DE515709C - Vorrichtung zum Einsenken der Schliessbleche und Schloesschen - Google Patents

Vorrichtung zum Einsenken der Schliessbleche und Schloesschen

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DE515709C
DE515709C DEST45188D DEST045188D DE515709C DE 515709 C DE515709 C DE 515709C DE ST45188 D DEST45188 D DE ST45188D DE ST045188 D DEST045188 D DE ST045188D DE 515709 C DE515709 C DE 515709C
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Germany
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milling
milling cutter
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DEST45188D
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MAX STRIFFLER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F5/00Slotted or mortised work
    • B27F5/02Slotting or mortising machines tools therefor
    • B27F5/12Slotting or mortising machines tools therefor for making holes designed for taking up fittings, e.g. in frames of doors, windows, furniture

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einsenken der Schließbleche und Schlößchen Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einsenken der Schließbleche an Doppelfenstern, Möbeln, Türen usw.
  • Die Neuerung besteht darin, daß der zur Führung des Fräsers, während des Fräsvorgangs dienende Rahmen mittels an seiner Grundplatte vorgesehenen Spitzen an dem Werkstück befestigt wird und am Rahmen selbst Vorrichtungen angebracht sind, die eine Einstellung verschiedener Nutentiefen, :eine Paralleleinstellung des Rahmens zum Werkstück sowie eine Einstellung des Rahmens an der gewünschten Stelle auf dem Werkstück ermöglichen. An dem auf dem Führungsrahmen gleitenden Motorgehäuse ist eine weitere Einrichtung vorgesehen, die das Einstellen zur Erreichung verschiedener Nutentiefen ermöglicht. Der Rahmen dient, wie bereits bekannt, zur Führung des Fräswerkzeugs, welch letzteres von einem Elektromotor unmittelbar oder mittelbar mit Hilfe einer flexiblen Welle angetrieben wird.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch die Abb. i bis io beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt den Rahmen in Seitenansicht. Abb. z zeigt die Aufsicht der Abb. i.
  • Abb. 3 zeigt die Vorrichtung, von der Stirnseite gesehen.
  • Abb. 4. zeigt einen Querschnitt nach Linie A-B der Abb. 2.
  • Abb. 5 zeigt einen Querschnitt nach Linie C-D der Abb. a.
  • Abb. 6 zeigt die Vorrichtung, von der Seite gesehen, im Gebrauch, den Fräser mit Motor in Anfangsstellung.
  • Abb. 7 zeigt einen Querschnitt nach Linie E'-F der Abb.6.
  • Abb.8 zeigt die Vorrichtung ebenfalls im Gebrauch, den Fräser jedoch in seiner Endstellung bei eingefräster Nut.
  • Abb.9 zeigt einen Querschnitt nach Linie G-H der Abb. B.
  • Abb. i o zeigt den Fräser am Motor mit Gleit- und Schutzhülse außer Tätigkeit. Der Rahmen i ist mit einer Durchbrechung 2 versehen, in welcher der Fräser 3 während des Fräsvorganges geführt wird. An der Grundplatte q. des Rahmens i sind Spitzen 5 angebracht, die beim Aufsetzen des Rahmens auf das Werkstück 6 in das Holz eingedrückt werden und die Vorrichtung auf diese Weise an der gewünschten Stelle an dem Werkstück befestigen. Um den Rahmen i parallel zur äußeren Kante 7 an das Werkstück 6 anbringen zu können, ist an einem der Rahmenschenkel 8 eine Anschlagvorrichtung vorgesehen. Diese besteht aus einem mit einer Anschlagschiene 9 ausgerüsteten Bügel io, der mit seinem Schenkel i i in einer an dem Rahmen vorgesehenen Lagerung 12 verschiebbar angeordnet ist. Der Bügel i o wird mittels einer Feder 13 beeinflußt und durch einen Stift 1 4 in der Lagerung 1 2 geführt. Zum Anbringen der Vorrichtung an Doppelfenster an der Stelle, an welcher das Schließblech eingelassen werden soll, ist an dem Rahmen i 'eine Eiinstellschiene 15 mit dem Führungsstück 16 für den Paßstift 17 mittels der Schraube 18 ausschwingbar befestigt.
  • An beiden Seiten des Rahmens i sind Bohrungen i 9 vorgesehen, in welchen Stifte 2o, 2o' verschiebbar angeordnet sind. Diese Stifte dienen zur Begrenzung der Wegstrecke, die der Fräser zum Ausfräsen von kürzeren oder längeren Nuten 21 jeweils zu durchlaufen hat. Die Feststellung der Stifte 2o in der eingestellten Lage erfolgt durch Schrauben 22. Um die Vorrichtung an dem Werkstück 6 genau an der Stelle anbringen zu können, an welcher das Schließblech eingelassen werden soll, ist an dem Stift 2o' ein Zeiger 23 verschiebbar angebracht, der mittels Schraube 24 oder einer Arretierfeder in der jeweiligen Lage festgehalten wird. Als Anschlag für den Zeiger 23 dient ein an dem Stift 2o' vorgesehener Bund 25.
