DE79031C - Pistole mit einem im Anschlag von Hand bewegten Verschlufscylinder - Google Patents

Pistole mit einem im Anschlag von Hand bewegten Verschlufscylinder

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Publication number
DE79031C
DE79031C DENDAT79031D DE79031DA DE79031C DE 79031 C DE79031 C DE 79031C DE NDAT79031 D DENDAT79031 D DE NDAT79031D DE 79031D A DE79031D A DE 79031DA DE 79031 C DE79031 C DE 79031C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
pistol
stop
hand
locking cylinder
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT79031D
Other languages
English (en)
Original Assignee
C. ENGH, Bressoux, u. J. PAQUOT, Liege
Publication of DE79031C publication Critical patent/DE79031C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/42Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer
    • F41A19/43Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer in bolt-action guns
    • F41A19/47Cocking mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung zeigt einen Längsschnitt durch den Lauf und die rechte Seite des Kolbens,
die Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Lauf und die linke Seite des Kolbens;
die Fig. 3 ist ein Schnitt a-b durch die Fig. 2;
die Fig. 4 ist eine Seitenansicht von rechts.
Das Innere des hohlen Kolbens k ist durch eine Wand w in zwei Kammern kl und k'2 getheilt, von denen erstere als Magazin für die Patronen und letztere zur Aufnahme des Schlosses dient.
In der Fig. 1 ist die Waffe im schufsfertigen Zustande dargestellt; die Patrone ρ ist in ihrem Lager. Der Verschlufsbolzen c mit der Aussparung d für den Hebel e, welcher sich um den Zapfen f dreht, hält das Patronenlager verschlossen. g ist ein am Hebel e angebrachter Zapfen, welcher in den Schlitz h des Schiebers i greift. Im Verschlufsbolzen befindet, sich der Schlagbolzen ks. Der Hammer/ hat seinen Drehpunkt bei in und ist mit einem Zahn η versehen, hinter welchen sich, durch die Feder 0 bethätigt, der Sperrkegel ρ1 anlegt. Die Doppelfeder q dient zur Bethätigung des Hammers Z; diese Feder stützt sich gegen einen an dem Schieber beweglichen Lenker s. Die Fig. 5 der Zeichnung stellt den Schieber i von rechts gesehen, die Fig. 6 denselben von oben und die Fig. 7 denselben von links gesehen dar; die Fig. 8 ist eine Einzelansicht des Abzugs r.
Drückt man auf den Abzug r, dessen Ende t vor dem Sperrkegel pl liegt, so wird letzterer zurückgedrängt, löst den Hammer aus und dieser schlägt den Zündbolzen kB in das Zündhütchen der Patrone p, letztere . zur Explosion bringend, ν ist ein Führungsschlitz .am Schieber i für den abgesetzten Drehzapfen/. Der Verschlufsbolzen, der nur durch die Bewegung des Schiebers i zurückgebracht werden kann, widersteht dem Druck der Pulvergase.
Hierauf zieht man den Schieber i am Ring 7 heraus, gleichzeitig geht der Verschlufsbolzen zurück und der Auszieher c1 nimmt die leere Patronenhülse mit. Der beim Abfeuern hinter dem Verschlufsbolzen c lagernde Hammer / wird vom Verschlufsbolzen dabei wieder in die in der Fig. 1 gezeichnete gespannte Stellung gebracht. Dabei wird die herausgezogene leere Patronenhülse durch die nächste, von unten andrängende neue Patrone seitwärts durch die Oeffnung α herausbefördert. Die neue Patrone erhält durch das Zurückbringen des Schiebers i und durch das dadurch verursachte Vorwärtsbewegen des Verschlufsbolzens die in der Fig. 1 dargestellte Lage; die Waffe ist wieder schufsfertig. Der Magazindeckel wl wird zum Zwecke des Füllens mittels Hakens χ abgenommen, y ist ein an der Stangey1 geführter und von der Federy^ getriebener Patronenschieber.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Pistole, bei welcher der Verschlufscylinder c im Anschlag von Hand vermittels des doppelarmigen Hebels e und des Schiebers i zurück- und vorgeschoben bezw. beim Abfeuern festgehalten wird, wobei das Auslösen des Hahnes vermittels des im Schieber verschiebbaren Schiebers r erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT79031D Pistole mit einem im Anschlag von Hand bewegten Verschlufscylinder Expired - Lifetime DE79031C (de)

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