DE80582C - - Google Patents

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DE80582C
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    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D9/00Bookmarkers; Spot indicators; Devices for holding books open; Leaf turners
    • B42D9/04Leaf turners
    • B42D9/06Leaf turners having an arm reset after each operation

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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. Vj
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wenden der Blätter des Notenbuches mittelst eines am Instrument angebrachten Pedales, um Unterbrechungen des Spieles durch Wenden der Blätter von Hand zu vermeiden.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι der Notenblattwender in seiner Anwendung am Piano, Fig. 2 der mit den Einzelvorrichtungen ausgestattete Notenstand in gröfserem Malsstabe, Fig. 2 a ein Schnitt durch die als Kasten ausgebildete Tragleiste für das Notenbuch. Fig. 3 zeigt die Seitenansicht einer Halterklammer für das Buch, Fig. 4 die Blattwendevorrichtung in theilweisem Schnitt, Fig. 5 den Schnitt nach Linie F1 - Y1 der Fig. 4, Fig. 6 den Schnitt nach Linie Y-Y der Fig. 4. Fig. 7 bis 11 veranschaulichen die Vorrichtung zum Aufnehmen des umzulegenden Blattes, sowie deren einzelne Theile. Fig. 12 bis 16 zeigen diese Vorrichtung in den verschiedenen Lagen beim Aufheben des Blattes. Fig. 17 und 18 zeigen zwei Unteransichten der Vorrichtung zur Freigabe des zu wendenden Blattes in Anfangs- und Schlufsstellung. .Fig. 19 zeigt den Schnitt der letzteren Vorrichtung nach Linie £-£ der Fig. 17, deren Seitenansicht Fig. 16 veranschaulicht. Fig. 20 stellt das Pedal dar, von welchem Fig. 21 ein Schnitt nach Linie ^1-^1 ist. Fig. 22 zeigt die Anordnung des Schnurlaufes für das Pedal auf der Rückseite des Notenpultes. Aus Fig. 2 a ist die Verbindung des Notenpultes Q mit dem den Bewegungsmechanismus des Notenblattwenders aufnehmenden
kasten q für das Buch ersichtlich.
Auflager-Das Notenpult ist am Piano in üblicher Weise gelenkig angebracht. Der Theil q des Pultes ist mit einem Schlitz q2, Fig. 2a, versehen und mit Gummi- oder Lederpolstern ^3 und ql ausgestattet, welche das Anschlagen des Drahtes S unhörbar machen.
In der Hülse qs , welche mit einem Flantsch q1 an das Notenpult Q angeschraubt ist, liegt eine Welle R, auf welche ein Globoidtrieb jRs, Fig. 4, aufgekeilt ist, der von einem Gehäuse R* umschlossen wird, das sich um das Getriebe drehen kann. Ein zweites Gehäuse R5 neben dem Gehäuse JR4 schliefst das Ende der Stange S, Fig. 2 und 5, ein. Die Gehäuse i?4 und i?5 gehen bei r4, Fig. 4, in einander über, so dafs der Triebling S2, welcher an der Stange S starr befestigt ist, mit der Kugelschraube R3 in Eingriff gelangt; das Ende s1 der Stange 5 gleitet hierbei in dem Schlitz r7 des Gehäuses R5, Fig. 2 a und 4, dessen konischer Theil mit Schultern r5 r6 versehen ist; gegen erstere legt sich der konische, auf der Stange 5 befestigte Theil 5 und nimmt den Druck der Stange nach innen auf, während der äufsere Rand s3 der Hülse S3, die ebenfalls auf der Stange festgelegt ist, den Druck der Stange S nach aufsen hin aufnimmt. Die Hülse S3 ist lose auf der Stange S angeordnet und legt sich gegen die Fläche des Trieblings S2, Fig. 6, so dafs der Druck von der Schulter r6 auf den Trieb S2 übertragen wird. Auf dieser Hülse S3 ist eine Scheibe, die bei s2 mit Nuth versehen ist, drehbar angebracht. In diese Nuth greift eine. Feder i?6, Fig. 4 und 6, welche gebogen und
an dem Gehäuse R* durch einen Bolzen r9 und die Mutter r8 befestigt ist. Die Spannung der Feder wird durch die Mutter geregelt Mit dem Gehäuse ist eine Kolbenstange R7 und ein Kolben Rs verbunden, welcher sich in dem Cylinder i?9, der an dem Gestell Q befestigt ist, bewegt. Das Loch r in dem Cylinder R9 dient dazu, die Bufferwirkung in dem Bremscylinder bis nahezu an das Ende des Hubes zu legen. Der Bremscylinder wird zweckmäfsig derart ausgebildet, dafs er nur bei dem Rücklauf eine Bufferwirkung ausübt, indem er mit einem (nicht dargestellten) Entlastungsventil versehen wird. Um das durch Schläge oder Stöfse hervorgerufene Geräusch zu vermeiden, wenn der Trieb R3 seine Bewegung auf das Gehäuse Ä4 überträgt, wird ein elastischer Anschlag 5r, Fig. 6, an der Schraube Rs so angebracht, dafs er gegen das Ende 4r des gekrümmten Schlitzes in dem Gehäuse i?4 trifft.
