DE804221C - Azetylen-Entwickler - Google Patents

Azetylen-Entwickler

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DE804221C
DE804221C DEA593A DEA0000593A DE804221C DE 804221 C DE804221 C DE 804221C DE A593 A DEA593 A DE A593A DE A0000593 A DEA0000593 A DE A0000593A DE 804221 C DE804221 C DE 804221C
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DE
Germany
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chamber
main water
water tank
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shut
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Expired
Application number
DEA593A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Schnizler
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AUTOGENWERK ZINSER
Original Assignee
AUTOGENWERK ZINSER
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10HPRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
    • C10H5/00Acetylene gas generators with automatic water feed regulation by the gas-holder

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Azetylen-Entwickler Gewisse Azetylen-Entwickler mit regelbarem Wasserzulauf haben den Nachteil, daß der Vergasungsbehälter, also z. B. die in den Vergasungsraum eingeschobene Schublade, bei Erschöpfung der Karbidfüllung und infolgedessen absinkendem Gasdruck vom zulaufenden Wasser überflutet wird, wenn nicht vorher ein Abstellhalin geschlossen wird. Obwohl bei derartigen Geräten das Schließen dieses Hahns beim Absinken des Druckes unter einen bestimmten Mindestwert vorgeschrieben wird, wird dies doch sehr häufig vergessen, so daß nicht nur der Vergasungsbehälter voll mit Wasser angefüllt wird, sondern auch noch der Vergasungsraum, also z. B. die die Schublade aufnehmende Retorte. Dadurch wird die Entschlammung außerordentlich erschwert.
  • Diesem Übelstand hat man seither dadurch abzuhelfen versucht, daß man den Wasserzulauf durch ein Membranventil in Abhängigkeit vom Druck in der Weise steuert, daß das Doppelventil beim Unterschreiten eines Mindestdrucks und beim Überschreiten eines Höchstdrucks den Wasserzulauf absperrt und dadurch auf einen gewissen Druckbereich beschränkt. Aber auch bei dieser Lösung ist die Gefahr der Überflutung nicht vollständig beseitigt. Insbesondere bei Verwendung von kleineren Brennern versagt die Steuerung häufig. Wenn nämlich im Augenblick der Erschöpfung des Karbidvorrats die Entnahme sehr gering ist, so wird der obenerwähnte, den Wasserdurchlauf gestattende Druckbereich so langsam durchlaufen, daß während dieser Zeit dennoch die zu verhütende Überflutung eintritt.
  • Hier schafft die Erfindung in einfacher und doch sehr wirksamer Weise Abhilfe. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß zwischen dem Hauptwasserbehälter und dem Vergaserraum ein besonderer Wasser- (Dosier-) Raum eingeschaltet ist, der seinem Inhalt nach der für die Vergasung einer normalen Karbidfüllung erforderlichen Wassermenge entspricht, wobei dieser Dosierraum durch besondere Absperrmittel so eingeschaltet ist, daß seine Wiederauffüllung vom Hauptbehälter aus nur möglich ist, wenn sein Abfluß zum Vergaserraum geschlossen ist. Hierdurch ist gewährleistet, daß jeder Karbidfüllung nur die im Dosierraum enthaltende Wassermenge, also so viel Wasser zuströmt, als für ihre völlige Erschöpfung erforderlich ist. Die Gestaltung und Unterbringung des Dosierraums sowie die Mittel zu seiner Schaltung können in der verschiedensten Weise ausgeführt sein, wofür einige besonders vorteilhafte Beispiele in der nachstehenden Einzelbeschreibung erläutert sind.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt. Darin zeigt Fig. i den Längsschnitt durch einen Azetylen-Erzeuger mit allen Leitungen und Schaltungsorganen, Fig. 2 ein Teilstück dieses Schnitts mit anderen Wasserständen, Fig. 3 ein Schaltschema für die Leitungen zum Hauptwasserbehälter, Fig. 4 ein anderes Schaltschema in gleicher Darstellungsweise, F ig. 5 einen doppelläufigen Reiberhahn, Fig.6 ein besonderes Schaltschema für Anlagen mit zwei Vergaserräumen, Fig. 7 ein weiteres Schaltschema, Fig.8 den Längsschnitt durch eine alle Schaltorgane enthaltende Baueinheit.
  • Der Hauptwasserbehälter ist in Fig. i mit i bezeichnet und weist den verschließbaren Einfüllstutzen 2 auf. Bei 3 wird das Druckgas aus dem Raum 36 entnommen. Die zur Aufnahme der Schublade ,1 bestimmte und in den Hauptwasserbehälter i hineinragende Retorte 5 ist stirnseitig mit dem Deckel 6 verschließbar. Von ihrem anderen Ende aus geht eine Verbindungsleitung 34 zur Kuppe des Entwicklungsbehälters.
