DE804664C - Rohrbrunnenfilter - Google Patents

Rohrbrunnenfilter

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DE804664C
DE804664C DEP56446A DEP0056446A DE804664C DE 804664 C DE804664 C DE 804664C DE P56446 A DEP56446 A DE P56446A DE P0056446 A DEP0056446 A DE P0056446A DE 804664 C DE804664 C DE 804664C
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DE
Germany
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rods
filter
well filter
soldering
welding
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Expired
Application number
DEP56446A
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English (en)
Inventor
Heinrich Lange
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/06Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from underground
    • E03B3/08Obtaining and confining water by means of wells
    • E03B3/16Component parts of wells
    • E03B3/18Well filters
    • E03B3/20Well filters of elements of special shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Filterrohre sind in der verschiedensten Art bekannt. Sie werden in Gewebefilter. und gewebelose Filter unterschieden. Das Filter nach der Erfindung gehört zur Gruppe der gewebelosen Filter. Diese Filter unterscheiden sich durch ihre Durchlaßfähigkeit, Festigkeit und herzustellende Schlitzweite voneinander. Die größte Durchlaßfähigkeit und die Möglichkeit der Wahl der kleinsten bis zur größten Schlitzweite haben die aus einzelnen Stäben hergestellten und zu einem Rohr vereinigten Filter. Bei solchen Filtern sind die Stäbe durch Ringe und ähnliche Mittel oder durch Schweißung miteinander verbunden.
  • Es hat sich nun herausgestellt, daß die Schweiße nicht bei allen zur Verwendung kommenden Werkstoffen, wenn sie in bekannter Weise nur innerhalb der Rohrwand liegt, die genügende Verbindung zwischen den Stäben gewährleistet: Bei Schlitzweiten von '/lo mm und insbesondere bei Hart- und Weichlötung als Verbindungsmittel ist die Verbindung durch die Schweiße bzw. Lötung ungenügend.
  • Nach der Erfindung wird nun die Aufgabe gelöst, auch für die bemängelten Fälle eine genügende Festigkeit der Schweiß- bzw. Lötverbindung zu erzielen. Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, die Stäbe an der Schweiß- bzw. Lötstelle durch das Verbindungsmittel an mindestens drei Seiten einzuschließen. Es kann nach der Erfindung aber auch ein vollkommenes Einschließen der Stäbe erfolgen. Dieser Fall ist insbesondere bei der Verwendung von Kupferstäben, die durch Zinn miteinander verlötet werden sollen, von besonderer Wichtigkeit.
  • Die geringe Verstärkung durch die ein- bzw. beiderseitige Einhüllung der zu verbindenden Stäbe, d. h. zwischen den Stäben und an der inneren Wand des Filters oder zwischen den Stäben und an der äußeren Wand des Filters oder zwischen den Stäben und an der inneren und äußeren Wand des Filters, ist für die Praxis im Brunnenbau von untergeordneter Bedeutung, da sie nicht als Vorsprung gewertet wird. Die geringe Verstärkung ermöglicht ohne Schwierigkeiten ein späteres Ziehen des Filters, wenn es erforderlich werden sollte, und eine innere Reinigung selbst bei in großen Tiefen eingebauten Filtern.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, es zeigt Abb. i eine Ansicht des Filters, Abb.2 einen Teilquerschnitt in vergrößertem Maßstab mit innerer Einhüllung, Abb.3 einen Teilquerschnitt in vergrößertem Maßstab mit äußerer Einhüllung und Abb.4 einen Teilquerschnitt in vergrößertem Maßstab mit vollkommener Einhüllung der Filterstäbe.
  • Die Stäbe i beliebigen Querschnitts sind zu einem Rohr angeordnet. In Ringen mit einem bestimmten Abstand voneinander oder als Spirale um das Filterrohr laufend, ist die Schweißung bzw. Lötung 2 vorgesehen. Die Stäbe i werden bei 3 miteinander verbunden. Bei 4 ist zusätzlich eine innere Umhüllung der Stäbe i durch das Verbindungsmittel, die Schweiße oder die Hart- bzw. die Weichlötung, vorhanden. Bei 5 sind die Stäbe i außen durch das Verbindungsmittel eingeschlossen. In der Abb. 4 ist die vollkommene Einhüllung der Stäbe i an der Verbindungsstelle dargestellt.
  • Das normalerweise am unteren Ende des Brunnenrohres angeordnete Filterrohr besitzt einen Boden 6.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rohrbrunnenfilter aus einzelnen Stäben, die durch Schweißung bzw. Lötung miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweiße bzw. das Lötmittel die Stäbe (i) an der Schweiß- bzw. Lötstelle an mindestens drei Seiten einschließt.
  2. 2. Rohrbrunnenfilter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweiße bzw. das Lötmittel die Stäbe (i) an der Schweiß-bzw. Lötstelle vollkommen einschließt.
DEP56446A 1949-09-30 1949-09-30 Rohrbrunnenfilter Expired DE804664C (de)

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DEP56446A DE804664C (de) 1949-09-30 1949-09-30 Rohrbrunnenfilter

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DE804664C true DE804664C (de) 1951-04-26

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ID=7388448

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DEP56446A Expired DE804664C (de) 1949-09-30 1949-09-30 Rohrbrunnenfilter

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