DE808367C - Mahlwerk fuer Kaffeemuehlen - Google Patents

Mahlwerk fuer Kaffeemuehlen

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DE808367C
DE808367C DEH899A DEH0000899A DE808367C DE 808367 C DE808367 C DE 808367C DE H899 A DEH899 A DE H899A DE H0000899 A DEH0000899 A DE H0000899A DE 808367 C DE808367 C DE 808367C
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DE
Germany
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grinding
funnel
ring
grinder
neck
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Expired
Application number
DEH899A
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English (en)
Inventor
Alfred Hollmann
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J42/00Coffee mills; Spice mills
    • A47J42/02Coffee mills; Spice mills having grinding cones
    • A47J42/04Coffee mills; Spice mills having grinding cones hand driven

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Mahlwerk für Kaffeemühlen Die Erfindung betrifft Mahlwerke für Kaffeemühlen; sie bezweckt, eine bessere Zentrierung zwischen Mahlkonus und Mahlring und einen einfacheren Zusammenbau des Mahlwerkes zu ermöglichen. Bei den bekannten Konstruktionen wird in der Regel der Mahlring vermittels Klemmbacken auf der Unterseite der Trichterplatte festgehalten. Ein den Mahlring übergreifender U-förmiger Bügel, der ebenfalls auf der Unterseite der Trichterplatte aufgeschraubt ist, trägt das untere Mahlwellenlager. Das obere Mahlwellenlager ist an der Trichterhaube befestigt. Der Mahlring muß nun sowohl rund wie plan in bezug auf den Mahlkonus zentriert werden. Das geschieht bis heute noch umständlich dadurch, daß man den Mahlring mit einem Hämmerchen in die Zentrierlage klopft, derart, daß die Achse des Mahlringes weder windschief zur Achse des Mahlkonus steht, noch parallel verschoben, sondern eben durchaus mit ihr zusammenfällt.
  • Bei der Erfindung sind nun die mit der bisherigen Art der Befestigung und Einstellung des Mahlringes verbundenen Nachteile dadurch beseitigt, daß der Mahltrichter sich am Ausgang in einem Halsstück fortsetzt, in welchem der Sitz für den Mahlring und außerdem eine Brücke mit dem unteren Mahlwellenlager vorgesehen ist. Diese Ausbildung des Mahltrichters hat den Vorzug, daß der Mahlring, der in das Halsstück eingepreßt wird, ohne weiteres schon beim Zusammenbau auf dieTrichterachse, und zwar sowohl rund wie plan zentriert wird und irgendwelche Nacharbeiten entfallen. Es bietet fertigungstechnisch keinerlei Schwierigkeiten, auch das obere Mahlwellenlager mit hinreichender Genauigkeit in die Trichterachse dadurch zu bringen, daß dieses Lager auf die Nietlöcher zentriert wird, über welche die Trichterhaube mit dem Mahltrichter verbunden wird. Das Mahlwerk gemäß der Erfindung kann ohne Nacharbeit zusammengebaut werden, und dank der einwandfreien Zentrierung des Mahlkonus auf den Mahlring läßt sich der Mahlspalt mit großer Genauigkeit und äußerst fein einstellen, ohne daß die Gefahr einer Berührung zwischen Konus und Ring und dadurch einer Abnutzung und eines geräuschvollen Arbeitens eintritt.
  • Zur Verbesserung der Planzentrierung können am Sitz des Mahlringes im Halsstück des Mahltrichters besondere Paßflächen vorgesehen sein. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird der Mahltrichter mit dem Halsstück und der Lagerbrücke aus einem Stück Blech spanlos geformt. Vorzugsweise wird der Mahlring aus einem Rohrstück gepreßt oder geschlagen und zum Zwecke seiner Planzentrierung am Übergang des Trichters in das Halsstück ein Ringsitz angeprägt, an welchem der obere, ringförmig nach außen stehende Rand des Mahlringes zur Auflage kommt. Der Mahltrichter wird zweckmäßig an die das obere Mahlwellenlager tragende Trichterhaube angeflanscht, so daß das gesamte Mahlwerk eine geschlossene, bauliche Einheit darstellt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, aus der Zeichnung und den Patentansprüchen.
  • Die Zeichnung zeigt das Mahlwerk von der Seite gesehen im Schnitt.
  • Der mit i bezeichnete, aus Blech gezogene Trichter setzt sich in einem Halsstück ja am Boden Ib fort. Das Halsstück ja dient 'zur Aufnahme des Mahlringes 2. Zur Verbesserung der Planzentrierung ist am Übergang zwischen dem Trichter i und dessen Halsstück ja ein Ringsitz i° vorgesehen, auf den der obere, ringförmig nach außen stehende Rand 2" des Mahlringes zum Aufsitzen kommt, wenn der Mahlring beim Zusammenbau in den Trichterhals eingepreßt wird. Im Bodenteil ih des Trichterhalses ja ist die das untere Mahlwellenlager darstellende Lagerbuchse 3 befestigt; sie nimmt den Lagerzapfen 411 der Mahlwelle 4 auf. Mit 5 ist der Mahlkonus bezeichnet; 6 bezeichnet einen U-förmig gebogenen Blechteil, auf dem der Mahlkonus 5 läuft, und 7 eine scheibenförmige Gewindemutter, mittels der der Mahlkonus samt der Mahlwelle in Richtung der Achse des Mahlringes verschoben werden kann, um den Mahlspalt einzustellen. Diese Einstellmittel sind an sich bekannt und bilden nicht Gegenstand der Erfindung.
  • An den Trichterflansch id ist die Trichterhaube 8 mittels Nietverbindung angeflanscht. Die Trichterhaube trägt das obere liahlwellenlager g; io bezeichnet die Überhaube zum -\'erschließen der Einschüttöffnung 8a.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mahlwerk für Kaffeemühlen, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahltrichter sich am Ausgang in einem Halsstück fortsetzt, in welchem der Sitz für den Mahlring und außerdem eine Brücke mit dem unteren Mahlwellenlager vorgesehen ist.
  2. 2. Mahlwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Sitz. des Mahlringes im Halsstück des Mahltrichters besondere Paßflächen (ic) zum Planzentrieren des Mahlringes vorgesehen sind.
  3. 3. Mahlwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahltrichter (i) mit dem Halsstück (ja) und der Lagerbrücke (Ib) aus einem Stück Blech spanlos geformt sind.
  4. Mahlwerk nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahlring (2) aus einem Rohrstück gepreßt und zum Zwecke seiner Planzentrierung am Übergang des Trichters in das Halsstück ein Ringsitz (2a) angeprägt ist, an welchem der obere ringförmig nach außen stehende Rand des Mahlringes aufliegt.
  5. 5. Mahlwerk nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahltrichter (i) an die das obere @lahlwellenlager (9) tragende Trichterhaube (8) angeflanscht ist.
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