  • Über ein Ventil 37 setzt sie sich in dem Rohr 8 fort. Durch einen Schwimmer 7 wird das Venil 37 geschlossen, wenn beim Öffnen des Deckels 6 das Wasser im Rohr 8 nachsteigt. Bei offenem Ventil 37 gelangt das Druckgas durch die Leitung 8 in Pfeilrichtung unter den Wasserpiegel und von hier durch ein Steigrohr 35 in Pfeilrichtung in den Gassammelraum 36 des Behälters i.
  • In den vom Wasser erfüllten Teil des Gehäuses i ist eine glockenartig ausgebildete Trennwand 9 dicht eingesetzt, die das erwähnte Steigrohr 35 in der Nähe ihrer Kuppe trägt. Durch diese Trennwand 9 hindurch ist eine Leitung io zu einem Dreiweghahn i i geführt. Eine zweite Leitung 12, die mit ihrem aufwärts gerichteten Schenkel in der Höhe des bei 13 angedeuteten Wasserspiegels endet, führt ebenfalls zu diesem Dreiweghahn ii. Von ihm aus führt die Zulaufleitung 14 über ein Membranventi115 üblicher Bauart nach Maßgabe des Druckabfalls periodisch gesteuert durch das Rohr 16 in den Vergasungsraum (Retorte) 5 und gelangt dort zu der Karbidfüllung der Schublade 4.
  • Die beschriebene Entwickleranlage arbeitet wie folgt: In allen eben beschriebenen Räumen und Leitungen herrscht gleicher Druck. Sobald beim Unterschreiten des eingestellten Mindestdrucks das 1lembrativenti115 öffnet. strömt über den gemäß Fig. i eingestellten Dreiweghahn durch die Leitungen 13 und i4 sowie 16 Wasser in den Vergasungsraum, bis durch die damit ausgelöste Gaserzeugung der Druck wieder so hoch gestiegen ist, daß das Membranventil15 den Zufluß wieder schließt. Das zufließende Wasser kommt aus dem Raum unterhalb der glockenartigen Trennwand 9. (Die geringe Wassermenge in den Rohren 8 und 35, die hier übertrieben groß gezeichnet sind, ist bei den nachfolgenden Erläuterungen vernachlässigt.) Das über der Trennwand befindliche Wasser ist an dem Zufluß nicht beteiligt und nur als Wasservorrat anzusehen.
  • Der durch die Ebene 13 in der Höhenlage des oberen Endes der Leitung 12 einerseits und durch die Glocke 9 bestimmte Raum entspricht derjenigen Wassermenge, die gerade für die völlige Ausnutzung der normalen Karbidfüllung der Schublade 4 ausreicht.
  • Wenn nun die Wasserentnahme über den Hahn i i und das sich ständig im Wechsel schließende und öffnende Membranventil 15 so weit fortgeschritten ist, daß der Wasserspiegel unterhalb der Glocke 9 bis auf den Spiegel 13 abgesunken ist, so hört jeder Wasserzufluß auf (s. Fig. 2). Eine übermäßige Füllung der Schublade 4 mit Wasser oder gar deren Überflutung ist mit.Sicherheit vermieden, ohne daß es dazu irgendeiner willkürlichen :'\bsperrung eines Hahns bedarf.
  • Um nun vor dem Wechseln der Schublade 4 den über die Leitungen 35, 12, 14 und 16 niit dem Druckraum 36 in der Kuppe des Behälters i in Verbindung stehenden Innenraum der Retorte 5 von diesem Druckraum zu trennen, wird der Dreiweghahn i i so umgeschaltet, daß die Leitung 14 abgetrennt ist, dafür aber die Leitungen 12 und io miteinander in Verbindung kommen.
  • Durch diese Verbindung der Leitungen 12 und io kann sich der Raum unter der Glocke 9 aus dem Wasservorrat über der Glocke 9 wieder füllen. Dadurch tritt der Wasserstand gemäß Fig. i annähernd wieder ein; nachdem die neue Schublade 4 eingesetzt und die Retorte 5 wieder verschlossen ist, wird der Dreiweghahn i i wieder in die in Fig. i gezeichnete Lage zurückverschwenkt, wonach das
    Spiel \ ()Il neuem 1)( gilun. i1. 11. \\ icilerttnt dieetl@Lti
    auf (lull \\as:Lrbc'darf der harbi(lfüll»ng in (leI-
    Sc hul)la(le 4 (111;(e( 1e \\';l:sel-Illc'llgc unter leer
    t'docke c3 »achstr@im@n kalllt.