  • Der Fräser 3, der beispielsweise von einem Elektromotor direkt angetrieben wird, wird mittels einer an dem Motorgehäuse 26 befestigten Hülse 27 geführt, welch letztere während des Fräsvorganges zwischen den beiden - Rahmenschenkeln 8 gleitet. Auch kann die Hülse 27 lose über den Gehäusebund 28 gesteckt sein. An der Führungshülse 27 sind Bunde 29, 29' vorgesehen, die als Anschlag dienen. Bei indirektem Antrieb des Fräsers, beispielsweise mittels einer flexiblen Welle, ist die Führungshülse 27 für den Fräser 3 an dein an dem Wellenende vorgesehenen Handstück angebracht. Um verschieden tiefe Nuten einfräsen zu können, sind an der Hülse 2; Verstellmuttern 3o vorgesehen, die auf derselben verschraubt werden können, so da.ß der Abstand x (Abb. 6) vergrößert oder verkleinert werden kann. Oder aber es können, wie auf der Zeichnung dargestellt ist, an den beiden äußeren Seiten des Rahmens i in der Höhe verschiebbare Schienen 3 i angebracht sein, die mit Schlitzen 32 versehen sind und mittels Schrauben 33 in der eingestellten Lage festgehalten werden.
  • Damit der Fräser 3 beim Einführen und Herausnehmen zwischen den beiden Rahmenschenkeln 8 nicht beschädigt werden kann, ist in der Führungshülse 27 eine zweite, verschiebbare Hülse 34 vorgesehen, die den Fräsen 3 im Nichtgebrauch umschließt (Abb. io). Di## Hülse 34 wird mittels Bolzen 35 geführt, welch letztere in den an der Hülse 27 vorgesehenen Schlitzen 36 gleiten. Innerhalb der Hülse 27 ist eine Druckfeder 37 eingesetzt, die derart auf die Hülse 34 einwirkt, daß diese ständig nach abwärts gedrückt -wird. Beim Einführen des Fräsers 3 zwischen die Schenkel 8 wird die Hülse 34 hochgezogen, sobald die Bolzen 35 auf der oberen Fläche 38 der Schenkel 8 aufliegen. Beim weiteren Einführen des Fräsers 3, bis dieser auf dem ZA'erkstück 6 aufsitzt, ist die Hülse 34 so weit gehoben, daß der Fräser vollständig frei ist (Abb. 6, 7, 8 und 9). Beim Herausheben des Fräsers 3 aus den Schenkeln 8 senkt sich die unter Federdruck stehende Hülse 34 sofort wieder, sobald die Bolzen 35 ihre Auflage bei 38 verlieren. Auf diese Weise wird es ermöglicht, den Fräser sogleich nach erfolgter Einfräsung der Nut herausnehmen zu können, ohne abzuwarten, bis der Motor nach der Abschaltung zur Ruhe kommt, was zu einem schnellen und rationellen Arbeiten wesentlich beiträgt. Auf dem Gehäusebund 28 kann, um ein Auswechseln der Werkzeuge zu sparen, die gleiche Führungshülse 27 mit einem Fräser 3 von anderem Durchmesser angebracht sein.
  • Der Einstell- und Arbeitsvorgang ist folgender: Soll üi ein Werkstück ein Schließblech eingefräst werden, so wird der Rahmen i auf dem Holz derart einreguliert, daß die Vorderkante 39 des auf dem Stift 2o' verschiebbar angeordneten Zeigers 23 mit dem auf dem Werkstück angebrachten Zeichen, beispielsweise bei Z, übereinstimmt. Ist dies erreicht, so wird die Vorrichtung durch Eindrücken der Spitzen 5 in das Holz an dem Werkstück befestigt (Abb.6, 7, 8, 9). Hierauf wird der Stift 2o der einzufräsenden Nutenlänge entsprechend eingestellt. Bevor der Fräser 3 eingeführt wird, ist der Zeiger -etwas zurückzuschieben, damit der Fräser nicht beschädigt wird (Abb. 8). Der Fräser wird alsdann zwischen die Rahmenschenkel 8 so :eingesetzt, daß der Bund 29' an dem Bund 25 des Stiftes 2o' anstößt (Abb.6). Nachdem der Fräser 3 in Umdrehung gesetzt ist, wird er zuerst so weit in das Holz getrieben, bis die Verstellmutter 3o auf der oberen Fläche 38 der Schenkel 8 oder 31 aufliegt, wobei er die nötige Nutentiefe erreicht hat. Hierauf ist der Fräser, die Stellmutter 3o auf den Rahmenschenkeln gleitend, so weit seitlich zu verschieben, bis der Bund 29 an dem Stift 2o anstößt (Abb.8). Der Fräser kann nun wieder aus dem Führungsrahmen i herausgenommen werden, wobei sich die Hülse 34 selbsttätig über den Fräsen 3 schiebt. Die Vorrichtung kann wieder vom Werkstück abgenommen werden. Beim Einfräsen weiterer Nuten von derselben Länge darf nur der Zeiger 23 an den Bund 25 geschoben werden und die Vorrichtung auf das andere Werkstück gepreßt werden, wobei sich der oben beschriebene Vorgang wiederholt.

