DE79069C - Kastenmagazin für Mehrladegewehre - Google Patents
Kastenmagazin für MehrladegewehreInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A9/00—Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
- F41A9/82—Reloading or unloading of magazines
- F41A9/83—Apparatus or tools for reloading magazines with unbelted ammunition, e.g. cartridge clips
- F41A9/84—Clips
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A9/00—Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
- F41A9/61—Magazines
- F41A9/64—Magazines for unbelted ammunition
- F41A9/65—Box magazines having a cartridge follower
- F41A9/66—Arrangements thereon for charging, i.e. reloading
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Photographic Developing Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.\%
Das wesentliche Kennzeichen des neuen Gewehres besteht in einer solchen Einrichtung
seines Magazins, dafs der mit Patronen gefüllte, in dasselbe eingeführte Rahmen infolge
geeigneter Ausschnitte der Seitenwände des Magazins theilweise frei liegt, so dafs er bequem
mit den Fingern der rechten Hand erfafst und unmittelbar nach der Füllung oder
auch gleichzeitig mit derselben aus dem Magazin entfernt werden kann, die Patronen darin
zurücklassend. Die Möglichkeit, den Rahmen bereits vor dem Verschiefsen der Patronen
entfernen zu können, erhöht die Kriegstüchtigkeit des Gewehres in hohem Mafse, da es
nicht selten vorkommt, dafs der aus nur dünnem Material bestehende Rahmen Beulen
bekommt, dafs infolge dessen die Patronen sich im Rahmen verklemmen und so das Laden
nicht in regelmäfsiger Folge und nicht ohne Stockungen von Statten geht.
Bei der Einrichtung des Magazins ist gleichzeitig darauf Bedacht genommen, die Füllung
auf mehrfache Weise möglich zu machen,, so z. B. auch, wenn sich der Gewehrverschlufs
in der Verschlufslage befindet.
In den Zeichnungen ist:
Fig. ι eine Seitenansicht der Gewehrtheile am hinteren Ende des Laufes mit theilweise
aufgeschnittenem Schaft,
Fig. 2 ein Querschnitt durch das Magazin, Fig. 3 ein theilweiser Längsschnitt der Fig. 1,
Fig. 3 a eine Modification eines Theiles der Fig. 3.
Fig. 4 ist eine perspectivische Ansicht einer Ausführungsform des Patronenrahmens, der in
Fig. 10 theilweise im Schnitt dargestellt ist.
Fig. 5, 9, 11 und 12 zeigen andere Ausführungsformen
dieses Rahmens.
Fig. 6, 7 und 8 veranschaulichen den Vorgang des Füllens bezw. des Herausziehens des
leeren Patronenrahmens aus dem Magazin.
Fig. 13 und 14 zeigen in Ansicht und Querschnitt
ein abgeändertes Magazin.
Fig. 15 ist ein Magazin mit beweglichem
Anschlag für das hintere Patronenende, benutzbar sowohl für Patronen im Rahmen als auch für
einzelne Patronen.
Fig. 16 zeigt die Einführung des Rahmens in ein solches Magazin.
Fig. 17 endlich ist eine perspectivische Ansicht eines Rahmens mit zwei Reihen Patronen.
In Fig. ι bis 3 ist eine Ausführungsform des Magazins dargestellt, bei welcher einzelne Patronen
von oben und von unten, gefüllte Patronenrahmen dagegen nur von oben eingeführt werden können. Das Entfernen des
Rahmens geschieht hier in einem Tempo mit dem Einführen durch ununterbrochene Fortbewegung
der Hand in derselben Richtung.
Das Magazin ist oben und unten wie gewöhnlich offen; gleichzeitig ist aber auch die
in der Zeichnung vorn liegende Seite der ganzen Breite nach durchbrochen, so dafs nur
die Wandtheile 34 und 34' stehen bleiben, welche dem Rahmen bezw. den Patronen den
nöthigen seitlichen Halt geben.
Führt man bei geöffnetem Gewehrverschlufs in bekannter Weise einen mit Patronen
gefüllten Rahmen von oben in das Magazin ein, so geht der am Hebel 41 sitzende
Löffel 40 nieder, bis er seine tiefste Stellung erreicht. Unbekümmert darum setzt der Schütze
die behufs Einführens des Rahmens in das Magazin begonnene Handbewegung fort, was
zur Folge hat, dafs der Rahmen (Fig. 4 und 9), der oben und unten einen Schlitz hat, über
den Löffel 40 hinweg durch das Magazin hindurchgeht und aus dessen unterer Oeffnung
heraus auf den Boden fällt, während die Patronen durch den Löffel 40 bezw. den Hebel 41
im Magazin zurückgehalten werden.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist oberhalb des Magazins eine Falle 58 angeordnet,
welche durch Federdruck stets in der gezeichneten, durch einen Anschlag begrenzten Normallage
gehalten bezw. in dieselbe zurückgeführt wird. Beim Einführen des Rahmens schwingt
diese Falle gegen die Hülse 4 hin, dem Rahmen einen Durchgang lassend. Ist derselbe eingeführt,
so schwingt die Falle in ihre Normallage zurück, legt sich dadurch vor den Patronenrahmen
bezw. die oberste Patrone. Auf diese Weise wird die Füllung verhindert, dem vom Löffel 40 bezw. Hebel 41 herrührenden
Druck zu folgen und oben herauszutreten.