Die Stange S ist am anderen Ende mit einer Blatthebevorrichtung S1, Fig. 7 bis 11, ausgerüstet. S* bezeichnet eine lose auf der Stange angebrachte Scheibe, welche gegen den festen Bund s4 der Stange anliegt. Auf dieser Scheibe sitzen zwei Platten S5 und S6, von denen die eine mit Zungen ss versehen ist, die in das Gummistück S7 greifen. Beide Platten werden mit einander verbunden und das Gummisegment wird zwischen denselben durch die Zungen s5 gehalten. Aufsen an der Platte S5 werden die Hebel Ss und S9 drehbar angebracht, die mit in einander greifenden Zähnen s versehen sind. Der kleinere Hebel ist mit einer Rolle s11 und einer Falle s9, Fig. 8, versehen. Die andere Seite des kleinen Hebels S9 ist mit einem Führungsarm s10, Fig. 12 bis 16, versehen, welcher verhindert, dafs die Kante des Papiers beim Heben des Blattes gefafst wird. Die Hebevorrichtung S1 ist am Ende der Stange S durch einen Stift befestigt, welcher durch das Loch s°, Fig. 7, hindurchgeht. Die Ecke des Blattes wird in dem geeigneten Zeitpunkt durch den schwingenden, mit einer Klaue t versehenen Arm T, Fig. 17, 18 und 19, freigegeben. Dieser Arm T geht in eine verticale Welle T1 über, welche an ihrem unteren Ende die lose Rolle T2 trägt, die durch eine Spiralfeder ΤΆ, welche durch den Bolzen tl mit der Platte T7 verbunden wird, gespannt gehalten wird. Das Filzstück t2 zwischen Feder und Platte t7 bildet einen Anschlag für den gebogenen Arm T1*, welcher an der yerticalen Welle T1 befestigt und mit einem nach unten gerichteten Arm f1 versehen ist, der durch die Feder T5 mit einer Schraube ft verbunden ist, die in die Scheibe T2 eingeschraubt ist. Die verticale Welle T1 kann sich in der Hülse Γ6, die mittelst der Platte T1 an der Leiste q, Fig. 2, befestigt ist, frei drehen. Die Rolle oder Scheibe !T2 ist mit der Scheibe i?2 durch eine Schnur 15 verbunden, wie aus Fig. 2 ersichtlich.
Der Blattwender und Blatthalter werden von einem Hebel U, Fig. 2, 20 und 21, der durch das Knie bethätigt werden kann und zweckmäfsig unter der Klaviatur des Pianos angeordnet ist, bewegt. Dieser Kniehebel ist auf einer Welle Z71 angebracht, die in Lagern u2 und u3 läuft, von denen ersteres mit Anschlägen ul, Fig. 21, versehen ist, die die Bewegung des Kniehebels auf einen bestimmten Ausschlagwinkel beschränken. Der Kniehebel erhält einen Knaggen, der zwischen die Anschläge zu liegen kommt. An dem Ende der Welle U1 ist der Arm U3 fest angebracht, welcher bei C/4 rechtwinklig abgebogen ist und in einen länglichen Schlitz ti4 aufläuft, welcher an die Stahlstange 16 der Schnur 14 angreift. Die Muttern 17 und 18 sowie Filzunterlage 19 der Fig. 2 bilden eine Vorrichtung, um die Spannung der Schnur 14 zu regeln und gleichzeitig störende Schwingungen zu vermeiden. An dem einen Ende des Hebels U, Fig. 20, ist eine Feder C/2 befestigt, während das andere Ende gegen einen festen Theil des Pianos anliegt. Die Aufgabe dieser Feder besteht. darin, bis zu einem gewissen Grade der Spannung der Feder T3 entgegenzuwirken und die plötzliche Freigabe des Kniehebels und das dadurch veranlafste Nachlassen der Schnüre 14 und 15 zu verhindern.
