DE800455C - Vorrichtung zum Richten von verbogenen oder verwundenen Profileisen - Google Patents
Vorrichtung zum Richten von verbogenen oder verwundenen ProfileisenInfo
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-
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Description
- Vorrichtung zum Richten von verbogenen oder verwundenen Profileisen
standen ist. Diese Gefügeänderung kann ntan aber nicht durch Kaltrichten rückbilden, sondern wird dabei entstandene schädliche innere Spannungen höchstens noch vermehren und verstärken. Es ist daher unbedingt eine Gefügerückbildung anzustreben, was nur durch eine entsprechende Warmbehandlung (normalisieren) des Profileisens zu erreichen ist. Bei den Kaltrichtarbeiten ist auch eine gleichmäßige Rückverformung des ganzen Profilquerschnittes nicht zu erreichen. Auch tritt bei verbogenen Flanschen beim Richten derselben ein Ausbiegen des Steges ein. Das an die Wärmebehandlung anschließende Richten in warmem Zustand erleichterte dagegen die Richtarbeit wesentlich und verhütet vor allem die Entstehung neuer Spannungen im gerichteten Eisen. Nach dem Richten erfolgt eine gleichmäßige Abkühlung auf einem Kühlrost. Die hierbei zu erreichende hohe Leistung an gerichtetem Profilmaterial ist mit der kleinen Produktion beim Kaltrichten nicht vergleichbar. Das Richten selbst könnte natürlich in gleicher Weise wie bisher mittels fressen und Winden vorgenommen werden, doch benötigt nian hei diesem '\ erfahren viel zuviel "Zeit, um bei langen Profileisen mit einer einzigen Hitze auszukommen, d. h. man müßte das Eisen mehrere Male waren machen, was die Richtarbeit am einzelnen Stück noch mehr verlängert. Der Vorschlag, <las Profileisen neu zu walzen, ist nicht durchführbar, da geschlossene Kaliberwalzen das stärker verwundene oder verbogene Eisen einfach überwalzen würden, so daß es gänzlich unbrauchbar wirre.Die l'rfindung betrifft <las Richten von ver- bogenen oder verwundenen Profileisen zwecks Wiederverwendung. Bei der überall herrschenden Materialknappheit ist es eine unbedingte Not- wendigkeit, die großen Mengen von bei den Auf- räumungsarbeiten ari Kriegsschadenstellen anfallen- den Profileisen einer Wiederverwendung zuzu- führen. Verschiedentlich ist man bereits dazu über- gegangen, leicht verbogene Profileisen auf kaltem Wege mittels Pressen oder Winden zu richten. Ob- gleich man sich hierbei nur mit der Beseitigung geringer Beschädigungen befaßt hat - größere Schäden, wie z. B. Verwindungen, lassen sich auf diese Weise überhaupt nicht belieben -, ist eine derartige Arbeit metallurgisch nicht vertretbar. Die Verbiegung des Profileisens, d. h. die Abweichung von der normalen Form ist ja keineswegs die ein- zige und nicht einmal die wesentlichste Beschä- digung, sondern ausschlaggebend für die Wieder- verwendung ist der Grad der Gefügeveränderung, die durch die Deformierung des Profileisens ent- - Erfindungsgemäß werden die geglühten Profileisen durch ein System von Richtrollen gezogen, das aus zwei übereinander angeordneten, waagerecht gelagerten Kaliberrollen und zwei seitlich von diesen angeordneten, senkrecht gelagerten Richtrollen besteht, von denen die Kaliberrollen mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit angetrieben und die beiden Richtrollen von diesen mitgeschleppt werden. Wesentlich bei dieser Richtvorrichtung ist außerdem, daß die eine Kaliberrolle federnd abgestützt ist. Die Federung ist dabei so bemessen, (iaß. ein Überschreiten der Warmfestigkeit des jeweiligen Profils vermieden wird und die vorhandenen Profilmaße auch nach dem Warmrechten bestehenbleiben. Ein Überwalzen des Profileisens kann also auf keinen Fall eintreten. Von Vorteil ist auch noch die Anordnung einer ebenfalls federnd gelagerten zusätzlichen Richtrolle hinter den beiden