Derartige Fallen sind an sich bei Magazingewehren bekannt. Neu ist dagegen die vorliegende
Anordnung und der dadurch erzielte Effect beim Füllen des Magazins mit einzelnen
Patronen von oben. Bei der bekannten Anordnung liegt die Drehachse der Falle 58 über
der anderen Seite des Magazins, so dafs sie beim Füllen von der Hülse 4 fortschwingt und
die Oeffnung unter sich offen läfst und die Patronen beim Füllen die Neigung und Möglichkeit
haben, in die Hülse zu treten;· es bedarf dann gröfserer Aufmerksamkeit und Anstrengung,
sie daran zu verhindern und ohne Stockung ins Magazin zu pressen.
Bei der vorliegenden neuen Anordnung dagegen schliefst beim Füllen (Fig. 6) die Falle 58
jenen Durchgang ab, so dafs die Patronen glatt ins Magazin eintreten. Beim Laden giebt die
Falle aufserdem der Patrone eine seitliche Führung. Wie die Füllung mit einzelnen Patronen
von oben stattfindet, ist aus den Zeichnungen ohne Weiteres ersichtlich.
Um einzelne Patronen auch von unten einführen zu können, ist von den Wandtheilen 34'
und 34, namentlich von dem letzteren, unten noch etwas Material fortgenommen (Fig. 1), so
dafs man bei niedergedrücktem Löffel die Patronen mit der Rechten einzeln einschieben
kann. Dabei ist es von Wichtigkeit, riiit der Linken, und zwar womöglich in der Anschlagslage des Gewehres den Löffel niederdrücken zu
können. Zu diesem Zweck ist der Hebel 41, an den der Löffel angelenkt wird, zweiarmig,
und zwar ist der zweite Arm 44 entweder gelenkig (Fig. 3) oder fest (Fig. 3 a) mit dem
Arm 41 verbunden.
In Fig. 3 schwingen beide Hebel um einen Zapfen 43 und werden durch Spiralfedern in
der gezeichneten Normallage gehalten. Hebel 44 hat, einen Vorsprung 45, der unter das rechts
vorspringende Ende von 41 ragt. Drückt man nun mit einem Finger der linken Hand gegen
das verbreiterte Ende 46 von 44, so geht Löffel 40 nach unten, wie beim Füllen des
Magazins mit einzelnen Patronen von unten beschrieben. ·
Füllt man dagegen von oben, so braucht 44 nicht bethätigt zu werden. Der Löffel 40 und
Hebel 41 wird dann durch die eingelegten Patronen bezw. den eingelegten Rahmen abwärts
bewegt, während Hebel 44 in Ruhe bleibt. Eine gleichfalls durch Federdruck gegen 46
geprefste Falle 52 hat nun, den Zweck, sich vor das Hebelende 46 zu legen und dadurch
ein zufälliges, unbeabsichtigtes Niederdrücken des Löffels 40 und der darüber liegenden Patronen
beim Laden zu verhindern, wovon die Folge wäre, dafs in einem solchen Falle keine Patrone
ins Patronenlager vorgeschoben werden würde. Will man den Löffel 40 von 46 aus niederdrücken, so hat man erst die Falle 52
zur Seite zu schwingen.
Analog und aus der Zeichnung verständlich ist die Wirkungsweise der Ausführungsform in
Fig. 3 a. Die Sicherung wird hier durch ein schwingendes Segment 5 1 bewirkt, das erst zurückgedrängt
werden mufs, bevor sich Hebel 46 a hoch- bezw. Löffel 40 niederdrücken läfst.
Die Fig. 4, 5, 9, 10, 11 und 12 zeigen verschiedene
Formen des Patronenrahmens, welcher in Fig. 12 bis auf ein Minimum 'reducirt
ist und nur aus der Hinterwand mit angebogenen Rändern besteht. In Fig. 9 hat der
Rahmen 70 eine seitliche hervorragende Nase 71. Gegen diese lehnt sich vorteilhaft der Daumen
der rechten Hand beim Durchschlagen des Rahmens durch das Magazin, wenn es sich,
wie früher beschrieben, darum handelt, den Rahmen in einem und demselben Tempo ins
Magazin einzuführen und aus demselben zu entfernen.
In Fig. 4 ist der Rahmen am hinteren Ende seiner Seiten bei 63 gerauht. Dieser Theil
des Rahmens liegt nämlich beim vorliegenden Gewehr frei, indem die Magazinwände an den
entsprechenden Stellen bei 65, Fig. 1 und 3, weggeschnitten sind. Dadurch ist eine zweite
Methode für das Entfernen des Rahmens nach Füllung des Magazins gegeben, wie in Fig. 7
dargestellt, nachdem der Rahmen gemäfs Fig. 6 eingeführt worden ist. In diesem Falle erfolgt
demnach Füllen und Entfernen in zwei Tempos.