    I@eihell nachstehend beschriebenen SChaltschemnta
    ist der 1 h);ierullg;r a»m ]licht \\ie in I# ig. t als unten
    ()ti(,iie 11t1711 i11 ihrem I@aumi»halt durch die Lage des
    obcrrtl l:I1dcS des I','()lii-ec 1- bestimmte cjl()rl;e.
    Sondern als unter dem I1;1»I>t\\aSSerl)ehülter \orge-
    Sehetler 1)l';(mderer l>();ieru»@)-;l)ell<ilter ganz hu-
    Stimmtet- 1)1(,)1,;c' vorgesehen.
    siel dein Selwma nac1T Kg- 3 ist der Hauptwas;er-
    I)ehältUr -1 nur ZUM Teil dal-geStellt. ( -lltel- (hin ist
    der I )( Isierl-autn -= mit )1c1111 Steigrohr -3 ztt er-
    I<Unnen. \-()ll (ICH) \\as;er\1)rrat -1 au; führt eine
    1_ell»Llg -1 lll)er c".uell "\1);1)el-l-llidill 35 -/.11111 I)();1Cr-
    1a1,1111 --. \-1)11 llicsenl 2»S iiilll-t 11(c /ulaufleitting -1)
    über (lull .\1)sl)Urrltalttl -7 uni] (,las \Lernllrallsteller-
    \(-iitil -` Zulu \-erg;lserr;t»1» ( I@et()rtc) ;. 1 )je beiden
    I Iähne -3 Und -; ;illd. \\ ie in der Figur anegel)ett.
    miteinander gcl:lippelt. @o dal.i sie nur gemeinsam
    \erstellt \\erdUll 1,' *)"11#'". 1 )iL' in 11e1- Kg. 3 (1a11 g1'
    Stellte IIalllt@tellultg \urauscha»licht hell Zustand
    (IC; .\l>flie@lel7S dc; (IIII-clI ilaS Ventil -` gesteuerten
    Wassers au, dellt I )@@:ierl)('lt;ilt@r z- zur Retorte ;.
    1stderWasserillhalt (res 1 h)Sicrraum;--Verl)raucllt,
    So ist auch 11(e ciltsl)rechctldc' l@;1rl)i<lfiilltiiig c1-
    scliil,ft. 11 ierl1acll \\ er(Icil 11(e 1Iii1Tne -() und -;
    (In rell ('in gemeinsame; !>e(lletl»Ilg;<)rgall 11111 11o`
    USch\\enla. I lielAurch \\ird 11e1 \ er<@aserrau»l ;
    \11n1 1 )nlckritum abgesperrt und gleichzeitig der
    l)();1C'1-ra@lltt -- mit (11'1l( \\<L;;eI-\'l>rrat -1 ist \'l'1--
    hItldu(11g gebracht. 1'-r t11111 ;1i11 I11; Zulll G1t'ICh;tand
    der \\-a;Sersl@iegel i111 Ilelllilter -1 u1111 Ü» C)hr -3
    auf. 1 )iese Was;c'r»lctlge entspricht wiederum (1e111
    \\'a;Serl>e(lart für die u;ichste, frisch eingebrachte
    harl)illfüllull@@. Ilei (lern @clialtscllc»la nach Kg. -1,
    da; im ü1)rigcn ist alk'ti Ghtik'li denijenigeti nach
    1(g. ,; ettt;l)ricltt. Sind (sie beiden in 1=ig. 1 noch gc-
    tretillt('11 1I;iltIle 3; IHM -j 111 einem hrelMhalln
    -l) zuSa» T»iengefal.lt.
    1 )ie @lls.Lnilllt'Itia@alll` kann jedoch auch in Uilicill
    ll)Ullrl;itltigc'll I@cil)eritaltil gc-t»ii!.1 dUln Schnittbild
    stach I#ig. ; geschellull. bei (lein (sie 1-c'ittiti""cti -)
    Ulld -() ;tttgellrutet 11111 ihre \-crl>iu(lungsin)liruttgen
    entsprechend Kg. i 1»i11 -; und =; 1)ezrichnet Sind.
