DE77525C - Maschine zur Herstellung von Spiralbohrern durch Ziehen im Drall - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Spiralbohrern durch Ziehen im Drall

Info

Publication number
DE77525C
DE77525C DENDAT77525D DE77525DA DE77525C DE 77525 C DE77525 C DE 77525C DE NDAT77525 D DENDAT77525 D DE NDAT77525D DE 77525D A DE77525D A DE 77525DA DE 77525 C DE77525 C DE 77525C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
grooves
stylus
twist
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT77525D
Other languages
English (en)
Original Assignee
E. ZEHNER, Suhl i. Th
Publication of DE77525C publication Critical patent/DE77525C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K5/00Making tools or tool parts, e.g. pliers
    • B21K5/02Making tools or tool parts, e.g. pliers drilling-tools or other for making or working on holes
    • B21K5/04Making tools or tool parts, e.g. pliers drilling-tools or other for making or working on holes twisting-tools, e.g. drills, reamers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Spiralbohrer werden meistens hergestellt, indem man die beiden Spiralnuthen einzeln in den rohen Rundstahl auf Specialmaschinen ' einfrä'st, alsdann, um einen freien Schnitt der Bohrer zu erzielen, beide Schneiden mit Hülfe von Schleifscheiben entsprechend anschleift. Es ist bei dieser Methode die Herstellung, besonders von ganz feinen Nummern, schwierig und entspricht derselben der hohe Preis der Spiralbohrer. Das der vorliegenden Einrichtung zu Grunde gelegte Verfahren besteht darin, die Spiralbohrer vollständig fertig zu ziehen, und zwar mit Hülfe von zwei Specialmaschinen mit eigenartiger, selbstthätig arbeitender Zahn- oder Stichelanordnung. Die erste dieser Maschinen zieht beide Spiralnuthen gleichzeitig fertig auf erforderliche Tiefe und Breite. Die zweite zieht beide Schneiden des Bohrers zugleich frei, d. h. nimmt den dazwischen befindlichen Stahl so weit hinweg, dafs der Bohrer gut und ohne Klemmung beim Gebrauch arbeiten kann.
In der Zeichnung sind die beiden zu der neuen Herstellungsmethode der Bohrer dienenden Specialmaschinen dargestellt, die durch Motor und Handbetrieb bewegt werden können. Die Maschine mit Motorbetrieb, welche zum gleichzeitigen Einschneiden beider Spiralnuthen dient, ist dargestellt in den Fig. 1 bis 5, und zwar zeigt:
Fig. ι die Ansicht der Maschine von oben, Fig. 2 den Seitenaufrifs im Durchschnitt,
Fig. 3 den Aufrifs des Aufsatzes von vorn, welcher die selbstthätig arbeitende Zahnstichelanordnung zum Einziehen der Spiralnuth enthält.
Die beiden Deckelschieber des Stichelgehäuses, ■welche zum bequemen Herausnehmen der Stichelhalter dienen, sind beiderseitig zurückgeschoben.
Fig. 4 zeigt die Zahnstichelanordnung und ihre Halter, sowie den die Stichelhalter verstellenden Verticalschieber.
Fig. 5 ist ein Detail der Zahnstichel- und Verstellvorrichtung.
An dem einen Ende der Wange der Maschine ist die Riemscheibe α angeordnet, welche die auf gleicher Welle befindliche Schraube ohne Ende al dreht. Diese greift in ein Zahnrad b ein, durch das die beiden Kurbelscheiben c1 und die daran befindlichen, in Ganglänge verstellbaren Pleuelstangen c2 getrieben werden. Letztere setzen einen Schlitten d in gleichmäfsig langsam hin- und hergehende Bewegung.
In dem Aufsatzbock dieses Schlittens dl ist ein centrisch durchbohrter Drehbolzen g angeordnet, der in seinem vorderen Theil eine Spannvorrichtung gi trägt, in welcher der zum Bohrer umzuarbeitende Rundstahl eingeschoben und festgehalten wird. An seinem hinteren Ende dagegen ist auf g ein tiefes steiles Gewinde g'2 aufgeschnitten.
Auf der Wange ist ferner verschiebbar ein Reitstock e aufgeschraubt, in dessen Kopf e1 sich ein zum Gewinde g2 passendes Muttergewinde befindet. Wird nun die Maschine in Gang gesetzt, so erhält der Drehbolzen g mit dem zum Bohrer zu machenden Rundstahl durch die hin- und hergehende Bewegung des Schlittens d bei seinem Durchgleiten des
Schraubengewindes g-2 durch das feststehende Muttergewinde e1 den nöthigen schraubenartigen Gang (Drall), welchen die einzuziehenden zwei Spiralnuthen auf den Bohrer erhalten sollen. An dem vorderen Ende der Wange A ist ferner das Stichelgehäuse / unverschiebbar befestigt, welches die neue Schneidevorrichtung zum Einziehen der Spiralnuthen enthält. In / ist eine rechteckige Oeffnung ausgespart, in der sich vertical ein Schieber h auf- und abwärts bewegen kann. Dieser Schieber h wird durch zwei Federn h1 stets nach unten gedrückt. In diesem Schieber ist oben eine trapezförmige Oeffnung ausgespart, welche die in waagrechter Fuge verschiebbaren beiden Theile des Stichelhalters o, Fig. 4,. mit ihren beiden einander gegenüberstehenden Zahnsticheln i i zwischen sich nimmt. Die einzelnen Stichel können durch die Stellschräubchen i\ Fig. 5, regulirt werden. Zwischen i i wird der zum Bohrer umzuarbeitende, durch zwei Führungen gehende Rundstahl hindurchgezogen, und greifen die Stichel i i bei dem Rückwärtsgang von beiden Seiten gleichmäfsig ein, während sie beim Vorwärtsgehen den Bohrer frei passiren lassen.