Kaliberrollen, die das aus dem Richtrollengerüst austretende Profileisen nachrichtet und einen sicheren Halt gibt, so daß ein Wiederverwerfen des fertiggerichteten noch warmen Materials verhindert wird. Die Richtvorrichtung nach der Erfindung ist unabhängig vom Grad der Verbiegung oder Verwindung sowie der Länge des zu richtenden Profileisens und liefert vor allem ein bezüglich seines Gefüges und seiner normalen Belastbarkeit einwandfreies, für jeden Zweck wiederverwendungsfähiges Profileisen in einer zum Kaltrichtverfahren unvergleichlich kurzen Arbeitszeit. Die Vorrichtung ist einfach im Aufbau und billig in der Herstellung und im Kraftbedarf. Sie kann ohne weiteres transportabel ausgebildet werden, so daß es keine große Mühe bereitet, sie nach Erledigung eines Auftrags leicht in eine andere Stadt zu transportieren und in kürzester Zeit in Betrieb zu bringen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer kichtvorrichtung nach der Erfindung dargestellt. und zwar zeigen Abb. i eine Vorderansicht, Abb. :z eine Draufsicht und Abb. 3 eine Seitenansicht der Richtvorrichtung. auf einer Fundamentplatte i sind die beiden Ständer 2 und 3 des Rollengerüstes angeordnet, in denen die beiden Wellen 4 und 5 für die Kaliberrollen unmittelbar gelagert sind. Die Lager 6 und 7 der oberen Kaliberrollenwelle 5 sind nach oben gegen die Ständer 2 und 3 mittels der Federn 8 abgestützt. Die Spannung der Federn 8 kann mittels der Schraubenspindeln io eingestellt werden, die von den Handrädern 14 und i S angetrieben werden. Die Kaliberrollen auf den Wellen 4 und 5 bestehen zweckmäßigerweise aus den Endscheiben 16 und 17, die stirnseitig das I'i-ofil aufweisen, und den Zwischenscheibeii 18. Diese Aufteilung der Kaliberrolle gibt die Möglichkeit, die Rollen den verschieden von normalen abweichenden Steglängen durch Auswechselung entsprechend starker Zwischenscheiben 18 anzupassen, so daß nicht für jede Steglänge besondere Kaliberrollen angefertigt werden müssen. Beim Richten größerer-, kleinerer oder andrer Profile müssen natürlich entsprechende Kaliberrollen eingesetzt werden. Die seitlichen Richtrollen 2g und 20 sind mittels Bügel 21 und 22 in den Ständern 2 und 3 gelagert. Sie laufen an den Stirnflächen der Kaliberrollen an und werden von diesen mitgeschleppt. Die Richtrollen ig und 20 bewirken das ordnungsgemäße Einlaufen des Profileisens in die Kaliberrollen, d. h. sie geben den Flanschen die richtige Lage zum Kaliber. :Außerdem schließen sie das seitliche offene Kaliber ab. Vor den Richtrollen sind konisch angezogene Führungsleisten 12 und 13 angeordnet, die bei stark verwundenen Profilen schon eine Rückverformung und eine störungsfreie Einführung in die Richtrollte ermöglicht. Der Antrieb der beiden Kaliberrollenwellen 4 und 5 erfolgt durch den Elektromotor 23 über die Zahnradvorgelege 24 und 25. In der r_lntrieliswelle 26 für die obere Kaliberrollenwelle 5 sind wegen der federnden Abstützung der Welle 5 Kreuzgelenke 27 und 28 eingebaut, während die =@ntr-lel)Swelle 29 für die untere Kalil),errollenwelle4nur eine starreKupplung 3oaufweist. Der Motor 23 und die Zahnradvorgefege 24 und 25 sind auf gesonderten Fundamentplatten 31 und 32 angeordnet. Die zusätzliche Richtrolle 33 ist ebenfalls mittels der Federn 34 abgestützt. Ihr Antrieb erfolgt mittels der Kardanwelle 35 vom Zahnradvorgelege 36 aus. Infolge des Antriebs der Richtrolle 33 übernimmt diese auch noch den ordnungsgemäßen Transport des Profileisens, nachdem dies die Kaliberrollen verlassen hat. Zur seitlichen Führung dienen auch noch die nicht angetriebenen Rollen 39 und 40, die in Richtung auf das Profileisen verstellt werden können. Vor und hinter dem Richtrollengerüst ist je eine Rollenbahn 37 und 38 angeordnet, auf denen die Profileisen zu- bzw. abgeführt werden.
