DE804940C - Waermeaustauscher - Google Patents

Waermeaustauscher

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DE804940C
DE804940C DEV588A DEV0000588A DE804940C DE 804940 C DE804940 C DE 804940C DE V588 A DEV588 A DE V588A DE V0000588 A DEV0000588 A DE V0000588A DE 804940 C DE804940 C DE 804940C
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DE
Germany
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heat exchanger
heat exchange
ribs
pipes
tube
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Expired
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DEV588A
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English (en)
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DE1632020U (de
Inventor
M Pierre Georges Vicard
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PIERRE GEORGES VICARD M
Original Assignee
PIERRE GEORGES VICARD M
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28CHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
    • F28C1/00Direct-contact trickle coolers, e.g. cooling towers
    • F28C1/04Direct-contact trickle coolers, e.g. cooling towers with cross-current only
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/70Efficient control or regulation technologies, e.g. for control of refrigerant flow, motor or heating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Wärmeaustauscher Die vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen an Wärmeaustauschern, die es gestatten, diese Geräte beliebig t. als Wärmeaustauscher mit unmittelbarem Wärmeaustausch, 2. als Wärmeaustauscher mit mittelbarem Wärmeaustausch, 3. als Wärmeaustauscher mit gleichzeitig unmittelbarem und mittelbarem Wärmeaustausch durch die einfache Anwendung von zwei Hähnen arbeiten zu lassen, von denen der eine den Zufluß der Flüssigkeit und der andere den Auslaß bestimmt. Dadurch ist es möglich, mit ein und demselben Gerät die Flüssigkeit in unmittelbaren Wärmeaustausch mit dem gasförmigen :Mittel zu bringen und den Wärmeaustausch zu erleichtern und zeitlich zu verlängern und von dem unmittelbaren auf mittelbaren Wärmeaustauschvorgang oder umgekehrt überzugehen oder sogar die beiden Vorgänge zu verbinden. Bei Anwendung des unmittelbaren Wärmeaustausches nach der bekannten Art der Berieselung ergeben sich bei der vorliegenden Erfindung die nachstehenden Vorteile: t. bestimmte Verteilung der Flüssigkeit über die ganze Austauschfläche, 2. größere Festigkeit bei geringerem Gewicht, 3. -.Möglichkeit eines verlängerten Wärmeaustausches, 4. kleines Volumen, 5. große Erleichterung der Durchführung.
  • Bei unmittelbarem Wärmeaustausch ist der Wärmeaustauscher nach der Erfindung durch die neuartige Anwendung gekennzeichnet, daß in einer von dem gasförmigen Mittel durchlaufenen Umhüllung eine oder mehrere Reihen von am oberen Ende offenen senkrechten Röhren mit dazu senkrechten Rippen angeordnet sind, in deren Inneres von unten nach oben die Flüssigkeit eintritt und durch Überströmen auf die Rippen abgeleitet wird, die in absteigenden, durch eine Normale zur Rohrachse erzeugten Spiralen die einzelnen Rohre umlaufen, wobei die erste obere halbe Windung der Rippen entgegengesetzt als die anderen Windungen verläuft, so daß die übergeströmte Flüssigkeit in Form zweier Filme, einer auf der Oberseite der Rippe, der andere auf der unteren Seite, herabfließt, während in Abständen angeordnete Bohrungen die Gleichmäßigkeit der Verteilung der Flüssigkeit längs der Rippenflächen sichern. Die Rohre mit Rippen können aus Metall oder anderem festen Stoff hergestellt sein.
  • Die lange Strecke, die die Flüssigkeit auf und unter der Rippe, deren Steigung sehr klein gewählt sein kann, durchläuft, gestattet eine günstig verlängerte Berührung und einen vollständigen direkten Wärmeaustausch der beiden Mittel.
  • An Stelle einer einzelnen können für jedes Rohr zwei oder mehrere Rippen vorgesehen werden, um eine stärkere Steigung für den Abfluß zu erhalten; in diesem Fall wird natürlich der Anteil, der am oberen Ende des Rohres auf jede Rippe zur Umkehr entfällt, auf einen entsprechenden Sektor verringert.
  • In dem Teil seines Aufbaues, der den unmittelbaren und den mittelbaren Austausch betrifft, ist der Wärmeaustauscher dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rohr mit schraubenförmiger Rippe ein konzentrisches Rohr angeordnet ist, dessen offenes oberes Ende unterhalb der Überströmöffnung des Rohres mit schraubenförmiger Rippe liegt und dessen niedriger stehende Mündung in eine Kammer übergeht, deren Durchfluß durch einen Auslaß geregelt wird. Das Rohr mit schraubenförmiger Rippe kann auch im Innern über der Mündung des inneren Rohres eine Klappe tragen, die sich durch Eigengewicht schließt, durch den Flüssigkeitsdruck bei der Speisung des Gerätes aber geöffnet wird, um durch diese Anordnung die Trennung der beiden wärmeaustauschenden Mittel voneinander zu ermöglichen.
  • Die Zeichnung, die nur zur Erläuterung des Beispiels dient, stellt eine Ausführungsform der Erfindung dar.