Es wird dies erreicht, indem bei dem Heben des Schiebers h die Schrägen beide Theile des Stichelhalters ο mit den Sticheln i zusammenführen und zum Einschneiden der Nuthen veranlassen; bei dem Senken von Schieber h 'können die Stichelhalter frei zurücktreten und die Stichel gehen leer. Um dieses Heben und Senken des Schiebers h zu bewirken, ist unter ihm, mit Schlitten d fest verbunden, zunächst eine Gleitzunge I angebracht, welche die hin- und hergehende Bewegung des Schlittens d mitmachen mufs, sich aber heben und senken kann.
Bei /' ist die ebene Bahn dieser Gleitzunge abgeschrägt, so dafs, an diesem Punkt angekommen, der Schieber h eine stark steigende oder fallende Bewegung macht. Es hat dies den Zweck, den Ausgang oder Auslauf am Ende der Nuth herzustellen.
Um nun diese beiden Nuthen selbsttätig auf gewünschte Tiefe und Breite einzuziehen, sind unter dem Zugschlitten / zwei Keile m und η angeordnet, von denen m unverschiebbar eingesetzt, sich aber ebenfalls heben und senken läfst. Der zweite Keil η ist dagegen auf seinem rückwärtigen unteren Theil n1 so gezahnt, dafs das Eingreifen der Sperrklinke ρ ihn nach vorn, dem Stichelgehäuse zu verschiebt.
Dadurch wird auch Keil m und der Zugschlitten parallel gehoben, desgleichen auch Verticalschieber h. Die Stichelhalter und Stichel i nähern sich und ziehen zwischen sich die Spiralnuthen einen Spahn tiefer und so fort. Zwei Federn /2, auf beiden Seiten bei h1 in dem Verticalschieber h angeordnet, haben den Zweck, sobald die Tiefe der Nuthen erreicht und die Sperrklinke ρ ausgelöst ist, durch leichte Pressung der Stichel gegen die gezogene Nuth das Glätten derselben zu bewirken. Die Verstellvorrichtung des Keiles η ist in bekannter Weise angeordnet und sei nur kurz erwähnt:
Die Sperrklinke ρ wird in Bewegung gesetzt durch Anstofs des Gleitschlittens d von r, wodurch ρ einen Zahn weitergreift. Die Spiralfeder dient dazu, das Abgleiten der Sperrklinke ρ aus dem gefafsten Zahn zu verhindern. Der Hebel q mit Griff ^1 löst die Sperrklinke, sobald der Schieber η mit seinem Ansatz n2 an die Stellschraube s bei s1 anstöfst, aus, und sobald die Spiralnuthen die gewünschte Tiefe erreicht haben, wird der Haken ss zurückgedrängt, so dafs er Hebelarm q fallen läfst. Die Sperrung ist alsdann ausgeschaltet. Um die eingezogenen Nuthen zu glätten, läfst man unter leichtem Druck der vorerwähnten Feder/2, auf die Zahnstichel i i den Schlitten noch einige Mal hin- und hergehen.
Die Zeichnungen Fig. 7 bis 13 stellen die Maschine mit Handbetrieb zum Freischneiden, Fertigstellung der Spiralbohrer bis zum Härten dar.
Es wird dies bewirkt, indem der Bohrer in gleichem Drall, wie durch die erste Maschine; zwischen den einander gegenüberstehenden Zahnsticheln hin- und hergezogen wird, die bei dem Rückgang Spahn um Spahn zwischen den Spiralnuthen auf beiden Seiten gleichzeitig bis dicht zur Schneidkante hinwegnehmen.
Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 6 die Ansicht der Maschine von oben, Fig. 7 einen Durchschnitt derselben,
Fig. 8 den Aufsatz, welcher das Stichelgehäuse mit Sticheln enthält,
Fig. 9 die gleiche Ansicht wie Fig. 8 in gröfserem Mafsstabe, Deckel abgeschraubt,
j, Fig. 10 die Stichelscheibe mit Sticheln in verschiedenen Ansichten,
Fig. 11 die Kapsel in ihren verschiedenen Theilen, in welche die Stichelscheibe drehbar eingesetzt ist.
Fig. 12 die mit Hand bewegte Umstellvorrichtung der Stichelscheibe,
Fig. 13 die vor der Stichelscheibe angebrachte Klemmzange, welche zum genauen Einstellen des mit fertigen Spiralnuthen versehenen Rundstahls dient, damit die Stichelzähne richtig angreifen können.
Der durch Druck auf beide fertige Spiralnuthen mit Hülfe der Klemmzange (Fig. 13) in den Klemmkopf g1 passend eingesetzte Bohrer wird auf dieselbe Weise in gleichem Drall geführt, als wie dies bei der Maschine zum Ziehen der Spiralnuthen der Fall war, nur besorgt die hin- und hergehende Bewegung des
Schlittens d ein Handhebel, mit Kurbelscheibe fest verbunden, in der die Pleuelstange zur Bewegung des Schlittens d in Ganglänge ebenfalls verstellbar eingesetzt ist.
Neu ist dagegen die Einrichtung des Aufsatzes f mit der aus zwei Theilen (Fig. 11) zusammengeschraubten runden Kapsel, dem Stichelgehäuse u, welche eine drehbare Scheibe r mit den Stichelzähnen i i enthält.
Durch zwei Stellschräubchen, die in ein eingesetztes ovales Futter z1 eingeschraubt sind, läfst sich die Stellung der Stichelzähne reguliren.
Eine Führungsbuchse r2 in. der Mitte der Scheibe r, Fig. 9 und 10, läfst die Bohrer zwischen beide Stichel hindurchtreten und dient gleichzeitig als Drehungsachse für r. Weiter ist an der Scheibe r ein Handgriff eingeschraubt, welcher die Stichelkapsel u, Fig. 11, durchbricht und Y4 Kreisdrehung von r gestattet.
Ferner sind auf dem halben äufseren Umfang der Stichelscheibe Zähne eingefräst (Fig. 9 und 10), welche vermittelst der mit Hand betriebenen Umstellvorrichtung v, Fig. 9 und 1 2, die Stichelscheibe r langsam drehend umsetzt, so dafs die Stichel auf den äufseren Umgangsflächen zwischen den beiden eingezogenen Nuthen nur bei dem Rückgang der Bohrer Spahn neben Spahn wegnehmen bis dicht zur Schneidkante der Spiralnuth, so dafs diese erhöht stehen bleibt und ' jede Klemmung bei dem Gebrauch der Bohrer vermieden wird. Die Bohrer sind nun fertig zum Härten.

