DE80117C - - Google Patents

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DE80117C
DE80117C DENDAT80117D DE80117DA DE80117C DE 80117 C DE80117 C DE 80117C DE NDAT80117 D DENDAT80117 D DE NDAT80117D DE 80117D A DE80117D A DE 80117DA DE 80117 C DE80117 C DE 80117C
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Germany
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DENDAT80117D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/015Means for holding or positioning work for sheet material or piles of sheets
    • B26D7/016Back gauges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 54: Papiererzeugnisse.
OTTO FISCHER in BERLIN. Perförirmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. August 1894 ab.
Unten am Balken A, welcher durch die beiden Zugstangen B B' gehoben und gesenkt wird, befinden sich bei C die Perforirstifte
DD1D" Ein zwischen den Tisch E
und den Balken A geschobenes Papier wird beim Senken des Balkens A durch die Perforirstifte DD' D" . . . perforirt.
Der Anlegewinkel α führt sich mit dem Ansatz b im Schlitz c der in den Holztisch E eingelassenen Schiene d und wird durch Anziehen der Fac.onschraube e befestigt, welche mit der Schlitzmutter/, die im Schlitz c gleitet, verbunden ist (s. Fig. 1 und 3).
Neben der Schiene d ist in den Holztisch E der mit dem Schlitz g versehene Mafsstab h eingelassen. Im Schlitz g lassen sich die Einstellmarken it' i" . . . verschieben und durch die Stiftschrauben k k'k" . . . feststellen. Die eine Hälfte der Einstellmarken ti' i" . . . , in welcher sich die Löcher ll'l" ... befinden, ist nach der dem Balken A abgewendeten Seite bei t abgeschrägt (s. Fig. 5).
Am Anlegewinkel α ist eine Arretirvorrichtung angebracht. Dieselbe besteht aus dem Hebel m, welcher seinen Drehpunkt am Stift η der im Anlegewinkel α befestigten Gabel ο hat. Durch die Feder ρ wird der am Hebel m bei q beweglich befestigte Stift r nach unten gedrückt. Der Stift r steht mit den Löchern ll'l" in einer Linie (s. Fig. 2, 3 und 4).
Um nun ein Papier in bestimmten Abständen schnell und genau parallel zu perforiren, stellt man die Einstellmarken ii'i" ... nach dem Mafsstab h genau in den gewünschten Abständen ein und zieht die Stiftschräubchen k'k' k" . . . fest an (s. Fig. 2). Das zu perforirende Papier schiebt man zwischen Tisch E und Balken A und legt eine Kante des Papieres genau an die Anlegefläche d des Anlegewinkels a. Der Balken A wird gesenkt und gehoben; die erste Perforirung hat stattgefunden. Durch einen kurzen Druck auf den Hebel m bei m' löst sich der Stift r aus dem Loch /. Der Anlegewinkel α wird mit dem Papier nach dem Balken A zu geschoben. Der Stift r gleitet auf der schrägen Fläche f der Einstellmarke i (s. Fig. 5) empor, bis er an das Loch /' gelangt und in dieses einschnappt. Der Balken A wird gesenkt und gehoben; die zweite Perforirung ist ausgeführt. Durch den Hebel m wird der Stift r aus dem Loch /' gelöst, _der Anlegewinkel α und dadurch das Papier dem Balken A weiter genähert, bis der Stift r auf der schrägen Fläche, t" der Marke i" emporgleitend in das Loch I" einschnappt. Die dritte Perforirung kann erfolgen u. s. w. Auf diese Weise können Perforirungen in beliebig bestimmten Abständen schnell und leicht erzeugt werden.
Damit beim Vorschieben des Anlegewinkels a nach dem Balken A das zu perforirende Papier sich nicht unter ersteren schiebt, sind die Mitnehmerstifte u u' u" im Anlegewinkel α befestigt, und zwar so, dafs die dem Balken A zugewendeten Flächen ν der Mitnehmerstifte mm' u" in die verlängerte Anlegefläche s des Anlegewinkels α fallen (s. Fig. 6).
Die Mitnehmerstifte mm" ragen mit ihren
unteren Enden in die im Holztisch E befindlichen Schlitze ww', der Mitnehmerstift u 'in den Schlitz c der Schiene d.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. An Perforirmaschinen die Anordnung verstellbarer Einstellmarken in Verbindung mit einer am Anlegewinkel angebrachten, in Löcher der Einstellmarken einschnappenden Feststellvorrichtung.
    Bei ,Perforirmaschinen nach Anspruch i. die Anbringung von Mitnehmerstiften (u) am Anlegewinkel zwecks sicheren Vorschubs des zu perforirenden Papieres.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT80117D Active DE80117C (de)

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DE (1) DE80117C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2746051A1 (fr) * 1996-03-14 1997-09-19 Malicoutis Manoussos Pupitre de rognage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2746051A1 (fr) * 1996-03-14 1997-09-19 Malicoutis Manoussos Pupitre de rognage

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