DE801445C - Reparaturbank fuer Kleinmaschinen, insbesondere Naehmaschinen - Google Patents

Reparaturbank fuer Kleinmaschinen, insbesondere Naehmaschinen

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DE801445C
DE801445C DEP51567A DEP0051567A DE801445C DE 801445 C DE801445 C DE 801445C DE P51567 A DEP51567 A DE P51567A DE P0051567 A DEP0051567 A DE P0051567A DE 801445 C DE801445 C DE 801445C
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DE
Germany
Prior art keywords
machine
repair
frame
machines
drive
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Expired
Application number
DEP51567A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Bernhard Heimann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/08Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for attachment of work holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B11/00Work holders not covered by any preceding group in the subclass, e.g. magnetic work holders, vacuum work holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Reparaturbank für Kleinmaschinen, insbesondere Nähmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen, welche den Zweck haben, Kleinmaschinen, insbesondere Nähmaschinenoberteile, in die für die Reparatur, Überholung oder Montage geeignete Lage zu bringen und in dieser zu halten. Für diesen Zweck sind Kipp-, Schwenk- oder Hebeeinrichtungen bekannt geworden, mittels welcher die Unterseite der Maschine nach oben oder in eine senkrechte Lage gekippt werden kann. Es ist auch schon bekannt, die Reparaturtnaschine auf einer Querwelle zu befestigen, um sie um 36o° drehen zu können. Ferner benutzt man kräftige Kugelgelenkkonstruktionen, «-elche die Einstellung der Maschine in jede beliebige Richtung gestatten.
  • Diese bekannten `Vorrichtungen werden den hier in Frage kommenden Erfordernissen nicht oder nicht ausreichend gerecht, welche darauf gerichtet sind, daß die Aufspannmittel den Zugang zu sämtlichen einzelnen Mechanismen der Reparaturmaschine gestatten, und zwar ohne Rücksicht auf den Typ und die Größe der Maschine und daß die Aufspannung und die Abnahme der Reparaturmaschine schnell und bequem erfolgt und sie sicher und fest in jeder Lage gehalten wird. Ein wesentlicher Mangel der bekannten Vorrichtungen besteht ferner darin, claß die Maschine im Aufsparrnzustand nicht in Betrieb gesetzt werden kann, vielmehr zu diesem Zweck jedesmal abgenommen werden muß.
  • Die genannten und andere Nachteile der bekannten `Torrichtungen -,verden vermieden, indem gemäß der Erfindung ein Aufspannrahmen in Richtung der Hauptantriebsachse der aufzuspannenden Maschine an beiden Enden drehbar gelagert ist und durch die Drehachse der einen Lagerung der Antrieb für die aufzuspannende Maschine zugeleitet wird.
  • Durch diese -Maßnahme wird nicht nur ein fester und zuverlässiger Halt der Reparaturmaschine in jeder eingestellten Lage und eine bequeme und schnelle Einstellung erzielt, sondern es ist auch die Möglichkeit geschaffen, die Maschine in der Aufsparinlage in Betrieb zu setzen, sei es zu dein "Zweck, die Mängel der -Maschine aufzusuchen, die vorgenommene Reparatur auf ihre Zuverlässigkeit nachzuprüfen oder aber eine reparierte oder neuniontierte Maschine einlaufen zu lassen.
  • Gemäß der Erfindung läßt der Aufspannrahmen die Grundplattenfläche der Reparaturmaschine frei und ist mit verstellbaren Unterstützungsansätzen und Feststellmitteln zur Aufspannung verschieden breiter Maschinengrundplatten in beliebiger seitlicher Lage versehen. Der Schwenkrahmen besteht insbesondere aus zwei durch Lagertraversen verhundene U-Eisen, die in einer Reihe von Querlöchern unisteckbare, die Reparaturmaschine unterstützende Querbolzen aufnehmen, wobei die Maschine durch eine in verschiedener seitlicher Lage von oben anschraubbare Querschiene mittels zweier Kurbelschrauben feststellbar ist. Diese Anordnung gewährleistet den freien Zugang zu allen Teilen der Grundplatte von unten und die Möglichkeit, Maschinen mit verschieden breiten und langen Grundplatten aufzuspannen und bis zum letzten Teil zu zerlegen und wieder zusammenzubauen.
