DE80928C - - Google Patents

Info

Publication number
DE80928C
DE80928C DENDAT80928D DE80928DA DE80928C DE 80928 C DE80928 C DE 80928C DE NDAT80928 D DENDAT80928 D DE NDAT80928D DE 80928D A DE80928D A DE 80928DA DE 80928 C DE80928 C DE 80928C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
attached
paper
characters
writing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT80928D
Other languages
English (en)
Publication of DE80928C publication Critical patent/DE80928C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/32Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for printing in Braille or with keyboards specially adapted for use by blind or disabled persons

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 15: Druckerei.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine, mittelst welcher man entweder gleichzeitig gewöhnliche Schrift und für Blinde bestimmte Schrift oder, durch kleinere Abänderungen der Maschine, je eine dieser Schriftgattungen schreiben kann.
Die Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt, in welchen Fig. 1 einen Grundrifs der Maschine zeigt, wie sie beschaffen, wenn sie für gewöhnliche Schrift und Blindenschrift gleichzeitig bestimmt ist. Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie 2 - 2 > Fig. 1, Fig. 3 ein Schnitt nach Linie 3-3, Fig. 1, mit Weglassung des obersten Theiles der Maschine. Fig. 4 zeigt im Grundrifs einen Theil derselben Maschine, welche in Fig. 1 dargestellt ist j mit einigen Abänderungen, so dafs nur gewöhnliche Schrift mit der Maschine geschrieben werden kann, Fig, 5 einen Schnitt nach Linie 5-5, Fig. 4.
Die runde oder vieleckige, beispielsweise wie in Fig. ι und 2 achteckige, Walze 1 ist an der oberen Hälfte theils mit gewöhnlichen Schriftzeichen, theils mit Schriftzeichen für Blinde versehen, die zum Beispiel aus kurzen hervorragenden Stiften bestehen j welche nach dem sogenannten Braille'schen Punktalphabet geordnet sind.
An der unteren Hälfte der Walzen sind Drucktypen un'd Stifte angebracht, Welche den an der Oberseite befindlichen Schriftzeichen entsprechen. Die Walze i ist in einem Bügel 2 drehbar gelagert, welcher mit seinen Enden an einer Hülse 3 befestigt ist, die derart an einer in einem Schlitten 4 befestigten Stange angebracht ist, dafs der Bügel mit der Hülse theils um die Stange 5 sich drehen, theils längs derselben verschoben . werden kann. Dieses Verschieben kann mittelst einer an der Hülse 3 angebrachten Fingerstütze 6 erfolgen. Parallel zur Stange 5 liegt eine Stange 7 in einer Führung 8 des Bügels. Diese Stange 7 ist an ihrem einen Ende doppelt knieförmig gebogen und im Schlitten 4 drehbar gelagert. Das andere Ende der Stange ist an einem am Schlitten drehbar angebrachten, mit einem Sperrhaken 9, Fig. 5, versehenen Hebel 10 befestigt, dessen Drehpunkt mit demjenigen am gebogenen Ende der Stange 7 in einer Linie liegt. Eine Feder 11, Fig. 1 , drückt die Stange 7 und den an derselben ruhenden Bügel 2 mit der Walze 1 aufwärts. Der Sperrhaken 9 wird von einer in einer Ausschweifung des Hebels 10 angebrachten Feder 13 in Eingriff mit einer Zahnstange 15 gebracht, die in einem als Unterlage für den Schlitten 4 dienenden Rahmen 14 angebracht ist. Mit der Walze ι ist eine Sperrscheibe 16 fest verbunden, in welche eine am Bügel 2 befestigte Hakenfeder 17 eingreift, mittelst welcher die Walze in der eingestellten Lage (eine der Seiten der Walze aufwärts gerichtet) erhalten wird. Ein im Bügel befestigter Stift 161 begrenzt die Drehung der Walze auf eine halbe Umdrehung. Parallel zur Stange 5 ist im Schlitten 4 eine Zahnstange 18 befestigt, zwischen deren Zähne ein am Bügel 2 angebrachter Zahn 19 niedergehen kann. Ein am Schlitten 4 befestigter Zeiger 20 reicht an die Oberseite der Walze 1 hinauf.' Eine Druck-