Ist das Magazin seitlich durchweg offen (Fig. 1), so kann man den Rahmen wie in
. Fig. 7 entfernen, man wird es dann aber vorziehen , in einem Tempo durchzuschlagen.
Läfst aber die Gesammtconstruction des Gewehres die Anordnung eines seitlich durchweg
offenen Magazins nicht zu oder will man ein
solches nicht anwenden, so begnügt man sich mit den Ausschnitten 65 (Fig. 3) und entfernt
den Rahmen, wie in Fig. 7 und 8 dargestellt. In Fig. 8 wird der eingeführte Rahmen durch
einen Schnepper 36 gegen Heraustreten nach oben gesichert. Theil 36 entspricht der bereits
beschriebenen Falle 58, Fig. 1, 2, 6 und 7. Die Fig. 6, 7 und 8 mögen gleichzeitig als Beispiele
dienen für die mannigfache Lage des Magazins gegen den Gewehrlauf 1 und den Schaft 2. In
diesen Beispielen' werden einzelne Patronen und Patronenrahmen von oben eingeführt. In
Fig. 6 und 7 kann das Magazin auf einer Seite durchweg offen sein oder nicht, in Fig. 8 dagegen
ist es auf beiden Seiten geschlossen.
In den Fig. 13 bis 16 sind Ausführungsformen des Magazins dargestellt, bei welchen
dasselbe von der Seite mit Rahmen gefüllt werden kann, und zwar in Fig. 13 und 14 mit
Rahmen, die zwei Reihen Patronen enthalten (Fig. 17). Bei diesen Ausführungsformen kann
bei der Hülse 4 auch auf der anderen Seite noch ein Materialstreifen 70 zur Verstärkung
stehen bleiben.
Wenn der Vorschubhebel 41, Fig. 13, lang
ist, kann der Löffel 40 mit demselben aus einem Stück bestehen. Dabei kann Hebel 41
seitlich und aufserhalb des Rahmens bezw. des Magazins liegen (Fig. 14). Der Vorschub hebel
41a, Fig. 15, liegt seitlich vom Magazin.
Vermittelst des Rahmens drückt man bei diesen Ausführungsformen den Löffel 40a bezw. den
Hebel 41 so weit herab, bis man den Rahmen unterhalb der Brücke 70 einschieben kann
(Fig. 14 punktirt). In den Fig. 13 bis 16 verbleibt
der Rahmen im Magazin und fällt von selbst heraus, erst wenn die letzte Patrone
verschossen ist.
Die Hinterwand des Magazins kann wie 34x,
Fig. 15 und 16, nachgiebig und fallenartig construirt
sein, so dafs nach dem Einführen des Rahmens die Falle über sein hinteres Ende
übergreift. Doch kann die Hinterwand auch fest sein, und können die Wandtheile 34
und 34' der Fig. 1 gänzlich fehlen, wie in Fig. 13. Der Rahmen wird dann immer noch
durch die Brücke 70 und den Löffel 40 genügend in Lage gehalten.
Claims (4)
1. Kastenmagazin für Mehrladegewehre, dessen Seitenwände theilweise (bei 65) weggeschnitten
sind bezw. dessen eine Seitenwand bis auf schmale Wandtheile (34und 34')
oder auch ganz entfernt ist, zum Zweck, einzelne Patronen seitlich, von oben oder
von unten bezw. Patronenrahmen von der Seite oder von oben einführen und einen von oben eingeführten Patronenrahmen vor
dem Verschiefsen aus dem Magazin entfernen zu können.
2. Eine Ausführungsform des unter 1. gekennzeichneten
Kastenmagazins, bei welcher eine beim Füllen des Magazins von . oben gegen die Gewehrhülse (4) hin schwingende,
beim Laden der Patrone eine seitliche Führung gebende Falle (58) das Heraustreten der Patrone von unten nach
oben verhindert, während sie das Einführen einzelner Patronen bezw. eines Patronenrahmens
von oben gestattet und gleichzeitig ein unbeabsichtigtes Uebertreten der
Patronen in die Hülse (4) beim Füllen des Magazins verhindert.
3. Eine Ausführungsform des unter 1. gekennzeichneten
Kastenmagazins, bei welcher die Rückwand (34x) federnd verschiebbar
angeordnet ist. so dafs die seitlich eingelegten einzelnen Patronen bezw. Patronenrahmen in Lage gehallen werden.
4. Zur Verwendung für das unter 1. gekennzeichnete Kastenmagazin ein Patronenrahmen
mit einer an seiner Aufsenseite vorgesehenen Nase (71), welche das Durchziehen des
Rahmens durch das Magazin zu erleichtern bestimmt ist. ■
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications After (1)
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Country Status (1)
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Families Citing this family (3)
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