  • Der Rahmen nebst Lagerung kann Teil eines Gestelles sein, das entsprechend dem Unterteil einer Nähmaschine mit Trittbrett und Schwungrad oder mit einem Motor oder mit. beiden für den Antrieb der aufgespannten lfaschine ausgebildet ist.
  • Unterhalb des mitsamt der aufgespannten -Maschine um 36o° drehbaren Rahmens ist eine den ganzen Querschnitt des Gestelles einnehmende Auffangwanne angeordnet, welche nicht nur etwa herabtropfendes 01 und Schmutz auffängt, sondern vor allen Dingen auch herunterfallende Schrauben und Konstruktionsteile und zur Aufnahme ausgebauter Teile und von Werkzeugen dient. -Mit dem Hauptgestell kann eine Werkbank verbunden sein.
  • «'eitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Ansprüchen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Vorderansicht einer mit Trittbrett und Motorantrieb versehenen Reparaturbank, Fig.2 einen dazugehörigen Grundriß, Fig. 3 eine dazugehörige Seitenansicht von rechts gesehen und Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung einer Lagerstelle des Aufspannrahmens im Schnitt.
  • Der Aufspannrahmen i besteht aus zwei U-Eisen 2, die durch Bußeiserne Lagertraversen 3, 4 miteinander verbunden sind. Letztere ruhen mit ihren Lageransätzen 5 (Fig. 4) in Lagern 6, 7, welche mit zylindrischen Fortsätzen 8 in Rohr-Pfosten 9 eingreifen und in diesen durch Schrauhen i i befestigt sind. Die Lager 6, 7 sind auf der einen Seite in waagerechter Ebene geschlitzt. Mittels einer Kurbelschraube 12 (Fig. 2) oder einer Sechskantschraube 13 können die Lageransätze 5 des Rahmens fest eingeklemmt werden, so daß der Aufspannrahmen i sicher in jeder Drehlage gehalten wird.
  • Die Grundplatte 14 (Fig. i) der Reparaturmaschine 15 setzt sich auf Querbolzen 16 auf, welche in einer Reihe von Querlöchern 17 der U-Eisen 2 beliebig eingesteckt werden können, und durch eine Querschierte 18, die an beiden Enden durch in die U-Eisen 2 eingreifende Kurbelschrauben i9 an dem Rahmen in verschiedenen seitlichen Lagen angeschraubt werden kann, wird die Reparaturmaschine befestigt. Durch verschieden tiefes Einstecken der Querbolzen kann jede beliebig breite Maschinengrundplatte unterstützt werden und durch entsprechende Auswahl der Einstecklöcher und seitliche Anordnung der Querschiene 18 kann sie in eine beliebige seitliche Lage gebracht werden.
  • Die bis hierher beschriebene Einrichtung weist auch ohne die Antriebsmöglichkeit der Reparaturmaschine im Betriebszustand wesentliche Vorteile gegenüber den bekannten Vorrichtungen auf. Sie kann bei geringeren Ansprüchen und in kleineren Betrieben als Tischgerät verwendet werden, indem die Pfosten g mit einem viereckigen Rahmen verbunden sind, der auf den Arbeitstisch gesetzt wird.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Pfosten g Teile eines Gestelles, welches, bis zum Fußboden reichend, aus vier Eckrohren 21 besteht, die durch einen -,waagerechten oberen und unteren Rahmen 22, 23 miteinander verbunden sind. In der bei Nähmaschinen üblichen Weise ist das Gestell mit einem am unteren Rahmen 23 gelagerten Trittbrett 24 versehen, das mittels einer Kurbel 25 ein an der rechten Seite des Gestelles gelagertes Riemenschwungrad 26 antreibt. Der Lagerabsatz 5 der rechten Lagertraverse 4 ist in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise durchbohrt und nimmt eine Drehachse 27 auf, welche auf dem einen Ende eine Stufenrientenscheihe 28 und auf dein anderen Ende eine Riemenscheibe 29 trägt. Die Stufenscheibe 28 steht durch einen Riemen 31 mit dem Schwungrad 26 in Verbindung, während die Riemenscheibe 29 durch einen Riemen 32 mit der Riemenscheibe 33 der Reparaturmaschine verbunden wird. Es ist ersichtlich, daß der durch das Schwungrad 26 bewirkte :Antrieb unbehindert auf den Antrieb der Reparaturmaschine weitergeleitet wird, und zwar ohne Rücksicht auf die jeweilige Schwenklage der -Maschine. Gleichzeitig oder an Stelle des Trittkurbelgetriebes 26, 24 kann die Reparaturbank mit einem Antriebsmotor 34 versehen sein, dessen Umdrehungszahl, durch die Stufenscheibe 28 in verschiedene Stufen untersetzt, auf die Reparaturmaschine weitergeleitet werden kann. Eine entsprechende llotorschaltvorrichtung ermöglicht auch die Umkehr der Drehrichtung.