scheibe 21 ist am Bügel 2 und eine Druckscheibe 22 an der Stange 7 befestigt.
Der Schlitten 4 ruht mit seiner einen, mit einer Führungsrinne 23, Fig. 3, versehenen Kante auf einer in entsprechender Weise geformten Kante des Rahmens 14 und ist an der entgegengesetzten Seite mit einer Hülse 25 verbunden, welche verschiebbar und drehbar an einer am Rahmen 14 befestigten Stange 26 angebracht ist.
Durch diese Vorrichtung kann der Schlitten 4 auf dem Rahmen 14 hin- und hergeschoben und die Stange 26 gedreht werden. Wenn der Schlitten gedreht ist, liegt ein an demselben befestigtes Stück 24' am Rahmen 14 an und hält den Schlitten in der betreffenden Lage. In der niedergeklappten Lage hält ein am Schlitten drehbar befestigter Haken 27', welcher unter den Rahmen 14 geführt wird, den Schlitten sicher auf den Rahmen nieder.
Im Rahmen 14 sind parallel zur Bewegungsrichtung des Schlittens zwei an ihren Enden mit Kautschuk bekleidete Wellen 28 und 281 zum Vorschieben des Papiers gelagert. Im Rahmen 14 und ebenfalls parallel zur Bewegungsrichtung des Schlittens sind zwei Lineale befestigt, von denen das eine 32 beim Drucken den an Walze 1 angebrachten gewöhnlichen Drucktypen als Unterlage dient und das andere 33, welches mit je sechs und sechs rectangular angeordneten Riffeln oder Vertiefungen versehen ist, die den Grundzeichen im Baille'schen Alphabet entsprechen, beim Drucken für die Stifte der Walzen 1 als Unterlage dient.
Das Papier wird unter die Stange 36 über die Lineale 33 und 32 und zwischen die Wellen 28 und 28' geführt. Unter das Papier wird ein Pauspapier gebracht, welches unter das Lineal 33, über das Lineal 32 und zwischen die Wellen 28, 28 1 hindurchgeht.
Die beschriebene Maschine kann zum Schriftwechsel zwischen Sehenden und Blinden verwendet werden.
Wenn ein Sehender die Maschine benutzt, ergreift er die Fingerstütze 6 zwischen Daumen und Mittelfinger der rechten Hand, dreht mit dem Zeigefinger die Walze 1, bis der zu schreibende Buchstabe aufwärts gekehrt ist, führt die Walze in die eine oder andere Richtung, bis der Buchstabe vor den Zeiger 20 rückt, und drückt dann mit der linken Hand die Druckscheibe abwärts, wobei die Walze 1 gegen das unterliegende Papier niedergeführt wird. Der Zeiger 20 ist so angebracht, dafs die Type und die Stifte an der Unterseite der Walze, welche dem vor dem Zeiger geführten Schriftzeichen entsprechen, über die Lineale 32 bezw. 33 rücken. Um die Abdrucke in derselben Weise zu erhalten, tritt der Zahn 19, wenn die Walze niedergedrückt wird, zwischen zwei entsprechende Zähne der Zahnstange 18. Bevor die Walze 1 so weit niedergedrückt worden ist, dafs ein Abdruck erfolgt, hat der Hebel 10 mittelst des Sperrhakens 9 den Schlitten um eine Buchstabenbreite vorwärts geführt und der todte Punkt ist passirt worden. Den Abstand zwischen den Wörtern erhält man, wenn man den Schlitten um die erforderliche Strecke verschiebt, oder auch, indem man die Walze nur so weit niederdrückt, dafs der Schlitten verschoben wird, ein Abdruck aber nicht erfolgt.
