DE801048C - Vorrichtung zum Herausziehen von Pfaehlen, Stangen o. dgl. aus dem Erdboden - Google Patents
Vorrichtung zum Herausziehen von Pfaehlen, Stangen o. dgl. aus dem ErdbodenInfo
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01G17/00—Cultivation of hops, vines, fruit trees, or like trees
- A01G17/04—Supports for hops, vines, or trees
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 21. DEZEMBER 1950
ρ ι S52 XI j 35
d
D
aus dem Erdboden
Bekanntlich ist das Herausziehen von in den Erdhoden
gesteckten oder geschlagenen Pfählen, z. B. Weinbergpfählen, Bohnen- oder Tomatenstangen
o. dgl., insbesondere bei schweren oder bei ausgetrockneten oder harten Böden sehr schwierig, weil
meistens ein Abbrechen oder Abknicken der Pfähle nicht zu vermeiden ist.
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich nun auf eine Vorrichtung, mittels welcher ein Herausziehen
von Pfählen, Stangen o. dgl. aus dem Erdboden auf einfache Weise mühelos möglich ist. Dabei
wird ein Abbrechen oder Abknicken zuverlässig verhindert, und zwar gleichgültig, wie der Boden
beschaffen ist. Die Vorrichtung nach der Erfindung stellt somit ein Zieheisen dar, bei welchem der Pfahl
unter größter Schonung senkrecht aus dem Erdboden herausgezogen wird. Durch ihre eigenartige
Formgebung ist die Vorrichtung jederzeit ohne weiteres an jedem Pfahl unabhängig von dem Durchmesser
desselben anzusetzen. Die Haltbarkeit der Pfähle oder Stangen wird dadurch wesentlich verlängert,
und die Pfähle können ohne erneutes Anspitzen oder Kürzen jederzeit wiederverwendet
werden.
Zum
braucht
Zum
braucht
Hände werden dadurch geschont, was als L'nfallschutz
gegen ein Eindringen von Holzsplittern besonders wichtig ist. Außerdem kann ebensogut
auch mit Handschuhen oder bei nassen oder kalten Tagen gearbeitet werden. Gegenüber dem bisherigen
Herausziehen von Hand ergeben sich infolgedessen eine ganze Reihe von bedeutenden Vorteilen,
die in ihrer Gesamtwirkung ein vom Boden
Herausziehen mittels der Vorrichtung der Pfahl nicht angefaßt zu werden. Die
und vom Wetter unabhängiges Arbeiten mit geringstem Kraftaufwand und bei größter Schonung
der Hände und der Pfähle ermöglichen.
Die Vorrichtung nach der Erfindung kann außerdem ohne weiteres auch so gestaltet werden, daß
sie nicht nur als Zieheisen, sondern auch als Eindrückvorrichtung von Pfählen oder Stangen in den
Erdboden zu verwenden ist. Zu diesem Zweck wird sie umgekehrt an den Pfahl angesetzt und z. B. mit
ίο dem FuB nach unten gedrückt. Zur leichteren Betätigung
kann sie dabei mit einer abnehmbaren Fußstütze versehen werden.
Weitere Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind den in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen zu entnehmen. Hierbei zeigt
Abb. 1 eine Vorrichtung in perspektivischer Darstellung,
Abb. 2 das Ansetzen der Vorrichtung an einen starken Pfahl in verkleinertem Maßstab. .
Abb. 3 das Ansetzen der Vorrichtung an einen schwachen Pfahl in verkleinertem Maßstab,
Abb. 4 eine Vorrichtung mit schwenkbarem Handbügel,
Abb. 5 die Vorrichtung nach Abb. 4, verwendet zum Eindrücken von Pfählen in den Boden,
Abb. 6 die Vorrichtung nach Abb. 1 bis 3, verwendet zum Eindrücken von Pfählen in den Boden,
Abb. 7 einen Querschnitt nach Linie A-A in Abb. 6.
Am zweckmäßigsten bestellt die Vorrichtung nach der Erfindung aus einem einzigen Stück, das
/.. Ii. aus mehreren Teilen durch Schmieden oder Schweißen zusammengesetzt ist. Bei dem Ausführungsbeispiel
nach Abb. 1 bis 3 ist an dem vorderen Ende eines rohrförmigen Griffstückes α eine flach
nach außen gewölbte, längs und quer geriffelte Angriffsfläche b angeordnet. Seitlich an dem vorderen
Ende des Griffstückes α bzw. seitlich an der Angriffsfläche
b ist außerdem ein Vierkanteisen c angebracht, das in einem Bogen nach hinten und mit
seinem freien Schenkel d wieder nach vorn verläuft, und zwar parallel zu der Angriffsfläche b
bzw. senkrecht zur Achse des Griffstückes a. Gleichzeitig ist das Vierkanteisen c noch zusätzlich schräg
nach unten abgebogen, so daß die Längsachse des freien Schenkels d unterhalb der verlängerten Achse
des Griffstückes α liegt. Ferner ist der Schenkel d mehrfach um seine Achse verwunden, so daß die
Kanten des Vierkanteisens wie Schraubengänge wirken.
