht und eine jede Nase (26) des Stoßstücks (23, 24) sich auf einer der Schraubenflächen (38) abstützt; eine federnde Vorrichtung (40), die auf das genannte Stoßstück (23, 24) einwirkt, um die. Nasen (26) dauernd gegen die Schraubenflächen (38) zu drücken.
  2. 2. Elektrischer Hammer nach Anspruch i, dadurch gekenzeichnet, daß der ringförmige Kamm (31) in einem zylinderschaftförmigen Teil des Gehäuses (i) eingelassen ist; der Kamm ist in diesem Schaft mittels radialer Zähne (33) befestigt, die in Ausnehmungen in dem Vorderteil des Schafts eingreifen, und er wird durch eine auf diesen Schaft aufgeschraubte Zwinge (34) in seiner Stellung festgehalten.
  3. 3. Elektrischer Hammer nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoßstück (23, 24) auf ein Schlagstück (42) einwirkt, daß dazu bestimmt ist, auf das Werkstück aufzuschlagen, wobei dieses Schlagstück (42) verschiebbar in einem Führungsstück (41) gelagert ist, das in der genannten, am vorderen Ende des Gehäuses (i) der Vorrichtung befestigten Zwinge (34) eingelassen ist.
  4. 4. Elektrischer Hammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dämpfungsstück (45) gegenüber dem Stoßstück (23, 24) in der genannten Zwinge (34) angeordnet ist, welches Dämpfungsstück (45) das genannte Führungsstück (41) des Schlagstücks (42) umschließt und welche Dämpfung den Lauf des Stoßstücks (23, 24) federnd begrenzt und verhindert, daß dessen Nasen (26) auf dem Grund der Ausnehmungen des festen Kammes (31) auftreffen.
  5. 5. Elektrischer Hammer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf das Stoßstück (23, 24) einwirkende federnde Vorrichtung aus einer Schraubenfeder (40) besteht, welche das genannte Stoßstück zwischen dem Treibstück (21), in welchem dieses Stoßstück (23, 24) an seinem hinteren Ende verschiebbar befestigt ist, und einer auf diesem Stoßstück gegen sein vorderes Ende zu, jedoch hinter den Nasen (26), vorgesehenen Auskragung (25) Umschließt.
  6. 6. Elektrischer Hammer nach einem odermehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (6, 7) parall-1 mit der Schlagvorrichtung angeordnet ist, daß er mit ihr zusammen in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht ist und daß er mit dem Treibstück (i9) des Stoßstücks (23, 24) durch ein Übersetzungsgetriebe verbunden ist, das- sich auf der Seite der Vorrichtung befindet, die dein Teil, in welchem das Schlagstück sitzt, gegenüberliegt.
  7. 7. Elektrischer Hammer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoßstück (23, 24) in einem kurzen Rohr (2i) verschiebbar geführt ist, das seinerseits in einer Glocke (i9) eingelassen und festgekeilt ist, die das vordere Ende einer mit dem Stoßstück (23, 24) koaxialen Drehwelle (i5) bildet, die mit dem Motor durch das Getriebe verbunden ist. B. Elektrischer Hammer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (i) hinten durch ein den Handgriff bildendes Teil (2) abgeschlossen ist, das mit einer Stromzuführung und einem Schalter versehen ist.
DEC362A 1948-12-29 1949-12-29 Elektrischer Hammer Expired DE810140C (de)

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