    Kg. (l Zeigt eilte `chakung für zwei Retorteli 1111t
    JU ciltUlll 1 h)sierl)ell:ilter --" u1111 2-° nach dem Prin-
    zil) leer zig. 3. 1)ie etlt;l)recheti(icn Teile sind mit
    gleichen I@UZU@rsziticnl, jedoch mit deal Zusatz u
    11z\\. I) 1>ezeictltt@t. u11,1 )sie miteinander gul<upl,ultull
    llählic# 3` lull 3() s(1111 anders ausgebildet, ulll in
    ilur eilten @at@l;tell',Illg )Iltl l'illell und in (sei- alldeleil
    dUti all(IUI-cll I>1);ierl)Uh;ilter -a° 1)z\\-. 3-' auf Zu-
    lauf zur IZUt@>rtl' ;(' 1 ) z\\. ;" zu Schalten.
    1 );1s Schema nacll K`. ; entspricht (IUIIljclligcll
    flach Fig. 3. -le(11)cll ist ;111 Stelle (res Halills -3 eilt
    nlc'tlll)I-a11;@@e;Tellc'rIC'; Vcuttl 3l1 eingebaut, da; Iwi-
    S1)lelsweisl nur 11e1 ()i1;(ll"lll@kell \o11 O 11I; O.- .\1l11.
    I@iü;Sigkeit @I»rcill;il.'@t, 1)as ill dul-
    \1)r-
    gesehci@e tn@ml)rangUSteuertc Ventil ist in diesen]
    fall etwas :1@111er@ ausgebildet L11711 deShall) rillt 31
    bezeichnet. handelt Sieh lliei- Uli] ein Doppel-
    daue 17L11- 111 einen] gewissen 1 )1'Llekl)C1-c'ICII,
    r. I1. z\\i;chell o.3 u11(1 ().; :\11m.
    durch-
    I;il.#t. I)as Vedurs\Stcin des \Ietnl»-ali\entils kann
    mit eitler daran erl:Unnl)aretl SI>indel S() \-crStcllt
    \\erilen. (1a1.1 auch Scholl bei o -\tin. Wasser durch-
    kann. 1)as bedeutet. (1a13 im normalen I)e-
    Welrzusta»d (he \-c111(1 30 kein Wasser (MAN,
    als() 11U1 I)osicrratnn -- nicht ti:t(:ligefiillt wird.
    \\ 1)1T1 abcl- labt <las Ventil 31 beitll _\bSillken des
    lic'll"1l'l);ill-tlekc'; a111 weniger als 0,5 Attll, in üb
    Weise Weise Wasser 11achlaufell. 1)iS (Ie1- I)usie1--
    ra»tn -- leer ist. Danach sinkt der Druck infolge
    \\a;;e'I'lllall@@c'l;. aber auch \\c';gC11 gl<'1@17ZC'ITI@'er Er-
    (1 ei- I@arl)i(1füllttng auf \veiiigci- als
    ().3 .\t111.. u1111 (las Ventil 31 Schließt der' Vergaser-
    raum @ \-()111 1)1-11AraL11n f11). 111 t1 )1-'-l' \\ ei terer ()as-
    l'litllaiilllc' ;1111t dann I111 Druckrauen 1111d (1(11111t 1t1
    alloll üb-igcn IZ:iutnen der Druck noch weiter, bis
    1111- t:l"c-11Ze \1)I1 O,- _\t111. ILtlt('1'sC111"1ttC11 ist, \\Oraut
    ;1e11 Llhel" da; sell)sttatlg i')1111CIlCIe \ vlltll 3o dc'r
    1 heierram» -- erneut füllt. Nach (lcnl Wechseln
    111r Schuhlade \\ird (-las hCdUrsvstetll lies \-entils 31
    ztiii;iclist S11 \ erstellt, dar' ächoll 1)ci o _\1111l. \\ fls;cr
    durchl@utft. Wenn nach \\-etligen Sekunden durch
    11(c' 1)c@ittlt@nde \-ergasun (!er lletriei)S(lrucl: c1--
    reicht ist, scliliel.lt sich das \ entil 31 sell)sttiitig.
    1 )a»11 111L11.( da: Fe<ler;\;tetn \\-ie(ICr auf 11(e N ()1-I11<1l-
    stelltatg zurücl:\UrStcllt \\erden.
    In hig. S i;11 gezeigt. wie eile 1)rei\\Ugllaliii der in
    hig. f bei -() angedeuteten .\r11 mit dein \Ieml)ran-
    StU'tlel-\ entll -S ZIA U1ner lifltlelllllClt Zll;allllllc'tlgel@ll.)t
    \\ erdete kann. I 1 ier enthält (las mit eitlem Flausch
    3- vursdwnu Hfdlugell;iuse gleicl)zcitig clic \-el--
    hindungslritungcii, die entsprrchend Fig. 4 mit -d,
    -6 Wzeichnet sind. I)as \Ieinbransteucr\entil ist
    (l:ll)ci si) gutaltUt. (1<L1.1 es mit eitlem t@Uwinde 33 i11
    eine \-c,1ticftitig (IV, @ahng@hüuses ti»gesclir<tul)t
    und Umseitig allgedichtet werden kann. 111 diese
    \-ei-tic'ftiiig münden 11(e
    -I), deren Durch-
    tltlli durch das Ventil -` gesteuert wir(].