  • Fig. i ist eine schematische äußere Ansicht des Wärmeaustauschers mit zwei Elementen; Fig.2 ist eine entsprechende Ansicht, die die beiden Elemente. im Schnitt zeigt; Fig. 3 und 4 stellen vergrößert in Ansicht und Draufsicht den Oberteil des äußeren Rohres mit schraubenförmiger Rippe dar.
  • Man erkennt bei jedem der beiden dargestellten Elemente das äußere Rohr a und das innere Rohr a1. Das erstere ist um seinen Umfang über die ganze Höhe mit einer schraubenförmigen Rippe b mit absteigenden Windungen, deren Erzeugende normal zur Rohrachse verläuft, versehen. Die erste obere halbe Windung b1 dieser Rippen verläuft bei b2 entgegengesetzt als die folgenden, wie besonders in Fig. 3 zu erkennen ist. In Abständen verbinden Bohrungen b3 die Unter- und Oberseite der Rippe b. Das Rohr a ist an beiden Enden offen und mit dem unteren Ende wasserdicht in dem Boden eines Behälters c befestigt. Sein Inneres steht in Verbindung mit dem Zulauf d. dessen Durchlaß mittels eines Hahnes e verändert werden kann. Ein .-'#blaiifrohr f sichert die Entleerung des Behälters c.
  • Das obere offene Ende des inneren Rohres a1 mündet unterhalb des oberen Endes des Aohres a, während sein unteres Ende in Verbindung mit einer Kammer g steht, deren Durchlaß durch einen Auslaßhahn h verändert werden kann.
  • Schließlich ist eine Klappe i, die sich durch Eigengewicht schließt, am oberen Ende des Rohres a oberhalb der Mündung des Rohres a.1 angeordnet. In Fig. 2 ist bei dem links gezeigten Element die Klappe in geöffnetem und bei dem rechten Element in geschlossenem Zustand gezeigt.
  • Die Gruppe der beschriebenen Elemente ist in einer Umhüllung j untergebracht, die im Sinne des Pfeiles k von dem Gasstrom durchströmt wird und in der sich der Austausch von Temperatur und Feuchtigkeit vollzieht.
  • Durch die vorher beschriebene und dargestellte Anordnung der Umkehrung der ersten halben Windung am oberen Ende jedes Rohres a erreicht man in neuartiger Weise, daß die beim Überströmen abgeleitete Flüssigkeit sich in zwei gleitende Flüssigkeitsfilme teilt, der eine auf der Oberseite und der andere an der Unterseite der schraubenförmigen Rippe.
  • Es ist zu erkennen, daß durch kombinierte Anwendung des Einlaßhahnes e und des Ausflußhahnes h ein unmittelbarer oder ein mittelbarer Austausch oder auch beide gleichzeitig in Verbindung mit dem Luftstrom, der die Umhüllung j in Richtung des Pfeiles k durchfließt, erzielt wird und somit eine feuchte, trockene oder gemäßigte Atmosphäre erreicht werden kann.
  • Durch die Möglichkeit, leicht von dem unmittelbaren auf den mittelbaren Austausch oder umgekehrt übergehen zu können, wird der Anwendungsbereich des gleichen Gerätes erweitert, und die sich ergebenden Probleme des Wärmeaustausches bei gegensätzlichen Umständen, unmittelbarem und mittelbarem Austausch, werden gelöst.
  • Für die Klimatisierung von Luft, z. B. bei Austausch zwischen Luft und Wasser, gestattet die unmittelbare Berührung den Austausch von Wärme und Feuchtigkeit, die mittelbare BerührungWärmeaustausch allein, was in bestimmten Fällen von besonderer Bedeutung sein kann.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wärmeaustauscher, dadurch gekennzeichnet, daß er wahlweise mit mittelbarem, unmittelbarem oder mittel- und unmittelbarem Wärmeaustausch arbeitet, wobei in einer von dem einen gasförmigen Wärmeaustauschmittel durchflossenen Umhüllung (j) rippenbesetzte senkrechte Rohre (a) angeordnet sind, durch die das andere flüssige Wärmeaustauschmittel strömt und wahlweise ganz oder teilweise aus den Rohren (a) in den von der Umhüllung (j) umgebenen Raum austritt und an den .`Außenrippen (b) der Rohre nach unten abfließt ( der innerhalb der Rohre umgelenkt und dann nach außen abgeleitet wird.
  2. 2. Wärmeaustauscher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (b) schraubenförmig sind, wobei deren Erzeugende normal zur Rohrachse verläuft, und daß die obere erste halbe Windung (bi) entgegengesetzt zu der Richtung der übrigen Windungen verläuft.
  3. 3. Wärmeaustatischer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen mit Bohrungen (b3) versehen sind.
  4. Wärmeaustauscher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der senkrechten Rohre (a) je ein zweites Rohr (a1) konzentrisch angebracht ist, dessen oberes offenes Ende unterhalb der Mündung des ersten Rohres steht.
  5. 5. ZVärmeaustauscher nach Anspruch i und .4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb und unterhalb des oberen Endes der senkrechten Rohre (a) und oberhalb der oberen :Mündung der inneren Rohre (a1) eine Klappe (i) angebracht ist.
  6. 6. Wärmeaustauscher nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß ein regelbarer Einlaßhahn (e) und ein regelbarer Auslaßhahn (h) den Zu- bzw. Ablauf des flüssigen Wärineaustauschmittels regeln.
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