An der Leiste q nahe der unteren rechten Ecke des Notenpultes wird ein gekrümmtes MetallstUck V, Fig. 2, 16a und 19, angebracht, welches auf seiner convexen Fläche eine Papierschicht F1 trägt und einen vorstehenden Arm ν mit einem Stift vl erhält.
Die Arbeits- und Benutzungsweise des ■ Notenblattwenders ist folgende:
Das Notenbuch wird auf das Notenpult aufgesetzt und nach rechts geschoben, bis die rechte Kante des Blattes gegen den Stift v1 trifft; dies ist die Lage, in welcher durch den Notenblattwender einzelne Blätter angehoben werden. Wenn das Buch einen steifen Deckel hat, so wird derselbe hinter den Halter V geschoben, wobei das Gewicht der Blätter Veranlassung ist, dafs sich dieselben der gekrümmten Fläche des Halters V anschmiegen (Fig. 12 bis 16); in dieser Lage werden sie durch den Anfangsdruck des Armes T und der Hebevorrichtung S1 gehalten.
Nachdem das Buch in dieser Weise in seine Lage gebracht ist, wird es der Druckwirkung des federnden Armes T sowie der Hebevorrichtung S1, welche unter der Wirkung der Feder i?6, Fig. 4, steht, ausgesetzt,
so dafs das äufsere Ende der Stange
gegen das Papier anliegt. Das Wenden der einzelnen Blätter geschieht durch Druck gegen den Kniehebel U, der, zur Seite gedrückt, den Arm U3 nach unten führt, so dafs er die Schnur 14 anzieht und die Scheibe R1, Fig. 2 a, und die Welle R in Drehung setzt. Die Welle trägt die Kugelschraube R3, welche eine Drehung des Triebes S2 veranlafst, wobei gleichzeitig der Winkel der Zähne Veranlassung ist, dafs dieser Trieb nach aufsen gedrückt und die Hebevorrichtung S1 gegen das Papier geführt wird, wodurch der Druck auf das Papier vergröfsert und gleichzeitig die Vorrichtung S1 auf der Fläche desselben gedreht wird.
Die Wirkungsweise der Blattwende - und Hebevorrichtung ist aus den Fig. 12 bis 16 besonders deutlich ersichtlich, von denen die Fig. 12 die Anfangslage des Blatthebers darstellt. Die Scheibe S4 drückt auf die Fläche des Notenblattes. Sobald die Stange 5 sich dreht, wird das Gummiband S7 in die aus Fig. 13 ersichtliche Lage geführt, wodurch das Blatte1 nach oben gedrückt wird. Die Falle s9 tritt unter das Blatt und die Rolle s11 gleitet auf die Fläche des Papiers (Fig. 14) und hält die Spitze der Falle nieder. Es ist aus diesen Figuren des Weiteren ersichtlich, dafs die Falle s9 irgend eine Lage zwischen diesen aus Fig. 12 und 16 ersichtlichen Stellungen einnehmen kann, dafs sie sich dagegen stets in der aus Fig. 13 ersichtlichen Lage befinden mufs, wenn sich die Rolle genügend weit gedreht hat, um im nächsten Augenblick zur Anlage gegen das Papier zu kommen, so dafs sie verhindert wird, das nächste Blatt nach dem zu wendenden zu fassen. Dies geschieht durch die Ausbildung des Hebels S8, von welchem ein Ende mit dem Hebel S9 in Eingriff kommt, während das andere Ende des Hebels Ss derart gekrümmt ist, dafs das ge-, wünschte Resultat durch Auflage auf die Blätter erzielt wird.
Bis zu diesem Moment hat die Klaue t, Fig. 2, das Blatt festgehalten; die Schnur 15 ist aber derart eingestellt, dafs die Scheibe T2 genügend weit gedreht wird, um die Feder T^ in eine derartige Lage zu bringen, dafs ihre Spannung drehend auf den Arm \T4 wirkt und eine Schwingung des Armes T herbeiführt, der das Blatt freigiebt. Letzteres wird nunmehr durch die Stange S gewendet, wobei der Anschlag 5r inzwischen die Endfläche der Nuth 4r getroffen hat und die Bewegung der Schnecke auf das Gehäuse i?4 übertragen worden ist, in welchem die Stange S gelagert ist.