Wenn nun die Vorrichtung an einen Pfahl angegesetzt wird (Abb. 2 und 3), wird sie seitlich um
diesen gelegt und das Griffstück α parallel zu dem l'fahl / nach oben in Pfeilrichtung gedrückt. Dabei
legt sich die Angriffsfläche b auf die dieser Fläche zugekehrten Seite des Pfahles, während gegen
dessen gegenüberliegende Seite der freie Schenkel d drückt. Da der Schenkel d tiefer liegt als die Angriffsfläche
b, sind die beiden Angriffspunkte an dem Pfahl in ihrer Höhe verschieden, so daß der Pfahl /
zwischen diese Fläche und den Schenkel d eingeklemmt wird. Die Riffelung der Fläche b und die
schraubenförmig verwundenen Kanten des Schenkels d drücken sich dabei in den Pfahl ein, wodurch
ein Abgleiten der Vorrichtung zuverlässig verhindert wird. Beim Ziehen an dem GrifFstück α nach
oben wird somit der Pfahl senkrecht aus dem Erdboden herausgezogen. Hin Abbrechen oder Abknicken
des Pfahles ist nicht zu befürchten, weil die genannten Angriffspunkte in ihrer Höhe nicht so
weit voneinander entfernt sind, daß eine Abschergefahr besteht.
Da die Angriffsfläche b gewölbt und der Schenkel d verwunden ist, ist ein jederzeitiges Ansetzen
an jedem Pfahl und an jeder Stelle desselben möglich. Die größte Stärke eines Pfahles, der mit der
Vorrichtung herausgezogen werden kann, entspricht dabei der lichten Weite des Bogens des Vierkanteisens
c. Das Griff stück α steht dabei fast
waagerecht von dem Pfahl ab (vgl. Abb. 2). Je kleiner nun der Durchmesser des Pfahles ist, desto
schräger stellt sich das Griffstück nach oben, so daß schließlich bei dünnen 1'fahlen der Schenkel rf sich
fast unterhalb der Angriffsfläche b befindet (vgl. Abb. 3).
An Stelle des Vierkanteisens c kann auch z. B. ein Rundeisen treten. Kur ist es dann erforderlich,
daß an dem freien Schenkel d Rillen oder Schraubengänge angebracht werden, weil bei einer glatten
Oberfläche ein Abgleiten des Rundeisens möglich wäre. Für Linkshänder ist der Bogen des Eisens c
nach der anderen Seite des Griffstückes α angeordnet. Dieses kann ,im übrigen beliebig gestaltet
sein und z. B. auch aus Holz bestehen. Durch Anbringen z. B. eines um die Schulter gelegten Riemens
an der öse e am äußeren freien Ende des Griff Stückes α kann die Kraft zum Herausziehen
eines Pfahles wesentlich gesteigert werden.
Das Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 ist ebenso ausgeführt wie dasjenige nach Abb. 1. Kur ist an
dem äußeren Ende des Griffstückes noch zusätzlich ein schwenkbarer Handbügel g angeordnet, welcher
zwischen seinen Schenkeln einen Handgriff h aufnimmt. Unabhängig von der jeweiligen Lage des
Griff Stückes α entsprechend der Stärke des Pfahles stellt sich nun der Bügel g beim Herausziehen so
ein, daß die volle Kraftwirkung der Hand stets parallel zum Pfahl verläuft.
Die gleiche Vorrichtung kann nicht nur zum Herausziehen von Pfählen aus dem Erdboden, sondern
im Bedarfsfalle ohne weiteres ebensogut auch zum Eindrücken in den Erdboden verwendet werden.
Dazu ist es nur erforderlich, die Vorrichtung umgekehrt, also mit nach oben ragendem Schenkel d
anzusetzen. Wenn nun das Griffstück α nach unten parallel zum Pfahl gedrückt wird, wird dieser ebenso
wie beim Herausziehen zwischen den Schenkel d und die Angriffsfläche b geklemmt, so daß ein Eindringen
in den Erdboden erfolgt.