Claims (5)

  1. Pate nt-Ansprüche:
    ι . Eine Maschine zur Herstellung von Spiralbohrern durch Ziehen im Drall, mittels • welcher beide Nuthen zugleich mittels Zahnstichel selbstthätig fertiggestellt, dadurch gekennzeichnet, dafs zwei im Stichelgehäuse ff) seitlich verschiebbare Stichelhalter 0 mit den beiden einander gegenüberliegenden Zahnsticheln (i) in gleicher Bahn so geführt werden, dafs sie zwischen sich in den Rundstahl beide Nuthen beim Rückwärtsgehen einziehen, beim Vorwärtsgehen den Bohrerstahl jedoch frei durchlassen und nur noch die Nuthen glätten, sobald die erforderliche Tiefe erreicht ist.
  2. 2. Eine Ausführungsform der unter 1. geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs beide Stichelhalter ο mit ihren Sticheln i durch Vermittelung der keilartigen Innenflächen des im Stichelgehäusey angeordneten Schiebers h, welcher vor jedem Rückgang höher gehoben wird, mehr und mehr zusammenprefst und so die Nuthen entsprechend tiefer gezogen werden.
  3. 3. Eine Ausführungsform der unter 1. und 2. geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs die fortschreitende Hebung des Schiebers h kurz vor dem Rückgang der Maschine und während der Schneidezeit der Stichel i durch Vermittelung der mit dem Schlitten d nach oben beweglich verbundenen Gleitzunge / erfolgt, welche der feststehende Keil m im Verein mit dem verschiebbaren gezahnten Keil η stetig hebt.
  4. 4. Eine Ausführungsform der unter i. geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs der von den beiden Federn hl beeinflufste Schieber h, welcher fest auf die Gleitzunge / gedrückt wird, bei dem Rückgang an der Abrundung Z1 der Gleitzunge schnell nach oben steigt, dadurch die Stichel i zusammenprefst und so den allmäligen Auslauf der Nuthen in den Schaft des Spiralbohrers bedingt.
  5. 5. Eine Ausführungsform der unter 1. geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs, sobald die Nuthen ihre normale Tiefe erreicht haben, durch Anstofs eines Ansatzes (ri1) des Keiles (n) an die Stellschraube, fs)- die Auslösung des Hebels ρ erfolgt, durch dessen Niederfallen die Sperrklinke ρ und damit der Vorschub der Stichel aufser Thätigkeit gesetzt wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT77525D Maschine zur Herstellung von Spiralbohrern durch Ziehen im Drall Expired - Lifetime DE77525C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE77525C true DE77525C (de)

