DE802189C - Zusammensetzbares Arbeitsgeruest - Google Patents

Zusammensetzbares Arbeitsgeruest

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Publication number
DE802189C
DE802189C DEN288A DEN0000288A DE802189C DE 802189 C DE802189 C DE 802189C DE N288 A DEN288 A DE N288A DE N0000288 A DEN0000288 A DE N0000288A DE 802189 C DE802189 C DE 802189C
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DE
Germany
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stand
pin
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composable
transverse reinforcement
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Expired
Application number
DEN288A
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English (en)
Inventor
Eugen Nachbauer
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Individual
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Individual
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Publication of DE802189C publication Critical patent/DE802189C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/02Scaffolds primarily resting on the ground composed essentially of members elongated in one dimension only, e.g. poles, lattice masts, with or without end portions of special form, connected together by any means
    • E04G1/04Scaffolds primarily resting on the ground composed essentially of members elongated in one dimension only, e.g. poles, lattice masts, with or without end portions of special form, connected together by any means the members being exclusively poles, rods, beams, or other members of similar form and simple cross-section
    • E04G1/06Scaffolds primarily resting on the ground composed essentially of members elongated in one dimension only, e.g. poles, lattice masts, with or without end portions of special form, connected together by any means the members being exclusively poles, rods, beams, or other members of similar form and simple cross-section comprising members with rod-like or tubular portions fitting together end to end, with or without separate connecting pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Zusammensetzbares Arbeitsgerüst Die Erfindung bezieht :ich auf ein aus vereinheitlichtenTeilen zusammensetzbaresArbeitsgerüst, das besonders für '.Maurer- und schwere Steinmetzarbeiten, aber auch für alle anderen anfallenden Bau- und Instandsetzungsvorhaben geeignet ist. Die Erfindung besitzt gegenüber den üblichen doppelten Leiter- und Stangengerüsten folgende Vorteile: i. Hohe Belastbarkeit.
  • 2. Zeitersparnis bei der Montage, 3. Anwendung für verschiedene Höhen, Breiten und Längen, 4. geringer Verschleiß durch Verwendung vereinheitlichter Zusammenbauelemente, 5. bequeme und raumsparende Einlagerung und Transportmöglichkeiten, 6. Anschaffungspreis niedriger als Stahlrohr. Die aus Fichtenvollkantholz 12 X 12 cm angefertigten Stander Nahen verschiedene Langen. Die _Xrifätiger-ztänder sind 6 m bz-,V. 4 m, die aufschiftbaren Zwischenständer je nach Bedarf i bis .4 m lang. In den Ständern sind verschiedene Böhrungen angebracht, einmal solche von 35 mm Durchmesser in Abständen von 5oo mm zur Aufnahme einer i"-Stahlrohrquerverbindung, dann solche von 18 inin Durchmesser in Abständen von 5oo mm zum Verschrauben der Überblattung an den Stößen, für Längsverbindung, Geländer und Verstrebungen. Der Anfängerständer endet mit einem Blatt mit schrägen Stoßflächen (Abb. i) von 6oo mm Länge und 6o mm Stärke. Die Zwischenständer haben am unteren und oberen Ende Blätter von denselben Ausmaßen Nvie die Anfängerständer. Die Verbindung der Anfänger- mit den Zwischenständern erfolgt durch Ineinanderfügen der Blattung, Verschrauben derselben mit zwei Kopfschrauben a von 16 mm Stärke, Verschrzuben des Längsriegels b sowie Anbringen der Stahlrohrquerverbindung c.