  • Die freie Querschnittsfläche des oberen waage-
    rechten Ralitnens 22 ist durch eine Auffangwanne
    35 (Feg. i) ausgefüllt, w(,lclie (las Herunterfallen
    von Oltropfeit und @clittititz auf 1#'ttf.tl)oden und die
    Ktiiee des Mechanikers verhindert und vor allen
    l)itigen etwa bei der Reparatur herunterfallende
    Schrauben, Federn und :iliiiliclic kleine, in der
    Regel am Ftißl)ocleti sehr schlecht auffindbare Teile
    auffängt. Diese Auffangwanne kann auch zur vor-
    iibergehenden Allage der \Verkzeuge und abge-
    nominener Konstruktionsteile benutzt werden. Der
    Ralinien 22 und die Auffangwanne 35 liegen so tief
    miterlialb der Drehachse des Aufspannrahmens i,
    daß dieser samt der Reparaturmaschine uni 36o'
    lierumgeschwenkt werden kann.
    Für besondere schwere Näbniaschinen, wie z. B.
    Sattler- und Schuhmachern :ihmaschinen oder solche
    Nähmaschinen, die besonders sperrig und hoch ge-
    baut sind, ist es zweckin;il.Rig, die Lagertraversen 3,
    4 an den E1i(len, wie in Gig. 3 in strichpunktierten
    Linien angedeutet, licrmiterztiziehen, uin den
    Schwenkpunkt der l\'-cl)arattirniascliiiie näher an die
    Schwenkachse des Rahmens zu bringen, so daß die
    Maschine leichter in die geeignete Schwenklage
    gebracht und finit grül3erer Sicherheit in dieser
    festgestellt werden kann.
    Zwcckniül.;ig wird an die Reparaturbank gleich-
    zeitig eine \\ erkbank angegliedert. Diese besteht
    atis einer Tischplatte 36, die z. B. mit einem
    Schraubstock 37 und ci"ei- Schublade 38 versehen
    sein kaini. Die Tischplatte wird durch einen oberen
    Ralinien 39 getragen. w elcher auf der linken Seite
    von bis auf den Boden reichenden Standrohren 41
    tititcrstiitzt ist und atif der anderen Seite mit nach
    unten gehenden Forts:itzeti 42 in die oben offenen
    Standrohre 21 <lcs hel)arattirhaiikgestelles ein-
    g ift, so dat' die jederzei nach Bedarf
    rei i t
    angesetzt oder abgeiit)tiiiiieii werden kann. In mitt-
    lerer ll.öhe ist ein Auflageblech 43 vorgesehen, das
    vorzugsweise an dett Standrohren 41 drehbar und
    an den @tan<Irohrcn 21 (11,11 -cli I@cderglieder o. (1-1.
    eitisteckl)ar befestigt sein kann.
    Die Reparaturbank kann finit einer Reihe von
    ldilfs- und Zusatzvorrichtungen versehen sein,
    welche bei der Reparatur benötigt werden. Z. B.
    kann auf dem hinteren rechten Standrohr 21 ein
    Gariirollenst:itider ctngel)i-@iclit werden, welcher die
    Garnrolle aufnimmt titid der lZeparaturniaschine
    den Oherfadcn zuleitet. wodurch vermieden wird,
    daß beim Schwenken der Maschine die Garnrolle
    Herunterfällt. Auf dein linken Standrohr 2i kann
    eine allseitig schwenkbare und ausziehbare Lampe
    ;ltl(,eor(Inet werden. niittcls welclict- die Reparatur
    tnaschine a1) allen erforderlichen Stellen beleuchtet
    werden kante. 1)ie Prehachse 27 kann an dem einen
    oder an beiden 1?n(leii verlängert werden, um zur
    Atifnahine einer S1>ulvorrichtung, einer Schleif-
    scheibe zuiti _\nspitzen sttinil)f @@ew ordener Nadeln
    ti. dgl, zu dieticti.