Family

ID=350324

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT77525D Expired - Lifetime DE77525C (de) Maschine zur Herstellung von Spiralbohrern durch Ziehen im Drall

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE77525C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4522893A (en) * 1981-10-30 1985-06-11 International Business Machines Corporation Contact device for releasably connecting electrical components
DE102005050974A1 (de) * 2005-10-25 2007-04-26 Keil Werkzeugfabrik Karl Eischeid Gmbh Verfahren zur Herstellung eines rotierenden Werkzeugs

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4522893A (en) * 1981-10-30 1985-06-11 International Business Machines Corporation Contact device for releasably connecting electrical components
DE102005050974A1 (de) * 2005-10-25 2007-04-26 Keil Werkzeugfabrik Karl Eischeid Gmbh Verfahren zur Herstellung eines rotierenden Werkzeugs
DE102005050974B4 (de) * 2005-10-25 2015-09-03 Keil Werkzeugfabrik Karl Eischeid Gmbh Verfahren zur Herstellung eines rotierenden Werkzeugs

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE77525C (de) Maschine zur Herstellung von Spiralbohrern durch Ziehen im Drall
DE602789C (de) Zahnradschneidmaschine mit Einrichtung zum Abfasen der Zaehne
DE515581C (de) Gewindeschneidvorrichtung fuer Werkzeug-, insbesondere Bohrmaschinen, bei denen die Bewegung der vor- und ruecklaufenden Werkzeugspindel durch eine ausschaltbare Leitgewindespindel gesteuert wird
DE515709C (de) Vorrichtung zum Einsenken der Schliessbleche und Schloesschen
DE549566C (de) Maschine zur Herstellung der Ausnehmungen fuer Schloesser und Fensterbaender sowie zur Befestigung der Baender an Tueren und Fensterfluegeln
DE763919C (de) Einrichtung zum taktmaessigen Heben und Senken des Werkstueckaufspann-tisches an Fraesmaschinen mit Hilfe eines Keilschiebers
DE218844C (de)
DE390464C (de) Verfahren zur Herstellung von Schlitzschrauben mit aus einem mittleren Loch im Schraubenkopf oder -kopfende bestehender Sicherung gegen Abrutschen des Schraubenziehers
DE98475C (de)
AT129230B (de) Gewindeschneidmaschine, insbesondere für Holzschrauben.
DE127123C (de)
DE3798C (de) Neuerungen an Feilenhaumaschinen
DE41897C (de) Schraubenschneidmaschine
DE99098C (de)
DE361292C (de) Verstellbare Fuehrung fuer das Werkzeug an Nutenzieh- und Raeummaschinen zur Herstellung von Innennuten
DE371002C (de) Verfahren und Maschine zum gleichzeitigen Einarbeiten und allmaehlichen Vertiefen einer beliebigen Zahl von Innen- und Aussennuten an Werkstuecken, insbesondere der Zaehne von Zahnraedern
DE262809C (de)
DE70003C (de) Maschine zum gleichzeitigen Elnfräsen zweier gleichmäfsig tiefer und gleichmäfsig ansteigender, spiralförmiger Nuthen in dünne Spiralbohrer. ~
DE132890C (de)
DE133204C (de)
DE541962C (de) Selbsttaetige Drehbank, insbesondere zum Bearbeiten von Unterlegscheiben
DE240744C (de)
DE85998C (de)
DE47275C (de) Feilenhaumaschine
DE122244C (de)