- Um eine gute Abführung des ausgetretenen Profileisens besonders bei größeren Längen zu sichern, ist noch ein Zangenschlitten 41 vorgesehen, in den das ausgetretene Eisenende eingeklemmt wird und der das Eisen in Richtung hält, bis es die Kaliberrollen verlassen hat. Der Zangenschlitten 41 ist mit seitlichen Führungsrollen versehen, die an einer Schienenführung aus Winkeleisen 42 und 43 entlang gleiten und ihn und damit (las Profileisen genau in Richtung halten.
- Sämtliche Kaliber- und Richtrollen erhalten zweckmäßig eine Oberflächenriffelung, wodurch der Zunder am Profileisen entfernt wird und eine glatte Oberfläche entsteht.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Richten von verbogenen oder verwundenen Profileisen, dadurch gekenn-
zeichnet, claß <las waringemachte Profileisen zwischen zwei übereinander angeordneten kali- 1»-ierten Dollen (16, 17, 18) auf waagerecht ge- lagerten Wellen (_4, 5) und zwei seitlich von diesen senkrecht gelagerten Richtrollen (20, 21) hindurchgezogen wird. . Anordnung nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß jede der beidenwaagerechtge- lagerten Kaliberrollen (16, 17, 18) mechanisch angetrieben wird, und zwar mit genau gleicher Umfangsgeschwindigkeit. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, da- durch gekennzeichnet, claß die senkrecht ge- lagerten Richtrollen (20, 21) an den Stirnflächen der Kaliberrollen (16, 17, 18) anlaufen und von diesen mitgeschleppt «-erden. 4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere (5) der Kaliber- rollenwellen (4, 5) federnd abgestützt ist, so daß eine Ausweichbewegung gegenüber djr unteren festen Kaliberrollenwelle (4) möglich iSi. 5. Anordnung nach Anspruch i bis .@, dadurch gekennzeichnet. lall der Antrieb der oberen fe(leril<1 abgestützten Kaliberrollen welle über eine Kugelgelenkwelle (26) erfolgt. b. Anordnung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daLi die Kaliberrollen aus je zwei vier Form des zu richtenden Profileisens angepaßten Endscheiben (16 und 17) und einer iri dert@irlce @-cr:inilerlichen Zwischenscheibe (i 8) bestehen. 7. Anordnung nach Anspruch i bis 6, dadurch gc1<ciinzeiclniet, daß hinter den Kaliberrollen ( '(), 17, 18) eine Führungsrolle (33) angeordnet ist. die ebenfalls federnd abgestützt und durch eine Kardanwelle (35) mit der gleichen Um- fangsgesch4vindigkeit wie die Kaliberrollen (16, 17, 18) angetrieben wird. B. Anordnung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf den dem Rollengerüst nachgeordneten Rollgang (38) ein Zangen- schlitten (41) angeordnet ist, in dem mittels einer Kleintnvorrichtung das vordere l'nde des fertiggerichteten Profileisens gleich nach seinem Austritt hinter der Führungsrolle (33) einge- spannt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1521A DE800455C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Vorrichtung zum Richten von verbogenen oder verwundenen Profileisen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1521A DE800455C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Vorrichtung zum Richten von verbogenen oder verwundenen Profileisen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE800455C true DE800455C (de) | 1950-11-09 |
Family
ID=7357299
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP1521A Expired DE800455C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Vorrichtung zum Richten von verbogenen oder verwundenen Profileisen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE800455C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0504495A1 (de) * | 1991-03-19 | 1992-09-23 | Kawasaki Steel Corporation | Rollenrichtmaschine zum Richten von H-Profilen |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP1521A patent/DE800455C/de not_active Expired
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| EP0504495A1 (de) * | 1991-03-19 | 1992-09-23 | Kawasaki Steel Corporation | Rollenrichtmaschine zum Richten von H-Profilen |
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