Claims (6)

  1. PATr-NTANSPRÜCF-IE: i. Vorrichtung zum Einsenken der Schließbleche und Schlößchen aller Art an Doppelfenstern, Möbeln, Türen usw., bei welcher der von einer Kraftmaschine direkt oder indirekt angetriebene Fräser während des Fräsvorgangs in einem mit einer Durchbrechung versehenen Rahmen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Spitzen (5) versehene Rahmen (i) mit einer Vorrichtung zum Einstellen des Fräsers für verschiedene Nutentiefen, einer Vorrichtung zur Paralleleinstellung des Rahmens zum Werkstück sowie einer Vorrichtung zur genauen Einstellung des Rahmens an gewünschter Stelle auf dem Werkstück ausgerüstet und an dem den Fräse- (3) tragenden, auf dem Rahmen (i) vorschiebbaren Motorgehäuse (z8) eine weitere Einstellvorrichtung vorgesehen ist, mittels welcher das Einfräsen verschieden tiefer Nuten ermöglicht wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der einzufräsenden Nutentiefe an beiden Seite- des Rahmens (i) in der Höhe verstellbare Schienen (31) angeordnet sind, auf welchen die Führungshülse (27) für den Fräse- (3) während des Fräsvorgangs gleitet.
  3. 3. Vorrichtung, an deren Rahmen eine Paralleleinstellvorrichtung für den Rah-Z, vorgesehen ist, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem an dem Rahmen (i) vorgesehenen Lager (12) ein geradegeführter, die Anschlagschiene (9) tragender, durch eine Feder (i3) beeinflußter Bügel (i o) vorgesehen ist. q.
  4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (i) zum Einstellen desselben an der genauen Stelle, an welcher das Schließblech am Fensterrahmen eingefräst werden soll, eine mit Führungsklötzchen (16) für den Paßstift (17) versehene Schiene (15) gelenkartig angebracht ist, wobei der Paßstift (i7) beim Einstellen des Rahmens (i) in die an dem Fensterrahmen vorgezeichnete Vertiefung eingesteckt wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der an dem Motorgehäusebund (z8) :angebrachten Führungshülse (27) Verstellmuttern (3o) vorgesehen sind, die zur Regulierung des Abstandes (X) bzw. zur Einstellung der Nutentiefe dienen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Führungshülse (27) eine an sich bekannte, unter Federdruck stehende, in Schlitzen (36) geführte Schutzhülse (3q.) vorgesehen ist, die während des Fräsvorgangs den Fräse- (3) freigibt, dagegen letzteren umhüllt, wenn der Fräse- außer Tätigkeit ist.
DEST45188D 1928-12-20 1928-12-20 Vorrichtung zum Einsenken der Schliessbleche und Schloesschen Expired DE515709C (de)

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DE (1) DE515709C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088220B (de) * 1955-03-30 1960-09-01 Gustav Weeke Maschb Maschine zum Einlassen der Schlitze fuer Einsteckschloesser in Moebelteilen
US3442308A (en) * 1966-12-22 1969-05-06 John R Steffens Jig for installation of hinges
US4984613A (en) * 1989-12-29 1991-01-15 Danny Szeto Hinge mortise guide and cutter

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088220B (de) * 1955-03-30 1960-09-01 Gustav Weeke Maschb Maschine zum Einlassen der Schlitze fuer Einsteckschloesser in Moebelteilen
US3442308A (en) * 1966-12-22 1969-05-06 John R Steffens Jig for installation of hinges
US4984613A (en) * 1989-12-29 1991-01-15 Danny Szeto Hinge mortise guide and cutter

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