Der Arm S10 verhindert, dafs die untere Kante des Blattes hinter den Rand S7 tritt und durch die Zähne s8 beschädigt wird. Nachdem' die aus Fig. 16 ersichtliche Lage erreicht worden ist, fährt der Theil S1 fort, sich zu drehen, bis er die aus Fig. 12 ersichtliche Lage einnimmt, worauf der Anschlag 51" das Ende der Nuth 4% Fig. 6, trifft und die Drehung der Stange aufhört. In dieser Lage befindet sich die Rolle vollkommen unter dem gebogenen Blatt, und die Scheibe S4 liegt auf dem zweiten Blatt auf, so dafs eine freie Wendebewegung des gehobenen Blattes erfolgen kann.
Sobald die Klaue t das zu wendende Blatt freigegeben hat, bringt die Feder T5 dieselbe durch die fortgesetzte Bewegung der Scheibe R2, Schnur 15, des Armes T und der verschiedenen damit verbundenen Theile auf die Blätter zurück, so dafs die nächsten Blätter nicht folgen können. Ist das Blatt umgelegt, so wird der Drück gegen den Kniehebel nachgelassen und die Feder U2 wirkt der Feder T~ entgegen, indem dieselbe mittelst der Verbindungsschnüre 14 und 15 zur Wirkung gelangt, so dafs der Kniehebel in seine Anfangslage zurückkehrt und auf diese Weise die Schnüre stets gespannt hält. Gleichzeitig veranlafst die Feder T3 das Aufwickeln der Schnur 15 auf die Scheibe T2 , so dafs dadurch die Scheibe R2 und die Welle R gedreht und die Hebevorrichtung S1 in ihre Anfangslage (Fig. 2) zurückgeführt wird. Gleichzeitig wickelt sich auch die Schnur 14 auf die Rolle R1 auf und die Vorrichtung ist zum Wenden eines weiteren Blattes bereit. Auf diese Weise können die Blätter einzeln nach einander so lange gewendet werden, bis die Gegenlage V blofsgelegt ist.
Während der anfängliche Druck der Hebevorrichtung S1 durch Anordnung der Feder Re genügend stark ist, eine vollkommene Auflage gegen das Papier zu sichern, wird die folgende Beeinflussung der Hebevorrichtung durch den Druck gegen den Kniehebel erzielt. . Dieser Druck wird infolge des Winkels der Spiralzähne des Rades R3 und des Triebes S2 in zwei Componenten zerlegt, deren eine gegen die Schulter re wirkt, deren andere dagegen eine doppelte Wirkung, nämlich eine Drehung des Triebes S2 und eine Bewegung desselben nach aufsen in Richtung des länglichen Schlitzes r7, Fig. 4, hervorruft. Die Drehung des Triebes S2 und der Stange· S bewirken, dafs der Gummibesatz S7 das Papier vor sich herschiebt und aufnimmt, während die Bewegung des Triebes nach aufsen oder längs des Schlitzes r7 den erforderlichen Druck auf die Papierfläche ausübt.
Zu bemerken ist schliefslich noch, dafs der Flantsch q7 unter einem Winkel gegen die Hülse qs gerichtet ist, um die Hebevorrichtung S1 nur am Anfange und Ende des Spieles der Mechanismen auf das Notenblatt wirken zu lassen.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Ein Notenblattwender, gekennzeichnet durch einen mit einer losen Rolle (T'2) versehenen federnden Blatthalter (T), welcher gleichzeitig mit dem Blattwender (S) mittelst Rollenschnurlä'ufen durch einen Kniehebel (U) bewegt wird, wobei die Drehung der Welle (R) des Blattwenders mit Hülfe eines Globoidtriebes (R2 S-) eine Drehbewegung der auf das Notenblatt niedergehaltenen Wendestange (S) um ihre Längsachse bewirkt, so dafs das Blatt angehoben und, nachdem der Blatthalter durch einen federnden Arm (TA) von dem zu wendenden Blatte abgehoben ist, durch weiteren Druck gegen den Kniehebel umgelegt wird.
    Eine Ausführungsform des unter i. genannten Notenblattwenders, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Greifen der einzelnen Blätter, bestehend aus einer mit elastischem Polster (S1) ausgerüsteten Rolle (S5) mit gebogenem, in sich federndem und ein Zahnsegment tragendem Arm (S8), der einen mit Röllchen (s11) und Falle (s9) versehenen gezahnten Hebel (S9) dadurch in Bewegung setzt, dafs seine Zähne nach Anheben des zu wendenden Blattes mit dem gezahnten Hebel durch Einwärtsfedern des gegen die Papierebene gedrückten, über den Rand der Scheibe (S5) vortretenden Armtheiles in Eingriff gelangen, wodurch sich die Falle (S9) derart gegen das Blatt legt,. dafs das Umwenden nur eines Blattes bewirkt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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