Wenn ein Blinder die Maschine benutzt, bringt er den Daumen der rechten Hand in Stütze 6 an, welche entweder aus einem Ring bestehen oder, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, wie ein Halbcylinder geformt sein kann, tastet mit den übrigen Fingern über die erhabenen Punktbuchstaben, während er je nach Bedarf die Walze in die eine oder die andere Richtung dreht, bis er den gesuchten Buchstaben gefunden hat, und führt dann die Walze so, dafs der Finger, unter welchem der Buchstabe sich befindet, den Zeiger 20 berührt, und drückt zuletzt mit der linken Hand auf die Druckscheibe 22. Er kann auch beide Hände benutzen, um den Buchstaben herauszufinden. In diesem Falle drückt er die Walze 1 abwärts, indem er die freien Finger nach der Druckscheibe 21 führt und dieselbe abwärts drückt. Damit der Blinde rechtzeitig bemerkt, dafs nur ein gewisses Stück der Zeile noch übrig ist, ist in der Stange 26 ein Stift 26 1 lose eingesetzt, welcher den Schlitten anhält, wenn z. B. für nur fünf Buchstaben in der Zeile noch Platz übrig ist.
Soll die Maschine nur für Blindenschrift verwendet werden, so wird das Lineal 32 und das Pauspapier entfernt, und wenn man nur gewöhnliche Schrift schreiben will, nimmt man das Lineal 33 weg.
Die beschriebene Maschine ist, wie es aus der Bewegungsvorrichtung hervorgeht, so angeordnet, dafs der Schlitten während des Schreibens von rechts nach links verschoben wird. Da man die hervorgebrachten Zeichen aber auf der abwärts gewendeten Seite des Papiers erhält und die Typen und Stifte an der Unterseite der Walze 1 so angeordnet sind, dafs eine rechts gewendete Schrift an der genannten Seite des Papiers erhalten wird, so ist die erhaltene Schrift von links nach rechts zu lesen.
In Fig. 4 und 5 sind einige Abänderungen der Maschine dargestellt, wodurch dieselbe nur für gewöhnliche Schrift verwendbar wird. Die Schrift wird in diesem Falle von links nach rechts an der Oberseite des Papiers ausgeführt. Der Sperrhaken 9 ist deswegen in der entgegengesetzten Richtung (bezüglich des Sperrhakens an der vorher beschriebenen Maschine)
angebracht und greift in Zähne ein, welche nach der entgegengesetzten Richtung (bezüglich der Zähne in der erwähnten Maschine) gewendet sirtd. Die Zähne sind in diesem Falle in der Stange 26 angebracht und ist der Sperrhaken mit einem Griff versehen, um denselben aufser Eingriff bringen zu können, wenn der Schlitten zurückgebracht werden soll. Mit der Walze i, welche nur mit gewöhnlichen Schriftzeichen und Drucktypen versehen ist, ist eine Lettern tragende Drehscheibe 37 verbunden, mittelst welcher die Walze herumgedreht wird, indem man den Zeigefinger an die Scheibe anlegt, während man die Fingerstütze 6 mit dem Daumen und dem Mittelfinger, wie beschrieben, erfafst. Eine ähnliche. Drehscheibe kann auch an der in Fig. 1 dargestellten Maschine angebracht werden. Längs der Walze 1 sind im Schlitten 4 zwei federnde Metallplatten 38 mit Farbkissen befestigt, welche beim Niederdrücken der Walze auf die Typen die zum Hervorbringen der Schrift erforderliche Farbe übertragen. Zwischen den Platten 38 ist das Lineal 32 angebracht. Um die Buchstaben sicher in derselben Linie zu haben, sind an den beiden Seiten der Walze 1 Zahnstangen 18 angebracht, in welche am Bügel befestigte Zähne 19 eingreifen. Die Zahnstangen sind in diesem Falle mit spitzen Zähnen (nicht, wie die auch für Blinde bestimmte Maschine, mit quer abgeschnittenen Zähnen) versehen, damit der Zahn 19 nicht zwischen unrichtige Zähne hinabtritt. Sollte nämlich der Blinde das gefundene Zeichen dem Zeiger 20 nicht nahe genug führen, so kann der Bügel nicht niedergedrückt werden, was den Blinden darauf aufmerksam macht, dafs er das Zeichen richtig stellen mufs.
Die in Fig. 1 dargestellte Maschine kann auch mit zwei in derselben WTeise wie in Fig. 4 .angebrachten Zahnstangen mit entsprechenden Zähnen am Bügel versehen sein. Das Schreiben erfolgt in der vorher angegebenen Weise.