    Wie hier die Aufspaimung von Nähmaschinen-
    Oberteilen beschrieben, k<iin die Erfindung, ge-
    gebeitenfalls in entsprechender Ausgestaltung, auch
    fier die Behandlung anderer Kleinmaschinen wie
    z. 1). Schreib-, Rechen- oller anderer Büroniaschi-
    nen, Registrierkassen- und Haushaltungsmaschitien benutzt werden, die zur Durchführung der Reparatur in verschiedene Schwenklagen zti bringen siti(l.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reparaturbank für Kleinmaschinen, ins-I)e;ondere Nähmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufspannrahmen (i) parallel zur Hauptantriebsachse der aufgespannten Maschine drehbar gelagert ist und durch die Drehachse der einen Lagerung (4, 5) der Antrieb für die aufgespannte Maschine zugeleitet wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufspannrahmen die Grundplattenfläche der Reparaturmaschine frei läßt und mit verstellbaren Unterstützungsabsätzen (16) und Feststellmitteln (18) zur Aufspannung verschieden breiter Maschinengrundplatten in beliebiger seitlicher Lage versellen ist. 3. \-orrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufspannrahmen (i) aus zwei durch Lagertraversen (3, 4) verbundenen U-Eisen (2) besteht, die in einer Reibe von Querlöchern (17) umsteckbare, die Reparaturmaschine unterstutzende Querbolzen (16) aufnehmen und zur Befestigung der Reparaturmaschine eine von oben an die U-Eisen in verschieden seitliche Lagen mittels Kurbelschrauben (ig) anschratibbare Querschiene (18) vorgesehen ist. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rufspannrahmen (i) nebst Lagerung Teil eines auf den Tisch aufsetzbaren Rahmens oder eines Gestelles (21, 22, 23) ist, welches entsprechend dein Unterteil einer Nähmaschine init Trittplatte (24) und Schwungrad (26) für den Antriel) der lZeparaturnlaschine ausgeriistet ist. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, dali der eine Lagerzapfen (5) des Aufspannrahinens (i) als Hohlzapfen ausgebildet und in ihm eine Welle (27) gelagert ist, welche außen eine Stufenantriebsscheibe (28) fier den Tretkurbel- oder Motorenantrieb und innen eine Antriebszw'iscl1ei1sclieil)e (29) für die Verbindung finit der Reparaturmaschine aufweist. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Aufspannrahinens (1) eine den ganzen Querschnitt des Gestelles einnehmende Auffangwanne (35) angeordnet ist. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufspatinrahmen (i) in beliebiger Drehlage durch eine Kurbel- hz\v. Klemmschraube (12, 13) feststellbar ist. B. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagertraversen (3, .4) zur Aufsparinung schwerer oder sperriger Maschinen an den Enden soweit heruntergezogen sind, daß der Schwenkpunkt der Reparaturmaschine in die Nähe der Drehachse des Rahmens gebracht ist. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an das Gestell der Reparaturbank eine Werkbank (36) angegliedert ist, derart, daB diese nur mit einem Paar Standrohren (4 i) ausgerüstet ist, während sie auf der anderen Seite mit nach unten gerichteten Fortsätzen (42) in die oben offenen Standrohre des Gestelles der Reparaturbank eingreift. io. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem hinteren rechten Standrohr (21) ein Garnrollenständer angebracht ist, von welchem aus der Maschine der Oberfaden zugeleitet wird. i i. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß an dem hinteren linken Standrohr (21) eine allseitig schwenkbare und ausziehbare Lampe angeordnet ist, mittels welcher die Reparaturmaschine an allen erforderlichen Stellen beleuchtet werden kann. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (27) an dem einen oder an beiden Enden verlängert ist und eine Spulvorrichtung, eine Schleifscheibe zum Anspitzen stumpf gewordener Nadeln o. dgl. trägt.
DEP51567A 1949-08-10 1949-08-10 Reparaturbank fuer Kleinmaschinen, insbesondere Naehmaschinen Expired DE801445C (de)

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DE (1) DE801445C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160379B (de) * 1957-04-04 1963-12-27 Meese Fa Fr Arbeitstisch

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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