    l@ti allen beschriebene» I;c'i@l)ielelt ist zu er-
    kennen. 11a1.1 das .\1);l)crr()r1`an für llUll Wasser-
    Zulauf z11111 \-ergaser je\\tils \()1- (lern el)enfalls in
    dieser Leitung \orgeselieile'ti \Ieml)rall@tetter\entil
    \1)rgeschen ist. Wäre die Anordnung Umgekehrt
    gctrolicil. So \\iirde beim Abschalten (res \leml)rati-
    steuerventils heim li;ilieren Betriebsdruck stets (gas
    zu (Im .\1)I)c'rdmhn gelangen. I>ie "\1)<liclnung
    eines Hall»S gege»ül)er Gas \\:(1-c# aller \\esc'Iltlicll
    ;cll\\ieri@rUr als die bei den Ilci;l)ielell \()r@@e;ehene
    \1)ilicl-It:Iig gegen Wasser.

Claims (1)

  1. PATE\TA\SI'RCCHE: i. .\zet\lc»-I:nt\\iclaer mit durch Membran- . re,clharein Wasserzulauf. dadurch Steuerung gekeltltzeicllnet. dar; zwischen (kill l Iattl)t\\a;Sl'r_ 1)ehälter und dem \-ergaserratim ein besonderer Wasser- (Dosier-) l,auill eingeschaltet ist. (Ier seinem Inhalt flach der für (sie \ urgasung eitler ii()i-ni<tle'ii I@arl»dfüllung erforderlichen Wasser- menge entspricht. wobei (fieser l )nsierraum durch 1)US(nt(lere "\hsperrillittel s11 eingeschaltet
    ist, daß seine Wiederauffüllung voni Hauptbehälter aus nur möglich ist, wenn sein Abfluß zum Vergaserraum geschlossen ist. @. Azetylen-Entwickler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrmittel in den Verbindungsleitungen zwischen Hauptwasserbehälter und Dosierraum einerseits und f )osierraum und Vergaserraum andererseits zwangsläufig miteinander gekuppelt sind. 3. _lzetvlen-Entwickler nach Anspruch r und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrmittel in den Verbindtrngsleittrngen zwischen Hauptwasserbehälter und Dosierraum einerseits und Dosierratim und Vergaserraum andererseits in einem einzigen Hahn zusammengefaßt sind. .4. Azteylen-Entwickler nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Dosierraum innerhalb des Hauptwasserbehälters angeordnet ist. 3. Azetylen-Entwickler nach Anspruch i bis .4, (lacitrrcli gekennzeichnet, daß der Dosierratrm als geschlossener Behälter innerhalb des Hauptwasserbehälters vorgesehen ist. ff. :\zetvlen-Entwickler nach Anspruch i bis -1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dosierraum als nach unten offene, in den lichten Raum des Hauptwasserbehälters eingesetzte Glocke ausgebildet ist. ;. :\zet_vlen-Ent\\-ickler nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein zweier im Wechsel arbeitender Vergaserräume auch zwei getrennte Dosierräume vorgesehen sind und daß die Verbindungen zwischen Dosierräumen und zugehörigen Vergaserräumen über doppelläufige Absperrmittel geführt sind, die «-ähren<I der Verbindung des einen Dosierratims rnit der Zuleitung zu seinem Vergaserraum den anderen Dosierraurn mit dem Hauptwasserbehälter verbinden. S. Azetvlen-Entwickler nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, claß das Absperrorgan in der Leitung vom Dosierraum zum Vergaserraum vor dein Membransteuerventil eingebaut ist. g. :lzetvlen-Entwickler nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet. daß das Absperrmittel in der Zuleitung zum Uosierratrrn und in der Zuleitung zum Vergaserraum mitsamt dem Membransteuerventil in einer selbständigen und lösbar am Hauptwasserbehälter anbringbaren Baueinheit zusammengefaßt ist. io. Azetylen-Entwickler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Absperrmittel in der Verbindung zwischen Hauptwasserbehälter und Dosierraum ein bei Drücken unterhalb eines gewissen Mindestwerts öffnendes Steuerventil und in der Leitung zwischen Dosierraum und Vergaserraum ein in einem begrenzten Druckbereich oberhalb jener Mindestgrenze öffnendes Steuerventil eingebaut ist.
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