Claims (6)

  1. Pa tent-Ansprüche:
    i. Eine Schreibmaschine mit einer die Zeichen herstellenden Walze, welche an der einen Hälfte mit Drucktypen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dafs die Walze (1) an derselben Hälfte auch mit vorragenden Theilen, z. B. Stiften, versehen ist, welche irgend einem Zeichenalphabet für Blinde, z. B. dem sogenannten Braille'sehen Punktalphabet, entsprechen und an entsprechenden Drucktypen angebracht sind, so dafs jeder Buchstabe gleichzeitig in Blindenschrift und gewöhnlicher Schrift, die eine oberhalb der anderen, wiedergegeben werden kann, wodurch der Blinde controliren kann, was er an eine sehende Person geschrieben hat, und umgekehrt, während die Walze an der anderen Hälfte mit gewöhnlichen Schriftzeichen und mit Schriftzeichen für Blinde versehen ist, welche den bezüglichen Drucktypen und Stiften an der erstgenannten Walzenhälfte entsprechen und zur Leitung für die Einstellung der Walze dienen.
  2. 2. Bei Schreibmaschinen der im Patent-Anspruch ι. angegebenen Art, bei welchen die Walze (1) in einem in ihrer Längsrichtung verschiebbaren Bügel (2) drehbar ist, welcher so angeordnet ist, dafs die Walze (1) einem Federdruck entgegen zur Herstellung der Schrift gegen ein unterliegendes Papier geführt werden kann, die Anordnung des Bügels (2) derart, dafs er um eine in Längsrichtung der Walze liegende Stange (5), welche in einem auf einem Rahmen (14) senkrecht zur Walze verschiebbaren und 'mit einem drehbaren Haken (271J zum Umfassen des Rahmens (14) versehenen Schlitten (4) angebracht ist, gedreht werden kann und von einer parallel zur Stange (5) im Schlitten (4) drehbaren Stange (7) getragen ist, welche mit einem zum Vorschieben des Schlittens (4) und der Walze (1) während des Schreibens dienenden Sperrhaken (g) verbunden ist, der in eine Zahnstange (15) des Rahmens (14) eingreift.
  3. 3. Bei Schreibmaschinen der im Patent-Anspruch ι. angegebenen Art die Anordnung eines am Schlitten (4) befestigten Zeigers (20), vor welchem die Walze verschoben werden kann und welcher vor der mit Schriftzeichen versehenen Seite der Walze schliefst, zum Zweck, die zu druckenden Schriftzeichen vor den Zeiger zu bringen und die Abdrücke in derselben Linie zu erhalten.
  4. 4. Bei Schreibmaschinen der im Patent-Anspruch ι. angegebenen Art die' senkrecht gegen die Walze(i) losnehmbar angebrachten Lineale (32, 33), von welchen das eine (32) als Stütze für das die Schrift aufnehmende Papier und für ein unterhalb des Papiers angebrachtes Pauspapier dient, während das andere eine Unterlage für das Papier bildet und mit Riffeln oder Vertiefungen versehen ist, in welche die Stifte der Walze (1) während des Schreibens eintreten.
  5. 5. Bei Schreibmaschinen der im Patent-Anspruch i. angegebenen Art, bei welchen das Papier mittelst Wellen (28,28') vorgeschoben wird, die Bekleidung der Enden dieser Wellen mit Kautschuk, damit die mittelst der Stifte der Walze (1) hergestellten Zeichen nicht beschädigt werden.
  6. 6. Bei Schreibmaschinen der im Patent-Anspruch i. angegebenen Art die Abänderung,
    dafs die Walze (ι) auf der einen Hälfte nur mit gewöhnlichen Schriftzeichen versehen ist, welche den auf der anderen Hälfte der Walze wie gewöhnlich angeordneten Drucktypen entsprechen, während neben der Walze, längs derselben und um Raum für das Papier zu liefern in einiger Entfernung von einander federnde Metallplatten (38) mit Farbkissen angebracht sind, mit welchen die Typen beim Druck der Walze gegen das Papier in Berührung kommen, zum Zweck, nur gewöhnliche Schrift, und zwar auf der der Walze zugewendeten Seite des Papiers herzustellen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT80928D Active DE80928C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE80928C true DE80928C (de)

Family

ID=353444

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT80928D Active DE80928C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE80928C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE80928C (de)
DE64275C (de) Typenstab-Schreibmaschine
DE209912C (de)
DE728118C (de) Als Schreib- und Lesevorrichtung fuer Blinde verwendbare Setz- und Praegevorrichtung
DE125999C (de)
DE50023C (de) Typen-Schreibmaschine
DE319715C (de) Schreibmaschine zur gleichzeitigen Erzeugung von Blindenschrift und gewoehnlicher Schrift
DE41127C (de) Neuerung an Typen-Schreibmaschinen mit Zeigereinstellung
DE2430411A1 (de) Beleg-beschrifter
DE203757C (de)
DE814007C (de) Korrekturgeraet fuer Metallrasterfolien zum Vervielfaeltigen
DE83656C (de)
DE84608C (de)
DE721382C (de) Typendruckmaschine mit einer Anzahl von den verschieden breiten Typen angepassten Papierschlittenschaltvorrichtungen
DE110061C (de)
DE180255C (de)
DE226869C (de)
DE206791C (de)
DE78210C (de) Vorrichtung zum Feststellen der Typen in Druckstellung an Typenschreibmaschinen
DE27720C (de) Typen-Schreib- und Druck-Apparat
DE19529C (de) Vorrichtung zum Bedrucken von Bücherschnitten
DE1561271C (de) Zeilenrichter für Schreib- oder ähnliche Maschinen
DE1088393B (de) Zeichenmaschine zum Strichziehen, Vermassen und Beschriften
DE172218C (de)
DE338611C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abschreiben von Notensaetzen