  • Bei der Montage des Gerüstes wird je nach Bedarf alle 2 bzw. 4 m eine i"-Stahlrohrquerverbindung in Längen von i,5o bis 3,00 m in die in den Ständern dafür angebrachten 35-mm-Bohrungen geschoben und mit zwei Tempergußverschlüssen (Abb.2) verriegelt. Auf diese Querverbindung kommt auf die Innenseite der beiden Ständer je ein Längsriegel von 4,50 m Länge, 0,24 m Breite und 5 cm Stärke hochkant zu liegen, der mittels einer i6-mm-Kopfschraube mit dem Ständer fest verbunden wird. Zu diesem Zweck sind die Längsriegel mit i8-mm-Bohrungen in Abständen von 25 cm versehen, die Spannweiten bis zu 4 m gestatten. Quer über die Längsriegel werden Lagerhölzer von 5 cm Stärke, 24 cm Breite und 1,50 m bis 3,00 m Länge in Abständen von o,8o bis i,oo m gelegt, die zur Aufnahme der Arbeitsbühne dienen, bestehend aus Belag, Bordbrett und Schutzgeländer. Durch Längsverstrebungen von 6 m Länge, 14 cm Breite, 3 cm Stärke sowie Querverstrebungen von 4 m Länge und gleicher Stärke und Breite wie die Längsverstrebungen wird die Standfestigkeit des Gerüstes erhöht. Die Bohlen für beide Verstrebungen weisen am Kopfende Bohrungen von 18 mm Durchmesser in Abständen von 25 cm und am Fußende einen Schlitz von 18 mm Breite und 40 cm Länge auf.
  • Sollen besonders schwere Baulasten verarbeitet oder Hochhäuser eingerüstet werden, dann kommen zwei bis drei Ständer (entsprechend der statischen Berechnung) zum Ansatz, die mittels Schrauben einen festen Zusammenhalt erhalten.
  • Der Stahlrohrtempergußverschluß (Abb.2) besteht aus einem etwa 2 cm starken Ring mit einem Innendurchmesser von 35 mm mit Griffstück g. In der Innenfläche des Ringes sind zwei Führungsnuten e angeordnet. Die Vorderseite ist als eine schneckenförmig ansteigende Ebene f ausgebildet, beginnend bei der Führungsnute ei und mit dem Aufstieg endend bei Führungsnute e2. Am Stahlrohr ist in Abständen von 1,50 m je ein ringförmiger Bund aufgeschweißt, der beim Hindurchführen durch die Bohrungen in den Ständern an deren Innenfläche anstößt. In einem Abstand von 14 cm (Stärke der Ständer 12 cm -i- Stärke des Verschlußringes 2 cm) vom Bund nach den Enden des Stahlrohres ist ein Stahlstift d hindurchtreibbar. Über das Ende des Stahlrohrs setzt man nun das Tempergußverschlußstück auf, drückt es durch die Führungsnuten e über den Stahlstift d bis zum Ständer. Durch Drehen des Verschlußstückes wird dieses mittels des auf der schneckenförmig ansteigenden oberen Ringfläche f gleitenden Stahlstiftes zum Ständer gepreßt und stellt so eine feste Verbindung zwischen Stahlrohr und Ständer her. Um ein selbständiges öffnen zu verhindern, sind im letzten Drittel der äußeren ansteigenden Ringfläche Rillen angebracht, in welche die Stahlstifte einrasten. Dadurch kann das Öffnen des Verschlusses nur durch einen Schlag auf das Griffstück g erfolgen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus vereinheitlichten Einzelteilen zusammensetzbares Arbeitsgerüst, dadurch gekennzeichnet, daß Kanthölzer als Stützen und Riegel, Stahlrohre als Querversteifung und Schlitzbohlen als Schrägverstrebungverwendetwerden.
  2. 2. Arbeitsgerüst nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die als Stützen verwendeten Kanthölzer an den Enden eine Blattung mit schrägen Stoßflächen zum Aufschiften aufweisen.
  3. 3. Arbeitsgerüst nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattenden Durchtrittsbohrungen für Verbindungsbolzen, für Befestigungsbolzen für die Längsriegel und für das Querversteifungsrohr aufweisen.
  4. 4. Arbeitsgerüst nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlrohre einen sich von einer Seite gegen die Ständer legenden Bund und in einem durch die Ständerstärke bedingten Abstande eine Bohrung zur Aufnahme eines Stiftes aufweisen, über den ein Verriegelungsstück schiebbar ist, das sich bei Drehung zwischen Stift und Ständer verklemmt.
DEN288A 1949-12-15 1949-12-15 Zusammensetzbares Arbeitsgeruest Expired DE802189C (de)

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