Die Abb. 5 zeigt das Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 in dieser Stellung. Der Handbügel g ist dabei
nach unten geschwenkt, so daß der Fuß oder die Hand auf den Handgriff h gelegt werden kann. Das
Eindrücken des Pfahles in den Erdboden erfolgt somit bei entsprechendem Ansetzen unten an dem
Pfahl durch die Kraftwirkung des Fußes. Ebenso kann aber auch der Pfahl von Hand eingedrückt
werden, wenn die Vorrichtung in entsprechender Höhe an dem Pfahl angesetzt wird.
Die .M)I). 6 zeigt die \ orrichtung nach Abb. I bei
Verwendung als Eisen zum Eindrücken des Pfahles in den Boden. Es kanu dabei das Griffstück α entweder
von Hand oder mit dem Fuß nach unten gedrückt werden. Um die größere Kraft des Fußes
ίο besser ausnutzen zu können, ist es zweckmäßig, das
Griffstück mit einer zusätzlichen Fußstütze i zu versehen. Zu diesem Zweck sind in dem Griffstück a
Querbohrungen vorhanden, in welche Stifte k gesteckt werden, die an der Fußstütze i fest angebracht
sind. Die letztere besteht am einfachsten aus einem Flacheisen, welches an seinen Enden aufgebogen
ist und dort Durchbrechungen aufweist, in welchen z. B. ein Riemen / befestigt ist. Dieser
Riemen dient zum Festschnallen des Schuhes, weleher mit seiner Sohlenfläche auf der Fußstütze aufliegt.
Dadurch ist ein bequemes Arbeiten beim Eindrücken von Pfählen in den Erdboden möglich.
Xach Gebrauch kann die Fußstütze ohne weiteres abgenommen und die Vorrichtung wieder als Zieheisen
benutzt werden.
Claims (6)
1. \ orrichtung zum Herausziehen von Pfählen.
Stangen o. dgl. aus dem Erdboden, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kopfende eines z. B.
rohrförmigen Grifistückes (α) eine flach nach außen gewölbte, längs und quer geriffelte Angriffsfläche
(b) angebracht ist, von der seitlich ein Vierkanteisen (c) abgeht, das in einem Bogen
nach außen und schräg nach unten so geführt ist, daß dessen freier Schenkel (<i) parallel zur
Angriffsfläche (b) bzw. senkrecht zur Achse des Griff Stückes (α), aber tiefer als diese Fläche
bzw. die Verlängerung dieser Achse verläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der aus einem Vierkanteisen bestehende Schenkel (d) mehrfach um seine
Achse verwunden ist, so daß dessen Kanten wie Schraubengänge wirken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, daduch gekennzeichnet,
daß an Stelle des Vierkanteisens (c) ein Rundeisen verwendet ist, dessen freier
Schenkel mit Rillen oder Schraubengängen
o. dgl. versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem äußeren
freien Ende des Griffstückes (α) eine Öse (e) /.. B. zum Anbringen eines Riemens angeordnet
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3. dadurch
gekennzeichnet, daß an dem äußeren freien Ende des Griffstückes (α) ein schwenkbarer
Handbügel (#·) mit Handgriff (/;) angeordnet
ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erleichterung
des Eindrückens des Pfahles in den Erdboden mit dem Fuß eine waagerechte Fußstütze (f) abnehmbar,
z. B. auf das Griffstück (σ) aufsteckbar, angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 2001 12.50
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1948P0001352 DE801048C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Vorrichtung zum Herausziehen von Pfaehlen, Stangen o. dgl. aus dem Erdboden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1948P0001352 DE801048C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Vorrichtung zum Herausziehen von Pfaehlen, Stangen o. dgl. aus dem Erdboden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE801048C true DE801048C (de) | 1950-12-21 |
Family
ID=577684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1948P0001352 Expired DE801048C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Vorrichtung zum Herausziehen von Pfaehlen, Stangen o. dgl. aus dem Erdboden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE801048C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2894110A1 (fr) * | 2005-12-06 | 2007-06-08 | Boualem Hadjal | Tire fiches |
| DE102019004416A1 (de) * | 2019-06-21 | 2020-12-24 | Sabine Dahl | Vorrichtung zur Demontage von Leitpfosten |
-
1948
- 1948-10-02 DE DE1948P0001352 patent/DE801048C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2894110A1 (fr) * | 2005-12-06 | 2007-06-08 | Boualem Hadjal | Tire fiches |
| DE102019004416A1 (de) * | 2019-06-21 | 2020-12-24 | Sabine Dahl | Vorrichtung zur Demontage von Leitpfosten |
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