DE805083C - Kombinierte Abricht- und Dicktenhobelmaschine - Google Patents

Kombinierte Abricht- und Dicktenhobelmaschine

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Publication number
DE805083C
DE805083C DEG371A DEG0000371A DE805083C DE 805083 C DE805083 C DE 805083C DE G371 A DEG371 A DE G371A DE G0000371 A DEG0000371 A DE G0000371A DE 805083 C DE805083 C DE 805083C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
thicknesser
dressing
planer
ruler
Prior art date
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Expired
Application number
DEG371A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1604324U (de
Inventor
Christian Gensheimer
Valentin Gensheimer
Heinrich Gensheimer Jun
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Heinrich Gensheimer & Soehne M
Original Assignee
Heinrich Gensheimer & Soehne M
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Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Gensheimer & Soehne M filed Critical Heinrich Gensheimer & Soehne M
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Application granted granted Critical
Publication of DE805083C publication Critical patent/DE805083C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/06Machines for smoothing and subsequent thicknessing

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Bei den bekannten kombinierten Abricht- und Dicktenhobelmaschinen sind die beiden Arbeitsweisen, abrichten und dicktenhobeln, nur abwechselnd möglich. Es ist sogar zum Teil umfangreiche Umstellarbeit von der einen zur anderen Arbeitsweise notwendig. Dies erfordert häufiges An- und Abstellen der Maschine und damit verbunden, erhebliche Verluste an Energie und Zeit.
  • Beide Arbeitsweisen, abrichten und dicktenhobeln, gleichzeitig durchzuführen, ist auf den zur Zeit bekannten Maschinen nicht möglich.
  • Die Erfindung besteht darin, dieAbrichtmaschine mit der Dicktenhobelmaschine so zu kombinieren, daß beide Maschinen nebeneinander aufgestellt in einem Gestell angeordnet sind und eine gemeinsame Messerwelle haben, die auf der einen Seite in der Abrichtmaschine, auf der anderen Seite in der Dicktenmaschine gelagert ist.
  • Diese Anordnung hat den Vorteil, beide Arbeitsweisen gleichzeitig vornehmen zu können, ohne daB die eine die andere stört. Eine Umstellarbeit ist hierbei nicht erforderlich. Dadurch, daB zum Abrichten und Dicktenhobeln nicht der gleiche Teil der Messerwelle zum Eingriff kommt, wird die Betriebszeit der Messerwelle wesentlich erhöht. Es wird dabei die Leistung von zwei Einzweckmaschinen erreicht bei verringerten Betriebskosten, weil nur eine Maschine in Betrieb zu nehmen und zu halten ist.
  • Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daB die Abrichtseite der Maschine nur in der Breite angeordnet zu werden braucht, wie es für die Maschine erforderlich ist. Dies gestattet ein bequemes Arbeiten an der Abrichtmaschine bei gedrängter Bauart der gesamten Anordnung.
  • Die neuartige Kombination erlaubt ferner, das Fügelineal der Abrichtmaschine an einem verschiebbaren Support zu befestigen, der mit seinen Führungen im Ständer der Dicktenmaschine geführt ist. In eingeschobener Stellung sind die Führungen im Ständer der Dicktenmaschine versenkt, ohne die Maschine in ihrer Wirkungsweise einzuschränken.
  • Eine Platte, die am Support befestigt ist und mit diesem verschoben wird, verdeckt die Messerwelle hinter dem Fügelineal, wodurch zwangsläufig ein Unfallschutz gegeben ist. Die Anordnung ist so getroffen, daß in keiner Weise ein Leistungsabfall der Dicktenmaschine eintreten kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und zeigt Abb. i die nebeneinander angeordneten Einheiten, Abrichtmaschine und Dicktenhobelmaschine in der Vorderansicht, Abb.2 die Seitenansicht der Maschine, woraus die Arbeitsrichtungen der beiden Funktionen zu erkennen sind,, Abb.3 die Anordnung der Messerwellenabdeckung hinter dem Fügelineal nach Abb. i im Schnitt.
  • Aus Abb. i geht hervor, daß die Dicktenmaschine D neben der Abrichtmaschine A in einem gemeinsamen Maschinengestell angeordnet ist. Beide Maschinen haben eine gemeinsame Messerwelle M, gestrichelt gezeichnet, die auf der einen Seite mit ihrem Lager L in der Dicktenmaschine, auf der anderen Seite mit ihrem Lager L in der Abrichtmaschine gelagert ist.
  • Abb. 2 gibt die Arbeitsrichtung der beiden Arbeitsweisen an, die unabhängig voneinander ausgeführt werden können.
  • Die entstehenden Hobelspäne werden von jeder Maschinenseite gesondert abgeführt.
  • Nach Abb. 3 ist das Fügelineal Fl mit seinem Support S an einer oder auch mehreren Führungsstangen Fst befestigt. Die Führungsstangen Fst sind in der Dicktenmaschine D verschiebbar angeordnet, wie die Pfeilrichtungen angeben. Der Support S trägt die Abdeckplatte Ap, die zur Abdeckung der Messerwelle M hinter dem Fügelineal Fl dient. Beim Verschieben des Fügelineals F1 wird zwangsläufig die Abdeckplatte Ap mitverschoben.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kombinierte Abricht- und Dicktenhobelmaschine, dadurch gekennzeichnet, daB Abricht-und Dicktenmaschine (A bzw. D) nebeneinander in einem Gestell angeordnet sind und eine gemeinsame Messerwelle (M) haben, die auf der einen Seite in der Abrichtmaschine, auf der anderen Seite in der Dicktenmaschine gelagert ist.
  2. 2. Kombinierte Abricht- und Dicktenhobelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Support (S) des Fügelineals (F1) der Abrichtmaschine (A) eine Abdeckplatte (Ap) trägt, die die Messerwelle (M) hinter dem Fügelineal (F1) verdeckt und in eingeschobener Stellung im Dicktenteil (D) der Maschine versenkt ist.
DEG371A 1949-11-11 1949-11-11 Kombinierte Abricht- und Dicktenhobelmaschine Expired DE805083C (de)

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DE805083C true DE805083C (de) 1951-05-07

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